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Verkehrserziehung
Datum: 22. Oktober 2008 Kommentare: 0
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Beschreibung:
Die SchülerInnen nehmen mit zunehmendem Alter immer mehr am Verkehrsgeschehen teil. Vor allem zu Beginn der ersten Klasse haben die meisten Kinder kaum selbstständig Erfahrungen im Straßenverkehr gesammelt, weil sie sich zum größten Teil auf Erwachsene, wie ihre Eltern, verlassen konnten. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Verkehrserziehung
Verkehrserziehung
INHALTSVERZEICHNIS
1. Zur Ausgangslage des Unterrichts
1.1. Institutionelle Bedingungen
1.2. Anthropologische Bedingungen
2. Überlegungen und Entscheidungen zum Unterrichtsgegenstand
2.1. Die Klärung der Sache
2.2. Didaktische Überlegungen
3. Intentionen des Unterrichts
4. Überlegungen zum Lehr-Lernprozess
5. Unterrichtsverlauf
6. Mögliche Weiterarbeit
7. Einbindung des Unterrichts in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
8. Anlagen
9. Verwendete Literatur und Materialquellen
1. Zur Ausgangslage des Unterrichts
1.1. Institutionelle Bedingungen
Die Grundschule befindet sich im gleichnamigen Stadtteil von . Zurzeit gibt es von jeder Klassenstufe (1 bis 4) jeweils zwei Klassen. Diese werden von ca. 12 Lehrerinnen unterrichtet.
Die Ausstattung der Schule kann als gut bezeichnet werden, obwohl die Turnhalle einige hundert Meter entfernt liegt. Diese ist aber in ca. 10 bis 15 Gehminuten zu erreichen. In jedem Klassenraum stehen für die Schülerinnen und Schüler ein Computer zur Verfügung, sowie Korkwände und ein gutes Mobiliar. Die Schule hat einen Werkraum, der aufgrund momentaner Umbaumaßnahmen gerade nicht genutzt werden kann. Auch die Toiletten im Haus werden für die nächste Zeit nach draußen verlegt, bis der neue Fluchtweg gebaut ist. Abgesehen davon gibt die Schule ein gutes Bild ab und lässt sich darin wohlfühlen.
Die Klasse 1b der Grundschule besteht aus 17 Schülerinnen und Schülern, 7 Jungen und 10 Mädchen. Frau ist seit Schulbeginn der ersten Klasse Klassenlehrerin. Die Schülerinnen und Schüler kommen alle aus xxx.
Der Unterricht findet zum größten Teil im Klassenzimmer statt. Die räumlichen Gegebenheiten erlauben, dass verschiedene Sozialformen genutzt werden können, da die Tische leicht zu bewegen sind und im Raum genügend Platz zur Verfügung steht. Das Klassenzimmer verfügt über eine Tafel mit Seitenflügel und es gibt eine Seitentafel.
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1.2. Anthropologische Bedingungen
Ich selber kenne die Klasse seit Anfang dieses Schuljahres. Die Schülerinnen und Schüler kennen sich teilweise aus dem Kindergarten. Einigen fällt es am Anfang jedoch schwer, ruhig zu sitzen oder sich zu konzentrieren. Rituale sollen dabei helfen,
einen geregelten Tagesablauf zu schaffen und ein Gefühl der Sicherheit und Orientierung zu vermitteln. Somit wissen die Kinder, was sie wann zu tun haben und geben so dem Unterrichtsverlauf eine sichere Struktur.
Mit der Zeit lernen sich die Schülerinnen und Schüler besser kennen und trauen sich im Morgenkreis von ihren Erfahrungen am Wochenende vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu erzählen.
Im Lernverhalten zeigt sich die unterschiedlich ausgeprägte Entwicklung der Kinder. Manche können schon teilweise lesen, zählen und Zahlen schreiben. Für andere ist das alles Neuland. Dafür ist es sehr wichtig Differenzierungsarbeiten vorzubereiten, um auch die schnelleren Kinder zu fördern und zu beschäftigen. Einige Schülerinnen und Schüler haben einen starken Bewegungsdrang. Sie haben das Bedürfnis ständig was zu tun und lassen sich sehr schnell ablenken. Ein Schüler scheint wie in einer anderen Welt versunken. Er hört nicht zu und ist ständig mit etwas anderem beschäftigt, wie zum Beispiel Stifte Spitzen. Er kann sich auch nicht richtig in die Klasse eingliedern und gehorcht der Lehrerin nicht. Er scheint zu rebellieren. Ein Grund könnte die Trennung seines Zwillingsbruders und sich in zwei verschiedene Klassen sein. Er redet oft davon, dass er lieber in der 1a wäre, bei seinem Bruder und besten Freund.
