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Zugvögel

Zugvögel
Unterrichtsentwurf
Datum: 12. Januar 2009 Autor: Claudia Kachel Kommentare: 0

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Beschreibung:

Bei dieser geplanten Doppelstunde handelt es sich um die erste Unterrichtsstunde, die sich mit dem Thema „Vögel im Winter" befasst. Sie folgt auf die Behandlung der Lebensweise von Igel und Eichhörnchen. Durchgeführt in einer 2. Klasse.


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Zugvögel


Zugvögel

konzipiert für den Unterricht in einer Sprachheilschule

Inhaltsverzeichnis:

1. Lerninhalt

1.1. Themenzentrierung/Sequenzplanung

1.2. Lehrplanbezug

1.3. Sachanalyse

1.4. Sprachliche Analyse

2. Adaption / Didaktische Analyse

3. Ziele

4. Arrangement: Diskussion der Entscheidung

4.1. Methoden

4.2. Medien

4.3. Sozialformen

 

1. Lerninhalt

1.1. Themenzentrierung/Sequenzplanung

Bei dieser Doppelstunde handelt es sich um die erste Unterrichtsstunde, die sich mit dem Thema „Vögel im Winter" befasst und folgt auf die Behandlung der Lebensweise von Igel und Eichhörnchen. In sich anschließenden Stunden wird dieses Thema nicht weiter vertieft, sondern lediglich das bereits Erlernte gefestigt.
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1.2. Lehrplanbezug

Das Thema bezieht sich auf den bayerischen Lehrplan für Grundschulen in der aktuell gültigen Fassung. Unter den Fachlehrplänen für die Jahrgangsstufe zwei findet sich bei dem Fach Heimat - und Sachkunde unter dem Punkt 2.5. Thema fünf „Leben mit der Natur" im Lernfeld sieben „Tiere und Pflanzen". Das Thema Zugvögel ist dem Unterpunkt 2.5.1. „Die Hecke im Jahresverlauf" oder 2.5.2. „Tiere der Hecke" zuzuordnen.
An ausgewählten Beispielen sollen die Kinder die jahreszeitliche Anpassung von Pflanzen und Tieren kennen lernen und verstehen. Neben der Einsicht in natürliche Lebenszusammenhänge sollen die Kinder die Natur schätzen lernen. Daraus soll die Verpflichtung und die Erkenntnis erwachsen, verantwortungsbewusst mit der Natur umzugehen.
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1.3. Sachanalyse

Der Vogelzug ist eine in vielen Jahrtausenden entstandene Anpassung an zeitweise schlechte Lebensbedingungen. Darum gehören in Gebieten mit strengen Wintern besonders viele Vogelarten zu den Zugvögeln.
Man unterscheidet die Zugvögel in Kurz-, Mittel- und Langstreckenzieher. Zu den bekanntesten Zugvögeln zählen Star, Storch, Gans, Kranich, Ente, Schwalbe und Mauersegler. Ich beziehe mich in meiner Stunde besonders auf die Langstreckenzieher, die nach Afrika fliegen.
Hohe Gebirgsketten sowie das geradlinige Überqueren von Wüsten oder Meeren werden im Allgemeinen von den Vögeln vermieden.
Vögel, die den Winter in ihrem heimatlichen Brutgebiet verbringen, nennt man Standvögel, zum Beispiel den Grünfink und den Sperling. Diese Vögel haben meist dicke kurze Schnäbel, mit denen sie sich von Früchten und Körnern ernähren können und finden so auch im Winter ausreichend Nahrung. Ihr daunenreiches Gefieder schützt sie vor der Kälte. (Frieling 1988)
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1.4. Sprachliche Analyse

Phonetisch - phonologische Ebene
Der Vogeltanz fördert auf der phonetisch - phonologischen Ebene die auditive Wahrnehmung, da die Kinder auf verschiedene Geschwindigkeiten, Rhythmen und Änderungen in der Melodie reagieren müssen.
Außerdem habe ich mich bemüht, als Sprechvorbild zu dienen, indem ich auf bewusste Artikulation, Sprechgeschwindigkeit und - lautstärke geachtet habe.

Syntaktisch - morphologische Ebene
Die Vorgabe der Satzstrukturen „Der Storch ist ein Zugvogel" und die mehrfache Wiederholung dieser Sätze fördern das Kind auf der syntaktisch - morphologischen Ebene.
Die Zielwörter sind von mir besonders betont worden und in dem Bemühen, klare Anweisungen zu geben, habe ich einfache Satzmuster verwendet.
Bei fehlerhaften kindlichen Äußerungen bietet sich die Modellierung durch die Anwendung von korrektivem Feedback an, welches ich umgesetzt habe.

