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Die Tulpe von J.Guggenmos
Datum: 27. August 2008 Kommentare: 0
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Beschreibung:
In dieser Unterrichtsstunde sollen die SchülerInnen das Gedicht „Die Tulpe" kennen lernen und die Struktur des Gedichtes erkennen, indem sie die Strophen den Bildern zuordnen. Durchgeführt in einer 2. Klasse.

Die Tulpe von J.Guggenmos
Die Tulpe" J.Guggenmos
Inhalt:
1. Bedingungsfeld
2.Sachanalyse
2.1 Das Gedicht
2.2 Kinderlyrik
2.3 Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
3. Didaktische Analyse
3.1. Fachdidaktische Diskussion
3.2. Einordnung des Themas in den Lehrplan
3.3. Bedeutung des Themas für die Schüler
3.4. Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit
3.5. Lernvoraussetzungen der Schüler
3.6. Didaktische Reduktion
3.7. Mögliche Schwierigkeiten
4. Lehr- und Lernziele
4.1. Ziele der Unterrichtseinheit
4.2 Ziele der Unterrichtsstunde
5. Methodische Analyse
5.1. Übersicht über die Struktur der Stunde
5.2. Differenzierungsmaßnahmen
5.3. Organisatorische Rahmenbedingungen
5.4. Darstellung der Einzelschritte mit Begründung und Nennung von Alternativen
5.5. Spezielle Lernvoraussetzungen bezüglich der Methode.
5.6. Alternative Planung bei Zeitüberschuss bzw. -mangel
6. Verlaufsplanung
7. Literatur
1. Bedingungsfeld
2. Sachanalyse
2.1 Das Gedicht
Ursprünglich wurde mit dem Begriff Gedicht alles schriftlich Abgefasste bezeichnet. Seit dem 18. Jahrhundert wird der Begriff nur noch für den poetischen Bereich verwendet. Bei der Einteilung in die drei Gattungen Lyrik, Epik, Dramatik ist das Gedicht der Lyrik zuzuordnen. Lyrische Texte können oft durch ihre äußere Form, hier hauptsächlich die Merkmale Vers, Versmaß (Metrum als Merkmal der gebundenen Rede) und Strophenform bestimmt werden, allerdings hat dieses Kriterium seit dem 20. Jahrhundert an Bedeutung verloren. Dennoch gibt es eine sprachlich-formale Unterscheidung von epischen und dramatischen Texten. Lyrische Texte sind in der Regel kürzer, haben eine strengere Form, eine größere Dichte und Prägnanz. Als Ausdrucksmittel werden oft sprachliche und formale Elemente, wie zum Beispiel Reim (lautliche Angleichung am Beginn oder Ende von Versen) oder rhetorische Tropen und Figuren (vor allem Sprachbilder wie Metapher, Allegorie und Symbol) verwendet, wobei es auch hier Beispiele gibt, die bewusst auf diese Elemente verzichten. Eine besondere Rolle in der Lyrik spielen die lautlichen Qualitäten der verwendeten Wörter.[1]
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2.2 Kinderlyrik
Was mit dem Begriff Kinderlyrik zu fassen ist, wird in der Literaturwissenschaft sehr unterschiedlich beantwortet.[2] Die Lyrik für Kinder ist nicht unbedingt zu unterschieden von der Lyrik für Erwachsene. Bedeutsam ist vor allem nach Schulz, dass Kindergedichte (sowohl die selbst verfassten, als auch die für Kinder geschriebenen Anm. S.E.) nicht als Verkleinerungsformen der Lyrik betrachtet, sondern vielmehr als eigenständige lyrische Produkte betrachtet und wertgeschätzt werden.[3]
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2.3 Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
Der Inhalt der geplanten Lehrprobenstunde, die Erarbeitung und das szenische Darstellen eines Gedichtes, ist dem Bereich des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts zuzuordnen. Historisch betrachtet ist dieser Ansatz als eine Reaktivierung von Strömungen der Reformpädagogik zu betrachten, deren Kernsatz lauten könnte: „Lernen mit Kopf, Herz und Hand!".[4] Die Begrifflichkeit des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts umfasst zwei Grundformen des „aktiv-produktiven Tuns der Schüler"[5] . Mit ´Handlungsorientierung´ sind hier „?die? tausend Möglichkeiten einschließlich bildlich-illustrativen, musikalischen, darstellenden und spielendendes Reagieren auf Texte"[6] ?gemeint?, während Produktionsorientierung „stärker das kognitive Vermögen beanspruchende Erzeugung von neuen Texten"[7] umfasst. Zugrunde liegt diesem Ansatz, dass ein analysierender und interpretierender Umgang mit Poesie den Kindern die Lust am geschriebenen Wort nehme. Deshalb soll der Literaturunterricht zunächst die Lesebereitschaft fundieren und ausbilden, um dann die weiteren sinnvollen analytisch-intellektuellen Aktivitäten zu unterstützen und somit eine Grundlage zu bilden. Das Ziel ist eine möglichst weitgehende Selbsttätigkeit der Schüler.[8]
Zu den wichtigsten Methoden des handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts zählen textproduktive Verfahren, szenische Darstellungen und visuell/akustische Gestaltungen. Solchermaßen soll der Text reflektierend erschlossen und mehr noch „die Sensibilisierung der Wahrnehmungsfähigkeit, die Entwicklung der inneren Vorstellungskraft sowie (...) der Aufbau von Lesemotivation und Erhalt einer lebenslangen Lesebereitschaft"[9] gefestigt werden.
