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Wir bringen Rosinen zum Tanzen
Datum: 29. Mai 2009 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Durch die handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem 'Rosinenlift' lernen die Kinder die Auftriebskraft von Kohlensäure kennen und erweitern bzw. festigen ihre Kenntnisse bzgl. des Schwimmens und Sinkens. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Wir bringen Rosinen zum Tanzen
Wir bringen Rosinen zum Tanzen
1. Aufbau und Thema der Reihe
1.1 Thema der Reihe
„Wir sind Wasserforscher“
Eine Unterrichtsreihe, in der die Kinder das Element Wasser und die
Phänomene des Schwimmens und Sinkens durch handlungsorientierten
Umgang kennen und verstehen lernen.
1.2 Aufbau der Reihe
1.1.1 Stunde: „Wasser- Wir werden Wasserforscher.“
Hinführung an das Thema, die Schülerinnen und Schüler [1] tragen ihr Vorwissen und ihre Erfahrungen zusammen.
1.1.2 Stunde: „Wo finden wir Wasser?“
SuS setzen sich mit verschiedenen Wassersorten und deren Eigenschaften auseinander und erstellen ein „Wassermuseum“.
1.1.3 Stunde: „Schwimmt es oder geht es unter?“ Wasser kann tragen.
SuS führen erste Versuche zur Schwimmfähigkeit von Materialien aus unserer Lebensumwelt durch und notieren ihre Beobachtungen und Erklärungsansätze auf dem Forscherblatt.
1.1.4 Stunde: „Wir bringen Rosinen zum Tanzen“
Die Kinder untersuchen die Schwimmfähigkeit von Rosinen in Mineralwasser, beschreiben ihre Beobachtungen und lernen die Auftriebskraft von Kohlendioxid kennen.
1.1.5 Stunde: „Das schwebende Ei“
SuS führen einen Versuch durch und lernen die Auftriebskraft von Salzwasser kennen.
2. Darstellung ausgewählter didaktisch-methodischer Überlegungen zum eingegrenzten Thema
2.1 Bezug zur Fachwissenschaft und Lerntheorien
Wasser ist ein faszinierendes Thema für SuS, welches an die Lebenswirklichkeit der Kinder anknüpft. Jeden Tag kommen sie mit diesem Element in Berührung. Sie trinken es bzw. benötigen es um Getränke wie Tee zuzubereiten. Sie erleben das Wasser als Regen, Schnee und Eis.
Den Schwerpunkt der heutigen Sequenz bildet die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Schwimmen und Sinken. Hierbei geht es vor allem darum, die SuS zum Staunen zu bringen.
Durch das handlungsorientierte Erforschen und die daraus gewonnenen Erfahrungen („Aha-Effekt“) wird das Interesse der Kinder gefördert. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, ein intensives Forschererlebnis zu erfahren und lebensweltliche Erklärungsmuster einzubringen.
Anhand der Materialsammlung (Rosinen, Wasserglas, Leitungswasser und Mineralwasser) werden die Kinder dazu angeregt, Vermutungen aufzustellen, den Versuch durchzuführen und durch entdeckendes Lernen sowie durch genaues Erforschen Einsichten in die Naturphänomene zu bekommen.
Zur genauen Erläuterung:
Die Schwimmfähigkeit eines Körpers hängt vom Verhältnis zweier Kräfte ab: der Auftriebskraft und der Gewichtskraft (Erdanziehung). Diese beiden Kräfte wirken genau entgegengerichtet.[2] Befindet sich ein Körper im Wasser können folgende Fälle auftreten:
Auftriebskraft < Gewichtskraft = der Körper sinkt
Auftriebskraft = Gewichtskraft = der Körper schwebt
Auftriebskraft > Gewichtskraft = der Körper schwimmt
Zu unserem Versuch:
Der Körper (Rosinen) besitzt eine größere Dichte als Wasser und ist somit schwerer und sinkt zu Boden.
