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Die Postboten sind unterwegs! - Individuelle Ausdauerschulung auf spielerische Weise
Datum: 15. August 2009 Kommentare: 1
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Die SchülerInnen sollen ihre Ausdauer trainieren und das "Postbotenspiel" miteinander spielen. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Die Postboten sind unterwegs! - Individuelle Ausdauerschulung auf spielerische Weise
Die Postboten sind unterwegs! - Individuelle Ausdauerschulung auf spielerische Weise
Thema der Unterrichtsreihe:
„Wir trainieren für das Sportabzeichen“ – Sammeln und Erweitern von Bewegungserfahrungen im Bereich ausdauerndes Laufen durch spielerische Formen
Schwerpunktziel der Unterrichtsreihe:
Die Kinder sollen auf spielerische Weise Bewegungserfahrungen beim Laufen sammeln und erweitern und gleichzeitig Freude am ausdauernden Laufen ent-wickeln.
Einzelthemen der Unterrichtsreihe:
1. „Wir laufen lange auf unterschiedliche Weise!“ - Kennenlernen verschiedener Laufspiele für das ausdauernde Laufen
2. „Die Uhr ist weg!“ - Entwickeln eines Zeitgefühls für das ausdauernde Laufen
3. „Wir fliegen zum Mond!“ Ausdauerschulung in Gruppen
4. „Die Postboten sind unterwegs!“ – Individuelle Ausdauerschulung auf spielerische Weise
5. „Über Stock und Stein“ – Ausdauerndes Laufen in einer Lauflandschaft
Thema der Unterrichtseinheit:
„Die Postboten sind unterwegs“ – Individuelle Ausdauerschulung auf spielerische Weise
Schwerpunktziel der Unterrichtseinheit:
Die Sch. sollen durch das „Postbotenspiel“ Freude am Laufen entwickeln und hin-sichtlich ihrer Bereitschaft und Fähigkeit ausdauernd zu laufen gefördert werden.
Verwendete Medien/Materialien:
- Briefe (Briefumschläge), Briefkästen (Kartons), Postämter (Körbchen), Langbänke, kl. Kästen, Reflexionskarten, Cd-Player, Musik, Tuch
Literatur/Medien:
BÜNGERS, BEATE U.A.: Bergedorfer Grundschulpraxis. Sport 1./2. Klasse. Band 1. 5. Auflage. Persen Verlag: Buxtehude. 2008
DOMBROWSKI, ODA: Leichtathletik mit Grundschulkindern. 2. überarbeitete Auflage. Meyer & Meyer Verlag: Aachen. 1994
HOHMANN, ANDREAS U.A.: Einführung in die Trainingswissenschaft. 2. Auflage. Limpert Verlag: Wiebelsheim. 2002
KATZENBOGNER, HANS: Kinderleichtathletik. Spielerisch und motivierend üben in Schule und Verein. 2. Auflage. Philippka Sportverlag: Münster. 2004
KATZENBOGNER, HANS: Kinderleichtathletik. Mit Freude zur Ausdauer. Teil 1. In: Leichtathletiktraining 2+3. 2006. S. 21-25
MINISTERIUM FÜR SCHULE UND WEITERBILDUNG NRW: Richtlinien und Lehrplan Sport für die Grundschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. 2008
SIELAND, PETRA: Spielerische Ausdauerschulung im Sportunterricht. In: SportPraxis 4. 2008. S. 10-15
CD: Bergedorfer Grundschulpraxis – Sport 1./2. Klasse. Persen Verlag: Horneburg. 2003
Spezielle Lernvoraussetzungen
Voraussetzungen und Vorkenntnisse:
Da es sich um eine erste Klasse handelt, ist es das erste Mal, dass sie für das Sport-abzeichen trainieren. Es ist alles neu für sie (Ablauf, Bewegungen, …).
Die Sch. haben in den bisherigen Stunden:
- Bewegungserfahrungen im ausdauernden Laufen gesammelt und erweitert.
- erfahren, was sie für ein Sportabzeichen leisten sollen.