Die vorliegende Lehrprobenstunde bezieht bei der Erschließung des Gedichtes besonders den Aspekt der szenischen Darstellung und der visuell/akustischen Gestaltung mit ein. In der Folgestunde wird, mit der Gestaltung eines Gedichtbüchleins, der handlungsorientierte Umgang akzentuiert und die Einheit abgerundet.
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2.4. Der Dichter Josef Guggenmos
Der deutsche Schriftsteller und Lyriker Josef Guggenmos wurde am 2.7.1922 er in Irsee im Allgäu geboren. Nach seinem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte arbeitete Guggenmos als Lektor und Übersetzer in Stuttgart, Wien und Salzburg. Sein Interesse an Kindergedichten wurde durch die Lektüre von Robert Luis Stevenson geweckt, den er ins Deutsche übersetzte. 1956 erschienen seine ersten Verse für Kinder (Lustige Verse für kleine Leute) und in den nächsten Jahren noch weitere. Aber erst mit dem Gedichtband Was denkt die Maus am Donnerstag? (1967) gelang ihm der endgültige Durchbruch. Insgesamt hat Josef Guggenmos ca. 80 Bücher veröffentlicht und gilt als einer der bedeutendsten neueren deutschen Kinderlyriker. Er verfasste mehr als 1000 Gedichte, die als eigenwillig-poetisch bezeichnet werden können. Josef Guggenmos verstarb am 23.09.2003 an seinem Geburtsort, wo er seit den 50er Jahren mit seiner Familie lebte.[10]
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2.5. Das Gedicht „Die Tulpe" von Josef Guggenmos
Das Gedicht „Die Tulpe" weist eine besondere äußere Form auf. Die Bauform ist unregelmäßig, da das Gedicht weder über eine regelmäßige Strophenverteilung verfügt, noch sind die Zeilen von der Länge her gleich. Ebenfalls unregelmäßig ist die Anzahl der Zeilen pro Strophe: in der ersten Strophe sind es fünf, in der zweiten vier, in der dritten zwei, in der vierten vier und die fünfte besteht aus einer einzigen Zeile.[11] Guggenmos hat auf ein durchgehendes Reimschema verzichtet. Während sich in der ersten Strophe die dritte und die vierte Zeile, sowie in der dritten Strophe die beiden Zeilen reimen (Paarreim), kommt der Rest des Gedichtes ohne Endreime aus. Die Struktur des Gedichts spiegelt dessen Inhalt wider. Während in der ersten Strophe sowohl vom Inhalt als auch von der Form noch ´Ruhe herrscht´, verleihen die nur zweizeilige Strophe drei und die ungleich langen Zeilen in Strophe drei und vier schon dem Schriftbild des Gedichts etwas Unruhiges und Lebendiges. In einem Spannungsbogen wird die Tulpe als Protagonistin personifiziert dargestellt: Zunächst schläft sie als Zwiebel im Boden. Dann wird sie durch Geräusche aus der Natur aufgeweckt, die ihre Neugier entfachen. Sie entwickelt sich von einer Zwiebel zur Blume mit hübschem „Tulpengesicht" und betrachtet neugierig die lebendige Welt um sich herum.
