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Abraham muss sich entscheiden
Datum: 15. Mai 2009 Kommentare: 0
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Beschreibung:
In dieser Religionsstunde sollen sich die SchülerInnen in Abraham hineinversetzen und seine Situation auf ihr eigenes Leben übertragen können. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Abraham muss sich entscheiden
Abraham muss sich entscheiden
1. Situationsanalyse
1.1 Schulsituation
Die Schule ist eine ländlich gelegene, einzügige Grund- und Hauptschule. Momentan besuchen 152 Schülerinnen und Schüler die Klassen 1 bis 9. Das Einzugsgebiet umfasst vor allem die Ortschaft A. und die umliegenden kleineren Dörfer, wie zum Beispiel Eintürnen. Zum Ende des Schuljahres wird die Hauptschule mit Werkrealschule in A. geschlossen. Die Schüler dürfen an die GHWRS Seibranz wechseln. Die Grundschule bleibt bestehen. Die Klassenstufen 1 und 2 sind in 2 Klassen seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 jahrgangsgemischt.
1.2 Bildungshaus 3-10
Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Schule eine der ausgewählten Einrichtungen, die am Modellprojekt des Landes Baden-Württemberg „Bildungshaus 3-10“ beteiligt sind. In A. wird dies unter dem Namen „KeiM – Kinder entwickeln sich im Miteinander“ verwirklicht. Im laufenden Schuljahr haben die Kinder der 1. und 2. Klasse, sowie die Kinder ab dem Alter von 4 Jahren, aus dem Kindergarten die Möglichkeit am Montag einer jeden Woche ein Angebot zu wählen, welches sie dann in jahrgangsgemischten Gruppen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag je 90 Minuten lang wahrnehmen können. Die Angebote umfassen folgende Bereiche: Musik, Sport, Kunst, Themenwerkstatt, Spielewerkstatt, freies Spiel sowie Religion. Da diese Angebote nicht ausreichen, haben die Kinder der ersten und zweiten Klassen in der Woche je 2 Religionsstunden.
1.3 Zusammensetzung der Lerngruppe
Der beratende Unterrichtsbesuch findet mit 14 Schülern der Klasse 1 statt. Davon sind 8 Jungen und 6 Mädchen. Die Schüler sind nur im Fach Religion und im Fach Sport in dieser altershomogenen Gruppe zusammen. Sonst sind sie in 2 jahrgangsgemischten Klassen, Kinder aus Klasse 1und 2, verteilt. Die Kinder sind durch das Projekt „KeiM“ wechselnde Lerngruppen gewöhnt und haben keine Probleme sich in den Religionsstunden in dieser Lerngruppe einzufinden. Im Religionsunterricht herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr motiviert und beteiligen sich rege am Unterricht.
1.4 Methodische und soziale Vorerfahrungen der Lerngruppe
In den beiden jahrgangsgemischten Klassen arbeiten die Kinder viel in Freier Stillarbeit. Deshalb sind sie es gewohnt einander zu helfen und selbständig ihre Arbeit zu strukturieren. Die Kinder sind es gewohnt in Input- und Erzählphasen im Sitzkreis mit einem Erzählstein, oder einer Erzählfigur zu arbeiten.
Die Lese- und Schreibfähigkeiten der Kinder sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die meisten Kinder können schon gut lesen und schreiben, einige sogar überdurchschnittlich. Einzelne Kinder haben mit dem Lesen und Schreiben noch Schwierigkeiten. Diese breite Spanne ist in meiner Unterrichtsplanung zu berücksichtigen.
2. Sachanalyse
Die Informationen zu den Abrahamsgeschichten sind aus dem Bibelkommentar von Josef Quadflieg „Die Bibel für den Unterricht. Kommentar Altes Testament“ entnommen.
