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Die 'Freunde' erleben ein Abenteuer - Kreatives Schreiben zum Fortgang der Geschichte
Datum: 11. Januar 2009 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
In dieser Unterrichtsstunde sollen die SchülerInnen durch die Beschäftigung mit dem Buch 'Freunde' von Helme Heine sich mit dem thematischen Inhalt der Lektüre (Freundschaft, Zusammenhalt, Verschiedenheit) beschäftigen und darüber hinaus ein Verfahren des Kreativen Schreibens (Schreiben nach Stimulti) kennen lernen. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Die 'Freunde' erleben ein Abenteuer - Kreatives Schreiben zum Fortgang der Geschichte
Thema der Stunde: Die "Freunde" erleben ein Abenteuer- Kreatives Schreiben zum Fortgang der Geschichte
Inhaltsverzeichnis:
1. Beschreibung der Lerngruppe
2. Lernvoraussetzungen
3. Stellung der Stunde in der Einheit
4. Sachanalyse
5. Didaktische Entscheidungen und ihre Begründung
6. Lernziele
7. Methodische Entscheidungen und ihre Begründung
8. Literaturangaben
9. Verlaufsplan
10. Materialien Anhang
1. Beschreibung der Lerngruppe
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2. Lernvoraussetzungen
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3. Stellung der Stunde in der Einheit
1. Stunde: Erste Auseinandersetzung mit dem Begriff „Freunde" und Assoziationen zum Einband des Buches „Freunde" von Helme Heine
2. Stunde: Stationsarbeit zum Inhalt des Buches (Leseübungen, Quiz, basteln einer Stabpuppe, Lese-Mal -AB, Puzzle, Lückentext, „Mein/e Freund/Freundin und Ich")
3. Stunde: Stationsarbeit zum Inhalt des Buches (siehe 2. Stunde)
4. Stunde: Die Freunde erleben ein Abenteuer - Kreativer Schreibanlass zum Fortgang der Geschichte
5. Stunde: Nachspielen der ausgedachten Geschichten
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4. Sachanalyse
Das Bilderbuch „Freunde" von Helme Heine erschien 1982 im Beltz&Gelberg-Verlag. Die drei Freunde Johnny Mauser, der dicke Waldemar und Franz von Hahn erleben gemeinsam Abenteuer rund um den Bauernhof. Freundschaft und Zusammenhalt sind dabei die zentralen Themen.
Die vorgespielte Szene mit den Stabpuppen ist frei erfunden, beruht aber auf dem Bilderbuch „Freunde". Sie greift die drei Hauptcharaktere des Buches auf und lässt sie ein weiteres Abenteuer, allerdings mit offenem Ende, erleben.
Zum Begriff des Kreativen Schreibens
Beim Kreativen Schreiben (lat. creare= hervorbringen, erschaffen, ins Leben rufen) handelt es sich um einen in den 1970er Jahren aus den USA übernommenen, seit den 1980er Jahren zunehmend eigenständig definierten Sammelbegriff (vgl. Spinner 1990; 2001) für Schreibverfahren, die im Unterschied zum „freien Schreiben" bewusst Grenzen bzw. Regeln setzen und/oder Muster vorgegeben, die für Inspiration und Imagination bei den Lernenden sorgen (sollen).
Es werden arrangierte oder angeleitete Zugänge zum Schreiben gegeben, die kreative Prozesse auslösen. Kreatives Schreiben bedarf „immer der didaktischen Inszenierung" (Bartnitzky 2000, S. 102). Somit unterscheidet es sich vom Freien Schreiben, das völlig unangeleitet und freiwillig von statten geht. Die Fantasie soll entfaltet werden, so dass sich etwas Neues entwickelt und somit eine neue Sicht auf etwas Bekanntes entsteht (vgl. Spinner 1993, S. 21).
Die Konzepte vom Kreativen Schreiben gehen davon aus, dass jeder Mensch ein kreativ-sprachliches Potential benutzt und es in unterschiedlichen Schreibmöglichkeiten wahrnimmt (vgl. I. Böttcher, 1999). Der Schreibprozess steht im Vordergrund.
Es sind drei Prinzipien, die allerdings in unterschiedlicher Gewichtung hervortreten können, von Bedeutung: Irritation, Expression und Imagination. Das geschieht nach I. Böttcher durch unterschiedliche Möglichkeiten, wie assoziative Verfahren, Schreibspiele, Schreiben zu und nach literarischen Texten, Schreiben nach Vorgaben, Schreiben nach Stimuli und Weiterschreiben an Kreativen Texten. Oft werden die Methoden miteinander kombiniert. Die Ergebnisse können überarbeitet, sollten aber in jedem Fall präsentiert werden (vgl. I. Böttcher, 1999; S. 11 ff).