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3. Didaktische Analyse
3.1. Fachdidaktische Diskussion
„Richard Bambergers These ‚Viele Kinder lesen keine Bücher, weil sie nicht richtig lesen können; sie können nicht richtig lesen, weil sie keine Bücher lesen.' veranschaulicht die Wechselwirkung von Leseanreiz und Lesekompetenz."[12] Demnach entwickelt sich die Freude am Lesen durch die Erfahrung und den selbstständigen Umgang mit Texten. Umfangreiche Lesestoffe entmutigen Kinder häufig, „weil sie die notwendige Leseleistung und Konzentration oft (noch) nicht aufbringen. Kürzere und einfach zu rezipierende Texte sind häufig banal und wenig ansprechend."[13] Die Diskrepanz der Qualität der Texte, die Konkurrenz zu Videospielen und dem komplexen Feld der neuen Medien eröffnet eine gravierende Motivationsproblematik. Gerade Gedichte bieten hier vielfältige Möglichkeiten der Texterschließung. Beschränkt man sich nicht auf ein monotones Frage-Antwort-Spiel und wählt man nicht nur „niedliche Kindergedichte", so ist der handlungsorientierte Umgang mit Gedichten, „sicher nicht der Weisheit letzter Schluss", aber sehr gut für den Unterricht geeignet, weil das „in sich geschlossene, kurze und überschaubare Textganze mit großer Aussagekraft" gerade für Kinder, deren Konzentrationsfähigkeit und Aufnahmevermögen nicht sehr ausgeprägt sind, vorteilhaft ist.[14] Kurz: Gedichte, geschickt gewählt und methodisch fundiert vermittelt, sind zugleich ein guter Lese- und Schreibanreiz.[15]
Der Ansatz des handlungs- und produktionsorientierten Umgangs mit Literatur bzw. Poesie ist als Reaktion auf den bis in die 70er und 80er Jahre hinein üblichen analysierenden und interpretierenden Umgang mit Gedichten zu sehen, der den Kindern weniger die Lust des Lesens und in einem weiten Sinne das Spielen mit Sprache zu vermitteln versuchte, sondern vielmehr vor dem Hintergrund damaliger Bildungsideale zu betrachten ist. Auch wenn bereits in den 70er Jahren die von der Werkimmannenz geprägte Deutschdidaktik mit der sog. Kommunikativen Wende einen ersten Aufbruch erfuhr, lösten erst in den 80ern die kreativen bzw. produktionsorientierten Verfahren die althergebrachten ab.[16]
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3.2. Einordnung des Themas in den Lehrplan
Der vorläufige Lehrplan Deutsch für die Grundschule ist in die Bereiche Sprechen, Lesen, Schreiben, Rechtschreiben, Sprachunterricht und Medienerziehung eingeteilt.
Das Thema der vorliegenden Lehrprobenstunde und der Unterrichtseinheit kann dem Lehrplan in mehreren Bereichen zugeordnet werden[17] : Lesen / Umgang mit Texten / Lesen von Gedichten[18] . Auch Lernziele aus dem Bereich Sprechen/(deutlich und verständlich, sprachlich richtig) etc. sowie sich mit anderen verständigen... und Geschichten spielen (kreativer Aspekt[19] ), werden in der Kommunikation über die Texte und beim Vortrag vor, bzw. in der Gruppe geschult und geübt. Ebenfalls dem Bereich Sprache ist das Pantomimische Darstellen zugeordnet. Nicht gesondert aufgeführt, aber mit Sicherheit mitgemeint, ist hier der positive Aspekt der körperlichen Bewegung beim szenischen Spiel.
Fächerübergreifend ist die Einheit eingebettet in den Sachunterricht, der die Wortfelder und die Sachinformationen zum Thema Frühblüher/Tulpe bereichert und fundiert. Im BK-Unterricht wird die Gestaltung eines Buches/Plakates zum Thema Frühling und Farben für die Klasse besprochen, geplant und durchgeführt werden. Die Bildungsstandards berücksichtigend, fördert die Stunde/Einheit den Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören[20] mit all seinen Facetten, den Kompetenzbereich Schreiben[21] ebenso wie den Kompetenzbereich Lesen[22]
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3.3. Bedeutung des Themas für die Schüler
Der Frühling ist eine Jahreszeit, die emotional besonders beeindruckt: Nach dem langen, kalten und dunklen Winter wird das Erwachen der Natur freudig begrüßt. Die Vorfreude auf Wärme, draußen spielen, frisches Grün, Frühlingsblumen etc. prägen diese Zeit. Das Thema „Frühling" bezieht so auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Schüler mit ein. Diese positiven Emotionen bilden die Motivationsgrundlage für diese Stunde. Das fächerübergreifende Arbeiten im Sachunterricht und im Fach Kunst, welche auch von mir unterrichtet werden, unterstützt diese Motivation. Außerdem werden im Musikunterricht mit den Kindern Frühlingslieder erarbeitet.
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3.4. Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit
Thema der Unterrichtseinheit:
Wir lernen Frühlings-Gedichte kennen und arbeiten damit handlungs- und produktionsorientiert.
Übersicht über die Unterrichtseinheit
1. und 2. Stunde:
Frühlingsgedichte-Werkstatt: Schüler lernen Frühlingsgedichte kennen und erhalten differenzierte Angebote zum Umgang mit den Gedichten.
3. Stunde:
Vorstellen und Besprechen der Ergebnisse aus der Werkstattarbeit.
4. Stunde:
Schüler lernen das Gedicht „Die Tulpe" von J. Guggenmos kennen, erarbeiten dieses, stellen es pantomimisch/szenisch dar..
