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Übungen zur Reihenfolge der Buchstaben

Übungen zur Reihenfolge der Buchstaben
Unterrichtsentwurf
Datum: 11. März 2008 Autor: Anonym Kommentare: 0

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Beschreibung:

"A B C, die Katze lief im Schnee!" Über einfache Kinderreime werden die Schüler und Schülerinnen in dieser Deutschstunde auf die Reihenfolge der Buchstaben vorbereitet. Dabei ist es wichtig, dass den Kindern verdeutlicht wird, dass die Buchstaben nicht mit den einzelnen Lauten gleichzusetzen sind, denn sonst würden sie mit der neuen Methode "Lesen durch Schreiben" Probleme bekommen. Durchgeführt in einer 2. Klasse.


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Übungen zur Reihenfolge der Buchstaben


Übungen zur Reihenfolge der Buchstaben

Inhalt:

1. Gliederung der Unterrichtseinheit

2. Unterrichtsziele

3. Zur Situation der Lerngruppe

4. Sachanalyse

5. Didaktische und methodische Vorüberlegungen

6. Literaturangaben

7. Verlaufsplanung

8. Anhang

1. Gliederung der Unterrichtseinheit

Thema der Einheit:

Das Alphabet

Einzelthemen:

1. Wiederholung der Buchstaben
2. Wörter zu den Buchstaben finden
3. Wörter nach dem Alphabet ordnen
4. Übungen zur Reihenfolge der Buchstaben
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2. Unterrichtsziele

Groblernziel:

Die SchülerInnen sollen die Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet festigen und verinnerlichen.

Feinlernziele:

Die SchülerInnen sollen...
LZ 1: das ABC aufsagen, wobei sie das Alphabet in Gedanken mitverfolgen und nur jeweils den nächsten Buchstaben laut sagen.
LZ 2: das Alphabet in Form eines Liedes wiedergeben können.
LZ 3: ein ABC-Bild erstellen, indem sie die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge verbinden.
LZ 4: Vorgänger und Nachvolger von Buchstaben bestimmen können.
LZ 5: die Position von Buchstaben im Alphabet mithilfe einer Zuordnungsleiste ermitteln können: 1.) zum Buchstaben die entsprechende Stellungsziffer finden oder 2.) zu der Ziffer den entsprechenden Buchstaben.
LZ 6: Wörter nach dem ABC ordnen und aufschreiben.
LZ 7: fehlende Buchstaben ergänzen, um so ABC-Ketten zu vervollständigen bzw. Anfangsbuchstaben von Wörtern zu finden.

Längerfristige Lernziele:

Im Hinblick auf die Einführung des Wörterbuches sollen die Kinder sicher mit dem Alphabet umgehen können.
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3. Zur Situation der Lerngruppe

nicht abgedruckt
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4. Sachanalyse

