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Lautieren

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Unterrichtsentwurf
Datum: 06. Januar 2008 Autor: Anonym Kommentare: 0

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Beschreibung:

Durch das Lautieren sollen die SchülerInnen mit Freunde und Motivation an das Erlernen der Schriftsprache herangehen. In dieser Unterrichtsstunde wird das "Blau-Buch" hergestellt, in welches die SchülerInnen ihre Lieblingsgegenstände hineinmalen und anhand des Lautierens hineinschreiben können. Durchgeführt in einer 1. Klasse.


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Deutsch: Lautieren

Inhalt:

1. Thema der Reihe

2. Thema der Stunde

3. Aufbau der Reihe

4. Didaktische Schwerpunktsetzung
4.1 Kernanliegen
4.2 Strukturierung des Lernweges

5. Zielorientierung der Stunde

6. Verlaufsplanung

7. Literatur

1. Thema der Reihe

„Wir lautieren Wörter" - Gemeinsames und selbstständiges Lautieren und Aufschreiben erster Wörter durch motivierende Schreibanlässe.
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2. Thema der Stunde

„Unsere Blau-Stunde" - Erste Hinführung zum selbstständigen Schreiben einzelner Wörter durch die Gestaltung eines Mini-Buches mit dem Ziel, themenbezogene Blau-Bilder zu malen und erste Wörter selbstständig zu lautieren und zu notieren.
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3. Aufbau der Reihe

Obwohl in dieser Klasse 1 mit der Kunterbunt-Fibel gearbeitet und einzelne Buchstaben eingeführt werden, werden immer wieder zahlreiche Ideen des Spracherfahrungsansatzes berücksichtigt und diesbezügliche Ziele angestrebt. So folgt auch diese Unterrichtsreihe dem Konzept, die Schüler von Anfang an selbstständig schreiben zu lassen.

Nachdem die Schüler zunächst durch vielfältige Übungen mit der Anlauttabelle zur Kunterbunt-Fibel vertraut gemacht wurden und die Anlautbilder inzwischen sicher benennen können, wird nun verstärkt Wert darauf gelegt, einzelne Wörter zu lautieren und die zugehörigen Buchstaben aufzuschreiben. Dazu wurden zu Beginn einer jeden Stunde in den vergangenen Einheiten je zwei bis drei lautgetreu geschriebene Wörter gemeinsam auf die immer gleiche Weise lautiert und geschrieben. Damit die Kinder das so gelernte Gliedern und Aufschreiben von Sprache anwenden und selbstständig ausprobieren konnten, wurden ihnen in den vergangenen Tagen thematisch gebundene Schreibanlässe zur Motivation dargeboten. So fand zum Beispiel eine fächerübergreifende Reihe zum Thema ´Tiere´ statt, in deren Zusammenhang die Schüler ein Tierbuch gestalteten.
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4. Didaktische Schwerpunktsetzung

4.1 Kernanliegen

Das Kernanliegen dieser Stunde besteht darin, dass die Schüler je ein individuelles Blau-Buch mit Bild und Wort gestalten, indem sie mitgebrachte blaue Gegenstände in ihr Buch malen und den Namen des Gegenstandes lautieren und zu schreiben versuchen.

In Bezug auf dieses Kernanliegen fordert der Lehrplan Sprache, dass die Kinder Freude daran gewinnen sollen, „sich schriftlich zu äußern und die neuerworbenen Fähigkeiten in für sie sinnvollen Situationen zu verwenden" (Lehrplan 1985, S. 34). In den Klassen 1 und 2 spielt der Aufbau von Schreibmotivationen eine vorrangige Rolle. In der heutigen Stunde findet die Schreibmotivation dadurch statt, dass jedes Kind für sich ein Blau-Buch zur Erinnerung an den Blau-Tag gestalten darf. Neben der Förderung der Schreibmotivation machen die Schüler auf diese Weise die Erfahrung, dass man mit Texten etwas zur Erinnerung festhalten kann. Texte sind in diesem Zusammenhang alle schriftsprachlichen Äußerungen vom Ein-Wort-Satz bis zu längeren Texten, aber auch Bild-Wort-Kombinationen. (Vgl. Lehrplan 1985, S. 34)