5./6. Stunde:
Wir erstellen ein Gedichtbüchlein. Die Kinder erstellen und gestalten ein kleines Büchlein mit dem Gedicht „Die Tulpe" und ggf. weiteren Lieblingsgedichten aus der Unterrichtseinheit. (Fächerübergreifend mit dem BK-Unterricht)
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3.5. Lernvoraussetzungen der Schüler
Im Laufe des ersten und während des zweiten Schuljahres haben die Schüler bereits einige Gedichte kennen gelernt. Den Schülern wurde bewusst, dass es sich bei Gedichten um eine besondere Art von Texten handelt, die sich von normalen Geschichten durch ihre Form unterscheiden. Die Schüler haben mit handlungs- und produktionsorientiertem Unterricht noch wenig Erfahrung. Das Gedicht „Die Tulpe" lernen die Schüler neu kennen. Das Erfinden von Bewegungen zu einem Text üben die Kinder regelmäßig beim Singen.
Das Arbeits- und Lerntempo der Schüler ist sehr unterschiedlich. Während Schüler wie Julia, Samira, Anna und Tim ihre Aufgaben zügig, überwiegend selbstständig und zuverlässig lösen, arbeiten andere Schüler wie Nicole, Philipp und Ebru oft langsam und bedürfen der Unterstützung. Jennifer, Nick, Max und Raffaela erreichen nicht selten gerade die Minimalanforderungen der gestellten Pflichtaufgaben. Zur Abdeckung der verschiedenen Lernvoraussetzungen erhalten die Schüler Differenzierungsmaterial.
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3.6. Didaktische Reduktion
Gedichte können in Aufbau und Struktur sehr komplex sein. Daher ist es wichtig, den Kindern einen Zugang zu eröffnen, der ihnen ermöglicht, sich langsam und spielerisch mit dieser literarischen Form vertraut zu machen. Deshalb werde ich mich nicht, wie in der Sachanalyse bereits begründet, mit der ausführlichen Interpretation oder der Erarbeitung eines Reimschemas o.ä. beschäftigen, sondern vielmehr versuchen, den Schülern das Gedicht „mit allen Sinnen" nahe zu bringen und sie im selbstbewussten Umgang mit Texten und mit ihren Mitschülern zu unterstützen. Den Schülern soll so der Zugang zu lyrischen Texten erleichtert werden.
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3.7. Mögliche Schwierigkeiten
Die hauptsächlichen Schwierigkeiten erwarte ich im Bereich „Disziplin", da die Öffnung der Stunde den Kindern Bewegungen zu den einzelnen Strophen zu finden/erfinden ermöglicht.
Gerade bei den Jungen befürchte ich, dass sie sich lustig zu machen versuchen, bzw. sich angereizt fühlen zu rempeln und herum zu springen. Deshalb ist es hier besonders wichtig auf die Einhaltung der Gesprächs- und Klassenregeln zu achten.
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4. Lehr- und Lernziele
4.1. Ziele der Unterrichtseinheit
Die Schüler sollen:
- Freude am Umgang mit Gedichten erfahren und neue Gedichte kennen lernen,
- mit den Gedichten handlungs- und produktionsorientiert umgehen,
- im kreativen Umgang mit Sprache gefördert werden, indem sie gemäß ihrem individuellen Leistungsstand schreiben, lesen und vortragen üben,
- sich mit der Jahreszeit Frühling auseinander setzen.
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4.2 Ziele der Unterrichtsstunde
Die Schüler sollen:
- das Gedicht „Die Tulpe" kennen lernen, (LZ 1)
- die Struktur des Gedichtes erkennen, indem sie die Strophen den Bildern zuordnen, (LZ 2)
- Bewegungen (LZ 3) und Geräusche dazu erarbeiten, (LZ 4)
- den Vortrag üben, (LZ 5)
- die emotionalen Vorgänge und Zustände, die in Sprache gefaßt sind erkennen und ausdrücken (LZ 6)
- lernen mit dem eigenen Körper etwas darzustellen, sich spielerisch auszudrücken, (LZ 7)
- ihre Fähigkeiten ausbauen, sich in den verschiedenen Arbeitsphasen rücksichtsvoll und respektvoll gegenüber ihren Klassenkameraden verhalten. (LZ 8)
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5. Methodische Analyse
5.1. Übersicht über die Struktur der Stunde
| Begrüßung ( 3 min ) | Herstellung des Ordungsrahmens und Begrüßung unter Einbeziehung der Gäste |
| Einstieg ( 1min ) | LAA rezitiert Gedicht. |
| Hinführung (4 min) | Bildkarten an der Tafel: S. äußern sich dazun und bringen diese in eine Reihenfolge. |
| Erarbeitung 1 (8 min) (Inhalt) | Textkarten an der Tafel S. lesen und erarbeiten Strophen des Gedichtes. Wörter werden geklärt. Inhalte mit eigenen Worten wiedergegeben. Geräusche erkannt und ausprobiert. |
| Zuordnung Text/Bild (3 min) | S. ordnen Strophen den Bildern zu. Überprüfen und berichtigen ggf. die Reihenfolge der Bilder/Strophen. |
| Erarbeitung 2 (13 min) | S. erarbeiten mögl. Bewegungen zur szenischen Darstellung des Gedichtes strophenweise. S. üben den Vortrag strophenweise. S. erhalten Seh- bzw. Höraufträge und geben Rückmeldung nach dem Topp/Tipp -Verfahren. |
| Sicherung-Präsentation ( 7 min) | S.werden in Gruppen eingeteilt: Geräusche, Darstellung Zwiebel-Tulpe, Vögel, Frühling. Kurz klären welche Gruppe welchen Auftrag hat. Ein Durchlauf. LAA rezitiert – Kinder spielen. S. erhalten AB und lesen noch einmal im Chor. |
| Abschluss (3 min) | Nennung der Hausaufgabe und Verabschiedung der Gäste. |
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5.2. Differenzierungsmaßnahmen
Ausführliche Differenzierungsmaßnahmen sind in dieser Stunde meiner Ansicht nach nicht notwendig, da sich alle Schüler gleichermaßen beteiligen können. Die schwachen Leser werden durch das laute Lesen in der Gruppe eingebunden. Desweiteren können alle Schüler mit Seh- bzw. Höraufträgen an dem Unterrichtsgeschehen beteiligt werden.