2.1 Einordnung der Abrahamsgeschichten in der Bibel
Die Abrahamsgeschichten von der Geburt bis zum Tod Abrahams erstrecken sich in der Bibel über 14 Kapitel des Buches Genesis. Im Buch Genesis wechseln sich priesterschriftliche und jahwistische Überlieferungsstränge ab. Ein kurzer Stammbaumtext in Genesis 11, 10-205 weist Mesopotamien als Herkunftsland Abrahams aus. Auch Abrahams Frau Sara wird in diesem Stammbaumtext erwähnt. Im Verlauf der Geschichten ändern sich die ursprünglichen Namen Abram und Sarai in Abraham und Sara. Der Name Abraham bedeutet Vater einer Menge und der Name Sara vornehme Herrin.[1]
2.2 Kurze Inhaltswiedergabe der Abrahamsgeschichten
Um die Stunde einordnen zu können, gebe ich einen kurzen Abriss der Abrahamsgeschichten in eigenen Worten wieder. Diese Zusammenfassung stellt nur einen kurzen Abriss dar und erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
Abraham bekommt von Gott den Auftrag seine Heimat in Mesopotamien zu verlassen und aufzubrechen in ein Land, das Gott ihm noch zeigen wird. Die Reise führt ihn, seine Frau Sara und seinen Neffen Lot zuerst nach Kanaan und dann weiter nach Ägypten, weil in Kanaan eine Hungersnot herrscht. Damit Abraham wegen seiner schönen Frau nicht beseitigt wird, so dass sie frei wird für einen Ägypter, gibt er sie als seine Schwester aus. Aber der Schwindel fliegt auf und der Pharao wirft Abraham und sein Gefolge aus Ägypten hinaus .Also gehen sie zurück nach Kanaan. In Kanaan werden Abraham und Lot reich. Sie besitzen beide viele Schafherden. Bald aber wird Kanaan zu klein für die ganze Sippe und so trennen sich Abraham und Lot. Lot zieht in die Stadt Sodom. Das Leben in Sodom und Gomorra missfällt Gott immer mehr, bis er beschließt die Städte zu vernichten. Abraham beginnt mit Gott zu verhandeln und erreicht schließlich, dass Lot und seine Familie eine Chance erhalten, diesem Inferno zu entfliehen. Etwas anderes bedrückt Abraham schon lange: er hat keinen Sohn. Alle Anstrengungen blieben umsonst, Sara wurde nicht schwanger. Eines Tages erscheinen drei fremde Männer und künden an, dass Sara trotz ihres hohen Alters noch ein Kind bekommen wird. Tatsächlich, das Kind kommt zur Welt und erhält den Namen Isaak. Gott stellt das Familienglück auf eine harte Probe, als er Abraham befiehlt, Isaak ihm zu opfern. Abraham nimmt die Prüfung an, doch Gott bringt ihn im letzten Moment von seinem Vorhaben ab. Kurz vor seinem Tode segnet Abraham seinen Sohn Isaak und übergibt ihm seinen ganzen Besitz.
2.3 Zur Stunde: Abraham muss sich entscheiden
In der Religionsstunde wird folgender Teil der Abrahamsgeschichten behandelt: Abraham bekommt in der Nacht in Mesopotamien den Auftrag von Gott sein Land zu verlassen und in ein Land zu ziehen, das Gott ihm zeigen werde. Abraham muss sich entscheiden.
Ich halte mich an die Inhalte der „Bibel für den Unterricht in der Grundschule“ von Josef Quadflieg. In dieser Textfassung ergeht der Auswanderungsbefehl Gottes an Abraham schon in Ur. Diese Version stützt sich auf eine Leseart der Jerusalemer Bibel, nach der es von Abraham und den Seinen heißt, dass Gott sie „miteinander aus Ur in Chaldäa auswandern ließ, um in das Land Kanaan zu ziehen.“ Gott spricht zu Abraham in einer Verheißung: Er soll aus seinem Land fortgehen. Dafür wird ihm ein anderes Land versprochen, das Gott ihm zeigen will. Er soll seine Verwandten und Freunde verlassen. Dafür wird Gott ein großes Volk aus ihm machen. Er wird nicht vergessen werden. Sein Name wird von Gott groß gemacht werden. In der Bibel wird mit keinem Wort erwähnt, dass Abraham zögert, oder eine Frage stellt, um Zeit zu überlegen bittet oder Zweifel anmeldet. Seine Reaktion auf Gottes Wort heißt in der Bibel bei Genesis 12, 4-5 „Da zog Abraham weg.“[2]
Über diese Leerstelle soll in der Unterrichtsstunde mit den Kindern nachgedacht werden.
3. Didaktische Analyse
3.1 Zur Bedeutung des Inhalts
Die Abrahamsgeschichten als Teil der Stammvätergeschichten sind für die Kinder von Bedeutung. Sie können sich in die Personen in der Geschichte hineinversetzen. Vor allem der Aspekt im Vertrauen auf Gott seinen Weg gehen, ist für Erstklässler von Bedeutung. Sie stehen noch am Beginn eines langen Schul- und Berufsweges und können mit Abraham erfahren, was es bedeuten kann auf Gott zu vertrauen und seinen Weg zu gehen.
3.2 Bezug zum Bildungsplan
In den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb für Katholische Religionslehre gehört es unter anderem zu den Aufgaben des Religionsunterrichts menschliche Grunderfahrungen wie Angenommensein und Bejahung, Geborgenheit und Vertrauen, Freundschaft und Liebe, Freude und Hoffnung, Arbeit und Freizeit, aber auch Versagen und Schuld, Leid und Enttäuschung, Angst und Not, Krankheit und Tod zu erschließen. Mit den Abrahamsgeschichten soll in dieser Stunde vor allem auf die Grunderfahrung „Vertrauen“ eingegangen werden.