Das Schreibenlernen in der Schule muss an die unterschiedlichen Vorerfahrungen und Motivationen der Schulanfänger anknüpfen. „Dies gelingt insbesondere dann, wenn die Übungen sinnvoll sind und den Kindern Spaß machen" (Lehrplan 1985, S. 36). Außerdem sollten fächerübergreifende Möglichkeiten genutzt werden, um ganzheitliches Lernen in Sinnzusammenhängen zu fördern und die Grob- und Feinmotorik zu verbessern. Deshalb werden Mathematik, Kunst und Musik thematisch in das Unterrichtsvorhaben zum „Blau-Tag" mit eingebunden. Damit eine Differenzierung geboten und eine „schrittweise Erfüllung der sprachlichen Anforderungen" (Lehrplan 1985, S. 36) ermöglicht wird, dürfen die Schüler in der heutigen Stunde ebenso ganze Sätze wie auch Texte schreiben, die einfachere syntaktische Formen zulassen oder in denen Textanteile geringer gehalten werden wie z.B. einzelne Wörter und Bildunterschriften. (Vgl. ebd.)

In Bezug auf den mündlichen Sprachgebrauch wird in dieser Stunde der Bereich ´einander erzählen und einander zuhören´ gefördert. Dabei wird dem spontanen Mitteilungsbedürfnis der Kinder Rechnung getragen, indem die Schüler von ihrem mitgebrachten Gegenstand erzählen dürfen. (Vgl. Lehrplan 1985, S. 23)

Fachdidaktisch und fachwissenschaftlich orientiere ich mich mit dieser Stunde in erster Linie am Konfetti-Lehrermaterial und an den Ausführungen Mechthild Dehns. So prägt Dehn den Begriff der „Elementaren Schriftkultur", der im umfassenden Sinn den Gebrauch von Schrift meint: Die Kinder werden unter anderem aufmerksam auf Geschriebenes, auf den Vorgang des Notierens und der Informationsentnahme; sie machen die Erfahrung einer Beziehung zwischen erlebter und dargestellter Welt, die Erfahrung, etwas zu Papier gebracht zu haben, das persönlich wichtig ist und was andere lesen können. (Vgl. Dehn 1996, S. 12) Damit das Kind in seinem Schreiblernprozess genau da abgeholt wird, wo es sich gerade befindet, muss sich die Lehrkraft vor allem die folgenden drei Fragen stellen: „Was kann das Kind schon? Was muss es noch lernen? Was kann es als nächstes lernen? (... Denn) nur wenn ich das Können des Kindes erschließe, kann es seinem höchsten Vermögen entsprechend lernen" (Dehn 1994, S. 20-21).

Um allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Vorkenntnissen und Vorerfahrungen vom gegenwärtigen Stand ihrer individuellen Entwicklung aus Lernerfolge zu ermöglichen, werden den Schülern motivierende Schreibanlässe angeboten, die ein Arbeiten und Schreiben auf unterschiedlichen Niveaus und Entwicklungsstufen erlauben. Die Hauptsache ist, dass sich die Schüler zutrauen, selbstständig zu lautieren und die gehörten Laute aufzuschreiben. Dennoch darf kein Kind zum Schreiben gezwungen werden und jedem Kind muss die Entscheidung überlassen bleiben, ob es schreiben will. „Ist eine Schreibaufgabe verbindlich, bleibt es den Kindern überlassen, ob sie schreiben oder malen wollen bzw. Schreiben und Malen kombinieren." (Pieler u.a. 1998, S. 55) Wichtig ist, dass die Schüler das Schreiben auf ihr eigenes Handeln beziehen und als sinnvoll erachten. Am besten wird dies ermöglicht, wenn das Schreiben einen für die Kinder erkennbaren Zweck hat, z.B. weil sie sich - wie in der heutigen Stunde - etwas zur Erinnerung aufheben oder ein eigenes Buch machen wollen. (Vgl. Pieler u.a. 1998, S. 55)