Insgesamt sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b sehr offen und interessiert. Sie lassen sich motivieren und helfen sich untereinander.
Es handelt sich bei dieser Unterrichtsstunde um eine Weiterarbeit am Thema „Verkehrserziehung". In den vorangegangenen Stunden wurden bereits einige Themen, wie „Die richtige Kleidung", „Die Straßenbahnüberquerung" oder „Der Zebrastreifen" durchgenommen. Darauf möchte ich in meinem Unterricht aufbauen.
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2. Überlegungen und Entscheidungen zum Unterrichtsgegenstand
2.1. Die Klärung der Sache
Im Mittelpunkt des Unterrichts steht das Thema „Zwischen parkenden Autos". Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler auf alle Gefahren hingewiesen werden, die beim Überqueren der Straßen zwischen parkenden Autos entstehen können.
Die Verkehrserziehung ist der Schule als Teil ihres Unterrichts- und Erziehungsauftrags zugewiesen. Sie erfolgt gemäß der „Empfehlung zur Verkehrserziehung in der Schule" der Kultusministerkonferenz vom 07. Juli 1972 in der Fassung vom 17. Juni 19994. Die Verkehrserziehung wird im Rahmen der Pflichtstunden der Lehrkräfte erteilt. Im ersten Jahr sind mindestens 20 Unterrichtsstunden für die Verkehrserziehung zu verwenden. Daher hat die Schule die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern der ersten Klassen verkehrsspezifische Kenntnisse zu vermitteln und ihnen ihre Mitverantwortung in der Verkehrswirklichkeit nahe zu bringen. Ihnen sollen alle Qualifikationen vermittelt werden, die sie für ein sicherheitsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr benötigen. Um das zu erreichen, müssen die Schülerinnen und Schüler dazu motiviert und befähigt werden, Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen, zu beurteilen und zu bewältigen oder zu vermeiden. Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die Regeln im Straßenverkehr verstehen und beachten lernen. In der Grundschule soll vor allem der Bereich der Sicherung des Schulweges thematisiert werden. Die Kinder sollen frühzeitig einen Verkehrssinn entwickeln, um sich im Straßenverkehr sicher bewegen zu können. Der Schwerpunkt ist vor allem das richtige Verhalten beim Überqueren der Fahrbahn an ungesicherten Stellen, an Fußgängerüberwegen und bei Lichtzeichenanlagen.
Folgende Kompetenzen und Inhalte des Bildungsplanes für die Grundschule in Baden-Württemberg stellen den Rahmen für die Themenauswahl und Stundengestaltung für das Fach Mensch, Natur und Kultur dar: Explizit wird durch den Bildungsplan gefordert, dass die Schülerinnen und Schüler selbstständig als Fußgänger und Mitfahrer am Straßenverkehr teilnehmen können und dabei Verkehrsregeln und -zeichen beachten. Sie sollen ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten erkennen, weiterentwickeln und situationsgerecht anwenden. Des Weiteren sollen die Kinder erkennen, dass Symbole und Regeln wichtig sind, um Orientierung und Sicherheit erfahren zu können. Auch sollen die Schülerinnen und Schüler ihnen bekannte Räume bewusst wahrnehmen, mit unterschiedlichen Sinnen erschließen und sich in ihnen orientieren können.
Der Unterricht nimmt Bezug auf die im Bildungsplan ausgewiesenen Kompetenzbereiche (vgl. Bildungsplan 2004) und trägt zum Erwerb dieser Kompetenzen bei.
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2.2 Didaktische Überlegungen
Die Schülerinnen und Schüler nehmen mit zunehmendem Alter immer mehr am Verkehrsgeschehen teil. Vor allem zu Beginn der ersten Klasse haben die meisten Kinder kaum selbstständig Erfahrungen im Straßenverkehr gesammelt, weil sie sich zum größten Teil auf Erwachsene, wie ihre Eltern, verlassen konnten.
Doch mit dem Schulbeginn wird die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Straßenverkehr unabdingbar. Viele legen ihren Schulweg schon alleine zurück. Daher ist es wichtig, das Thema der Verkehrserziehung in der Schule aufzugreifen und zu behandeln. Somit wird das Unfallrisiko der Kinder im Straßenverkehr minimiert. Sie lernen in der Schule, wie man zum Beispiel eine Straße überquert, wo weit und breit kein Zebrastreifen oder eine Ampel zu sehen ist, und worauf dabei zu achten ist.
