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Wir lernen an Stationen - Experimente mit Schnecken

Wir lernen an Stationen - Experimente mit Schnecken
Unterrichtsentwurf Arbeitsmaterial enthalten
Datum: 04. Januar 2009 Autor: udo Kommentare: 0

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Beschreibung:

Die SchülerInnen kennen den Körperaufbau der Schnecken, wissen wie sie sich fortbewegen, Futter aufnehmen und wozu die Schleimproduktion der Schnecken dient. Die SchülerInnen beobachten, wie sich die Tiere bei Luftbewegungen verhalten. Durchgeführt in einer 2. Klasse.


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Wir lernen an Stationen - Experimente mit Schnecken


Wir lernen an Stationen - Experimente mit Schnecken.

Inhaltsverzeichnis

1. Einordnung der Stunde in die Einheit

2. Endkompetenzen der Unterrichtseinheit
2.1 Endkompetenzen der Unterrichtsstunde
2.2 Teilkompetenzen der Unterrichtsstunde

3. Bedingungsanalyse
3.1 Rahmenbedingungen
3.2 Lernausgangslage
3.2.1 Methodische und soziale Voraussetzungen
3.2.2 Fachliche Lernvoraussetzungen
3.3 Individuelle Lernvoraussetzungen

4. Sachanalyse

5. Didaktische Analyse

6. Methodische Analyse

7. Verlaufsplan

8. Anhang

Thema der Unterrichtseinheit
Schnecken

Thema der Unterrichtsstunde
Wir lernen an Stationen - Experimente mit Schnecken.

1. Einordnung der Stunde in die Einheit

SequenzThema der StundeErwartete Kompetenzen der Stunde Die Schülerinnen und Schüler [1] ...
1. Sequenz
(1 Stunde)
Schnecken – Eine Einführung...werden für die Thematik sensibilisiert und können ihr Vorwissen zum Thema einbringen.
2. Sequenz
(1 Stunde)
Wir richten Schneckenterrarien ein....wissen wie der Lebensraum der Schnecke gestaltet werden muss, um sie artgerecht zu halten, da sie sich mit der Lebensart und der Nahrung der Schnecken auseinandergesetzt haben.
3. Sequenz
(1 Stunde)
Wir lernen an Stationen – Experimente mit Schnecken!...kennen den Körperaufbau der Schnecken, wissen wie sie sich fortbewegen, Futter aufnehmen und wozu die Schleimproduktion der Schnecken dient. Die Schüler beobachten, wie sich die Tiere bei Luftbewegungen verhalten.
4. Sequenz
(1Stunde)
Das Schneckenbuch...können das Schneckenbuch vollständig ergänzen und kennen die Ergebnisse der anderen Stationen.
5. Sequenz
(1 Stunde)
Freilassen der Schnecken...wissen, dass wir die Schnecken in die Freiheit entlassen müssen, da wir uns nicht über einen längeren Zeitraum um sie kümmern können.

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2. Endkompetenzen der Unterrichtseinheit

Die Schüler kennen den Lebensraum der Schnecken, da sie sich mit der Lebensart und ihrem Fressverhalten auseinandergesetzt haben. Sie können daraufhin einen künstlichen Lebensraum für die Schnecken gestalten. Sie erkennen, dass es verschiedene Arten von Schnecken gibt und kennen den Körperbau der Tiere. Sie wissen wie sich die Tiere fortbewegen und wie sie ihre Nahrung aufnehmen. Die Schüler kennen einige Verhaltensweisen der Schnecken. Sie wissen warum die Schnecken den Schleim produzieren und wie sie auf Luftbewegungen reagieren.
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2.1 Endkompetenzen der Unterrichtsstunde

Die Schüler kennen den Körperbau der Schnecken und können diesen zeichnen. Sie wissen, wie die Schnecken ihre Nahrung aufnehmen und wie sie sich fortbewegen. Außerdem verstehen sie, warum die Schnecken den Schleim produzieren und erkennen, wie die Schnecke auf Luftbewegungen reagiert.
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2.2 Teilkompetenzen der Unterrichtsstunde

Die Schüler können...
TK 1 ...Vermutungen zu der Pflichtstation äußern.
TK 2 ...einen Zusammenhang zwischen den Materialien und der Schnecke herstellen, um den Aufbau der Pflichtstation zu erläutern.
TK 3 ...anhand der vereinbarten Regeln die einzelnen Stationen ablaufen und bearbeiten.
TK 4 ...sinnentnehmend lesen.
TK 5 ...die Versuche/ Experimente eigenständig ausführen.
TK 6 ...ihre Beobachtungen festhalten und somit das Schneckenbuch ergänzen.
TK 7 ...mögliche Erklärungsansätze zur Pflichtstation liefern.
TK 8 ...kooperativ zusammenarbeiten.
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3. Bedingungsanalyse