Semantisch - lexikalische Ebene
Die Begriffe „Standvogel" und „Zugvogel" sowie „ Körnerfresser" und „Weichfresser" und zusätzlich einzelne Worte auf den Arbeitsblättern wie zum Beispiel „typisch" dienen der Wortschatzerweiterung.
Auch die Zuordnung der Begriffe und Vögel zu den Kategorien Zug - beziehungsweise Standvogel und die symbolische Visualisierung von Winter und Afrika können als Förderung auf der semantisch - lexikalischen Ebene gewertet werden.

Pragmatisch - kommunikative Ebene
Durch Gruppenarbeiten werden Sprachanlässe geschaffen. Die Sachtexte über die einzelnen Vogelarten zielen darauf ab, die Ergebnisse mit den Gruppenmitgliedern zu besprechen und zu diskutieren.
Um die Klasse nicht aus ihrem alltäglichen Rhythmus zu bringen, habe ich die Beibehaltung der Rituale und Gesprächsregeln angestrebt, indem ich beispielsweise zwischen den Arbeitsphasen eine Bewegungspause eingebaut habe.
Weiterhin ist die Unterstützung des Gesagten durch Mimik und Gestik gerade in einer Sprachheilklasse unerlässlich, worum ich mich bemüht habe.
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2. Adaption / Didaktische Analyse

Aufbereitung und Anpassung des Lerninhalts
Vögel sind Tiere, die wir täglich in unserer Umgebung hören und sehen können. Dies gilt besonders für den ländlichen Lebensraum der Kinder.
Es ist ratsam, diesen Themenbereich im Herbst oder Winteranfang einzuplanen, denn so ergibt sich die Möglichkeit, direkt an die Lebenswirklichkeit der Kinder anzuknüpfen, da zu dieser Jahreszeit die Kinder selber beobachten können, wie sich viele Vögel sammeln, um fortzuziehen, und Futterhäuser mit ihren gefiederten Besuchern zum alltäglichen Bild gehören. Somit ist das Thema „Vögel im Winter" bedeutsam und interessant für die Schüler.
Trotz seiner vielseitigen Aspekte lässt es sich gut auf eine Doppelstunde reduzieren und ist dem Entwicklungsstand der Kinder angemessen.
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3. Ziele

Sachkompetenz
Der Schüler soll die Begriffe Zug - und Standvogel beschreiben und den jeweiligen Vogelarten zuordnen können. Des weiteren soll der Schüler am Beispiel der Zug - und Standvögel die Wechselbeziehung zwischen äußeren Umweltfaktoren und daran angepassten Lebensweisen kennen lernen und verstehen, indem er die unterschiedlichen Schnabelformen der ihnen entsprechenden Nahrung und einem der zwei Begriffe zuordnen kann.
Der Schüler soll aus einem Text Informationen entnehmen können.

Ich - Kompetenz
Der Schüler soll die Ergebnisse der Gruppe laut vor der Klasse vortragen können.

Sozialkompetenz
Der Schüler soll lernen, in der gemeinsamen Arbeit mit anderen zu diskutieren, seine eigene Meinung zu vertreten und auch Kompromisse einzugehen. Er soll im Unterrichtsgespräch die Gesprächsregeln und Umgangsformen einhalten können.

Wertekompetenz
Der Schüler soll die verschiedenen Fähigkeiten und einzigartigen Leistungen der Zugvögel nachvollziehen und schätzen lernen und damit Achtung vor der Natur entwickeln.
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4. Arrangement: Diskussion der Entscheidung

4.1. Methoden

Lesetechniken/ Texterschließung
Damit die Schüler lernen, einen Text gründlich zu lesen und inhaltlich zu verstehen, werden inhaltliche Fragen zusammen mit dem Text ausgegeben. Die Schüler sollen gezielt nach den Antworten suchen, die im Text außerdem zusätzlich markiert wurden.

Visualisierung
Um die Zuordnung der Vögel zu ihrer jeweiligen Gruppe für die Schüler zu erleichtern, sind, sich gegenüberliegend, rechts und links an der Tafel ein für den Winter typischer schneebedeckter Nadelbaum, beziehungsweise eine dem Süden entsprechende Sonne abgebildet. In der Mitte der Tafel habe ich zusätzlich mittels Tonpapiersilhouetten die einzelnen Vogelarten abgebildet, um die Aufgabe ansprechender zu gestalten.