In der vorliegenden Stunde geht es um das Kreative Schreiben im Sinne der Imagination. Durch das offene Ende der vorgespielten Szene werden spontane Assoziationen, Fantasie und Imagination provoziert und eine sprachlich, kreative Umsetzung angeregt. (vgl. I. Böttcher, 1999; S. 25)
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5. Didaktische Entscheidung und ihre Begründung
Im Anfangsunterricht geht es vordergründig darum, die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen der Schüler im Bereich der gesprochenen und geschriebenen Sprache aufzugreifen und so wirksam wie möglich zu entfalten und zu erweitern (vgl. Hessisches Kultusministerium 1995, S. 88).
Ein grundlegender Zugang zum Verfassen von Texten ist die Methode des Kreativen Schreibens. Damit können vielfältige, sinnvolle und motivierende Schreibanlässe initiiert werden, um die Schreibfähigkeit, den Schreibprozess der Kinder und auch die Kompetenz darin zu üben und zu festigen (vgl. Sachanalyse).
In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler angeregt werden, eigene Gedanken und Ideen zu entwickeln und niederzuschreiben. Das Verfassen eigener Texte bietet den Schülern die Möglichkeit ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und sich selbst im Schreiben zu verwirklichen. Das selbsttätige Textproduzieren soll die Freude am Schreiben und Lesen wecken, fördern und aufrechterhalten. Jedes Kind hat sicherlich Freundschaften geschlossen und mit seinen Freunden Abenteuer oder andere Momente erlebt, die sie geprägt haben. So ist eine Identifikation mit dem Thema des Buches leicht möglich und auch die Motivation sich zum Thema zu äußern ist groß. Freunde und Freundschaften, aber auch Streit und Streitschlichtung werden für die Kinder mit zunehmendem Alter immer wichtiger.
Das Verschriften eigener Gedanken soll durch Kreatives Schreiben nach Stimuli weiter gefördert und intensiviert werden. Beim Kreativen Schreiben gibt es keine richtigen oder falschen Texte. Durch das Würdigen jeden Textes sollen die Schüler ermutigt werden, weiterhin eigene Texte zu schreiben und vor allem auch außerhalb der Schule Texte zu verfassen. Es bietet daneben eine gute Differenzierungsmöglichkeit, schreibschwächere sowie schreibbegabteren Schüler nach ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern.
Zudem soll das Präsentieren des eigenen Textes immer stärker an Bedeutung gewinnen. Das hat folgende Gründe:
1. Die selbst produzierten Texte finden Beachtung und werden als bedeutsam erlebt (Motivation).
2. Die Schüler üben sich im Lesen und Vorlesen.
3. Die Schüler üben sich im adressatbezogenen und kommunikationsadäquaten Schreiben.
Es geht in dieser Unterrichtsstunde nicht um einen bewussten
Überarbeitungsprozess (vgl. Bartnitzky 2000, S. 89) des Textes, sondern vielmehr um das Schreiben und Vorlesen an sich. Ein späteres Ziel wird es sein, die Schüler zu einer kritischen Auseinandersetzung mit fremden sowie mit dem eigenen Text anzuleiten und die eigenen Schreibversuche durch das Verfahren der Schreibkonferenzen zu überarbeiten.
Bezug zum Rahmenplan Grundschule
Gemäß den Vorgaben des Lehrplans kann man den Inhalt der geplanten Unterrichtsstunde dem Handlungsbereich „Erzählen und Geschichten schreiben" zuordnen. „Die Bereitschaft, sich der Mühe des Schreibens zu unterziehen, hängt maßgeblich von der Faszination ab, die im Schreiben selbst liegt und die durch Schreiben erlebt werden kann" (Grundschule Rahmenplan für Hessen 2007, S. 94). Über die Bedeutung des Schreibens heißt es im Rahmenplan, dass die Bereitschaft zum Schreiben dadurch begünstigt wird, wenn
„- Kinder ihre eigenen kreativen und sprachästhetischen Möglichkeiten entdecken und ausprobieren können
- sie erfahren, welche befreiende Wirkung das Schreiben haben kann
- als ernst genommene Autor/innen soziale Akzeptanz und Anerkennung finden"
(RP 2007, S. 94).
Außerdem sieht der Rahmenplan für das Fach Deutsch vor, dass Schüler im Anfangsunterricht „Erzählen und Geschichten schreiben", „Lesen und mit Literatur umgehen", „Sprache untersuchen und richtig schreiben" etc. sollen. (RP 1995; S. 92 ff.)
