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Wir erforschen eine Tulpe
Datum: 22. August 2009 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Unterrichtsentwurf zum Thema Frühblüher: Wir erforschen eine Tulpe. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Wir erforschen eine Tulpe
Wir erforschen eine Tulpe
Thema der Unterrichtsreihe:
Die Frühblüher - Eine handelnde Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten der Thematik Frühblüher zur Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse über diese Pflanzen
Thema der Unterrichtsstunde: Wir erforschen eine Tulpe - Eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit den einzelnen Bestandteilen der Tulpe anhand von Forscheraufgaben
1. Thema der Unterrichtsreihe: Die Frühblüher
Eine handlungsorientierte Unterrichtseinheit mit verschiedenen Aspekten der Thematik „Frühblüher" zur Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse über diese Pflanze
2. Thema der Unterrichtsstunde: Wir erforschen eine Tulpe
Eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit den einzelnen Teilen der Tulpe anhand von Forscheraufträgen
3. Einbettung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe:
Unterrichtseinheit | Thema | Ziele |
1. | Frühlingsspaziergang: Mit allen Sinnen suchen wir den Frühling - Ein Unterrichtsgang zur Entdeckung der Frühblüher in der Umgebung | Die Schülerinnen und Schüler werden auf das Thema Frühblüher eingestimmt. Sie aktivieren ihr Vorwissen anhand der ausgewählten Fragen |
2. | Haben wir den Frühling gefunden? - Zusammentragen der gefundenen Frühlingsmerkmale | Die Schülerinnen und Schüler lernen typische Frühlingsmerkmale kennen und vertiefen ihr bisheriges Wissen |
3. | Wie arbeitet ein Forscher? Die Schülerinnen und Schüler erstellen ein Plakat für die Arbeit als Forscher | Die Schülerinnen und Schüler lernen wie ein Forscher arbeitet und vertiefen ihr bisheriges Wissen über dieses Thema |
4. | Wir basteln eine Tulpe - Welche Bestandteile gehören zur Tulpe? (fächerübergreifende Unterrichtsstunde) | Die Schülerinnen und Schüler lernen neben der kreativen Gestaltung des Bildes welche Bestandteile zur Tulpe gehören (Blüte, Stängel etc.) damit sie die Forscheraufgaben verstehen |
5./ 6. | Wir erforschen Wir erforschen eine Tulpe- Eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit d den einzelnen Bestandteilen der Tulpe anhand von Forscher- aufgaben a
| Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Vorwissen und lernen den inneren und äußeren Aufbau einer Tulpe kennen |
7. | Wir lernen weitere Fr Wir lernen weitere Früh-blüher kennen und vergleichen sie mit der Tulpe - Eine handlungs-orientierte Auseinander -setzung mit der Gemeinsamkeit „Zwiebel" | Schülerinnen und Schüler lernen weitere Frühblüher kennen und lernen warum Frühblüher so früh blühen können |
Bemerkung: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in weiteren Stunden an einer fächerübergreifenden Frühlingswerkstatt in der verschiedene Frühblüher bereits vorkommen, aber noch nicht vertieft behandelt werden.
4. Von der Sache zum Thema
4.1 Sachanalyse (ES)
Die Gruppe der Frühblüher ist nicht eindeutig definiert. Man versteht darunter ganz allgemein die Bäume, Sträucher und Kräuter, die bereits vor der Hauptblütezeit der meisten Pflanzen im zeitigen Frühjahr blühen. Damit Frühblüher im Frühjahr blühen können, müssen die Pflanzen die kalte Jahreszeit unbeschadet überbrücken. Um dem Gefrieren der Zellflüssigkeit und der Frosttrocknis (die Pflanzen vertrocknen, weil die Verdunstung weiterläuft, sie aber aus dem gefrorenen Boden kein Wasser aufnehmen und weiterleiten können) entgegenzuwirken, haben die Pflanzen verschiedene Überwinterungsstrategien entwickelt.