Damit die Kinder in die Lage versetzt wurden, erste Wörter selbstständig zu lautieren und aufzuschreiben, wurden in den vergangenen Stunden und Wochen zahlreiche Lautierübungen und gemeinsame Lautierungen vorgenommen. So wurde den Schülern an verschiedenen Beispielen gezeigt, wie Wörter in Laute gegliedert werden und wie auf der Tabelle der zum Laut passende Buchstabe gefunden werden kann. (Vgl. Pieler u.a. 1998, S. 51) Auch in der heutigen Stunde werden gemeinsam einzelne Wörter in der den Kindern bekannten Weise lautiert. Dadurch wird das Vorgehen für die Schüler wieder in Erinnerung gerufen, und sie können sich in der späteren Arbeitsphase an den vorherigen Erfahrungen orientieren. Diese Phase, in der die Kinder eigene kleine Texte bzw. Wörter schreiben, gibt ihnen Gelegenheit, das Gelernte anwenden und ausprobieren zu können. (Vgl. Pieler u.a. 1998, S. 55)

Während einige Kinder in der Klasse bereits in der Lage sind kurze Sätze lautgetreu aufzuschreiben, bereitet es anderen Schülern noch große Schwierigkeiten, einzelne Laute im Wort zu hören, und sie ´schreiben´ noch nicht selbstständig. Um diese Kinder im Sinne Pielers etc. nicht zum Schreiben zu zwingen und dadurch Hemmungen aufzubauen, besteht die Möglichkeit, dass die Gestaltung des Blau-Buches ausschließlich durch Malen erfolgt. Allerdings werde ich diese Kinder während der Arbeitsphase anhalten und ihnen ggf. helfen, ein Wort zu lautieren und mit Hilfe der Anlauttabelle aufzuschreiben. Eine qualitative Differenzierung ist in dieser Stunde dadurch gegeben, dass die Schüler nach ihren je individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten und in ihrem eigenen Tempo auf den je unterschiedlichen Stufen der Schreibentwicklung Texte verfassen können. Außerdem stellen unterschiedlich lange und mehr oder weniger lautgetreu geschriebene Wörter je eigene Anforderungen an das schreibende Kind. Während die von der Lehrkraft mitgebrachten blauen Gegenstände danach ausgewählt wurden, dass sie leicht lautierbar sind, ist zu erwarten, dass sich unter den Namen für die Gegenstände der Schüler auch schwer zu schreibende Wörter befinden. Wenn ein Kind allerdings ein solch herausforderndes Wort schreiben möchte, ist der Schreibvorgang so lustbetont, dass das Verwenden dieser Gegenstände zu rechtfertigen erscheint. Quantitativ wird differenziert, indem die Schüler eine oder mehrere Seiten ihres Mini-Buches gestalten und unterschiedlich viele Wörter lautieren und notieren.

Die Minimalanforderung der Stunde liegt somit darin, dass die Schüler individuell Bilder zu den ausgestellten blauen Gegenständen und zu ihren Erinnerungen an den Blau-Tag in ihr Blau-Buch malen und ihren Namen vorne auf das Deckblatt schreiben. Lautiert ein Kind ein oder mehrere Wörter bzw. Sätze zum Blau-Tag und schreibt diese lautgetreu in das Mini-Buch, dann ist das maximale Ziel der Stunde erreicht.4.2 Zusammenhang im Lernprozess

Im Laufe der letzten Wochen wurden die Schüler durch verschiedene freie Schreibanlässe zum Schreiben motiviert. Heute dürfen sie zum ersten Mal ein eigenes Buch durch Bild und Schrift gestalten. Dabei lautieren und schreiben sie je nach Fähigkeit und Fertigkeit für sie bedeutsame Wörter.