- das Laufen auf unterschiedliche Weise (schnell, langsam, beides) erprobt.
- herausgefunden, dass sie eher langsam laufen müssen, wenn sie lange laufen wollen.
Die Sch. können beim ausdauernden Laufen:
- auf unterschiedliche Weise „trainieren“.
- schon teilweise ihr Lauftempo so regulieren, dass sie es schaffen längere Zeit (ausdauernd) zu laufen.
- teilweise die Zeit beim Laufen relativ richtig einschätzen.
Besonderheiten der Lerngruppe:
Im Allgemeinen herrschen eine angenehme Lernatmosphäre und ein positives Sozialverhalten, jedoch fällt es einigen Kindern noch schwer, sich an vereinbarte Regeln zu halten.
Besonderheiten einzelner Kinder:
Fabio hat des Öfteren Probleme dem Unterricht zu folgen. Er führt Arbeitsanweisungen nicht immer korrekt aus und lässt sich schnell ablenken. Außerdem lenkt er immer wieder andere Kinder ab, indem er sie in kleine Streitereien verwickelt (z. B. durch Drängeln).
Die LAA versucht diesem Verhalten mit Konsequenz entgegenzutreten. Nach einmaliger Verwarnung muss Fabio für einige Zeit auf die Bank, um über sein Verhalten nachzudenken.
Lina benötigt manchmal mehr Zeit als die anderen Kinder eine Arbeitsanweisung, ein Spiel oder eine Frage richtig zu verstehen.
Wenn der LAA auffällt, dass dies der Fall ist, wird Lina das zuvor im Plenum gesagte nochmals einzeln erklärt.
Paul hat einen großen Bewegungsdrang. Er kann sehr schlecht still sitzen und ist bei der Ausführung der Arbeitsanweisungen oder bei Spielen sehr aufgedreht. Dieses Verhalten hat manchmal zur Folge, dass seine Mitschüler ungewollt umgerannt oder angerempelt werden.
Paul wird von der LAA auf sein gefährdendes Verhalten aufmerksam gemacht, so-bald es auftritt (Regel: Rücksicht nehmen). Zudem werden die Gesprächsphasen so lang wie nötig und so kurz wie möglich geplant.
Auch Luc fällt es schwer sich längere Zeit auf ein Gespräch zu konzentrieren. Er will immer in Bewegung sein, dabei vergisst er manchmal, dass er nicht alleine in der Halle ist.
Die LAA macht, bei auftretenden Schwierigkeiten, auch Luc auf die vereinbarte Re-gel (Rücksicht nehmen) aufmerksam. Außerdem wird versucht, die Gesprächspha-sen so kurz wie möglich zu gestalten.
Jack ist erst seit einigen Wochen in der Klasse und hat bis jetzt nur einmal am Sportunterricht teilgenommen. Daher kennt er noch nicht alle Regeln und Rituale die in der Klasse üblich sind.
Struktur der Sache
Ausdauerndes Laufen:
Eine Grundbewegung des Menschen ist das Laufen. Es ist eine der Hauptdisziplinen der Leichtathletik (neben Springen und Werfen). Weiterhin bildet es die Grundlage für die meisten übrigen Sportarten, besonders der Spiele.
Unter Ausdauer versteht man die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Er-müdung bei langandauernden sportlichen Belastungen. Dabei unterscheidet man zwei Formen der Ausdauer: die aerobe und die anaerobe Ausdauer. In der Schule arbeitet man hauptsächlich mit Belastungen im aeroben Bereich. Dabei leisten, ne-ben Leichtathletik, auch andere Sportarten einen Beitrag zur Entwicklung der Aus-dauer.
