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Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch
Unterrichtsentwurf
Datum: 11. Dezember 2008 Autor: Sven Wolthaus Kommentare: 0

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Beschreibung:

Die SchülerInnen sollen in dieser Unterrichtsstunde ein Vorstellungsgespräch kennen lernen, analysieren und beurteilen bzw. reflektieren. Durchgeführt in einer 9. Klasse.


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Das Vorstellungsgespräch


Das Vorstellungsgespräch - Erarbeitung eines konkreten Kriterienkatalogs mittels Beobachtung, Analyse und Beurteilung einer Simulation.

Thema des Unterrichtsvorhabens:

Mein Weg zum Beruf - Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf den Eintritt in die Arbeitswelt

Thema der Unterrichtsstunde:

Das Vorstellungsgespräch - Erarbeitung eines konkreten Kriterienkatalogs mittels Beobachtung, Analyse und Beurteilung einer Simulation.

1. Einordnung der Stunde in das Unterrichtsvorhaben

StundeThemaMethodik / Inhalt
1. StundeWie stelle ich mir meinen Traum-beruf vor?Mindmap zum Thema Traumberuf
2. StundeGibt es den passenden Beruf für meine Interessen und Fähigkeiten welcher Beruf passt zu mir?Nachstellung von Alltagssituationen im Unterricht und in der Freizeit zu bestimmten Berufswahlkriterien
3. StundeWie finde ich Informationen über meinen „Traumberuf“?Kriteriengeleitete Internetrecherche
4. StundeWas muss ich bei einer Bewer-bung beachten? Teil I: Der Le-benslaufPartnerarbeit: Welche Aspekte gehören in ei-nen Lebenslauf (Erarbeitung von Kriterien)
5. StundeWas muss ich bei einer Bewer-bung beachten? Teil II: Das Be-werbungsschreibenGruppenarbeit: Kriteriengeleitete Diskussion der vorgestellten Bewerbungsschreiben
6. StundeDie bisherigen Schritte auf mei-nem Weg zu meinem TraumberufGruppenpuzzle: Sammlung der Ergebnisse/ Erstellung einer Plakatwand
7. StundeDer nächste Schritt: Das VorstellungsgesprächErarbeitung von Kategorien für eine positive Gestaltung eines Vorstellungsgesprächs in arbeitsteiliger Gruppenarbeit
8. StundeDas Vorstellungsgespräch – Er-arbeitung eines konkreten Kriterienkatalogs mittels Beobachtung, Analyse und Beurteilung einer SimulationExemplarische Simulation eines Vorstel-lungsgespräches zur Konkretisierung einzelner Kategorien für ein gelungenes Gespräch
9./10. StundeAuswertungsmethoden: Video Training Vorstellungsgespräch mit ExpertenVideoanalyse, Simulation weiterer Vorstellungsgespräche
11. StundeBewerbungstests meisternGruppenpuzzle zum Thema Bewerbungstests
12. StundeAbschlussreflexionFragebögen, Lernerfolgüberprüfung

 