Den Schülern sollen sinnvolle Anlässe zum Schreiben und Lesen eigener Texte und zum (Vor-)Lesen angemessener Kinderliteratur gegeben werden.
Eine häufig verwendete Möglichkeit hierfür ist die des kreativen Schreibens.
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6. Lernziele
Ziel der Unterrichtseinheit:
Durch die Beschäftigung mit dem Buch „Freunde" von Helme Heine sollen sich die Kinder mit dem thematischen Inhalt der Lektüre (Freundschaft, Zusammenhalt, Verschiedenheit) beschäftigen und darüber hinaus ein Verfahren des Kreativen Schreibens (Schreiben nach Stimulti) kennen lernen.
Stundenziel:
Die Schüler sollen durch das Puppenspiel angeregt werden, sich schriftlich mit dem Fortlauf der Geschichte auseinanderzusetzen.
Teilziele:
- Das Vertrauen in die eigenen schriftsprachlichen Fähigkeiten soll erweitert werden.
- Die Motivation zum Schreiben soll geweckt werden
- Sie sollen sich gegenseitig zuhören und die Ideen Anderer würdigen
- Sie sollen eigene Ideen entwickeln und aufschreiben können.
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7. Methodische Entscheidungen und ihre Begründung
Ich habe mir als Schreibanlass eine kurze Geschichte ausgedacht, die von den drei Charakteren des Buches „Freunde" handelt. Die Inszenierung findet mit Hilfe von Stabpuppen in einem Kasperltheater, das im Klassenzimmer vorhanden ist, statt. Waldemar, Johnny und Franz, die den Schülern durch die vorausgegangenen Unterrichtsstunden bereits bekannt sind, erleben Abenteuer rund um den Bauernhof, was in der kurzen Spielsequenz aufgegriffen wird. Das offene Ende bietet den Schülern einen Anreiz, sich zu überlegen, wie es in der Geschichte weitergeht.
Die Motivations- und Erarbeitungsphasen finden im Kinositz statt, da es mir wichtig ist, dass jeder Schüler eine gute Sicht auf das Puppentheater hat. Da ich in dieser Phase für die Dauer des Stabpuppenspiels nicht direkt auf die Klasse eingehen und sie ggf. ermahnen kann, könnte es hier zu Unruhe kommen. Durch die Faszination, die das kurze szenische Spiel auf die Kinder ausübt, hoffe ich aber, dass dies nicht der Fall sein wird.
Bevor sie ihre eigenen Ideen aufschreiben werden, sollen die Schüler ihre Vermutungen zunächst mündlich äußern. Diese kurze Ideensammlung soll den Schülern helfen, die zunächst Schwierigkeiten haben, Fantasien zu entwickeln. Außerdem können dadurch noch weitere, neue Schreibideen entstehen. Falls die Kinder hier Probleme haben, werde ich durch gezielte Fragen Hilfestellung anbieten.
Zur weiteren Förderung der Motivation, zeige ich den Kindern in dieser Phase das Cover des Bilderbuchs und erkläre ihnen, dass ihre selbstgeschriebenen Fortsetzungen der Geschichte zusammen in einem Klassenbuch gesammelt werden und dann in die Klassenbücherei gestellt werden, so dass die Kinder sich ihre Werke jederzeit noch einmal ansehen können.
In der Handlungsphase bekommen die Schüler Zeit, sich ihre Geschichte zu überlegen und schließlich auf von mir vorbereitete Schmuckblätter aufzuschreiben.
Meine Aufgabe als Lehrerin in dieser Phase ist es, bei möglichen Fragen bzw. Problemen der Schüler beratend zur Seite zu stehen. Ich gebe bei fehlenden Schreibideen Hinweise auf das Differenzierungsmaterial, das als Ideenanstöße dienen kann.
Es ist mir wichtig, dass die Schüler Zeit haben, sich selbst zu überlegen, was sie für eine Geschichte aufschreiben möchten. Daher gebe ich gezielt nur den Schülern den Tipp der Reizwörter, Bilder und Satzanfänge, denen es trotz Überlegungen schwer fällt, etwas aufzuschreiben. Ich biete verschiedene Lösungsmöglichkeiten wie die Geschichte enden könnte an, die in einer Ideenkiste bereitliegen. Die Schüler dürfen jederzeit zur Kiste gehen, um ein oder mehrere Wort-, Satz- oder Bildkärtchen, zu lesen. In dieser Phase werde ich besonders J., T., S. und A. beobachten. Alle vier werden evtl. die Hilfe des Differenzierungsmaterials in Anspruch nehmen wollen. Bevor sie dies zur Unterstützung einsetzen, möchte ich aber versuchen, dass sie durch ein Gespräch mit mir eigene Ideen zur Entwicklung einer Fortsetzung der Geschichte entwerfen. Außerdem werde ich sie während der Arbeitsphase immer wieder in ihrem Tun bestärken.