3.1 Rahmenbedingungen

Die Klasse 2a setzt sich aus 21 Schülern, davon 11 Jungen und 10 Mädchen zusammen. Die Klassenlehrerin ist Frau K.. Ich kenne die Lerngruppe seit Beginn meines Vorbereitungsdienstes im November 2007. Seit dem 01.02.2008 unterrichte ich sie eigenverantwortlich drei Stunden in der Woche im Fach Sachunterricht.
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3.2 Lernausgangslage

3.2.1 Methodische und soziale Voraussetzungen

Das soziale Klima und das Sozialverhalten in dieser Klasse sind überwiegend als positiv zu bewerten. Die Schüler sind sehr hilfsbereit und vor allem die Mädchen gehen fürsorglich miteinander um. Es gibt jedoch einige verhaltensauffällige Kinder. Zu ihnen gehören unter anderem S. und T. aber auch einige andere Schüler stören manchmal den Unterricht. L. und L. fallen gelegentlich durch Bemerkungen auf und R., K. und S. müssen öfter aufgefordert werden, sich an Abmachungen zu halten. Sollte es in dieser Stunde zu derartigen Störungen kommen, werde ich die betreffenden Schüler an die vereinbarten Klassenregeln erinnern und so versuchen, das störende Verhalten zu beenden.
Schon mit Beginn des Schuljahres 2006/07 führte die Klassenlehrerin häufig ausdrückliche Gespräche mit den jeweiligen Eltern bezüglich des Fehlverhaltens. Diese Gespräche fanden sowohl in der Schule als auch im Elternhaus statt. Die Verhaltensprobleme waren auch Gegenstand eines Elternabends auf Veranlassung der Klassenlehrerin hin. Vereinbart wurde, dass bei Fehlverhalten der Kinder die Eltern in Kenntnis gesetzt werden. Teilweise wurden Hefte angelegt, die das Verhalten dokumentieren, damit die Eltern eine regelmäßige Rückmeldung durch die Schule haben. Dank eines zusätzlich eingeführten „Smileysystems" (Schüler bekommen bei mehrmaliger Verwarnung einen bösen Smiley ins Hausaufgabenheft und müssen eine zusätzliche Aufgabe bearbeiten) hat sich die Situation weiterhin verbessert.
M., L. und A. stammen aus Migrantenfamilien, wobei M. und A. im Unterricht häufig Verständnisprobleme wegen der Nichtbeherrschung der deutschen Sprache haben. P. wurde aufgrund von Sprachproblemen zuvor in einer Förderschule unterrichtet und ist seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres in dieser Klasse. Als neue Mitschülerin wurde sie von der Klasse gut aufgenommen.
Das Arbeitsklima ist überwiegend positiv. Die Klasse wirkt aufgeweckt, ist jedoch in bestimmten Arbeitsphasen unruhig. Die Kinder benötigen klare Arbeitsanweisungen und Strukturen durch konsequentes Lehrerverhalten, um diesen Störungen entgegenzuwirken.
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3.2.2 Fachliche Lernvoraussetzungen

Die meisten Schüler zeigen reges Interesse am Fach Sachunterricht. Dieses äußert sich besonders in der mündlichen Mitarbeit der Kinder. Sie sind neugierig und bringen zum Teil gutes Vorwissen mit in den Unterricht. Die Leistungsbeurteilungen der einzelnen Kinder im Fach Sachunterricht können unter Punkt 3.4 eingesehen werden.
Das Lernen an Stationen ist den Kindern noch nicht bekannt. Die Regeln werden jedoch ausführlich besprochen. Den Kindern werden damit Arbeitsstationen zur individuellen Bearbeitung angeboten, an denen sie selbständig, in beliebiger Abfolge und meist auch in frei gewählter Sozialform entsprechend ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten arbeiten.
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3.3 Individuelle Lernvoraussetzungen

Da ich die beiden ersten Sequenzen erst am Mittwoch unterrichte, ist es mir zurzeit nicht möglich, Angaben zu den individuellen Lernvoraussetzungen zu machen.
Die Leistungen entsprechen ...
++ ...den Anforderungen in besonderem Maße,
+ ...den Anforderungen in vollem Umfang,
0 ...den Anforderungen,
- ...den Anforderungen mit Einschränkungen,
-- ...noch nicht den Anforderungen
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4. Sachanalyse