Der erforderliche Energiebedarf für die Ausdaueranstrengung wird bei der aeroben Ausdauer durch den bei der Atmung aufgenommenen Sauerstoff und die körperei-genen Energieträger abgedeckt. Dabei muss sich der Belastungsgrad (Lauftempo) im niedrigen bis mittleren Bereich befinden. (vgl. DOMBROWSKI 1994, S. 16 ff u. KAT-ZENBOGNER 2004, S. 35 f)
Im schulischen Sportunterricht werden zwei Methoden der Ausdauerschulung angewendet: die Dauer- und die Intervallmethode. Die Dauermethode ist durch eine längere Belastung von mittlerer Intensität ohne Pause gekennzeichnet. Bei der Intervallmethode dagegen wird planmäßig zwischen Belastung und Pausen ge-wechselt. (vgl. HOHMANN U.A. 2002, S. 64 f)
Sportmediziner nennen als Faustregel für richtig dosierte Belastungen, dass Kinder so viele Minuten lang laufen dürfen, wie es ihr Alter in Zahlen ausdrückt. (vgl. KAT-ZENBOGNER 2006, S. 22) Natürlich lässt sich dies nicht in einer Sportstunde errei-chen, sondern erfordert ein permanentes Training in jeder Sportstunde. In der Fachliteratur werden gerne „Kleine Spiele“, insbesondere Fang- und Abwurfspiele als Möglichkeit für ein Training der Ausdauer herangezogen, da sie sich in jede Phase des Unterrichts einbauen lassen.
Verschiedene spielerische Übungsformen zum Ausdauerlauf sind sehr geeignet. In dieser Stunde z.B. wird den Sch. eine kindgerechte Bewegungsgeschichte („Die Postboten sind unterwegs“) geboten. Auf diese Weise kann die Erlebnis- und Vorstellungskraft der Kinder angesprochen. Die Sch. werden motiviert ausdauernd zu laufen. Sie haben dabei so viel Spaß, dass ihre Aufmerksamkeit von den Be-schwerden und Anstrengungen des Laufens abgelenkt wird. Dieser von den Sch. empfundene Spaß kann dazu beitragen, allgemeine Bewegungsfreude und eine damit verbundene Bereitschaft zum Sporttreiben in der Freizeit zu vermitteln. (vgl. SIELAND 2008, S. 10)
Begründung der Thematik und Zielsetzung
Bezug zur Lebenswirklichkeit:
Das Laufen ist eine menschliche Grundbewegungsart. Außerhalb der Schule haben jedoch viele Kinder leider immer weniger die Möglichkeit Erfahrungen im Bereich des Laufens zu sammeln. Klassische Fangspiele z.B., können aufgrund von fehlenden Spielräumen nur noch selten von den Kindern in ihrer Freizeit organisiert werden. Der Schulunterricht muss immer mehr den gesundheitserzieherischen Aspekt in den Vordergrund stellen, um die Folgen dieses Bewegungsmangels (z.B. Haltungsschäden, verminderte Funktion der Atmungs- und Kreislauforgane, etc.) zu kompensieren. Genauso wichtig ist es aber präventiv zu agieren und somit der körperlichen Leistungsschwäche bei Sch. entgegenzuarbeiten.
Legitimation durch den LP und die RL:
Die Unterrichtseinheit befasst sich mit dem Bereich „Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik“. Hier schwerpunktmäßig mit dem Punkt „den Körper beim Laufen erleben und vielfältige Lauferfahrungen machen“.
Die Sch. sollen in der Stunde unterschiedliche Lauftempi ausprobieren und die ers-ten Zusammenhänge zwischen den Körper- und Lauferfahrungen erfahren. (vgl. LP S. 17)
Auf diese Weise sollen die Sch. aus konkret erlebtem Bewegungshandeln Erkenn-tnisse erschließen, die ihnen in Zukunft nutzen können. (vgl. LP, S. 7)
Indem Sch. ihre Bewegungsfähigkeit erweitern wird auch gleichzeitig die Wahrneh-mungsfähigkeit der Welt, aber auch des eigenen Körpers, erweitert. (vgl. LP, S. 35)
Darüber hinaus gelingt es vielleicht, dass die Sch. einen Sinn darin sehen sich fit zu halten, ihren Körper kennenzulernen und sich ihren körperlichen Problemen zu stellen. (vgl. LP, S. 40)
Durch die Reflexion sollen die Sch. außerdem in die Lage versetzt werden, das in der Stunde erworbene Wissen (über Kenntnisse und Fertigkeiten), in unterschiedlichen lebensweltlichen Zusammenhängen zu verwenden. (vgl. LP, S. 49 und RL, S. 10 f)
Methodische Entscheidungen und Begründungen:
Aufwärmphase:
Die Sch., die zuerst umgezogen in der Halle sind, dürfen sich frei zur Musik bewe-gen. Nachkommende Schüler schließen sich an. Dadurch sollen die Schüler motiviert werden sich schnell umzuziehen, außerdem werden unterschiedliche Umziehzeiten ausgeglichen. Weiterhin wird der erste Bewegungsdrang abgebaut.