Um den intendierten Lernzuwachs erreichen zu können, müssen die Schüler
• Laute in einem Wort hören können
• die Anlauttabelle kennen und anwenden können
• bereits Erfahrungen mit eigenen Lautier- und Schreibversuchen gemacht haben
• Zutrauen zur eigenen Schreibfähigkeit haben

Zukünftig sollen die Schüler
• Wörter lautgetreu verschriftlichen können
• sicher mit der Anlauttabelle umgehen
• selbstständig mit Hilfe der Anlauttabelle Wörter, kleine Sätze und Geschichten schreiben können
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4.2 Strukturierung des Lernweges

Zu Beginn der Stunde liegen die mitgebrachten blauen Gegenstände in der Mitte des Stuhlkreises auf dem Thementisch. Um einen inhaltlichen Einstieg in die Stunde zu bekommen, wird nach der Begrüßung gemeinsam das Lied ´Blau, blau, blau sind alle meine Kleider´ gesungen.

In der Phase der Hinführung dürfen die Schüler dann ihren Mitschülern den mitgebrachten Gegenstand vorstellen. Dazu nehmen sie ihren Gegenstand in die Hand und erzählen, was ihnen daran so gut gefällt, von wem sie ihn geschenkt bekommen haben, etc. An diese Vorstellungsrunde knüpft die Lehrkraft an, indem sie in der den Kindern gewohnten Weise gemeinsam mit ihnen den Namen eines Gegenstandes vom Thementisch lautiert und aufschreibt. Danach werden in der gleichen Weise ein bis zwei weitere Gegenstandsnamen vom Thementisch lautiert. Nun stellt die Lehrkraft den Kindern das Blau-Buch zur Erinnerung an den Blau-Tag vor und erteilt den Arbeitsauftrag.

Während der Arbeitsphase gestaltet jedes Kind sein individuelles Blau-Buch, indem es seinen Namen auf das Deckblatt schreibt, die Gegenstände und Erinnerungen an den Blau-Tag in das Buch malt und ggf. kurze Sätze oder Wörter dazu schreibt. Die Lehrkraft hilft hier vor allem, den Anlaut eines Wortes zu finden. Um Ideen und Anregungen zu bekommen, dürfen die Kinder zum Thementisch gehen. Dadurch wird ihrem Drang nach Bewegung vor allem im ersten Schuljahr Rechnung getragen.

Zur Präsentation der Arbeitsergebnisse kommen die Schüler wieder in den Stuhlkreis. Im Kreis steht ein blauer Stuhl, der die Kinder motivieren soll, ihr Arbeitsergebnis zu präsentieren. Diese Präsentationsphase wird je nach Ausdauer und Konzentration der Kinder im ersten Schuljahr kürzer oder länger ausfallen.
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5. Zielorientierung der Stunde

a) Kernanliegen
Das Kernanliegen dieser Stunde besteht darin, dass die Schüler je ein individuelles Blau-Buch mit Bild und Wort gestalten, indem sie mitgebrachte blaue Gegenstände in ihr Buch malen und den Namen des Gegenstandes lautieren und zu schreiben versuchen.

b) Feinziele

kognitive Ziele:
? Die Schüler verbalisieren Assoziationen zu ihrem mitgebrachten Gegenstand, indem sie von Erlebnissen mit ihrem Gegenstand berichten
? Sie hören die Laute einzelner Wörter ab, isolieren sie und finden das zugehörige Anlautbild, indem sie das Wort langsam sprechen und die Bilder der Anlauttabelle auf ihre Anlaute überprüfen.
? Sie ordnen dem jeweiligen Laut einen Buchstaben (bzw. eine Buchstaben-kombination) zu, indem sie die Zuordnung in der Anlauttabelle nutzen.
? Die Schüler gestalten ihr individuelles Blau-Buch, indem sie die Gegenstände malen und/oder einzelne Wörter schreiben.
? Sie präsentieren ihre Arbeitsergebnisse, indem sie den Mitschülern das Blau-Buch zeigen und dazu erzählen.

affektiv-emotionale Ziele:
? Die Schüler stimmen sich auf die Blau-Stunde ein, indem sie das Lied ´Blau, blau, blau sind alle meine Kleider´ singen.
? Sie sind motiviert, das Blau-Buch zu gestalten und trauen sich zu, selbstständig einzelne Wörter zu lautieren und zu schreiben.