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3. Intentionen des Unterrichts
Das Thema Verkehrssicherheit im Anfangsunterricht ermöglicht zahlreiche Vorgehensweisen und Arbeitsweisen. Dieses beinhaltet außerdem den Erwerb oder die Förderung von einigen unterschiedlichen Kompetenzen die im Bildungsplan verankert sind:
Kompetenzbereich: Verkehrswege
Die Schülerinnen und Schüler lernen
- unterschiedliche Möglichkeiten die Straße zu überqueren
- Regeln im Straßenverkehr
- gefährliche Situationen in der Verkehrswirklichkeit kennen
Kompetenzbereich: Erkenntnisgewinnung
Die Schülerinnen und Schüler lernen
- dass die Regeln und Symbole der Straßen von großer Bedeutung sind
- dass es wichtig ist, immer wachsam und vorsichtig im Straßenverkehr zu sein
- die Verkehrswirklichkeit kennen und Verantwortung zu übernehmen
Kompetenzbereich: Kommunikation
Die Schülerinnen und Schüler lernen
- sich verständlich auszudrücken
- aufmerksam zuzuhören
- eine Meinung zu einem Thema zu äußern, zu anderen Meinungen Stellung zu nehmen und so grundlegende demokratische Verhaltensweisen anzuwenden
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4. Überlegungen zum Lehr-Lernprozess
Die Konzeption und Planung dieser Unterrichtssequenz basiert auf den vorangegangenen Stunden. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler bezüglich der Straßenüberquerung und der richtigen Kleidung verschiedene Regeln im Straßenverkehr kennen gelernt. Daran möchte ich anknüpfen und mit ihnen weitere Grundsätze zur Verkehrssicherheit einüben.
Zu Beginn der Stunde werde ich die Kinder begrüßen und entscheiden, ob ich zum Einstieg ein bekanntes Lied mit ihnen singen werde („Was zieh ich an?", Rolf Zuckowski). Das soll die Schüler zur Ruhe bringen und auf den Unterricht einstellen, falls ein wildes Durcheinander herrscht.. Als nächstes werde ich ein Tafelbild erstellen. Darauf soll eine Straße zu erkennen sein, die befahren ist. Am Straßenrand stehen zwei Strichmännchen. Ich stelle den Kindern die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, um sicher über die Straße zu kommen. Nun können sie ihr Vorwissen und Gelerntes einbringen. Somit findet eine Art Wiederholung statt. Ich vermute, dass die Schülerinnen und Schüler die Regeln der Straßenüberquerung nennen werden, sowie die Ampel und den Zebrastreifen. Dabei werde ich den Zebrastreifen aufgreifen und nochmal wiederholen. Dazu sollen die Kinder ihr Zebra-Heft auf der Seite 10 aufschlagen und anhand der Bilder den Vorgang zur Überquerung einer Straße auf dem Zebrastreifen erklären. Im nächsten Schritt werde ich mit den Schülerinnen und Schülern das „Zebrastreifen-Lied" von Rolf Zuckowski einüben. Im Anschluss sollen die Zebra-Hefte auf Seite 22/23 aufgeschlagen werden. Dort sieht man zwei Schüler, die zwischen zwei parkenden Autos die Straße überqueren wollen, weil weit und breit kein Zebrastreifen oder eine Ampel zu sehen ist. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit anhand der Bilder selbst herauszufinden, was bei dieser Art von Straßenüberquerung zu beachten ist. Zuallererst sollten sie überprüfen, ob jemand in den beiden Autos sitzt und vor, oder zurück fahren möchte. Danach wird so weit vorgegangen, bis die Fahrbahn zu sehen ist. Die Kinder sollen erst nach links, dann nach recht und wieder links schauen, bevor sie die Straße auf kürzestem Weg überqueren, solange kein Auto in Sicht ist.
Wenn die richtige Reihenfolge der Überquerung der Straße zwischen zwei parkenden Autos mit den Schülerinnen und Schülern ausführlich besprochen wurde, dürfen sie die Bilder ausschneiden und in richtiger Reihenfolge ins Heft kleben. Hierbei werden die Kinder auch psychomotorisch gefördert und ihre Konzentration ist gefragt. Es könnte sein, dass die Kinder aufgrund verschiedener Meinungen zu einer Diskussion gelangen und dabei die Regeln des Zuhörens und Redens erlernen können. Als Differenzierungsarbeit dürfen die schnelleren Schüler ein Bild ausmalen, auf dem das Zebra an einem Zebrastreifen abgebildet ist.