Um Zeit zu sparen, wurden die Postämter (Körbchen mit Briefen) und Briefkästen (Kartons) schon im Vorfeld von mir aufgebaut. Es besteht aber keinerlei Gefahr für die Sch., da ihnen nichts im Weg steht und sie sich daher frei bewegen können.
Wenn alle Sch. umgezogen sind, beginnt das Aufwärmspiel „Postauto“. Den Schü-lern ist dieses Spiel bekannt daher bedarf es keinerlei Erläuterungen. Durch die Intensität des Spiels erfolgt gleichzeitig eine allgemeine Erwärmung. Ein Doppelpfiff meinerseits beendet die Aufwärmphase. Das ist das Signal für die Sch. sich im Sitzkreis zu versammeln. Sowohl der Anfangs- als auch der Reflexionskreis sind feste Rituale. Diese Organisationsform wurde gewählt um das Gruppengefühl zu unterstützen, außerdem bildet sie eine gute Grundlage für gemeinsame Gespräche.
Einstieg/Aufbau:
Es wird eine Verlaufs- und Zieltransparenz gegeben. Sie gibt den Sch. eine Übersicht und ermöglicht ihnen sich zu orientieren. Sie erhalten emotionale Sicherheit.
Erst nachdem die Sch. Vermutungen bezüglich der Briefe in den Postämtern angestellt haben, wird ihnen der Arbeitsauftrag erklärt.
Erarbeitungsphase:
Die LAA erteilt den Sch. den Arbeitsauftrag. Dabei ist es wichtig, dass die Sch., aus Zwecken der Differenzierung, ein individuelles Lauftempo wählen dürfen, um sich nicht zu überanstrengen. Es ist auch möglich kurzzeitig schnell zu gehen. Während des „Austragens der Briefe“ sollen die Sch. darauf achten, wie es ihnen am besten gelingt, alle ihre Briefe auszutragen. (Wie fühle ich mich beim Austeilen der Briefe? Müde oder fit?)
Die Postämter befinden sich an den schmalen Seiten der Halle, damit sie beim Laufen nicht im Weg sind. Es sind zwei Postämter. Auf diese Weise teilen sich die Sch. auf und es entsteht kein Gedrängel. Die Briefkästen sind an den Außenwänden der Halle angeordnet (siehe Aufbauplan im Anhang) und durch große Ziffern gut sichtbar gekennzeichnet. Da der Schwerpunkt in dieser Stunde auf dem ausdauernden Laufen liegt und es nur am Rande um die Orientierung im Raum gehen soll, hält die LAA diese Anordnung für sinnvoll.
Die Sch. begeben sich nun zu ihren Postämtern und finden dort 21 Körbe mit jeweils 20 Briefen (Briefumschläge), die sie austragen sollen. Die Briefe sind, genauso wie die Briefkästen, von 1-10 nummeriert. Außerdem sind die Briefe in den Körben unterschiedlich vorsortiert, um einen Ansturm auf denselben Briefkasten zu vermeiden. Darüber hinaus wird die Ausdauerleistung dadurch gesteigert, dass die Sch. immer nur einen Brief austragen dürfen. Die Sch. tragen so lange Briefe aus, bis alle Körbe leer sind oder bis die LAA abpfeift. Falls die Sch. länger als zehn Minuten brauchen, wird das Austragen durch einen Pfiff abgebrochen, da sie nicht viel länger laufen sollen als ihr Alter in Minuten.