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5.3. Organisatorische Rahmenbedingungen
Die Lehrprobe zur geplanten Unterrichststunde fíndet am 29.4.2008 in der zweiten Stunde (8:45h - 9:30h) im Musiksaal (R 33, 3.OG) statt. Vor Beginn des Unterrichts werde ich die notwendigen Vorbereitungen für die Stunde treffen. Die Bild- bzw. Textkarten sind für die S. nicht sichtbar an der Tafel fixiert. Die Stühle werden in zwei Reihen im Halbkreis aufgestellt sein. Da in dieser Unterrichtsstunde nicht geschrieben wird und somit die Schüler die Schulbänke nicht brauchen, habe ich mich entschieden, den Musiksaal zu nutzen, da dort leicht ein Stuhl- bzw. Stuhlhalbkreis oder ein Stehkreis hergestellt werden kann, was im Klassenraum nur schwer möglich ist. Der Raum bietet außerdem mehr Spielraum für Bewegung, was bei der Arbeit zur szenischen Darstellung und bei der Präsentation sehr von Vorteil ist. Die Schüler nutzen diesen Raum sonst nicht. Die Schüler erhalten deshalb die Anweisung, sich wie im Sitzkreis im Klassenzimmer gewohnt, immer abwechselnd Junge/Mädchen zu platzieren.
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5.4. Darstellung der Einzelschritte mit Begründung und Nennung von Alternativen
Artikulationsstufen fett / Medien unterstrichen / Sozialformen kursiv
Die Schüler nehmen in einem zweireihigen Sitzhalbkreis platz. Nach der Begrüßung trage ich als Einstiegsimpuls das Gedicht „Die Tulpe" vor (frontal). Ebenso wäre ein Bildimpuls, ein muskialischer Einstieg (Lied oder Vertonung die Tulpe) oder eine ´echte´ Tulpe möglich. Da es mir aber in dieser Stunde um das Erarbeiten der emotionalen Ebenen des Gedichtes und des Vortrages geht, habe ich mich für diese Variante entschieden.
Die Hinführung erfolgt über einen stummen visuellen Impuls: Bildkarten an der Tafel, die den Schülern die fünf Schlüsselbilder der Strophen des Gedichtes repräsentieren. Ich gehe nicht davon aus, dass die S. die Reihenfolge des Gedichtes gleich treffen. Mittels der Bildkarten und einer knappen Versprachlichung des Gesehenen, soll eine erste Struktur des Gedichtes und die Bildhafteigkeit Sprache angedeutet werden. Ggf. wird durch eine kurze Diskussion über die „richtige" Reihenfolge der Bilder auf den Aufbau des Gedichtes in Strophen hingewiesen. Die Reihenfolge der Bildkarten, die das Wachstum der Tulpe betreffen, ist festgelegt. An welche Stellen die Schüler die Bildkarten Vögel/Sonne hängen, bleibt zunächst offen.
