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Übungsstunde zum Buchstaben G

Übungsstunde zum Buchstaben G
Unterrichtsentwurf
Datum: 19. Mai 2009 Autor: AnneJ86 Kommentare: 0

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Beschreibung:

Diese Unterrichtsstunde stellt eine Übungs- bzw. Vertiefungsstunde zum Buchstaben Gg dar. Durchgeführt in einer 1. Klasse.


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Übungsstunde zum Buchstaben G


Übungsstunde zum Buchstaben G

Sachanalyse

Der Buchstabe Gg gehört dem lateinischen Alphabet an und steht dort an siebter Stelle.
Dieses Alphabet ist eine Weiterentwicklung der Kapitalschrift der römischen Antike, deren Buchstaben der heutigen Großbuchstaben ähnlich sind. Die Unterscheidung zwischen großen und kleinen Buchstaben kam erst einige Zeit später und wird seit ungefähr 400 Jahren verwendet. Viele Sprachen machen vom lateinischen Alphabet Gebrauch, unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich in der Lautsprache. Dies hat verschiedene Ursachen, beispielsweise die Entwicklung neuer Buchstaben oder die Zusammenfassung verschiedener Buchstaben zu festen Einheiten.
Als Grundeinheiten sind allerdings nicht die einzelnen Buchstaben des Alphabets zu sehen, sondern zum Teil größere Einheiten, aus denen sich Morpheme oder Wortformen aufbauen. Bei diesen Einheiten spricht man von Graphemen. Grapheme sind die kleinsten segmentalen Einheiten des Schriftsystems. Um herauszufinden, welche Grapheme die deutsche Sprache besitzt, bedient man sich der Methode der Minimalpaarbildung. Beispiel:
geht – seht
und erweisen sich demnach als Grapheme des Deutschen.
Den Phonemen der Lautsprache, das Pendant zu den Graphemen der Schriftsprache, lassen sich regelhaft Grapheme zuordnen. Diese Zuordnungsregeln nennt man Graphem-Phonem-Korrespondenz-Regeln. In den meisten Fällen wird einem Phonem genau ein Graphem zugeordnet. Nicht alle Wörter des deutschen werden mithilfe der Graphem-Phonem-Korrespondenz-Regeln regelkonform geschrieben, daraus ist zu schließen, dass auf andere Methoden/Regeln/Strukturen zurückgegriffen werden muss. Zu nennen wären beispielsweise die Silbenstruktur und die morphologische Struktur. Das Schriftsystem des Deutschen ist demnach ein Mischsystem.

Der Buchstabe G ist ein Konsonant. Der Laut [g] und ist als velarer Plosiv zu bezeichnen, d.h. der Luftstrom wird zwischen Hinterzunge und weichem Gaumen unterbrochen und abrupt wieder durchgelassen. Die Artikulatoren im Mundraum gehen sofort in den folgenden Laut über.

Die Buchstaben des lateinischen Alphabets sind als symbolische Zeichen zu bezeichnen. Von Symbolen spricht man, wenn etwas sinnlich Wahrnehmbaren eine konventionelle Bedeutung zugesprochen wird. Diese Zuordnung verläuft willkürlich. Diese Symbole können demnach nur verstanden werden, wenn eine Kenntnis der Konvention vorauszusetzen ist.

Didaktische Analyse

Die Menschen haben bereits früher gesprochen als geschrieben. Die Schrift kam erst viel später dazu. Es gibt auch heute noch Kulturen in denen sich nur mit Sprache verständigt wird, nicht aber mit Schrift. Unsere Kultur verwendet sowohl die Sprache als auch die Schrift. Der Buchstabe Gg ist ein Teil unseres Alphabets und daher von Bedeutung auf dem Weg zur Schrift. Die Schüler lernen Lesen und Schreiben parallel, wobei immer wieder neue Elemente dazukommen. Der Buchstabe Gg ist ein solches Element und für die Kinder eine weiterer Baustein hin zum Lesen und Schreiben. Das heißt, das Erlernen der Schrift geht mit dem Schriftspracherwerb einher. Die erste Klasse legt mit dem Erlangen der Schrift und der Lesefähigkeit den Grundstein für alle weiteren Lernbereiche. Doch nicht nur in der Schule kommen die Schüler mit Schrift in Kontakt, auch im Alltag ist er von besonderer Bedeutung. Der Mensch in unserer Gesellschaft kommt in jeglichen Situationen mit Schrift in Berührung und somit ist die Fähigkeit die Schrift entschlüsseln zu können von elementarer Wichtigkeit. Der Inhalt der heutigen Stunde, Festigung des Schriftbildes des Buchstaben Gg, ist ein kleiner Teil des Ganzen und doch ein Schritt hin, das Schriftsystem Stück für Stück zu begreifen.
Die Schüler lernen die Schrift um ihre Welt weiter erkunden, begreifen zu können. Die Lese- und Schreibfähigkeit eröffnet völlig neue Welten für den Schüler.