Die Erarbeitungsphase wird durch zweimaliges Pfeifen beendet und die Sch. finden sich im Sitzkreis ein.
Reflexion/Abbau/Abschluss:
Die Anfangsfrage (Wie fühle ich mich beim Austeilen der Briefe?) wird wiederholt. Den Sch. werden die Möglichkeiten, müde oder fit, in Wort und Bild visualisiert, zur Auswahl gestellt. Sie wählen eine Möglichkeit aus und begründen ihre Wahl. Auf diese Weise werden die Entdeckungen der Sch. gewürdigt und sie nutzen das in dieser Stunde erworbene Wissen vielleicht für die zukünftigen ausdauernden Läufe.
Nachdem alles abgebaut wurde, gibt die LAA den Sch. einen Ausblick auf die nächste Stunde um Vorfreude zu wecken. Zum Abschluss legen sich die Sch. hin und schließen ihre Augen, eine ruhige Musik dient zur Entspannung. Die Sch. können sich nach den Anstrengungen der Stunde etwas entspannen. Die LAA geht herum und berührt die Sch. nacheinander mit einem Tuch. Die berührten Kinder gehen sich umziehen.
Verlaufsplanung
| Unterrichtsablauf / Sozialformen / Medien | Phasenziele |
| Aufwärmphase: - Sch., die bereits umgezogen sind, dürfen sich frei zur Musik bewegen. Nach und nach schließen sich alle Sch. an. - Sch. beginnen mit dem Aufwärmspiel „Postauto“. Sozialform: freies Bewegen Medien: Aufwärmkärtchen, Musik, Pfeife | - Sch. sollen motiviert werden sich schnell umzuziehen. - Der erste Bewegungsdrang soll abgebaut werden. - Das Herzkreislaufsystem und die Muskulatur sollen erwärmt werden. |
| Einstieg/Aufbau: - LAA begrüßt die Sch. im Sitzkreis. - Sie erhalten einen Überblick über den Verlauf und das Schwerpunktziel der Std. - Sch. stellen Vermutungen über ihre Aufgabe auf. Sozialform: Sitzkreis; Sch.-L.-Gespräch Medien: Ergebnisposter, Briefe, Briefkästen, Reflexionskarten | - Sch. sollen auf den Sportunterricht thematisch eingestimmt werden. - Sie erhalten eine Verlaufs- und eine Zieltransparenz -> emotionale Sicherheit. - Spannung wird aufgebaut -> Neugier, Motivation. |
| Erarbeitungsphase: - Sch. erhalten den Arbeitsauftrag. - „Postboten tragen die Briefe aus.“ Sozialform: Lehrervortrag, Einzelarbeit Medien: Briefe, Briefkästen, kl. Kästen, Langbänke | - Sch. sollen für die Aufgabe motiviert werden, indem sie sich in die Rolle eines Postboten versetzen. - Sch. sollen ihre Ausdauerfähigkeit trainieren. - Sie sollen darauf achten, wie sie laufen müssen, um möglichst alle Briefe auszutragen und dabei möglichst fit zu bleiben. |
| Reflexion / Abbau / Abschluss: - LAA und Sch. versammeln sich im Sitzkreis. - Sch. reflektieren und verbalisieren in der Std. gemachte Erfahrungen. - Alles wird abgebaut. - Es wird ein Ausblick auf die nächste Std. gegeben. - Zum Abschluss findet eine Entspannungsübung statt. Sozialform: Sitzkreis; L.-Sch.-Gespräch, Gruppenarbeit Medien: Reflexionskarten, Musik, Tuch | - Die Sch. sollen sich über gemachte Erfahrungen austauschen. - Sie sollen ihre Überlegungen, die sie in der Erarbeitungsphase angestellt haben, verbalisieren. - Es soll Vorfreude auf die nächste Std. geweckt werden (Planungstransparenz). - Sch. sollen sich nach der Belastung der heutigen Std. entspannen. |
Kommentare (1)
Kommt man denn auch irgendwie an den Rest dieser Unterrichtsreihe? Das wäre super!