2. Begründung der didaktisch-methodischen Entscheidungen

2.1. Einbettung des Unterrichtsthemas in die Vorgaben des Lehrplans

Das Thema der Unterrichtseinheit erschließt sich aus dem schulinternen Lehrplan der Gesamtschule für das Fach Wirtschaft in der Jahrgangsstufe 9. Es lässt sich dem Problemfeld C: „Entwicklung des Arbeitsmarktes, in der Arbeitsorganisation und veränderte Qualifikationsanforderungen" zuordnen mit dem Handlungs- und Erfahrungsbereich 2: „Er-werbsarbeit".[1]
Im Sinne einer Ausbildung von Qualifikationen stellt die „Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung in einer durch Arbeit bestimmten Gesellschaft"[2] ein übergeordnetes Ziel des Unterrichtsvorhabens dar. Die Schülerinnen und Schüler sollen Wege zur beruflichen Orientierung und zur eigenen Lebens- und Berufsplanung kennen lernen und in die Lage versetzt werden, eigene Entwürfe zu skizzieren.[3] Um die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, „im (...) Beruf verantwortlich handeln zu können"[4] , sollen sie auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. Hieraus ergibt sich die Vermittlung von Kompetenzen zur Bewältigung bedeutsamer ökonomischer Entscheidungen wie z.B. in der Arbeitswelt in den Rollen als Berufswählende/r oder Auszubildende/r.[5] Vor dem Hintergrund dieser übergeordneten angestrebten Kompetenzen können die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtseinheit und auch in der heutigen Stunde ihre ökonomische Sach-, Urteil- und Entscheidungs- und Handlungskompetenz verbessern.[6] Nach den Anforderungen der Rahmenvorgabe für die ökonomische Bildung ist die Unterrichtseinheit dem Problemfeld 5: „Arbeit und Beruf in ei-ner sich verändernden Industrie-, Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft" mit dem zentralen Inhalts-/Problemaspekt der Berufswahl und der Berufswegplanung zuzuordnen.

2.2. Begründung der Themenauswahl

Die Berufswahlvorbereitung bildet einen Schwerpunkt im Fach Wirtschaft an der Gesamtschule. Dies lässt sich vor allem mit der internen Schulkultur begründen, wobei Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur Ausbildungsstelle durch das schuleigene „Fit for job" Büro unterstützt und begleitet werden. Schülerinnen und Schüler bekommen hier Hilfen beim Sammeln von Informationsquellen über die verschiedenen Berufe, bei Bewer-bungsschreiben und bei der Jobwahl. Weiter arbeitet das Jobbüro eng mit der Agentur für Arbeit und weiteren Kooperationspartnern wie z.B. dem ortsansässigen „Kaufland", mit dem eine Ausbildungsplatzkooperation mit der Gesamtschule vereinbart werden konnte, zusammen.
Einen weiteren Grund für die Themenwahl des Unterrichtsvorhabens stellt das Betriebsprak-tikum der Schülerinnen und Schüler dar, welches die Schülerinnen und Schüler im Januar in verschiedenen Betrieben absolvieren. Durch die doppelte Relevanz des Themas des Unterrichtsvorhabens für die Schülerinnen und Schüler, zum einem auf der Metaebene durch die von den meisten Schülerinnen und Schülern nach Beendigung der Klasse 10 angestrebten Ausbildung und zum anderen auf der Mikroebene des anstehenden Betriebspraktikum, wird die unmittelbare Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler in den Unterricht einbezogen. Durch diese Verknüpfung der unmittelbaren Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler mit dem Unterrichtsinhalt lässt sich auch im Sinne eines gehirngerechten Lernens die Thematik begründen, da eine direkte Verknüpfung von Lerninhalten und Lebenswelt zu besseren Lernleistungen und Speicherung von wichtigen Informationen im Gehirn führt.[7] Somit kann auch eine Schülerorientierung im Unterricht als ein Baustein „guten Unterrichts"[8] gewähr-leistet werden, um die Orientierung des Unterrichtsthemas an den Interessen der Schülerinnen und Schüler zur Steigerung der Lernbereitschaft und Motivation im Unterricht zu nutzen.