In dem zweiten Glas ist jedoch Kohlendioxid (CO2) gelöst, das aus dem Wasser entweicht. Kohlensäure besitzt eine geringere Dichte als Wasser und steigt somit an die Wasseroberfläche.
Die aufsteigenden Kohlensäurebläschen sammeln sich an den Rosinen. Durch die Anlagerung der Bläschen erfahren die Rosinen einen Auftrieb und werden dadurch leichter. Sie steigen ebenfalls an die Wasseroberfläche, an der wiederum die Kohlensäure entweicht. Die Rosinen besitzen erneut eine größere Dichte als Wasser und sinken wieder zu Boden.
2.2 Bezug zu Richtlinien und Lehrplan
Wie bereits erwähnt, knüpft das Thema an die Lebenswelt der Kinder an. Die meisten Kinder wissen, dass Wasser für Pflanzen, Tiere und Menschen lebenswichtig ist.[3] Wasser ist für Kinder greifbar, weckt ihr Interesse und übt eine große Faszination und Anziehungskraft aus.[4]
Während der Unterrichtseinheit werden die Erfahrungen der SuS aufgegriffen, geklärt, ergänzt und geordnet, indem sie ihr Wissen bezüglich der Thematik erweitern.
Die Kinder lernen im handlungsorientierten Unterricht, nach dem Prinzip der Selbstständigkeit sich handelnd Kenntnisse und Fähigkeiten sowie auch Einstellungen und Verhaltensweisen anzueignen.[5]
Die beschriebene Sequenz lässt sich dem Aufgabenschwerpunkt Wärme, Licht, Feuer, Wasser, Luft und Schall zuordnen, da die SuS Eigenschaften von Wasser mit Hilfe von Versuchen entdecken und so ihr Wissen erweitern.
2.3 Bezug zur Fachdidaktik – und Methodik
Jedes Kind kommt täglich mit Wasser in Kontakt und das Vorhandensein von Wasser in ausreichender Menge ist für die meisten SuS selbstverständlich. An verschiedenen Orten (Badewanne, Waschbecken, Schwimmbad, Pfützen und eventuell am Meer) können Kinder vielfältige Erfahrungen mit Wasser sammeln. Da diese häufig vom Spiel her geprägt sind, verbinden Kinder mit Wasser Freude und Spaß. Sicherlich haben einige Kinder in der Badewanne schon Versuche zum Schwimmen und Sinken von Gegenständen gemacht. Die Thematik eröffnet viele faszinierende experimentelle Möglichkeiten für alle Kinder, auch für die schwächeren Schüler.
Innerhalb der Unterrichtsreihe soll die Arbeit des Experimentierens eingeführt werden.
In der Schulpraxis wird synonym zu „Experiment“ der Begriff „Versuch“ verwendet. Schülerversuche sind keine Experimente im wissenschaftlichen Sinn, sie sind einfacher Gehalten, der Ablauf der Hypothesenbildung bis zur Erkenntnisformulierung ist meist verkürzt. Daher stehen Kriterien wie Durchschaubarkeit, Klarheit der Ergebnisse und ein angemessener Zeitaufwand im Vordergrund.[6]
Im Rahmen der Unterrichtsreihe steht die Hinführung zu wissenschaftlichen Arbeitstechniken im Vordergrund. Die SuS sollen erstmals die Arbeitsweise eines Versuchs in seiner aufeinander aufbauenden Struktur erfahren und selbstständig Versuche durchführen.