Die anzubahnenden Kompetenzen sind unter Punkt 4.1 „anzubahnende Kompetenzen des Bildungsplans“ aufgeführt.
3.4 Zur Vorerfahrung der Kinder
Die Kinder kennen noch wenig von Abraham. In der Schule haben sie außer dieser Einheit noch nichts von ihm erfahren. Einzelne kennen Abraham von ihren Eltern. Deshalb ist die Lebensweise in einer anderen Zeit und in einem anderen Land mit unterschiedlichen Bedingungen für viele Kinder neu.
3.5 Didaktische Reduktion
Wie unter Punkt 2.2 dargestellt umfassen die Abrahamsgeschichten viele Aspekte und Erzählstränge. Ich habe mich für den Aspekt: Von Abraham lernen auf Gott zu vertrauen entschieden. Deshalb beschränke ich mich auf Abrahams Leben in Mesopotamien, seine Gottesbegegnung, den Aufbruch ins Ungewisse, seine Durststrecke und schließlich die Ankunft im verheißenen Land. Ich habe mich bewusst für diesen Aspekt entschieden, weil mit den Abrahamsgeschichten in dieser Einheit vor allem auf die Grunderfahrung „Vertrauen“ eingegangen werden soll. Die Schüler der 1. Klasse sind noch am Beginn ihres Schulweges und sollen, wie Abraham im Vertrauen auf Gott ihren Weg gehen.
3.6 Einordnung der Stunde in den Verlauf der UE
Die Unterrichtseinheit „Von Abraham lernen auf Gott zu vertrauen.“ umfasst 7 Stunden. In der Woche finden jeweils 2 Religionsstunden am Montag und am Donnerstag statt.
In den ersten beiden Stunden wurde vor allem auf die anderen Lebensbedingungen zur Zeit Abrahams eingegangen: Das Leben als Halbnomade in Mesopotamien. Der zentrale Aspekt: die Gottesbeziehung Abrahams und sein Vertrauen in Gott folgen nun in den restlichen Stunden. Dabei werden sowohl Höhen als auch Tiefen Abrahams dargestellt und darauf eingegangen, dass er sein Vertrauen in Gott nicht verliert.
4. Kompetenzen und Lernziele
Die Kompetenzen, die in der Unterrichtsstunde anzubahnen sind, sind aus dem Bildungsplan 2004 Grundschule entnommen.[3]
Die Ziele und die anzubahnenden Kompetenzen finden sich im Verlaufsplan wieder.
4.1 Anzubahnende Kompetenzen des Bildungsplans
Sach- und Fachkompetenz
Die SuS kennen aus dem Alten Testament Abraham. (3.1)
Die SuS wissen, dass sich Menschen im Gebet an Gott wenden. (4.3)
Methodische Kompetenz
Die SuS können Arbeiten selbstständig ausführen. (Leitgedanken)
Soziale Kompetenz
Die SuS entwickeln Einfühlungsvermögen in andere Personen. (Leitgedanken)
Personale Kompetenz
Die SuS können (…) aus ihrem Erfahrungsbereich erzählen. (1.2)
Religiöse Kompetenz
Die SuS können sich auf Texte (…) Symbole und Rituale einlassen, ihre ästhetische Qualität wahrnehmen, sie deuten und in ihr Leben einbeziehen. (Leitgedanken)
4.2 Grobziel
Die SuS können sich in Abraham hineinversetzen und seine Situation auf ihr eigenes Leben übertragen.
4.3 Phasenziele
Phasenziel 1
Die SuS sollen ihr bisheriges Wissen von Abraham wiedergeben.
Phasenziel 2
Die SuS sollen sich auf die Erzählung Abrahams einlassen.
Phasenziel 3
Die SuS sollen ihre Gedanken gestalterisch darstellen.
5. Methodische Analyse
5.1 Beginn und Ritual
Die Kinder kommen von ihrem Klassenzimmer vor den Musikraum und ziehen ihre Schuhe aus. Mit einem Ritual kommen sie ins Zimmer. Der Lehrer flüstert den Namen eines Kindes. Das Kind betritt das Zimmer und flüstert den Namen des nächsten Kindes. Wenn ein Kind im Zimmer ist, sucht es sich seine Kopfbedeckung und setzt sich in den Kreis. Ich habe mich dazu entschieden, dass die Kinder um sich in die Zeit Abrahams und Saras zurückversetzen zu können die gleichen Kopfbedeckungen für Frauen und Männer anziehen. In den vorangegangenen Stunden wurde dieses Ritual als Zeichen für die Reise in eine andere Zeit und in ein anderes Land erklärt.