2.3. Die Lerngruppe

Im zeitnahen Betriebspraktikum ist auch das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Unterrichtseinheit zu begründen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Januar das an der Gesamtschule für den 9. Jahrgang obligatorische Betriebspraktikum absolvieren, daher orientiert sich das Thema der Unterrichtseinheit an den Fragen der Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht bei der Planung des Betriebspraktikums aufgekommen sind.
Zur Lerngruppe ist weiter zu sagen, dass sich die Schülerinnen und Schüler rege am Unterricht beteiligen, die Beiträge allerdings nicht immer fachlich fundiert in den Unterricht eingebracht werden. Die Klasse zeigte sich im bisherigen Unterrichtsverlauf sehr unterschiedlich in ihrem Lernverhalten, mal wurde konstruktiv und zielgerichtet an Unterrichtsinhalten gearbeitet, aber leider wurden Unterrichtsphasen häufiger durch Disziplinlosigkeiten einiger weniger Schülerinnen und Schüler und Konzentrationsschwierigkeiten erschwert oder unterbrochen. Durch einen hohen Einsatz vielfältiger, schüleraktivierender und kooperativer Unterrichtsformen [9] habe ich mich bemüht, den Unterricht möglichst interessant und abwechslungsreich für die Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Hier musste ich feststellen, dass methodische Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in elementaren Methoden wie z.B. der Gruppenarbeit teilweise nicht ausreichend ausgeprägt und verinnerlicht sind. Da sich auch immer wieder Probleme bei der zufälligen Gruppeneinteilung ergaben sind wir dazu übergegangen, ein rotierendes Platzsystem im Unterricht zu etablieren, indem in jeder Woche zwei Schülerinnen und Schüler von jeder 4er Tischgruppe (es stehen immer zwei Tische in L-Form zusammen) in eine neue Tischgruppe wechseln, so dass sich bei Gruppenarbeiten wöchentlich neue Konstellation bedingt durch die wechselnde Tischzusammensetzung ergeben. Metho-disch kann somit im Unterricht zeitökonomischer gearbeitet werden, da Diskussionen über Gruppenzusammensetzungen und Platzwechsel nicht stattfinden. Beabsichtigt ist eine ent-sprechend vertiefte soziale Kompetenz der gesamten Lerngruppe, um zukünftig die Arbeit in Gruppen inhaltsorientiert zu gewährleisten.

2.4. Unterrichtsablauf/Methodik

In der heutigen Stunde sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit einem elementaren Bestandteil auf dem Weg zum Ausbildungsberuf beschäftigen: Dem Vorstellungsgespräch. In der vorherigen Stunde haben wir bereits das Thema Vorstellungsgespräch behandelt und haben vier Kategorien für wichtige Elemente eines Vorstellungsgesprächs gefunden, die in der heutigen Stunde als Beobachtungsschwerpunkte dienen.
Zu Beginn der Stunde sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Karikatur beschäftigen, die das Interesse der Schülerinnen und Schüler für das heutige Stundenthema wecken und sie auf den heutigen Stundeninhalt einstimmen soll. Die Karikatur zeigt eine Situation zu Beginn eines Vorstellungsgesprächs, in der ein junger Mann auf sehr forsche und unangemes-sene Weise den Personalleiter um einen Job „bittet". Die Karikatur ist so kontrastierend als Negativbeispiel ausgesucht worden, da die Simulation des Vorstellungsgesprächs im weiteren Verlauf der Stunde auf kontrastierende Elemente zur Verdeutlichung verzichtet. Auf z.B. eine negative Übertreibung als Rollenvorgabe für den Bewerber/die Bewerberin wurde aus später noch zu erläuternden Gründen verzichtet.[10]
Daran anschließend beginnt der Hauptteil der Stunde mit der Simulation des Vorstellungsgesprächs. Ich habe mich in meinen Planungen der Stunde dagegen entschieden, mehrere Vorstellungsgespräche durchführen zu lassen, da in der folgenden Unterrichtsstunde, die außerplanmäßig als Doppelstunde angelegt ist, weitere Vorstellungsgespräche mit einem Experten einer Versicherung durchgeführt werden. Um den Schülerinnen und Schülern einige erste Planungshilfen und Orientierungspunkte für die Vorbereitung der nächsten Stunde geben zu können, soll daher in der heutigen Stunde exemplarisch nur ein Vorstellungsgespräch zur Verdeutlichung von Kriterien simuliert werden. Da für die Erarbeitung von Kriterien für ein Vorstellungsgespräch die Reflexion des beobachteten Gesprächs entscheidend ist, spielen auch zeitökonomische Gesichtspunkte eine Rolle bei dieser Entscheidung.[11] Die Darsteller der Simulation wurden bereits in der vorherigen Unterrichtsstunde bestimmt, da sie sich, um den realen Charakter des Gesprächs zu fördern, inhaltlich auf das Vorstellungsgespräch in Form von Informationen über den Betrieb vorbereiten sollten und sich auf Bewerber bzw. Bewerberinnenseite Antworten auf mögliche Fragen zurecht legen zu können. Mit den Teilnehmern fand bereits eine Vorbesprechung bezüglich ihrer Vorbereitungen auf das Gespräch statt, um die Unterrichtsergebnisse durch die Durchführung einer informationsgeleiteten Simulation zu sichern.
Diese als Rollenspiel [12] angelegte Simulation soll den Schülerinnen und Schülern die Situation eines Vorstellungsgesprächs näher bringen, sie sollen Verhaltensweisen, die sie während des Gesprächs gemäß der Beobachtungsaufgaben erkennen können, analysieren und einordnen und zuletzt in der Reflexionsphase als Gruppenergebnis in Form einer Formulierung von Tipps kritisch beurteilen, die dann auf einer Folie als Kriterien für ein gelungenes Vorstellungsgespräch festgehalten werden und zur Weiterarbeit im Unterricht verwendet werden können. Das Rollenspiel bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, berufliches zukünftiges Handeln real auszuprobieren und als Beobachter das Verhalten zu analysieren und daraus Kriterien abzuleiten, die sowohl den Darstellern der Simulation als auch den beobachtenden Mitschülerinnen und Mitschülern in der zukünftigen realen Situation eines Vorstellungsgesprächs Orientierung und Hilfe bei der Vorbereitung geben können.
Im ersten Teil der folgenden Doppelstunde sollen dann die Videoaufnahmen, die von dem Simulationsgespräch gemacht wurden, für eine Metakommunikation über das Thema Vorstel-lungsgespräch genutzt werden und die Kriterienliste erweitert bzw. genauer gefasst werden.