Erarbeitung 1: Aufklappen der Tafel: Textkarten. Die Schüler sollen nun erkennen und benennen, dass jede Texttafel eine Strophe beinhaltet. Einzelne Schüler sollen laut lesen, zunächst inhaltlich klären, in dem sie diese mit eigenen Worten wiedergeben. LAA unterstützt durch Impulse und gezielte Nachfragen und bezieht alle S. mit ein. Danach soll der S. noch einmal lesen und versuchen das soeben inhaltlich Geklärte beim Sprechen auszudrücken. Das laute Lesen vor der Klasse und das Wiederholen soll gerade die schwachen Leser unterstützen. Der laute Vortrag ist im Verlauf dieser Stunde eine erste Hinführung zur Bewußtwerdung, dass für ein Publikum gelesen wird und auf die Art des Vortrages wert gelegt wird. Durch die Klärung des Inhaltes und der unbekannten Wörter soll den S. bewusst werden, dass die lyrische Sprache bildhaft ist. Alternativ könnten die Kinder zunächst leise lesen, allerdings wären gerade die leseschwachen Kinder hier sicherlich überfordert und die starken Kinder würden den Text schnell erlesen aber der Inhalt und Bedeutungsebene wären vermutlich dennoch nicht klar. Die Worte Geraune und Gemunkel sollen nicht nur inhaltlich geklärt, sondern auch durch alle Schüler lautmalerisch dargestellt werden. Auch in der Folgestrophe können die Kinder das Jauchzen und Toben der Vögel hörbar machen. Wenn eines oder mehrere Kinder hier übertreiben sollten, kann gerade dies deutlich machen, dass Vögel eben nicht wie Kinder auf dem Fußballplatz toben, sondern z.B. nur pfeifend o.ä.. Die Kinder sollen eine adäquate Form der Darstelung finden. Außerdem wird hier bereits das Vertonen des Gedichtes angebahnt. Nun bitte ich einzelne Schüler, an der Tafel die Strophen den Bilder zuzuordnen, was nun probelmlos möglich sein sollte.
Erarbeitung 2: Schüler werden aufgefordert das Gedicht nun mit ihrem Körper darzustellen. (Pantomime): 4 Schüler kommen nach vorne. Ein Schüler liest die Strophe laut vor (Textblatt), die anderen drei Schüler versuchen die Zwiebel darzustellen. Im Topp/Tipp Verfahren wird nun strophenweise eine pantomimische Darstellung erarbeitet. LAA unterstützt mit Impulsen. Nach jeder Strophe kommen neue Schüler nach vorne, so dass zum Schluss alle Schüler einmal vorne waren und spielen bzw. rezitieren durften. Außerdem hat das Plenum, das Publikum, die wichtige Aufgabe, die notwendigen sachlichen Rückmeldungen für die Spieler und Vorleser zu geben. Alternativ könnte in der Gesamtgruppe gespielt werden oder es könnte nur ein einzelnes Kind spielen. Diese Möglichkeiten habe ich verworfen, weil ich möglichst viele Kinder einbeziehen und gleichzeitig nicht auf die unterschiedlichen Funktionen des „Publikums" verzichten wollte. Außerdem sind bei den Strophen zwei und drei die Schüler im Plenum in das ´Geräuschemachen´ miteinbezogen. Eine weitere Möglickkeit wäre die Arbeit in Kleingruppen. Hierbei wären die Lernziele nicht ausreichend erreichbar, weil die Gruppen nur teilwesie angeleitet werden könnten.
Bei dem von mir gewählten Verfahren ist es für alle Schüler notwendig aufmerksam zu sein, da die Spieler/ Geräuschmacher auf den Text reagieren müssen. Auch die eingeforderte Rück-meldung fordert und fördert genaues beobachten und hören.
Nun bitte ich alle Schüler in den Stehhalbkreis nach vorne und fordere 6 Schüler auf die die Geräusche machen sollen. Diese Schüler wiederholen welche Geräusche gemeint sind: Gemunkel, Geraune, Gezwitscher und der lachende Frühling am Schluss. Ich rezitiere nun eine Strophe und in der Folge spielen alle Schüler die erarbeitete Pantomime bzw. die Geräusche. Alternativ könnte auch ein Schüler rezitieren. Ich glaube, dass es förderlicher für die Schüler ist, noch einmal eine mögliche Vortragweise flüssig zu hören, um dann im nächsten Schritt, im Schutze der Gruppe gemeinsam noch einmal selbst auszuprobieren, den Text sprachlich differenziert zu gestalten.
Zum Abschluss verteile ich die Arbeitsblätter und bitte die Schüler einmal im Chor gemeinsam zu lesen. Schüler erhalten als Hausaufgabe das Gedicht zu Hause vortragen zu üben und das Textblatt zu gestalten.
Die Kinder verabschieden die Gäste und gehen mit der LAA in ihre Klasse.
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5.5. Spezielle Lernvoraussetzungen bezüglich der Methode.
In der geplanten Stunden werde ich keine Methoden einsetzen, die die Schüler noch nicht kennen. Das Arbeiten mit stummen Impulsen und das Erstellen einer Bilderfolge dürfte ihnen keine Probleme bereiten. Es gibt einige Schüler, die dazu neigen, sich nicht an die Regeln zu halten, ggf. muss ich hier Disziplinierungsmaßnahmen/ Sanktionen durchführen. Das Topp/Tipp System ist den Kindern bekannt. Allerdings fällt den Kindern eine differenzierte Betrachtung des Gehörten oder Gesehenen häufig noch schwer und bedarf der Unterstützung, indem beispielsweise die Kriterien der Begutachtung noch einmal genannt werden.