Das „Experimentieren“ stellt eine sehr anspruchvolle Arbeitsweise dar, da die Kinder beobachten, beschreiben und vergleichen müssen. Dem Experiment wird eine hohe didaktische Bedeutung beigemessen, schließlich ermöglicht es einen direkten Objektbezug und damit Anschaulichkeit. Zudem steigert das Experimentieren die Lerneffektivität. Durch das hohe Maß an Selbstständigkeit und der Anschaulichkeit wird das Interesse an wissenschaftlichen Themen gefördert.[7]
Zu Beginn der Sequenz wird den SuS der Einstieg der Stunde transparent gemacht. Zu erwähnen ist hierbei, dass zunächst lediglich der Einstieg aufgezeigt wird, da die Kinder den weiteren Verlauf der Stunde mitgestalten und mitplanen sollen. Den SuS werden die Materialien (Wasserglas, Leitungswasser, Mineralwasser, Rosinen) bereitgestellt. Aufgrund der
vorherigen Sequenz ist den Kindern die Arbeitsweise nicht fremd. Daher werden sie wahrscheinlich die Schwimmfähigkeit der Rosine testen wollen.
Um eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik zu fördern, sollen alle Schüler und Schülerinnen im Anschluss Vermutungen mit Hilfe von Markierungspunkten (bzgl. der Schwimmfähigkeit einer Rosine) aufstellen.
Diese werden dann anschließend gemeinsam bestätigt bzw. widerlegt.
Im weiteren Verlauf führen die Kinder den Versuch mit Mineralwasser in Partnerarbeit durch. Aufgrund der gewählten Sozialform haben die Kinder die Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen und ihre Beobachtungen und Erkenntnisse auszutauschen, welche sie auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt dokumentieren. Dieses ist folgendermaßen aufgebaut und dient als Verbalisierungshilfe.[8]
Zu erwähnen ist, dass an dem Arbeitsblatt eine Abbildung einer Rosine mit Hilfe eines Fadens befestigt ist. Mit Hilfe dieser Abbildung werden die SuS das Auf-und Absteigen der Rosine aufzeigen können. Sie werden vermutlich sowohl die Kohlensäurebläschen, die sich im Glas befinden als auch die Bläschen an der Rosine zeichen. Die SuS werden versuchen, ihre Beobachtungen sowohl zeichnerisch als auch schriftlich zu dokumentieren.
Somit wird den Kindern mit Hilfe des Arbeitsblattes eine Basis zum Reden gegeben.
Es werden vermutlich Äußerungen wie „die Bläschen sind wie Schwimmflügel, sie tragen die Rosine“ oder „die Bläschen nehmen die Rosine mit nach oben“ fallen. Nach längerer und genauer Beoachtung werden die Kinder die Erkenntnis gewinnen, dass die Rosine langsamer an die Wasseroberfläche steigt als zuvor.
In der Reflexionsphase werden die Ergebnisse zusammengetragen. Dazu steht den SuS ein Plakat zur Verfügung, welches wie das Arbeitsblatt aufgebaut sein wird. Zunächst werden die Kinder lediglich ihre Beobachtungen vorstellen und im Anschluss versuchen ihre Ergebnisse ansatzweise zu erklären.
Somit besteht das Maximalziel darin, zu erkennen, dass Mineralwasser im Gegensatz zu Leitungswasser aufgrund der Kohlensäure eine Auftriebskraft besitzt.
Um den Kindern das genaue Beobachten zu ermöglichen, wird darauf geachtet, dass ihnen „normale“ (ungraviert/unbeschriftete) Wassergläser zur Verfügung stehen.
Im ersten Schuljahr findet jedoch keine Erklärung der Versuchsergebnisse anhand physikalischer Gesetze statt. Vielmehr sollen die SuS an das genaue Beobachten herangeführt werden.
Die gewählte Arbeitsweise impliziert bereits eine innere Differenzierung, da die Kinder auf unterschiedlichem Niveau arbeiten werden. Einige Kinder werden beispielsweise den Versuch durchführen und die Ergebnisse lediglich anhand einer Zeichnung dokumentieren können, wohingegen andere SuS versuchen werden, ihre Beobachtungen zu verschriftlichen und Erklärungsansätze zu äußern. Des Weiteren werde ich eventuell zur weiteren Differenzierung den leistungsstarken Kindern, während der Erarbeitungsphase Mineralwasser mit geringer Kohlensäure zur Verfügung stellen.