2.5. Schwierigkeitenanalyse

In der heutigen Stunde könnten evt. Schwierigkeiten bei der Durchführung der Simulation auftreten, da es den Schülerinnen und Schülern schwer fällt, eine Rolle in einem Spiel ernst und realistisch zu spielen oder eine Situation über einen gewissen Zeitraum konzentriert zu beobachten und sich Notizen zu der beobachteten Situation zu machen. Dieser Umstand hat neben weiteren bereits erörterten Überlegungen zu der Entscheidung geführt, nur ein Vorstellungsgespräch in der heutigen Stunde simulieren und beobachten zu lassen, um die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler nicht zu überfordern. Um Problemen bei der Ernsthaftigkeit auf Darsteller- und auf Beobachterseite vorzubeugen, wurde auf eine kontrastierende Simulation z.B. in Form eines sehr negativen Beispiels eines Vorstellungsgesprächs zur Verdeutlichung der Problemsituation in der Anlage der Rollenkarte und der Simulation verzichtet, da es sich bereits in vorherigen Unterrichtsreihen zeigte, dass die Schülerinnen und Schüler sehr albern und unkonzentriert auf eine derartige Form des Rollenspiels reagierten und die Unterrichtsergebnisse nicht befriedigend ausgefallen sind.
Weitere Probleme könnten sich bei der Gruppenarbeit ergeben, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre gesammelten Beobachtungen auf einem Placemat [13] aufschreiben sollen und dann ihre Ergebnisse bündeln und vernetzen sollen, indem sie Tipps für ein Vorstellungsgespräch entsprechend der Beobachtungskategorien formulieren sollen. Das bereits angesprochene Platzwechselsystem hat zwar zu einem Abbau der Spannungen innerhalb der Lerngruppe bei Gruppenarbeiten und zu einer leichteren und schnelleren Gruppeneinteilung geführt, allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kooperationsbereitschaft einiger Schü-lerinnen und Schüler für eine gelungene Gruppenarbeit nicht ausreicht und die Ergebnisfin-dung innerhalb der Gruppe dadurch erschwert wird. Diesem Umstand wurde im Vorfeld der Unterrichtsstunde in ständigen unterrichtsbegleitenden Sequenzen zur Gruppenarbeit und Verhalten innerhalb einer Gruppe versucht, Rechnung zu tragen und das Verhalten der Schülerinnen und Schüler untereinander während kooperativer Lern- und Arbeitsformen zu ver-bessern. Die Formulierung von Tipps und Kriterien könnte einen zu hohen Anspruch an das Abstraktionsvermögen der Schülerinnen und Schüler stellen, allerdings sind sie durch die Erarbeitung von Oberkategorien in der letzten Unterrichtsstunde und den auf den Beobachtungsblättern aufgeführten Beobachtungsmöglichkeiten hinreichend vorbereitet worden. Auch die im Unterrichtsthema angekündigte Analyse der Simulation beschränkt sich nur auf einige Aspekte eines Vorstellungsgesprächs, eine erschöpfende Analyse erfolgt erst in der kommen-den Stunde, wenn die Schülerinnen und Schüler durch die Videoanalyse und die weiteren Simulationen auf eine größere Erfahrungsbasis zurückgreifen können.