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5.6. Alternative Planung bei Zeitüberschuss bzw. -mangel
Bei Zeitüberschuss werde ich die Präsentationsphase ausdehnen und die Reflexion ausführlicher gestalten. Bei Zeitmangel kürze ich diese Phase entsprechend ab und erteile die Hausaufgabe in der Folgestunde. Bei Zeitmangel kann auch das Abschlusslied entfallen.
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6. Verlaufsplanung
| Zeit | Artikulation | Geplante Lehreraktivität / Erwartete Schüleraktivität: | Did.-meth. Kommentar | Medien Arbeits- und Sozialform |
| 8:45-8:48 (3 min) | Begrüßung | S. kommen in den Raum und nehmen Platz. - LAA und S. begrüßen sich und beziehen die Gäste mit ein. | Höflichkeitserziehung | 2 Sitzhalbkreise |
| 8:49-8:50 (1 min) | Einstieg | LAA trägt das Gedicht „Die Tulpe“ vor. | LZ 1 | frontal |
| 8:51-8:55 (4 min) | Hinführung | LAA klappt die Tafel auf: lam. Bilder - S. äußern sich spontan. LAA: „Erkennst du eine Reihenfolge?“ S. melden sich. LAA bittet S. ausgew. Bild kurz zu beschreiben und es anzuheften. (S. sollen die untersch. Stadien der Tulpe erkennen und die Bilder der Reihe nach untereinander ordnen.) „Einen Vorschlag für das nächste Bild...“ Impulse ggf.: „Begründe!“ (Analog für die weiteren Bilder 1-5) Die S. werden die Bilder Vögel und Sonne vermutlich an der falschen Stelle fixieren. | Stummer Impuls L/S Interaktion | Bilder ungeordnet an der Tafel |
| 8:56-9:04 (9 min) | Erarbeitung 1 | - Impuls LAA klappt rechte Tafelhälfte auf. „Ich habe das Gedicht auf Texttafeln geschrieben, und in einer best. Reihenfolge aufgehängt...?“ (S. sollen erkennen, dass das die Strophen sind.) LAA zeigt die Reihenfolge in der gelesen werden soll. - LAA bittet S. erste Strophe laut vorzulesen. „Sage es mit deinen Worten, was du gelesen hast!“ - Nachfrage Bedeutung/ Inhalt. „Nenne das wichtige in der Strophe: dunkel, Nacht, schlafen, ... Versuche das beim Sprechen auszudrücken!“ S. liest zweite Strophe. Wenn S. nicht fragen: „Da gibt es seltsame Wörter...?“ (Gemunkel /Geraune) „Munkeln ist ein leises Flüstern, wenn man fast nichts versteht.“ LAA demonstriert und fordert S. auf mitzumachen. LAA: „Und Geraune? Das ist ähnlich - ein leises Sprechen, man hört nur Gebrummel!“ LAA demonstriert. S. machen mit. - S. liest Strophe noch einmal vor. - analog Strophen 3: Wörter klären ´droben´- wenn S. nicht kennen „Lass mal das d und das r weg! ... Das ist ein altes Wort“ Beispiel: droben im Himmel, droben auf dem Speicher. - ´jauchzen´? - „...wenn man sich laut freut.“ S. machen vor. ggf. Impuls: „In unserem Gedicht freuen sich Vögel, die sind klein, flattern – wie ist das dann mit dem jauchzen?“ S. pfeifen. S. liest noch einmal vor. Strophe 4: S. liest laut. „Sag es nochmal mit deinen Worten!“ S. liest wieder. Strophe 5: S. liest laut. analog s.o. | LZ 2 frontal LZ 4 Begrifflich-keiten klären; Arbeit am Vortrag LZ 5 LZ 6 | TA Strophen einzeln auf A3 Papier, Magnete Einz. S. vor Plenum |
| 9:05-9:08 3 min | Erarbeitung 2 | Impuls: „Nun haben wir ja noch die Bilder ... Ordne die Strophen nun einem Bild zu!“ - S. lesen laut vor und heften die jew. Strophe zu dem passenden Bild. (An dieser Stelle wird die Bildfolge nun ggf. berichtigt) | Sicherung LZ 2 | |