Begründungszusammenhang des Rahmenplans

Schüler finden mithilfe der Schrift einen Zugang zum gesamten Kulturschaffen der Menschheit und zu allen Informationen, die der Welt zur Verfügung stehen. Der Schriftspracherwerb ist Voraussetzung für die Teilhabe an der Gesellschaft und das Lernen in anderen Bereichen.
Das Leistungsprofil Deutsch beschreibt, welche Lernleistungen die Kinder am Ende des 4. Schuljahres erbracht haben. Bezüglich der Schrift bedeutet das, dass die Kinder die Schrift als normiertes Zeichensystem erfassen. „Sie nutzen ihre Schreib- und Lesefähigkeiten zur Kommunikation, zur Informationsaufnahme und –darstellung, zur Dokumentation (auch medienunterstützt), zur Auseinandersetzung mit Sachverhalten und eigenen Gedanken und Gefühlen sowie zur Reflexion schriftlicher Ausführungen anderer.“ Ebenso haben die Kinder eine persönliche Handschrift entwickelt. Um dies zu erreichen muss der Schriftspracherwerb gelingen.
Die Heterogenität ist gerade im Anfangsunterricht sehr hoch und daher müssen Lernangebote darauf abgestimmt sein. Es gilt insbesondere die Schulung der phonologischen Bewusstheit, die Förderung der optischen Diskriminierungsfähigkeit, die Fähigkeit der Phonem-Graphem-Zuordnung, die Schulung der Motorik etc. zu fördern. In der heutigen Stunde wird ein besonderes Augenmerk auf das Schriftbild und die Motorik gelegt. Übungen zur akustischen Differenzierung sind in den Zusatzaufgaben zu finden.

Didaktische Reduktion

Didaktisch reduziert wird der Schrifterwerb durch die schrittweise Annäherung mit dem Schriftsystem. Heute wird ein Buchstabe aus dem Alphabet geübt und in verschiedenen Übung auch in Zusammenhang mit anderen Buchstaben gesetzt. So müssen die Schüler einen kleinen Text entschlüsseln und die Schlagworte mit dem Buchstaben Gg in eine Zeile schreiben. Oder den Buchstaben Gg aus einem Buchstabensalat ersehen und ihn nachschreiben. Somit besteht der Zusammenhang zu anderen Elementen des Schriftsystems mit einem besonderen Augenmerk auf den siebten Buchstaben des Alphabets. Die Schüler werden an den bewussten Umgang mit Schrift herangeführt.

Lernvoraussetzungen

Die Unterrichtsstunde findet in einer ersten Klasse statt. Beim Schriftbild ist von einem heterogenen Leistungsstand auszugehen. Manche Kinder werden schon alle Buchstaben weitgehend formgerecht schreiben können, andere haben eventuell noch Probleme mit der Feinmotorik. Meine Übungsblätter in der Lerntheke sind auf verschiedene Leistungsstände abgezielt. Auf dem einen Arbeitsblatt geht es ausschließlich darum den Buchstaben Gg zu schreiben (vom Großen zum Kleinen) und auf einem weiteren Übungsblatt werden Wörter aus einem zuvor entschlüsseltem Text gelesen. Für den Großteil der Schüler wird es jedoch kein Problem darstellen, diese Wörter zu schreiben. Sollten Probleme auftreten, steht die Lehrerin zur Unterstützung bereit und andere Schüler haben die Möglichkeit Hilfe anzubieten. Die Übungen, zwei Arbeitsblätter und eine weitere Übung, bei der die Schüler 5-mal das den Großbuchstaben G und 5-mal den Kleinbuchstaben g in Sand schreiben, sind so gewählt, dass sie in der Zeit von 30min von allen Schülern bewältigt werden können. Zur Differenzierung stehen schnelleren Schülern zwei weitere Wahlübungen zur Verfügung.

Kompetenzen

Zentrale Anliegen:
Die Schüler schreiben den Buchstaben G und g formgerecht.