2.4 Konsequenzen aus Überlegungen zu Lernvoraussetzungen und Lernwiderständen
Die SuS der Klasse 1b werden voraussichtlich sowohl durch den Unterrichtsinhalt als auch durch die methodische Form motiviert sein, mitzuarbeiten.
Des Weiteren wird das selbstständige und handlungsorientierte Lernen
besonders die Sprachschwachen Kinder motivieren, im Unterricht mitzuwirken.
Speziell Kinder wie E, M, M, A, M, G, E und E sind leistungsschwache und verhaltensauffällige SuS, die sich oft während der Einstiegs- und Reflexionsphase zurückziehen und sich kaum produktiv an Unterrichtsgesprächen beteiligen. Um dieser Situation entgegenzuwirken, muss ich besonders diese Schüler immer wieder zur Mitarbeit motivieren.
A und M neigen oft dazu, sich gegenseitig bzw. andere SuS abzulenken. Aufgrund ihrer Verhaltensweisen fällt es anderen Kindern oft schwer, sie mit in die Gruppe zu integrieren.
Die Gruppen- bzw. Partnerarbeit ist den Kindern bekannt. Sie finden sich in dieser Form immer besser zurecht, haben aber immer noch Schwierigkeiten, sich an gewisse Regeln wie zum Bespiel „Flüsterton“ oder auch „Absprachen treffen“ zu halten.
Des Weiteren ist zu erwähnen, dass die Klassengemeinschaft noch nicht so weit entwickelt ist, so dass es schwierig ist, leistungsheterogene Gruppen zu bilden.
Falls es zu Problemen innerhalb einer Gruppe kommen sollte, werde ich einzelne SuS durch Gespräche auf das Einhalten von Regeln aufmerksam machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist während Gruppenarbeitsphasen oft sehr lebhaft aber auch sehr produktiv. Aus diesem Grund werden ich einen regen Austausch während der Arbeitsphase erlauben und die SuS ggf. dazu auffordern, im Flüsterton zu sprechen.
Erfahrungsgemäß weiß ich, dass A, M, R, J , H und A ihr Vorwissen gut einbringen können und erhoffe mir bei diesen Schülern und Schülerinnen großes Interesse.
3. Lernmöglichkeiten und Schwerpunkt der Stunde
3.1 Lernmöglichkeiten
Sachkompetenz:
• LM 1: Die Kinder werden zum Staunen und genauen Beobachten angeregt, in dem sie mit Wasser experimentieren.
• LM 2: Die Kinder lernen aktiv-entdeckend die Auftriebskraft von Kohlendioxid kennen, indem sie sich handlungsorientiert damit auseinandersetzen.
• LM 3: Die Kinder erweitern ihre Kenntnisse bzgl. der Phänomene des Schwimmens und Sinkens.
Selbstkompetenz:
• LM 3: Die Kinder erweitern ihre Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten, indem sie sich handlungsorientiert mit der Thematik der Sequenz auseinander setzen.
• LM 4: Die Kinder lernen Versuche zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.
Sozialkompetenz:
• LM 5: Indem die SuS in Partnerarbeit gemeinsam gezielten Fragestellungen nachgehen, sprechen sie sich untereinander ab, kooperieren, gehen aufeinander ein und nehmen Rücksicht aufeinander.
3.2 Schwerpunkt der Sequenz
Durch die handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem „Rosinenlift“ lernen die Kinder die Auftriebskraft von Kohlensäure kennen und erweitern bzw. festigen ihre Kenntnisse bzgl. des Schwimmens und Sinkens.