| 9:09-9:22 15 min | Erarbeitung 2 | „Stelle mit deinem Körper das Gedicht dar, das nennt man Pantomime.“ LAA fordert 4 S. auf nach vorne zu kommen. 1 S. liest laut die Strophe vor: „Die Zwiebel schläft, macht das doch mal vor!“ S. zeigen mögl. Bewegungen. LAA hilft und bittet S. um Rückmeldung: „Kann man das deutlicher spielen/ lesen – bitte gebt Tipps?“ (zusammen kauern, kleinmachen) S. wiederholen Bewegung. Strophe 2: 3 neue Schüler / 1 S. liest laut / drei S. machen Vorschlag für Bewegungen. LAA: „Stimmt das schon so?“ Tipps: LAA ggf. „Da kommen doch schon die Blätter ein bisschen hervor...“ „Die Zwiebel erwacht.“ „Und da fehlt doch noch was?“ S. nennen Geraune. S. liest noch einmal / S. spielen danach und S. machen das Geraune/ Gemunkel. Strophe 3: analog s.o. ggf. Hilfe: „Wie toben denn Vögel, die haben Flügel, sind ausgelassen.“ Ggf. „Das sind keine Kinder auf dem Fußballplatz!“ S. liest noch einmal / S. spielen/ S. machen Geräusch. Strophe 4: „Jetzt hat die Zwiebel schon die Blättchen rausgestreckt und nun?“ analog s.o Hilfe ggf.: „Die Zwiebel ist neugierig! Zeig mir eine solche Tulpe ... vorwitzig!“ Strophe 5: analog: Hilfe: „Der Frühling freut sich die Tulpen, zu sehen, ist glücklich...“ analog s.o. | LZ 3 / LZ 7 Methode Topp/Tipp | Kleingruppen vor Plenum Lesende S. stellen sich hin |
| 9:23-9:30 7 min 3 min | Abschluss Schluss | LAA: „Alle Kinder kommen jetzt in den Stehkreis!“ „Wir spielen das Gedicht jetzt alle zusammen!“ LAA bestimmt 6 S. Geräusche zu machen. (Gemunkel Geraune, Gezwitscher, lachender Frühling). Der Rest der Klasse spielt gemeinsam ´von der Zwiebel bis zur Tulpe´. LAA rezitiert und im Anschluss machen Kinder Geräusche und Bewegung.LAA verteilt AB (Text) Abschluss: Alle S. sprechen das Gedicht gemeinsam laut! Schüler singen ein Frühlingslied. (Entfällt bei Zeitmangel) LAA: Nennt HA – Lesen üben und üben auswendig vorzutragen und Gestaltung des Blattes. „Wir verabschieden uns von unseren Gästen und gehen jetzt runter in unsere Klasse zum Frühstücken.“ | Stehkreis Regel: Junge/Mädchen Stehhalbkreis AB |
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7. Literatur
• Merkelbach, V. (Hrsg.): Kreatives Schreiben. Grundlagen und Methoden. Berlin, 1999.
• Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft. Vorläufiger Lehrplan Deutsch. Grundschule Klassenstufe 1-4. Krüger Druck Verlag, Saarbrücken, 1991.
• Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Primarbereich. Beschluss vom 15.10.2004. Hrsg. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Wolters Kluwer. München 2005
• Schulz, G.: Umgang mit Gedichten. Cornelsen Scriptor. Berlin, 1997.
• Schuster, K.: Einführung in die Fachdidaktik Deutsch. 9. Aufl.. Hohengehren. Schneiderverlag Hohengehren, 2001.
• Haas, G. Menzel, W., Spinner, K.-H.: Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. In: Praxis Deutsch 123.
• Praxis Deutsch. Gedicht - Vergleich. Heft 105. 18 Jg.. Januar 1991
• Praxis Deutsch. Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Heft 123. 21 Jg.. Januar 1994
• Selnar, P.: Kinder begegnen Gedichten. 1. Aufl. Oldenbourg Schulbuchverlag. München, 1998
Digitale Medien / Internet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gedicht, Stand 09.04.2008
http://de.wikipedia.org/wiki/Guggenmos, Stand 09.04.2008
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Fußnoten:
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Gedicht, Stand 09.04.2008 17:35h
[2] vgl. Schulz, G. 1997, S. 42
[3] ebd.
[4] Haas, G., Menzel W. etc. In: Praxis Deutsch Heft 123 S. 17
[5] ebd. S. 18
[6] ebd.
[7] ebd.
[8] ebd.
[9] ebd. S.23
[10] http://de.wikipedia.org/wiki/Guggenmos, Stand 09.04.2008
[11] Ich habe mich für diese Fassung entschieden. Mir sind drei weitere Fassungen mit unterschiedlicher Strophenaufteilung bekannt.
[12] Selnar, P. 1998, S. 18
[13] ebd. S. 18
[14] vgl. ebd. S. 18
[15] vgl. hierzu Merkelbach, in Merkelbach S. 151ff
[16] Waldmann G., 2001, S.84
[17] Ich verzichte ausdrücklich auf ausführliche Zitate des Lehrplanes und beschränke mich auf die reine Nennung der Einordnung in denselben.
[18] Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, 1991 S.14
[19] ebd. S. 4
[20] Konferenz der Kultusminister der Länder, 2005, S. 9
[21] ebd. S. 11
[22] a.s.O.
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