Das Alphabet bezeichnet die fesgelegte Reihenfolge der Schriftzeichen einer Sprache. Der Begriff kommt von den ersten beiden Buchstaben des griechischen Alphabets Alpha und Beta. Aus dem griechischen Alphabet haben sich sämtliche europäische Alphabete entwickelt. Unser Alphabet besteht aus 26 Buchstaben: A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y und Z. Dabei unterscheidet man die Vokale (Selbstlaute: A, E, I, O, U) und die Konsonanten. Es gibt jedoch noch die Buchstaben ß, ä, ö und ü, die nicht eigenständig im Alphabet erwähnt sind. Sie werden den Buchstaben s, a, o bzw. u untergeordnet.
Die Buchstaben sind nicht gleichzusetzen mit den einzelnen Lauten. Im Deutschen gibt es über 60 Laute, die zum Teil durch einen Buchstaben bezeichnet werden können, zum Teil aber aus einer Kombination von zwei oder mehreren Buchstaben gebildet werden. Ein Buchstabe kann jedoch auch zwei verschiedene Laute bezeichnen.
In der Stunde geht es jedoch um die richtige Reihenfolge der Buchstaben. Es ist notwendig, dass die Kinder die festgesetzte Reihenfolge kennen.
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5. Didaktische und methodische Vorüberlegungen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Deutschunterricht ist die Kenntnis der Buchstaben des Alphabets (Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung). Alles dreht sich um sie, zum Beispiel das Lesen, das Schreiben und das Betrachten von Sprache. In den Rahmenrichtlinien für die Grundschule für das Fach Deutsch steht geschrieben, dass die Kinder die alphabetische Anordnung der Buchstaben lernen sollen, damit sie später vorgegebene Ordnungen nutzen können, zum Beispiel Register, Wörterbücher, etc. Der Schwerpunkt der Stunde liegt deshalb auf der Festigung der Buchstabenreihenfolge, die durch das Bearbeiten von verschiedenen Arbeitsblättern zu diesem Thema erwirkt werden soll.
Zu Beginn der Stunde werden die Kinder in einen Stuhlkreis gerufen, um dort eine ABC-Runde durchzuführen und gemeinsam das ABC-Lied zu singen. Diesen spielerischen Einstieg im Kreis habe ich gewählt, da er die Kinder stark motiviert. Auch das Ermitteln des ABC-Königs hat motivierenden Charakter, da sich die Kinder intensiv mit dem bereitgestellten Material werden, um zu zeigen, dass sie den Königstitel verdient haben. Der Stuhlkreis bietet die beste Möglichkeit, um die Arbeitsblätter mit allen zu besprechen und für jeden zu erklären. Die Kinder dürfen sich dann - ähnlich der Freiarbeit - aussuchen, welches Blatt sie bearbeiten wollen. Die Aufgaben sind unterschiedlich gestaltet, zum einen bezüglich der Schwierigkeit, zum anderen in Bezug auf die Fülle der Aufgaben. Eine Differenzierung ist also gegeben, es liegt jedoch in der Hand der Kinder, sich die Blätter herauszusuchen, die sie auch „schaffen können". Sollten sich jedoch schwächere Schüler mit einzelnen Aufgaben quälen, so werde ich versuchen, aus dem Angebot für sie angemessenere Aufgaben zu finden.
Am Schluss der Stunde wird leider nur die Quantität der Arbeit gewertet. Ein Vergleichen der Ergebnisse der einzelnen Arbeitsblätter würde jedoch den Rahmen der Stunde sprengen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die bearbeiteten Blätter der SchülerInnen einzusammeln und nachzusehen, damit die Kinder auch eine Rückmeldung bezüglich ihrer Leistungsqualität bekommen. Eine vorzeitige Würdigung erfolgt aber schon in Form der ABC-Königs- und -Meisterurkunden.
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6. Literaturangaben

• Cornelsen Verlag: Jo-Jo Arbeitsheft zum Sprachbuch 2. 1. Aufl., Berlin 1998. S. 6.
• Cornelsen Verlag: Vorschläge zur Freiarbeit, Kopiervorlagen, Jo-Jo Sprachbuch 2. 1. Aufl., Berlin 1999. S.23.
• Niedersächsischer Kultusminister (Hrsg.): Rahmenrichtlinien für die Grundschule, Deutsch. Hannover 1984.
• Westermann Schulbuchverlag GmbH: Leporello 2 Arbeitsheft. 1. Aufl., Braunschweig 1998. S.2,3.
• Schroedel Verlag GmbH: Pusteblume Das Sprachbuch 2. Neubearbeitung. Druck A, Hannover 2000. S.7.
• Schroedel Schulbuchverlag GmbH: Pusteblume Das Sprachbuch 2. Druck A, Hannover 1994. S.9.
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7. Verlaufsplanung

ZeitPhasegeplantes Lehrerverhaltenerwartetes SchülerverhaltenSozialformen / Medien
Lernziele
8.00EinstiegBegrüßung.
L. ruft die S. in den Stuhlkreis, beginnt durch Impuls „A“ eine ABC-Runde.
L. beendet die Runde, singt mit den S. das ABC-Lied.
S. bilden Stuhlkreis.
S. setzen ABC-Runde fort.
S. singen das ABC-Lied.
StuhlkreisLZ 1
LZ 2
8.05ArbeitsphaseL. bespricht mit den S. die Stunde:
Es soll ein ABC-König ermittelt werden. Erläuterung der Arbeitsblätter.
L. schickt Kinder zurück auf die Plätze, ruft Kinder auf, um sich ABs zu holen.
L. steht während der Arbeitsphase helfend zur Verfügung.
S. hören aufmerksam zu.
S. gehen an ihre Plätze, suchen sich dann ABs aus und beginnen zu arbeiten.
Stuhlkreis, Arbeitsblätter, EinzelarbeitLZ 3-7
8.35AbschlussL. beendet die Arbeit, fragt nach, wer wieviele ABs geschafft hat, ermittelt ABC-König, verteilt Urkunden.
L. sammelt die Arbeitsblätter zur Kontrolle ein.
S. beenden ihre Arbeit.Frontalunterricht, Urkunden
8.45StundenendeL. beendet die Stunde.S. gehen in die Pause.


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8. Anhang

ABC-Lied:

A B C D E F G
H I J K L M N O P
Q R S T U V W
X Y Z , juche!
A B C D E F G,
so geht unser Alphabet!
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