Referieren/Präsentieren
Die Ergebnisse aus dem Text werden von den Kindern vor der Klasse präsentiert. Diese Methode nutzt der Klasse insofern, als dass alle Schüler die anderen Vogelarten und ihren Aufenthaltsort im Winter kennen lernen. Die Schüler stellen an der Tafel ihren Vogel vor und ordnen ihn entweder den Zug - oder den Standvögeln zu. Danach erklären sie, woran sie ihren Vogel erkannt haben und weshalb er zu der einen oder der anderen Gruppe gehört.

Bewegungsübung
Entspannungsübungen und Bewegungspausen sind vor allem nach längerer intensiver und konzentrierter Arbeit angebracht. Sie sollten dabei jedoch immer den jeweiligen Kindern und der Situation angepasst werden. Ich habe mit dem Vogeltanz eine dem Thema entsprechende Bewegungspause am Ende der ersten Arbeitsphase gewählt.
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4.2. Medien

Säckchen mit Sonnenblumenkernen
Als Hinführung zu dem Thema „Vögel im Winter" erachte ich Sonnenblumenkerne deshalb als geeignet, weil die Assoziation dieser mit Vogelfutter für dieses Thema logisch erscheint. Das Fühlen eines unbekannten Gegenstandes weckt zudem die Neugier der Kinder und dient zur Förderung der taktilen Wahrnehmung.

Tafel
Die Tafel erweist sich als geeignet, da ich die Möglichkeit habe, auf der Außenseite zu arbeiten, zum Beispiel die neuen Begriffe anzuschreiben, während auf der Innenseite das vorbereitete Tafelbild abgedeckt bleiben kann. Weiterhin als nützlich erscheint mir die Anwendung von Magneten, die meine Vogelumrisse an der Tafel halten und diese durch die Kinder später mühelos umgeheftet werden können.

Arbeitsblätter
Die Arbeitsblätter mit den Texten dienen aufgrund der auf ihnen abgebildeten Vogeldarstellungen einerseits der visuellen Unterstützung, andererseits bieten sie jedem einzelnen die Chance, den unmittelbar vor sich liegenden Text zu bearbeiten.
Sie nutzen außerdem der Sicherung des zuvor erlernten Stoffes, weil sie die wichtigsten Inhalte der Stunde noch einmal zusammenfassen. Weiterhin sind sie für die Einzelarbeit gut geeignet, da ihre Bearbeitung dem individuellen Lerntempo der Kinder anpasst erfolgt. Mir als Lehrer geben die Arbeitsblätter zudem Rückmeldung über die Lernfortschritte der Schüler.
Fertig ausgefüllt und überprüft können die Arbeitsblätter dem Hefter beigefügt werden.

Musik - CD
Ich habe mich entsprechend dem Ritual der Lehrerin für eine zum Thema passende Bewegungsübung, den Vogeltanz, entschieden, der zudem die auditive Wahrnehmung sowie die Motorik der Kinder fördert.
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4.3. Sozialformen

Unterrichtsgespräch
Wenn die Schüler unter Anleitung zu einer Erkenntnis gelangen sollen, eignet sich das Unterrichtsgespräch, so zum Beispiel bei der Bearbeitung der Frage, weshalb einige Vögel im Winter wegfliegen müssen. Beim Unterrichtsgespräch hat der Lehrer die Möglichkeit, die Kinder bei ihrer Suche nach einer Antwort zu unterstützen und durch Nachfragen und motivierende Worte auf das richtigen Erkenntnis zu führen. Die Schüler haben weiterhin die Möglichkeit, sich von den Antworten ihrer Mitschüler inspirieren zu lassen und eigene Ideen zu entwickeln.

Gruppenarbeit
Neben der allgemeinen Förderung von Teamfähigkeit bietet die Gruppenarbeit die Chance, sich über unterschiedliche Aspekte des vorgegebenen Textes auszutauschen und verschiedene Meinungen einander anzugleichen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Der Text auf dem Arbeitsblatt schafft einen Sprachanlass, da die Fragen und der Inhalt gemeinsam in der Gruppe diskutiert werden können.

Einzelarbeit
Zur Sicherung des Erlernten auf dem abschließenden Arbeitsblatt, erweist sich die Einzelarbeit als vorteilhaft. Die Kinder haben die Möglichkeit, die vergangenen Stunden noch einmal nachzuvollziehen und ihr Wissen in Ruhe zu festigen. Ich halte es für wichtig, dass die Kinder auch selbstständig Entscheidungen treffen können und Lösungen finden.