Kompetenzbereiche:

Die Schüler...
Fachliche Kompetenz:
- schreiben den Buchstaben G und g formgerecht

Methodische Kompetenz:
- üben sich im selbstständigen Lernen mithilfe einer Lerntheke
- halten sich an die vereinbarten Regeln zur Lerntheke
- bearbeiten mindestens zwei Arbeitsaufträge der Lerntheke
- schulen sich in ihrer Feinmotorik

sozial-emotionale Kompetenz:
- zeigen Bereitschaft zum Mit- und Nachdenken
- zeigen Bereitschaft zum selbstständigen Lernen
- verhalten sich rücksichtsvoll den Mitschülern gegenüber

Kommunikative Kompetenz:
- hören der Traumreise aufmerksam zu
- äußern Vermutungen zum Ausgang der Geschichte
- geben die Reise mit ihren eigenen Worten wider

Methodische Analyse

Der methodische Schwerpunkt der Unterrichtsstunde liegt in der Arbeit mit der Lerntheke.
Die Lerntheke ist eine offene Unterrichtsform.
Bei einer Lerntheke werden verschiedene Materialien zu einer Thematik oder zu einem Übungsschwerpunkt an einem bestimmten Ort im Klassenzimmer zur Verfügung gestellt. Sie ähnelt sehr dem Lernen an Stationen, unterscheidet sich jedoch darin, dass die Materialien nicht zwingend aufeinander aufbauen und keine Reihenfolge festgelegt wird. Der Lehrer hat die Möglichkeit auf wichtige Übungen hinzuweisen und Pflichtaufgaben zu benennen. Beim Lernen an Stationen können die Materialien im ganzen Klassenraum oder auch wahlweise auf dem Flur bereitgestellt werden. Diese Unterrichtsform legt noch mehr wert auf das ganzheitliche Lernen mit Kopf, Herz und Hand, da all diese Bereiche abgedeckt sein sollten.
Den Schülerinnen und Schülern ist das Lernen an einer Lerntheke bereist aus einer vorherigen Stunde zum Buchstaben N bekannt und wirft vermutlich wenig Irritation hervor. Das Lernen an einer Lerntheke bringt durch das ständige zur Theke gehen eine gewisse Unruhe in der Klasse mit sich. Dem versucht die Lehrerin durch den Bezug zur Geschichte „Georg geht auf Schatzsuche“ entgegenzuwirken. Denn auf dem Weg zum Haus an der Lichtung versuchen sich Georg und Gerda auch langsam und leise zu verhalten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht von der Lehrerin einen Laufzettel, auf dem die einzelnen Aufgaben abgehakt werden, sondern ein Blatt mit drei leeren Kästchen. Nach jeder erfüllten Übung bekommt die Schülerin oder der Schüler einen Hinweis bezüglich der Schatzsuche. Dadurch sind die Kinder stark motiviert und behandeln die Aufgaben mit viel Elan. Die Übungsblätter schulen das Schriftbild des bereits eingeführten Buchstabens in verschiedenen Variationen. Die Schülerinnen und Schüler schreiben den Buchstaben nach dem Prinzip „Vom Großen zum Kleinen“, fahren ihn nach oder schreiben komplette Wörter mit G bzw. g. Die motorischen und kognitiven Fähigkeiten werden ebenso in den Zusatzaufgaben trainiert, dabei können die Schülerinnen und Schüler zwischen einem Arbeitsblatt zur lautlichen Differenzierung und einem Memoriespiel (Wort-Bild-Zuordnung) entscheiden.
Das Lernen an einer Lerntheke fordert und fördert das selbstständige und selbstgesteuerte Lernen. Die Schülerinnen und Schüler können die Aufgaben in einer beliebigen Reihenfolge bearbeiten und somit ihrem eigenem Interesse folgen. Bei der Lerntheke zum Buchstaben G wird sehr viel Wert auf die Festigung des Schriftbildes, somit hat das Kind nicht die Wahl zwischen Lautübungen, optischen Differenzierungen und ähnlichem, sondern kann nur wählen zwischen den verschiedenen Übungen zum Thema Schriftbild.
Die Schülerinnen und Schüler können ihren eigenen Lernweg bestimmen.
Das gleichzeitige Lernen an verschiedenen Orten (Sitzplatz, an der Theke, bei den Sandtellern) fordert und fördert ein hohes Maß an Sozialkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich bei Problemen gegenseitig helfen und bei der Im-Sand-Schreibübung aufeinander Rücksicht nehmen.
Das Lernen geschieht nicht für alle Schülerinnen und Schüler im gleichen Tempo, sondern ganz individuell. Die Schüler bestimmen dies bis zu einem gewissen Grad selbst. Zur Differenzierung werden weitere Materialien den Schülern bereitgestellt. Diese sind durch Sterne gekennzeichnet.
Der Lehrer kann sich in seiner beobachtenden und unterstützenden Position den einzelnen Schülern gezielt widmen.