Falls doch noch viel Zeit übrig sein sollte, kriegen die Kinder ein Arbeitsblatt, auf dem verschiedene Bilder in unterschiedlichen Situationen abgebildet sind. Wir werden über diese Bilder reden und entscheiden, welche Situationen gefährlich ausgehen könnten.
Ist noch genügend Zeit, werde ich zum Schluss der Stunde noch einmal das neu gelernte Zebrastreifen-Lied wiederholen und die Kinder in die nächste Stunde entlassen.
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5. Unterrichtsverlauf
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| Zeit | Phase | Schüler- Lehrer- Interaktion | Methode / Sozialfolm | Medien |
| 5 | Einstimmung in der Unterricht: Lied | Die Schüler singen das Lied „Was zieh‘ ich an“ und werden auf die Stunde eingestimmt. | Gemeinsames Singen | Kassette |
| 10 | Einleitung | Gespräch über das Tafelbild „Wie komme ich sicher über die Straße?“. | Unterrichts-gespräch | Tafel |
| 5 | Wiederholung | Wiederholung vom Übergang eines Zebrastreifens. | Unterrichts-gespräch | Arbeitsheft |
| 5 | Lied | Wie üben gemeinsam das Lied „Zebrastreifen“ ein. | Gemeinsames Singen | Kassette |
| 10 | Erarbeitungs-phase | Gespräch über das Überqueren der Straße zwischen parkenden Autos. | Unterrichts-gespräch | Arbeitsheft |
| 10 | Prüfen und Sichern der Arbeits-ergebnisse | Die Schüler bearbeiten die Aufgabe in ihrem Zebra-Heft und dürfen nach Kontrolle des Lehrers ihr Ergebnis einkleben. | Einzelarbeit | Arbeitsheft |
| 5 | Differenzierungsarbeit | Die schnelleren Schüler dürfen ein passendes Bild zum Zebrastreifen ausmalen. | Einzelarbeit | Arbeitsblatt |
| 2 | Schluss | Zum Schluss wird das neu gelernte Lied noch einmal gesungen. | Gemeinsames Singen | Kassette |
6. Mögliche Weiterarbeit
Bei diesem Thema gibt es zahlreiche Möglichkeiten weitere Unterrichtsstunden zu füllen. Als weitere Vertiefung in die Verkehrssicherheit könnte die „Ampel" genauer durchgenommen werden, wie auch die „Autofahrt" oder das Thema „Mit dem Ball auf dem Gehweg".
Als praktische Übung könnte eine Wanderung vorgenommen werden, bei der die Kinder zeigen können, was sie gelernt haben.
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7. Einbindung des Unterrichts in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
Das Thema der Verkehrserziehung kann sehr gut in die Schul- und Unterrichtsentwicklung mit eingebunden werden, da in den folgenden Klassenstufen dieses Thema immer wieder behandelt wird und viele Schülerinnen und Schüler sich dafür begeistern lassen, da sie täglich damit in Berührung kommen und mit dem Umgang im Straßenverkehr konfrontiert werden.
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8. Anlagen
Tafelbild:
Lied: „Zebrastreifen"
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9. Verwendete Literatur und Materialquellen
Arbeitshefte:
- BAUSTEINE (2004): Mensch, Natur und Kultur 1. Baden-Württemberg. Braunschweig: Schöningh Winklers GmbH
- GIB ACHT IM VERKEHR (2003): Das Zebra-Spielheft. Spielen, rätseln, malen und basteln mit dem kleinen Zebra!. Leonberg: Werbeargentur Karius & Partner GmbH.
- GIB ACHT IM VERKEHR (2006): Das kleine Zebra mit Oskar, Anna und Willi. Auf dem Schulweg. Leonberg: Werbeargentur Karius & Partner GmbH.
Bildungsplan:
- http://www.bild ung-staerkt-menschen.de/unterstuetzung/schularten/GS/bildungsstandards
[eingesehen am 01.10.2008]
Internet:
- http://www.gi b-acht-im-verkehr.de/
[eingesehen am 01.10.2008]
- http://www.ly rix.at/de/text_show/356f2dedef5191c9fcba32e9a17a525a-Rolf_Zuckowski_-_Zebrastreifen
[eingesehen am 03.10.2008]
- http://www.sic here-schule.de/rechtsvorschriften/pdf/erlass_verkehrserziehung.pdf
[eingesehen am 02.10.2008]
- http://www.sta dt-koeln.de/verkehr/verkehrssicherheit/artikel/05271/index.html
[eingesehen am 02.10.2008]
- http://www.st muk.bayern.de/km/aufgaben/verkehrserziehung/
[eingesehen am 01.10.2008]
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