Die Tulpe (Tulipa gesneriana) gehört zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae) und somit zu den Bodenpflanzen. Die Bodenpflanzen überdauern die für sie ungünstige Jahreszeit im Erdboden. Die überirdischen Bestandteile der Pflanze sterben meistens schon nach Frühlingsende ab. Bei der Tulpe spricht man von einer Zwiebelgeophyte, d.h. sie überbrückt die ungünstige Jahreszeit in Form einer Zwiebel. Der Spross ist stark gestaucht und bildet eine fast scheibenförmige Achse, weswegen dieser auch als „Zwiebelkuchen" bezeichnet wird. Am Spross sind dickfleischige, schalenförmig übereinanderliegende Schuppenblätter. Diese Speicherblätter gehen aus dem Blattgrund abgestorbener Laubblätter hervor. Durch die gespeicherte Energie in diesen unterirdischen Organen sind die Zwiebelpflanzen in der Lage im zeitigen Frühjahr auszutreiben.
Auf dem bis zu 50 cm langen Stängel einer Tulpe sitzt eine aufrechte Blüte, die ursprünglich aus sechs gleichen Blütenblättern besteht. Durch zahlreiche Züchtungen sind viele Formen und Farbvarianten entstanden.
Sie vermehrt sich hauptsächlich durch Tochterzwiebeln, seltener durch Samen. Mit einer harten Spitze, in der alle Blätter zusammengelegt und miteinander verdreht sind, durchbricht der Spross den Boden. Daher wird die Tulpe auch Spitzkeimer genannt. Die Blütenanlage wird anfangs von den Blättern vor Kälte und Austrocknung geschützt.
4.2 Bedeutung der Sache für mich (ICH)
Ich bin ein pflanzenbegeisterter Mensch und freue mich besonders im Februar/März auf die ersten blühenden Pflanzen, die Frühblüher. Der kalte Winter endet und durch die blühenden Frühblüher erwacht in mir ein Frühlingsgefühl. Ich möchte meine Freude mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 1a teilen und den Frühling durch diese Unterrichtsreihe mit allen Sinnen einfangen.
4.3 Bedeutung der Sache für die Kinder
Die Frühblüher bestimmen zurzeit das Bild unserer Landschaften. Überall leuchten die schönen Farben der verschiedenen Blumen. Durch das häufige Auftreten der Tulpe, sowohl in ländlichen Gegenden als auch unmittelbar in der Stadt, ist die Tulpe jedem Kind bekannt. Besonders zur Osterzeit finden die Kinder überall Tulpen, ob im Garten, als Schnittblume zu Hause oder am Straßenrand, die Pflanze gehört im Frühjahr zur Lebenswirklichkeit der Kinder. Die Pflanze ist den Schülerinnen und Schülern meist nur nach ihrem äußeren Erscheinungsbild bekannt. Um die Tulpe besser kennen zu lernen, bietet sie sich geradezu an, erforscht zu werden.
Im Sachunterricht der Grundschule gilt es, diese Vorerfahrungen der Kinder aufzugreifen, sie zu vertiefen und zu erweitern, sowie den Kindern einen intensiven handlungsorientierten Zugang zum Thema „Tulpe" zu eröffnen. An dieser Stelle setzen die Forscheraufträge an, die den Kindern über die primären Erfahrungen hinaus das Erscheinungsbild der Tulpe unter neuen biologischen Gesichtspunkten nahe bringt. Auf diese Weise erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die Tulpe selbstständig neu zu entdecken und genau zu erkunden.
4.4 Bezug zu den Richtlinien und zum Lehrplan für das Fach Sachunterricht
Die Unterrichtseinheit „Frühblüher" soll den Aufbau und dessen besondere Bedeutung der Frühblüher veranschaulichen. Dies lässt sich im Lehrplan in den Bereich „Natur und Leben" zum Schwerpunkt „Tiere, Pflanzen, Lebensräume" einordnen. Die Schülerinnen und Schüler beobachten, untersuchen und deuten Naturphänomene und lernen dabei Beobachtungen zu ordnen, über die eigenen Wahrnehmungen mit anderen zu kommunizieren und neu gewonnene Kenntnisse für sich und andere zu sichern (vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Lehrplan Sachunterricht für die Grundschulen des Landes Nordrhein-Westfalen 2008, S. 7).