5.2 Einstieg
Der Lehrer legt zwei Bilder in die Kreismitte mit Fotos von den Legebildern der vorangegangenen Stunden. Diese sollen an den bisherigen Weg der Schüler auf ihrer Reise erinnern.
Aufgebaut sind in der Kreismitte schon ein schwarzes Tuch mit der Abrahamsfigur, umgeben von Sternen.
Wie auch schon in den Stunden zuvor, erzählen die Kinder mit der Figur von den Dingen, die sie schon von Abraham erfahren haben.
Dies geschieht auch in einer ritualisierten Form. Das Kind, das die Figur in der Hand hält, beginnt mit den Worten „Ich bin Abraham…“. Mit der Wiederholung der Inhalte aus der vergangenen Stunde sollen sich die Kinder wieder an Abrahams Gottesbegegnung erinnern, da diese Begegnung in dieser Stunde weiter eine zentrale Rolle spielt.
5.3 Hinführung
Der Lehrer geht ohne Worte mit der Abrahamfigur in das aufgebaute Zelt. Die Schüler folgen ihm leise nacheinander. Dieser Gang ins Zelt soll ein bewusstes Eintauchen in Abrahams Leben darstellen. Im Zelt spricht nur Abraham. Er spricht zuerst zusammen mit den Kindern sein Vertrauensgebet an Gott. Dieses Gebet wurde in den zwei vorangegangen Stunden schon im Zelt gebetet. Durch die Wiederholung in jeder Stunde, soll den Schülern deutlich werden, dass Abraham auf Gott vertraut.
Nach dem Gebet erzählt Abraham nochmals von seiner Gottesbegegnung und seinen Gedanken.
Der L geht aus dem Zelt und die Schüler folgen einzeln nach zurück in den Sitzkreis.
Bewusst wurde darauf verzichtet mehr Teile der Stunde im Zelt zu verbringen, da das Zelt nur als Erzählraum Abrahams wahrgenommen werden soll.
5.4 Vertiefung
Die Schüler sollen jetzt mit den Erzählfiguren Abraham, Sara und Lot sich in die Situation hineinversetzen und aus der Sicht dieser Personen erzählen. Dies erfolgt wie in der Einstiegsphase mit dem Beginn „Ich bin Abraham…“. Um nun die Korrelation herzustellen gibt der Lehrer den Impuls sich vorzustellen, aus Arnach weggehen zu müssen, zwar mit der Familie und den Haustieren, aber das Haus und die Bekannten und Freunde müssen zurückgelassen werden.
Die Schüler äußern sich mit dem Erzählstein dazu.
5.5 Gestaltung
Diesen Überlegungen und Gedanken der Kinder soll nun gestalterisch Ausdruck verliehen werden. Sie sollen in Partnerarbeit ihren Fuß auf Tonkarton umfahren und Abrahams Gefühlslage darstellen. Zur Differenzierung der Kinder, kann dies auf zwei Arten geschehen. Schwächere Schüler können Abraham unter dem Sternenhimmel malen, wie er nachdenkt, nachdem er mit Gott gesprochen hat. Stärkere Schüler können Abrahams Gedanken auf den Fußabdruck schreiben.
Die Fußabdrücke werden um das Bodenbild Abraham unter dem Sternenhimmel gelegt. Dies soll symbolisieren, dass Abrahams Weg noch in alle Richtungen gehen kann und seine Entscheidung noch ungewiss ist.
5.6 Abschluss und Ritual
Zum Abschluss der Stunde singen die Schüler mit dem Lehrer das Lied „Geh mit uns auf unserem Weg“. Dieses Lied wurde, trotz der Fülle von Abrahamsliedern, von mir ausgewählt, da der Schwerpunkt der Unterrichtseinheit auf dem Vertrauen zu Gott liegt, der mit uns Abrahams und unseren Weg geht.
7. Literaturangabe
• Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW (2004): Bildungsplan 2004 Grundschule
• Nowak, J. (2007): Von Abraham lernen auf Gott zu vertrauen. Projektartiges Lernen, Kl. 2. 2.Auflage, Freiburg: IRP
• Quadflieg, J. (1996): Die Bibel für den Unterricht. Kommentar AT, Düsseldorf: Patmos
Fußnoten:
[1] Vgl. Quadflieg, J. (1996): Die Bibel für den Unterricht. Kommentar AT, Düsseldorf: Patmos, S.66ff
[2] Vgl. Quadflieg, J. (1996): Die Bibel für den Unterricht. Kommentar AT, Düsseldorf: Patmos, S.66ff
[3] Vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW (2004): Bildungsplan Grundschule
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