3. Ziele der Unterrichtsstunde

Schwerpunktziel:

Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Vorstellungsgespräch kennen lernen, analysieren und beurteilen bzw. reflektieren.

Teilziele:

Die Schülerinnen und Schüler sollen:
- die Situation eines Vorstellungsgesprächs kennen lernen
- verschiedene Beobachtungsschwerpunkte beobachten, protokollieren und bewerten
- Kompetenzen bezogen auf die Situation „Vorstellungsgespräch" aufbauen und erwei-tern
- ihre Urteilskompetenz hinsichtlich einer kritischen Fremdwahrnehmung verbessern

4. Quellen

- Böttger, Heiner: Arbeitslehre. 8. Jahrgangsstufe. Puchheim, 1998
- Brand, Matthias/ Markowitsch, Hans: Lernen und Gedächtnis aus neurowissenschaftlicher Sicht. in: Pritzel, Monika: Gehirn und Verhalten. Heidelberg, 2003
- Jöckel, Peter/ Beckmann, Stefanie/u.a.: Mensch und Politik SI. Band 3. Braunschweig, 2005
- Kaiser, Franz-Josef/Kaminski, Hans (Hrsg.): Praxis 9/10 Arbeitslehre/Wirtschaft NRW. 1. Auflage, Braunschweig, 2000
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden. Band II. 6. Auflage, Frankfurt, 1994
- Meyer, Hilbert: Was ist guter Unterricht. Köln, 2004
- Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.): Rahmenvorgaben ökonomische Bildung in der Sek. I. Düsseldorf, 2004
- Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (Hrsg.): Lehrplan Arbeitslehre, . Technik, Wirtschaft, Hauswirtschaft. 1. Auflage, Düsseldorf, 1998
- Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (Hrsg.): Richtli-nien Sek. I Gesamtschule. 1. Auflage, Düsseldorf, 2001
- http://www.kooperatives-lernen.de/dc/CL/index.html

Fußnoten:

[1] siehe: Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Lehrplan Arbeitslehre, . Technik, Wirtschaft, Hauswirtschaft. 1. Auflage, Düsseldorf, 1998.
[2] siehe: Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 1998.
[3] siehe: Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 1998.
[4] siehe: Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Richtli-nien Sek. I Gesamtschule. 1. Auflage, Düsseldorf, 2001.
[5] siehe: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.): Rahmenvorgaben ökonomische Bildung in der Sek. I. Düsseldorf, 2004.
[6] siehe: Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.), 2004.
[7] siehe: Brand, Matthias/ Markowitsch, Hans: Lernen und Gedächtnis aus neurowissenschaftlicher Sicht. in: Pritzel, Monika: Gehirn und Verhalten. Heidelberg, 2003.
[8] siehe: Hilpert Meyer: Was ist guter Unterricht. Köln, 2004.
[9] siehe: Reihenplanung S. 2.
[10] siehe: Punkt 2.5. Schwierigkeitenanalyse
[11] siehe: Punkt 2.5. Schwierigkeitenanalyse
[12] siehe: Meyer, H.: Unterrichtsmethoden. Band II. 6. Auflage, Frankfurt, 1994.
[13] siehe: http://www.koo peratives-lernen.de/dc/CL/index.html

 

 

 

 

 

 



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