Zu den Kompetenzerwartungen des Sachunterrichts der Schuleingangsphase gehört es, die Kinder dazu zu befähigen, Pflanzen in ihrem Lebensraum und deren typische Merkmale zu beobachten, zu benennen und zu beschreiben (vgl. ebd., S.12). Aufgrund der Jahreszeit bietet sich der Frühblüher „Tulpe" besonders zur exemplarischen Behandlung im Unterricht an. Durch die Forscheraufträge handeln die Kinder direkt am Objekt „Tulpe", was sie dazu anregt, das Erscheinungsbild der Tulpe differenzierter zu betrachten. Die Schülerinnen und Schüler eignen sich durch das forschende Handeln aktiv ihr Wissen an und vertiefen es durch die Handlungen und anschließenden Dokumentationen.
Die Eigenschaften der Frühblüher bringen Problemstellungen mit sich, die es zu lösen gilt. Die Schülerinnen und Schüler werden in dieser Unterrichtseinheit angeregt, Probleme zu erkennen und durch forschende und entdeckende Tätigkeiten Lösungsansätze zu finden. Durch die Einführung „Spaziergang mit Beobachtungsaufträgen" wird die Lebenswirklichkeit und das Wohnumfeld der Schülerinnen und Schüler einbezogen und gleichzeitig werden sie auf die Frühblüher aufmerksam gemacht und zur Fragestellung „warum können diese Pflanzen blühen, obwohl es noch so kalt ist?" hingeführt.
5. Lehr- und Lernvoraussetzungen
5.1 Allgemeine Voraussetzungen
Merkmal | Konsequenz |
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Die Klasse 1a besteht aus 30 Kindern (17 Mädchen/13 Jungen) |
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Die Schülerinnen und Schüler sind derzeit etwa mehr als ein halbes Jahr in der Schule | Einige Kinder benötigen verstärkt emotionale Zuwendung, klare Regeln und Strukturen Schwierige Wörter in den Forscher-aufgaben werden vom Großteil der Klasse erlesen, jedoch helfen Bilder die Aufgaben zu verstehen |
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Die Klasse ist in ihrem Lern- und Leistungsverhalten sehr differenziert. Es gibt Kinder die schnell und motiviert Arbeitsanweisungen ausführen und es gibt Kinder die Schwierigkeiten haben Aufgaben umzusetzen | Wichtig ist es, die Aufgaben differenziert zu gestalten, damit ich jedem Kind gerecht werden kann d.h. den Kindern auch die Möglichkeit geben ihre Ergebnisse zeichnerisch zu fixieren Auf schwächere Kinder muss ein größeres Auge geworfen werden Damit die Partnerarbeit funktionieren kann, werden für diese Stunde einige Kinder an andere Tische versetzt (s. individuelle Lernvoraussetzungen) |
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Die Kinder sind sehr offen für neue Methoden. Sie haben bisher noch nicht als Forscher gearbeitet, sind also noch ungeübt in der Forscherarbeit | Ihre Arbeit durch das Plakat „So arbeiten Forscher" verdeutlichen |
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Einigen Kinder fällt es schwer ihre Beobachtungen zu verbalisieren bzw. zu dokumentieren | Tipp- Karten: die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit sich Tipps für die Dokumentation zu holen |
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Die Methode „Museumsgang" ist den Kindern bekannt, allerdings haben einige Kinder Schwierigkeiten Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Ergebnisse zu verbalisieren | Den Kindern die Chance und die Zeit geben ihre Erfahrungen im Plenum zu erläutern | |
Es herrscht ein gutes soziales Klima in der Klasse. | Die Forscheraufgabe erfordert ein gutes Miteinander worüber ich mir in dieser Klasse keine Gedanken machen muss |
5.2 Individuelle Lernvoraussetzungen der Kinder
Merkmal | Konsequenz |
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Alexandro beschäftigt sich oft nicht mit dem Unterrichtsgegenstand und lenkt dadurch andere Kinder ab | Besonderes Augenmerk auf dieses Kind haben und ihn in seiner Arbeit unterstützen |
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Annabelle, Max, Mika, Matthias, Jana, Leonie S. sind leistungsstarke Kinder | Ermutigen das Erforschte genauer schriftlich zu dokumentieren |