4. Stundenverlaufsplan
| Handlungssituation | Aktivitäten der Kinder und der Lehrerin | Intention | Organisation Sozialformen Medien | Didaktischer Kommentar / Anmerkungen / Mögliche Probleme mit Handlungsalternativen |
| 1. Handlungssituation 1.1 Den Kindern wird der Einstieg der Sequenz transparent gemacht. 1.2 Den Kindern werden die Materialien gezeigt. 1.3 Die Kinder stellen Vermutungen bzgl. der Schwimmfähigkeit von Rosinen auf. 1.4 Hilfsmaterialien werden erläutert. Bevor die Kinder mit der Arbeit beginnen, wird die Uhr gestellt. | Die LAA gibt einen Überblick über den Einstieg und das Ziel der Stunde. Die SuS machen sich Gedanken über den weiteren Verlauf der Stunde -> Untersuchung der Schwimmfähig-keit von Rosinen. SuS stellen Vermutungen zur Schwimmfähigkeit auf. | Die SuS erkennen das Ziel der Stunde. Die SuS setzen sich mit dem Stundeninhalt auseinander SuS setzen sich mit dem Phänomen auseinander. | frontal Tafelanschrieb Sitzkreis Wasser Mineralwasser Wasserglas Rosinen Sitzkreis Plakat Markierungspunkte Wasserglas Rosinen Wasser Sitzkreis Uhr, Arbeitsblatt Wasserglas Rosinen Mineralwasser | Die Uhr wird gestellt, damit die Kinder wissen, wie viel Zeit sie haben. |
| 2. Handlungssituation 2.1 SuS führen den Versuch durch. 2.2. Beobachtungen werden dokumentiert. | SuS untersuchen die Schwimmfähigkeit von Rosinen in Mineralwasser. LAA gibt individuelle Hilfestellung . SuS dokumentieren ihre Beobachtungen auf dem Arbeitsblatt | SuS setzen sich konkret mit dem Ziel der Sequenz auseinander. | Partnerarbeit Arbeitsblatt Wasserglas Mineralwasser Rosinen Uhr Partnerarbeit Arbeitsblatt Wasserglas Mineralwasser Rosinen Uhr | |
| 3. Handlungssituation 3.1 Die SuS stellen ihre Ergebnisse vor, vergleichen diese miteinander und stellen Vermutungen bzgl. der Schwimmfähigkeit auf. | SuS stellen die Ergebnisse vor, die übrigen Kinder der Klasse hören aufmerksam zu und liefern ggf. Erklärungs-versuche. | Die SuS lernen die Auftriebskraft von Kohlendioxid kennen. | Sitzkreis Arbeitsblatt Plakat |
5. Medien- und Literaturverzeichnis
• Rinschede, G.(2007): Geographiedidaktik. Ferdinand Schöningh Verlag
• Undorf, Alice (2007): Themenheft Wetter und Wasser. BVK Buch Verlag Kempen, Kempen
• Killermann, Wilhelm/ Hiering, Peter/ Starosta, Bernhard (2005): Biologieunterricht heute. Eine moderne Fachdidaktik. Auer Verlag: Donauwörth
• Noa, Sanrda (2008): Wasser in der Grundschule. Hase und Igel Verlag, Garching bei München
• Ministerium Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen (2008): Sachunterricht für die Grundschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Richtlinien und Lehrpläne, Ritterbach Verlag, Frenchen
• Krekeler, Hermann (2007): Kosmos Experimente für Anfänger. Franckh – Kosmos Verlag, München
Fußnoten:
[1] Wird im weiteren Verlauf des Unterrichtsentwurfs zur Vereinfachung mit SuS verkürzt
[2] Noa, Sandra: Wasser in der Grundschule, Hase und Igel Verlag, Garching bei München, 2008
[3] vgl.: Undorf, Alice: Themenheft Wetter und Wasser, BVK Buch Verlag Kempen: Kempen 2007, S.2.
[4] vgl.: Bausteine Grundschule. 2/2006, S.1.
[5] vgl. Rinschede, 2007, S. 183 f.
[6] vgl.: Killermann, Wilhelm/ Hiering, Peter/ Starosta, Bernhard 2005, S.146.
[7] vgl.: Killermann, Wilhelm/ Hiering, Peter/ Starosta, Bernhard 2005, S.146.
[8] Siehe Anlage
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