soziale Ziele:
? Die Schüler gehen kooperativ miteinander um, indem sie sich gegenseitig unterstützen und helfen.
? Sie hören sich gegenseitig zu, indem sie leise sind, wenn ein anderes Kind spricht
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6. Verlaufsplanung

PhaseHandlungsschritte
Sozialform / MedienDidaktische Schwerpunkt-
setzung
Ein-
stieg
Begrüßung
Die L informiert die S über den Verlauf der Stunde.
Im Stuhlhalbkreis liegen die blauen Gegenstände, die die Schüler von zu Hause mitgebracht haben und zahlreiche weitere Gegenstände mit einfach zu lautierenden Namen.
Lied: Blau, blau, blau sind alle meine Kleider
- Stuhlhalbkreis vor der Tafel
- Symbolkarten
- blaue Gegenstände
- Verlaufs-
transparenz
- emotionale
Einstimmung
Hin-
führung
Die S stellen jeweils den blauen Gegenstand vor, den sie von zu Hause mitgebracht haben und erläutern ggf. was sie mit diesem Gegenstand verbinden. Gemeinsames Lautieren einiger Gegenstände aus der Mitte.
Die L stellt das „Blau-Buch“ als Erinnerungsbuch an den Farbentag vor und erteilt den Arbeitsauftrag. Außerdem macht sie darauf aufmerksam, dass der Tisch in der Mitte Ideen liefern kann, was zum Blautag alles gemalt und geschrieben werden kann.
- blaue Gegenstände
- Tafel
- Anlauttabelle
- Blau-Buch
- Verbalisieren von Assoziationen
- Es wird gem. lautiert, um das Vorgehen dabei in Erinnerung zu rufen.
- Zieltransparenz
Arbeits-
phase
Jedes Kind gestaltet ein individuelles „Blau-Buch“; dabei ist es jedem selbst überlassen, ob gemalt und/ oder geschrieben wird.
Für zusätzliche Ideen dürfen die S aufstehen und sich die Gegenstände auf dem Ideentisch ansehen.
Blau-Buch,
blaue Gegenstände, Stifte Ideentisch
- selbständiges Malen, Lautieren und Schreiben einzelner Wörter
Präsenta-
tion
Schüler, die möchten, dürfen sich auf den blauen Stuhl setzen und ihre Arbeitsergebnisse präsentieren.blauer Stuhl,
Blau-Bücher
- blauer Stuhl zur Motivation
- Verbalisieren und Erzählen zum Arbeitsergebnis
AusblickDie L erteilt einen Ausblick auf das, was in der nächsten Stunde kommen wird.


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7. Literatur

- BARTNITZKY, HORST (Hrsg.): Sprachunterricht heute. Cornelsen Verlag: Frankfurt am Main 1987.
- BLUMENSTOCK, LEONHARD/ RENNER, ERICH (Hrsg.): Freies und angeleitetes Schreiben. Beispiele aus dem Vor- und Grundschulalter. Beltz Verlag: Weinheim und Basel 1992.
- DEHN, MECHTHILD: Schlüsselszenen zum Schrifterwerb. Arbeitsbuch zum Lese- und Schreibunterricht in der Grundschule. Beltz Verlag: Weinheim und Basel 1994.
- DEHN, MECHTHILD/ HÜTTIS-GRAFF, PETRA/ KRUSE, NORBERT (Hrsg.): Elementare Schriftkultur. Schwierige Lernentwicklung und Unterrichtskonzept. Beltz Verlag: Weinheim und Basel 1996.
- MAUTE-SCHONIG, DORIS/ SCHONIG, BRUNO/ SPEICHERT, MECHTHILD: Mit Kindern lesen im ersten Schuljahr. Beltz Verlag 1987.
- PIELER, MECHTHILD u.a.: Konfetti. Material für Lehrerinnen und Lehrer. Verlag Moritz Diesterweg: Frankfurt am Main 1998.
RICHTLINIEN UND LEHRPLAN SPRACHE. Hg. v. Kultusministerium des Landes NRW. Düsseldorf: Verlagsgesellschaft Ritterbach mbH 1985.
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