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Celine M. ist eine sehr schwache Schülerin. Sie hat große Probleme Sachverhalte schriftlich wieder zu geben | Durch die Differenzierung der Forscher- aufgaben hat Celine die Möglichkeit ihre Beobachtungen zeichnerisch zu dokumentieren |
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Monti ist ein intelligentes Kind wirkt aber oft abwesend und unmotiviert. Im Rahmen des Förderunterrichts wird er an weitere Lernziele herangeführt | Er muss immer wieder aufgefordert werden seinen Arbeitsauftrag auszuführen |
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Marvin wirkt oft lustlos. | Er benötigt des Öfteren motivierende Hilfestellungen |
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Christopher hat ADHS. Ihm fällt es schwer sich auf eine Sache zu konzentrieren | Christopher benötigt immer wieder Hilfestellungen sich zu orientieren, zu organisieren und sich in seinen Aufgaben zu Recht zu finden. |
6. Lernchancen
Den Schülerinnen und Schülern werden folgende Lernchancen eröffnet:
6.1 Auf der Ebene der Sacherfahrungen
Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit,
den Aufbau eines Frühblühers durch erforschendes Handeln zu entdecken die Blüte genau zu untersuchen den Stängel zu untersuchen die Blattform bewusst wahrzunehmen die Wurzel zu untersuchen Teile ihres Wissens über die Pflanze zu aktualisieren und zu erweitern sachbezogene Gespräche zu führen, neue Fachbegriffe (Blüte, Blätter, Stängel etc.) kennen zu lernen und zu benutzen 6.2 Auf der Ebene der IndividualerfahrungenDie Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit,
das Vorwissen über die Tulpe zu erweitern und zu vertiefen sich darin zu üben, genau zu beobachten sich darin zu üben, Beobachtungen zu verbalisieren und zu dokumentieren die individuellen Fähigkeiten in die Partnerarbeit einzubringen, Freude am Erforschen zu entwickeln, Verantwortung für die eigenen Beobachtungen zu übernehmen, die Bereitschaft zur sach- und sozialbezogenen Kommunikation auszubauen, den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend zu arbeiten Ergebnisse vorzustellen und diese mit den Mitschülerinnen und Mitschülern zu besprechen und zu reflektieren in der Reflexion (Museumsgang) andere Ergebnisse zu sehen und mit ihren zu vergleichen und dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen6.3 Auf der Ebene der Sozialerfahrungen
Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit,
mit einem Partner gemeinsam zielgerichtet an einer Aufgabenstellung zu arbeiten und zu lernen, sich aufeinander abzustimmen, Rücksichtnahme bei der Nutzung des Material zu üben, miteinander und voneinander zu lernen, die Arbeitsergebnisse der Mitschülerinnen und Mitschüler in ruhiger und sachlicher Atmosphäre aufzunehmen. einander zu zuhören und auf das Gesagte einzugehen 7. LernkomponentenInitiation
Begrüßung/Vorstellung des Gastes Gestaltete Mitte „Heute werden wir die Tulpe erforschen" Erläuterung des Forscherauftrags: Untersuche eine Tulpe. Schreibe und/oder zeichne auf, was du erforschen kannst.Orientierung
Verlaufstransparenz Zieltransparenz Plakat: Forscher bei der Arbeit Forscherbuch zur schriftlichen und zeichnerischen Dokumentierung der Beobachtungen TippkartenWas? Wir erforschen eine Tulpe
Wie? Durch selbstständiges forschen in Partnerarbeit
Wozu? Um den Aufbau einer Tulpe kennen zu lernen.
Integration
Die Schülerinnen und Schüler
setzen sich mit der Thematik auseinander und vertiefen ihr Wissen in Bezug auf die Tulpe unter dem Aspekt des Aufbaus.
Transformation
Bearbeitung der Forscheraufgaben in Partnerarbeit
Reflexion
Museumsgang mit dem Auftrag „Vergleiche!"8. Literatur
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne. Sammelband Grundschule. Ritterbach Verlag, Frechen 2008.
- Kaiser, A.; Pech, D. (Hrsg.): Basiswissen Sachunterricht: Unterrichtsplanung und Methoden, 2004.
- Hirschmann, E.; Lösch, A.; Schuster, R. (Hrsg.): Frühling in der Grundschule, 2004, S. 23-33.
- Landeshauptstadt Hannover, Schulbiologiezentrum (Hrsg.): Der Frühling erwacht
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