Verlaufsplanung

ZeitPhaseUnterrichtsaktivitätMethodisch-didaktischer KommentarSozialformMedien
2 minEinstiegBegrüßung- Begrüßung der Schüler/-innen (SuS)durch die Lehrerin (L)
- L teilt das Thema der heutigen Stunde mit und was die SuS erwarten wird
Frontalunterricht
5 minHeranführungTraumreise „Georg geht auf Schatzsuche“- L sagt den SuS, dass sie nun eine Traumreise machen werden. Darin geht ein Junge namens Georg auf die Suche nach einem Schatz und nimmt seine kleine Schwester Gerda mit.
- SuS legen ihren Kopf auf die Arme, setzen sich bequem hin und können ihre Augen schließen
- SuS entwickeln eigene, innere Bilder passend zu der Geschichte, sie entspannen sich dabei und gehen eine eigene Beziehung zu der Geschichte ein, wodurch sie motivierter an die nächste Arbeitsphase herangehen.
FrontalunterrichtTraumreise / Geschichte „Georg geht auf Schatzsuche“
5 minÜbergangErklärung des Arbeitsauftrages- SuS kommen geistig langsam wieder in die Umgebung des Klassenraums zurück
- „Was habt ihr auf der Reise erlebt?“ L und SuS gehen nochmal gemeinsam auf den Inhalt der Traumreise ein, verknüpft mit eigenen Bildern
- Die Motivation der SuS besteht darin, dass die Hauptfiguren der Traumreise ihre Hilfe brauchen
- L erklärt den Ablauf der Lerntheke mit Pflicht- und Sternchenaufgaben
- SuS erhalten Kärtchen mit freien Feldern. In diese Felder werden pro erfüllte Aufgabe ein Aufkleber von der L eingeklebt. SuS geben ein mit der L vereinbarten Zeichen von ihrem Platz aus um deutlich zu machen, dass sie eine Aufgabe erfüllt haben. Die gesammelten Aufkleber ergeben das Lösungswort „GARTEN“
FrontalunterrichtLösungsfeld-Kärtchen
Ca. 30minErarbeitungsphaseLerntheke zum Buchstaben G- SuS beginnen mit der Arbeit an der Lerntheke und bearbeiten nach beliebiger Reihenfolge die Arbeitsaufträge
- SuS sollen möglichst drei Aufgaben der Lerntheke bewältigen. Die „Pflichtarbeitsaufträge“ bestehen aus zwei Arbeitsblättern (AB) und einer „Schreib-in-den-Sand-Aufgabe“. Dabei sollen die Schüler das große G und das kleine g jeweils 5mal in den Sand schreiben. Die AB, sowie das in den Sandschreiben (Lernen mit allen Sinnen) dienen der Festigung des Schriftbildes und der Schulung der Feinmotorik.
- Zur Differenzierung stehen nach den „Pflichtaufgaben“ zwei weitere „Sternchenaufgaben“ bereit. Bei der einen Aufgabe geht es um die Zusammensetzung eines Puzzles (Giraffe und Buchstabe G) und die andere Aufgabe ist ein Spiel. Das G-Memorie (Wort-Bildzuordnung) kann mit einem Mitschüler oder einer Studentin gespielt werden.
- L. nimmt eine beobachtende und betreuende Position ein, hilft den SuS bei Bedarf
- L. schließt die Thekenarbeit
Schüleraktivität
Ggf. Partnerarbeit
Frontal
- AB 1 Schriftbild
- AB2 Schriftbild
- 3 Teller mit Sand
- G-Memorie
- Giraffenpuzzle
-Aufkleber mit Buchstaben
8 minReflexionDas Ziel der Schatzsuche- SuS und L gehen in den Sitzkreis im hinteren Teil des Klassenraums
- SuS berichten was sie herausgefunden haben
- Eine Schatzkarte liegt zur visuellen Unterstützung auf dem Tisch und nachdem SuS das Lösungswort verraten haben, legt die L als Hinweis ein Bild vom Garten auf den Tisch
- Durch die Bilder (Flashcards) wird die Geschichte veranschaulicht
- SuS vermuten mithilfe der visuellen Unterstützung wo der Schatz im Garten versteckt ist
- Wenn die Kinder die Schatzsuche durch das Erraten des Verstecks gelöst haben, bekommen SuS einen Teil des Schatzes
- Jedes Kind erhält von der L ein Goldbär aus einer Schatztruhe
- L verabschiedet sich von SuS
Sitzkreis
Schüler - Lehrerinteraktion
Schatzkarte
Bildkärtchen
Schatztruhe mit Goldbären

Literatur

• Balhorn, Heiko / Niemann, Heide: Sprachen werden Schrift – Mündlichkeit Schriftlichkeit Mehrsprachigkeit, Libelle Verlang, Lengwil am Bodensee, 1997
• Dudenverlag(Hrsg.): Duden Grammatik Band 4, 7. Auflage, Dudenverlag, 2006
• Linke, Angelika / Nussbaumer, Markus / Portmann, Paul R. : Studienbuch Linguistik, %. Auflage,Max Niemeyer Verlag, Tübingen, 2004
• Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend: Rahmenplan Grundschule - Teilrahmenplan Deutsch
• Steinig, Wolfgang / Huneke, H.-W.: Sprachdidaktik Deutsch – Eine Einführung, 2.Auflage, Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2004



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