Muscheln, Tintenfische und Schnecken bilden die drei Untergattungen des Stamms der Weichtiere (Mollusca). Dabei gliedern sich die Schnecken (Gastropoda) nochmals in die Gruppe der Vorderkiemenschnecken (Prosobranchia), der Hinterkiemenschnecken (Opistobranchia) und der Lungenschnecken (Pulmonata).[2] Die in den Terrarien der Schüler anzutreffenden Garten- und Hainbänderschnecken gehören zur Gattung der Lungenschnecken. Diese Schnecken sind im Laufe der Evolution aus den im Wasser lebenden Schnecken hervorgegangen und haben anstatt Kiemen Lungen ausgebildet. Ebenso wie die bekannte Weinbergschnecke (Helix Pomatio) gehören die Gartenbänderschnecke (Cepea hortensis) und die Hainbänderschnecke (cepea nemoralis) zur Familie der Schnirkelschnecken.[3] Darüber hinaus gibt es ca. 25000 unterschiedliche Schneckenarten, die zu den Lungenschnecken gezählt werden.[4]
Der Körperbau der Schnecken ist durch eine Einteilung in Schale und Weichkörper gekennzeichnet. Die Schale ist asymmetrisch spiralig gewunden und kann in unterschiedlichem Ausmaß reduziert sein. Es gibt die großen Schalen, in die sich das Tier zurückziehen kann und glasartige Schalen auf dem Hinterende des Fußes, in die sich das Tier nicht mehr zurückziehen kann (Halbnacktschnecke). Schnecken, die keine Schale besitzen, nennt man Nacktschnecken. Der Körperaufbau der Schnecken ist in Kopf, Fuß und Eingeweidesack aufgeteilt. Dieser enthält die meisten inneren Organe. Der Eingeweidesack wird durch eine Hautfalte (Mantel) nach außen abgeschlossen. Er bildet darüber hinaus eine Mantelhöhle, in der sich die Atemorgane der Schnecken befinden.
Das Hauptfortbewegungsorgan ist der muskulöse Fuß, der den größten Teil der außerhalb der Schale liegenden Organe ausmacht. An der Fußsohle befinden sich Schleimdrüsen. Diese sondern mit der großen, im vorderen Bereich des Fußes liegenden Schleimdrüse, eine Schleimspur ab, auf der die Schnecke kriecht. Diese Schleimspur reduziert die Reibung zwischen der Schnecke und dem Untergrund.[5] Sie dient aber auch zum Schutz oder zur Abwehr kleinerer Feinde und verhindert eine Austrocknung. Ebenso ermöglicht ihr der recht zähflüssige Schleim, das Kriechen an glatten und steilen Wänden.[6] Die Fortbewegung findet durch wellenförmige Bewegungen der Fußsohle statt, die von hinten nach vorne verlaufen. Am vorderen Ende der Schnecke geht der Fuß stufenlos in den Kopf über, an dem sich die Fühler befinden. Diese sog. Tentakeln dienen der Orientierung. Die verschiedenen Arten der Schnecken können eine unterschiedliche Anzahl von Fühlern aufweisen, die eingezogen werden können oder nicht. Die beiden Augen befinden sich an der Basis der Fühler.
Am Kopf der Schnecke, beginnt mit der Mündöffnung der Verdauungstrakt. Die Nahrung wird mittels eines besonderen Organs der Radula (Raspelzunge) abgeschabt und zerkleinert. Der Oberkiefer, der sich im oberen Bereich der Mundhöhle befindet, wirkt dabei als Antagonist.
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5. Didaktische Analyse

entfällt
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6. Methodische Analyse

In der Einstiegsphase treffen wir uns in einem Sitzkreis. Provokativ werde ich den Schülern die Materialien der Pflichtstation „Schneckenzirkus" präsentieren, um sie Vermutungen äußern zu lassen, was sie an dieser Station erwartet. Am Ende der Einstiegsphase sollen sie wissen, worauf sie an der Pflichtstation besonders achten müssen. Im Sitzkreis soll eine Meldekette eingesetzt werden, um den Sprechanteil der Lehrkraft zu verringern. Des Weiteren muss deutlich werden, dass es sich bei den Schnecken um „Lebewesen" handelt, die bei den Experimenten dementsprechend behandelt werden müssen.
Damit die Schüler das Lernen an Stationen selbständig und entsprechend ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten optimal ausnutzen können, werden die Regeln der Stationsarbeit kurz wiederholt, da es für die Kinder eine noch unbekannte Arbeitsweise ist. Diese und weitere Anregungen zur Art der Zusammenarbeit an den Stationen bzw. die Arbeitsaufträge befinden sich als zusätzliche Hilfen in Kartenform auf den jeweiligen Tischen. Eine Alternative hierzu wäre, die Arbeitsaufträge im Klassenraum aufzuhängen. Ich habe mich für die erste Variante entschieden, da sich die Aufträge dann direkt am Tisch zusammen mit den anderen Materialien befinden. Für die Schüler ist das übersichtlicher. Die einzelnen Arbeitsaufträge geben den Kindern klare Aufgabenstellungen mit eindeutigen Anweisungen. Das Auslegen der Arbeitsaufträge erfolgt in Ablagekörben, um eine gewisse Ordnung zu gewährleisten. Die Kennzeichnung der einzelnen Stationen durch Ziffern hilft den Schülern bei der Orientierung. Damit die Schüler ihre Beobachtungen festhalten können, bekommen sie ein von mir vorbereitetes Schneckenbuch. Der Umgang damit ermöglicht den Kindern eine leichtere Handhabung, als die Verwendung einzelner Arbeitsblätter.
Die Ergebnissicherung erfolgt in einem Sitzkreis. Aufgrund der relativ kurzen Zeit werden die Schüler vermutlich nur die Beobachtungen der Pflichtstation erläutern können und Erklärungen für die Schleimproduktion finden. Ich habe mich für diese Station entschieden, da ich erwarte, dass gerade die Schleimproduktion bei den Kindern ein besonderes Interesse hervorruft. Die Beobachtungen der anderen Stationen werden in der folgenden Stunde aus Zeitknappheit erläutert und ausgewertet.
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7. Verlaufsplan