Artikulationsschema Klasse 2 Sachkundeunterricht

ZeitPhaseUnterrichtsverlaufSozialformenArbeitsmittelSonderpädagogische Maßnahmen
8.10L begrüßt Schüler und stellt sich noch einmal vor
8.11HinführungL zeigt Säckchen und fordert SS auf zu ertasten, was sich in dem Säckchen befindet
L fragt Schüler nach der Verwendung von Sonnenblumenkernen
L: „Gibt es noch andere Dinge, die Vögel gern fressen?“
L fragt SS weshalb Vögel gerade im Winter gefüttert werden
L: „Hat jemand eine Idee, was die Vögel im Winter machen, die keine Körner fressen können?
L zeigt den SS auf dem Globus wohin die Vögel im Winter fliegen (Afrika)
UnterrichtsgesprächSäckchen mit SonnenblumenkernenTaktile Wahrnehmung
8.21Benennung des Stundenthemas/ ZielangabeL gibt neue Begriffe vor, erklärt ihr Bedeutung und schreibt sie an die TafelTafelWortschatzerweiterung
8.23Erarbeitungsphase 1L: „ Lies den Text! Überlege, ob dein Vogel ein Zug – oder ein Standvogel ist!
Besprich dein Ergebnis mit deinen Gruppenmitgliedern!“
L verteilt Arbeitsblätter und schriftlichen Arbeitsauftrag an die Arbeitsgruppen
L erklärt unbekannte Wörter
GruppenarbeitArbeitsblätter mit unterschiedlichen VogelartenSprachanlass schaffen
Wortschatzerweiterung
8.38Vorstellung der Arbeitsergebnisse an der TafelL öffnet die Tafel mit vorgefertigtem Tafelbild
L: „ So, nun bin ich gespannt, ob ihr euern Vogel an der Tafel wiedererkennt. Gruppe 1 beginnt. Was hattet ihr für einen Vogel? Zeige mir deinen Vogel an der Tafel. Sage mir, woran du ihn erkannt hast!“
L lässt die Vögel der richtigen Tafelseite zuordnen und abschließend benennen, ob der Vogel ein Zug- oder ein Standvogel ist.
L lässt Klasse die Ergebnisse gemeinsam wiederholen
Tafel: Vögel aus Tonpapier und Tonstreifen mit Vogelnamen (in Tafelmitte), Sonne (rechts für Zugvögel) und Tanne (linke Tafelseite für Standvögel) aus TonpapierSatzstrukturvorgabe: Die ... (Vogelart) ist ein ...(Zug – oder Standvogel) Gemeinsames Wiederholen der vorgegebenen Sätze von der ganzen Klasse – Sicherung der neuen Begriffe
8.34Erarbeitungsphase 2L verweist auf die beiden Tafelseiten und fordert die SS auf, die Vogelumrisse miteinander zu vergleichen „Schau dir die Vögel genau an! Siehst du einen Unterschied zwischen den Zug- und den Standvögeln?“
L fragt die SS weshalb die Schnabelformen so unterschiedlich sind
L führt Begriffe „Weichfresser“ und „Körnerfresser“ ein
L lässt die SS die Begriffe der entsprechenden Tafelseite zuordnen und das Ergebnis in vorgegebener Satzstruktur von der ganzen Klasse wiederholen
UnterrichtsgesprächTafel, Tonstreifen mit Begriffen („Weichfresser“, „Körnerfresser“)Wortschatzerweiterung
Satzstrukturvorgabe: Zugvögel sind Weichfresser. Standvögel sind Körnerfresser. Wiederholung der Sätze durch ganze Klasse.
8.35BewegungspauseL erklärt Vogeltanz „ Die Zugvögel fliegen weite Strecken und müssen deshalb sparsam mit ihrer Kraft umgehen. Ihre Flügelschläge sind groß und langsam während die Flügelschläge der Standvögel klein und schnell sind.“ Und teilt Schüler in Zug- bzw. Standvögel ein
Probedurchlauf
Vogeltanz
Musik – CD,
Tische als Ruheplatz
Schulung der auditiven Wahrnehmung
Motorik
Reaktionsgeschwindigkeit
9.50SicherungL verteilt ArbeitsblätterEinzelarbeitArbeitsblatt mit Lückentext
9.51Arbeitsblatt mit LückentextL lässt einzelne Schüler die Ergebnisse vorlesen
9.20VerabschiedungL bedankt sich für die gute Mitarbeit und verabschiedet sich


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