M. wird wahrscheinlich früher als die anderen Kinder mit der Geschichte fertig sein. Auch ihm werde ich dann differenziertes Material anbieten.
In der Schlussphase erhalten einige Schüler die Möglichkeit, ihre Geschichte vor der Klasse vorzulesen. Die Schüler üben sich zum einen im Sich-Präsentieren und zum anderen im Vorlesen. Die Geschichten werden durch Applaudieren der anderen Schüler gewürdigt. Besonders wichtig ist es mir, dass die Schüler bei ihren Mitschülern Anerkennung finden und somit ermutigt werden, sich auch weiterhin im Geschichtenschreiben zu versuchen. So soll auch das soziale Miteinander weiter gefördert werden.
Falls sich am Ende des Präsentierens noch viele Schüler melden sollten, die auch ihre Geschichte vorlesen möchten, werde ich ihnen anbieten, dieses auf die nächste Deutschstunde zu vertagen. Auch wollen wir in der nächsten Stunde unsere, in der Stationsarbeit selbst gebastelten, Stabpuppen zum Einsatz bringen.
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8. Literaturangaben
Bartnitzky, Horst: Sprachunterricht heute. Sprachdidaktik - Unterrichtsbeispiele - Planungsmodelle. Berlin: Cornelsen Verlag, 2000
Hessisches Kultusministerium (Hrsg.): Rahmenplan Grundschule. Wiesbaden: Diesterweg Verlag, 1995
I. Böttcher: Kreatives Schreiben; Berlin 1999
K. Spinner: Kreatives Schreiben in: Praxis-Deutsch 1993, Heft 119
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9. Verlaufsplan
| Phase | Unterrichtsgeschehen | Arbeits- und Sozialform | Material |
| Begrüßung | Lehrer begrüßt Kinder. Kinder begrüßen Lehrer. Lehrer stellt andere LiVs vor. | frontal | |
| Einstieg | Kinder kommen nach Ruhezeichen in Kinositz vor, Stabfiguren werden gezeigt. (Motivation). Kinder äußern sich zu den Figuren. | Kinositz | Stabfiguren |
| Erarbeitung | Szene aus dem Buch „Freunde“ wird vorgespielt. ... Kinder äußern sich zur möglichen Aufklärung der Geschichte | Kinositz | Stabfiguren |
| Vertiefung | Kinder schreiben zu der vorgespielten Szene eine Weiterführung (Differenzierung) Lehrer beendet die Phase nach Ankündigung | frontal, dann Einzelarbeit | Schmuckblatt, Differenzierungsangebote |
| Präsentation | Kinder dürfen ihre Ergebnisse vorlesen. | frontal | Angefertigten Enden der Geschichte |
| Abschluss | Lehrer lobt die Arbeit der Kinder. Sie verabschiedet die Schüler. | frontal |
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10. Materialien
Stabpuppen
Differenzierungsmaterial
Schmuckblätter
Cover des Buchs als Einband für das Klassenbuch
„Freunde" von Helme Heine
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Schreibanlass:
Der Mond ist aufgegangen, es ist Schlafenszeit auf dem Bauernhof. Johnny verkriecht sich in sein Mauseloch - „Huaah, bin ich m-m-müde!"-, Franz fliegt auf die Hühnerstange - „Gute Nacht, Freunde!" - und Waldemar will sich gerade ins Stroh kuscheln, als....
Waldemar: „Nanu, was ist denn hier los? Hier sieht es ja völlig zerwühlt aus, oink oink!"
Auch Johnny kommt ganz aufgeregt wie ein Blitz aus seinem Mauseloch geflitzt und ruft: „W-w-waldemar! F-f-franz! S-s-seht mal! Mein M-m-mauseloch ist ganz verwüstet und meine K-k-käsevorräte sind aufgefuttert!"
Da kommt auch Franz von Hahn zu seinen Freunden geflattert und berichtet: „Waldemar! Johnny! Hier stimmt etwas nicht! Irgendjemand hat die Eier gestohlen!"
Waldemar: „Freunde, ich glaube...."
Franz: „...hier gibt es...!"
Johnny: „...D-d-diebe!!"
Waldemar: „Wer könnte das gewesen sein?"
Die drei Freunde stecken die Köpfe zusammen und schmieden einen Plan...
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