Phase / ZeitLernsituationSozial- und ArbeitsformMedien
Einstieg
ca. 8.25 – 8.35

TK 1
- Begrüßung
- LA stellt Materialien der Pflichtstation in die Mitte des Kreises
Sitzkreis
UG
Rasierklingen
spitze Steine
Hinführung
ca. 8.35 – 8.40

TK 2
- Sch. äußern ihre Vermutungen dazu
- LA „lockt“ aus den Sch. heraus, wie die Pflichtstation aufgebaut ist und wie die Aufgabe der Schüler lautet
Sitzkreis
UG
Erarbeitungsphase
ca. 8.40 – 9.00

TK 3
TK 4
TK 5
TK 6
- Sch. bearbeiten die einzelnen Stationen

- Schneckenzirkus
- Körperbau
- Fortbewegung
- Futteraufnahme
- Luftbewegungen

- LA geht herum, beobachtet, hilft
- LA beendet die Arbeitsphase mit einem akustischen Signal.
Qualitative Differenzierung:
Lernen an Stationen/ verschiedene Sozialformen
Quantitative Differenzierung:
Schnellere Schüler dürfen im Internet auf einer Kinderseite zum Thema einige Fragestellungen erarbeiten.
PA
EA
Stationen mit den Materialien
Arbeitskarten
Schneckenbuch
Triangel
Reflexionsphase
ca. 9.00 – 9.09

TK 7
- Sch. tragen ihre Ergebnisse der Pflichtstation vor, äußern ggf. mögliche Erklärungsansätze
- Das Ergebnis wird an der Tafel festgehalten.
Sitzkreis
UG
Tafel
Schneckenbuch
Didaktische ReserveErläuterung und Erklärung weiterer Stationen (Schneckenbuch)

Legende: UG=Unterrichtsgespräch, EA=Einzelarbeit, PA=Partnerarbeit
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Literaturverzeichnis

- Dircksen, R./ Dircksen, G.: Tierkunde. 2. Band: Wirbellose Tiere. München 1982.
- Grote, R.: Einheimische Schnecken - Beobachtung im Freiland und in der Schule. Hannover 1998.
- Kaiser, A.: Praxisbuch handelnder Sachunterricht Band 1. Baltmannsweiler 1996.
- Knieps, E./ Lohmann, G.: Tiere im Winter. Kopiervorlagen und Materialien. Schuljahrgänge 3-4. Berlin 1999.
- Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.). Kerncurriculum für die Grundschule. Schuljahrgänge 1-4. Sachunterricht. Hannover 2006.
- www.wei chtiere.at (Zugriff am 11.05.2008)
- www.aff enterz.de (Seite der Quantitativen Differenzierung)

Materialien:

- 5 Experimentierboxen
- Schnecken
- Rasierklingen
- spitze Steine
- Schneckenbuch
- Strohhalme
- Futter für die Schnecken
- Arbeitsaufträge
- Tischkärtchen

Fußnoten:

[1] Um den Lesefluss zu erleichtern, werde ich im Folgenden ausschließlich die maskuline Form verwenden.
[2] vgl. www.weichtiere.at
[3] vgl. Dircksen/ Dircksen 1982, S. 133, 222.
[4] vgl. www.weichtiere.at
[5] vgl. ebd.
[6] vgl. Grothe: Einheimische Schnecken - Beobachtung im Freiland und in der Schule, S. 27.

 

 

 

 



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