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Soll die Türkei der europäischen Union beitreten?

Soll die Türkei der europäischen Union beitreten?
Unterrichtsentwurf Arbeitsmaterial enthalten
Datum: 05. September 2009 Autor: kaya6737 Kommentare: 0

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Beschreibung:

Unterrichtsstunde zum Thema 'EU-Beitritt der Türkei'. Durchgeführt in einer 10. Klasse.


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Soll die Türkei der europäischen Union beitreten?


Soll die Türkei der europäischen Union beitreten?

1. Sachanalyse

Seit dem 3.10.2005 finden zwischen der Türkei und der EU Verhandlungen über den Beitritt statt. Die Aufnahme der Gespräche war lange Zeit umstritten. Laut Beschluss der Staats- und Regierungschefs der EU vom Dezember 2004 können sie frühestens abgeschlossen werden, wenn die EU ihren finanziellen Rahmen für den Zeitraum 2014 bis 2020 beschlossen und finanzielle Reformen durchgeführt hat. Das wäre allerfrühestens 2012 der Fall. Vermutlich werden sich die Gespräche jedoch länger hinziehen. So gesehen gibt es heute keinen Entscheidungsbedarf, was aber die Schärfe der öffentlichen Diskussion nicht mildert.

 

Die Kopenhagener Kriterien, Von Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union 1993 beschlossen, beinhalten die Bedingungen, die ein Land erfüllen muss, um in die EU Aufgenommen zu werden. Der Artikel 6 (Absatz 1 EU-Vertrag) besagt: „Die Union beruht auf den Grundsätzen der Freiheit, der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Rechtsstaatlichkeit."

Aufgespalten werden die einzelnen Bedingungen in:

 

l Politische Kriterien (Institutionelle Stabilität, demokratische und rechts-staatliche Ordnung, Wahrung der Menschenrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten)

l Wirtschaftliche Kriterien (funktionsfähige Marktwirtschaft, Binnenmarkt

l Acquis-Kriterium (die Übernahme des "gemeinschaftlichen Besitzstandes" = „acquis communautaire").

 

Die Kriterien müssen spätestens beim Abschluss der Verhandlungen, also vor dem tatsächlichen Beitritt erfüllt sein.

 

Obwohl alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union allen bisherigen Stadien des Beitrittsprozesses zugestimmt haben, ist ein Beitritt der Türkei umstritten. Ein möglicher EU-Beitritt ist bereits seit Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in der politischen Diskussion. Neben den Befürwortern gibt es auch Regierungen, die einen türkischen EU-Beitritt skeptisch sehen. Gerade für Deutschland ist diese Frage auch innenpolitisch zu betrachten, da in den Wirtschaftswunderjahren nach 1950 viele Gastarbeiter aus der Türkei ins Land gekommen sind. Auch die USA haben den Staaten der EU eine Aufnahme der Türkei mehrmals nahegelegt, weil sie einen geostrategischen Vorteil für die westliche Welt durch die Integration der Türkei in die EU sehen.

 

Die Kontroverse um den Beitritt der Türkei in die Europäische Union berührt viele Themenkreise. Einerseits führt die Türkei immer wieder die Versprechen und vertraglichen Zusagen der Europäischen Union an. Beitrittsgegner hingegen zweifeln an der politischen und gesellschaftlichen Reife der Türkei und heben die kulturellen Unterschiede hervor.

 

Die wichtigsten Streitpunkte der PRO-CONTRA Diskussion über den EU-Beitritt der Türkei sind

 

l Der geopolitische Aspekt: die Lage der Türkei, die nur zu geringem Teil in Europa und mehr auf asiatischem Kontinent angesiedelt. Zudem die Schwierigkeit der Nachbarstaaten. Durch einen Beitritt der Türkei, wären Staaten wie Iran und Irak direkte Nachbarn Europas.

 

l Die Religion: durch den Beitritt der Türkei würde der Anteil der muslimischen Bevölkerung in der EU stark zunehmen. Beitrittsgegner befürchten, dass die Identität der EU als Gemeinschaft, die durch christlich-abendländische Traditionen geprägt sei, schwinden könne und sich die gemeinsame Basis für eine weitergehende politische Integration auflöse.

 

l Die Menschenrechte: Nach wie vor bestünden immer noch weitgehende Defizite hinsichtlich der Verwirklichung der Menschenrechte. Zum einen könnte zwar eine demokratische Türkei mit westlichen Werten ein Vorbild für andere islamische Staaten sein und zu einem Stabilisierungsprozess in der Außenpolitik führen, andererseits ist die Stabilität der gegenwärtigen Reformschritte ,wegen starker islamistischer Kräfte, in der Türkei umstritten.

 

l Die Sicherheit: Ohne die Aufnahme der Türkei sei es fraglich, ob die EU die weltpolitische Rolle spielen kann, die sie anstrebt. Erst durch die Aufnahme der Türkei erhalte die EU die "kritische" Größe, um auch zukünftig wirtschaftlich eine wichtige Rolle auf der Welt gegenüber Regionen wie Asien, Nord- und Südamerika zu spielen. In Zeiten des internationalen islamistischen Terrorismus sei die Aufnahme eines islamisch geprägten Staates in die EU auch ein geostrategischer Vorteil.

 

l Wirtschaftliche Auswirkungen: Gegner des EU-Beitritts wie Befürworter verweisen auf die wirtschaftliche Lage in der Türkei. Das neue Beitrittsland sei relativ arm und würde Netto-Empfänger von EU-Geldern, so die Beitritts-Gegner. Der Beitritt der Türkei würde aber auch den Europäischen Binnenmarkt um weitere 70 Millionen Konsumenten erweitern und so diesen gegenüber den Wirtschaftsräumen Nord-Amerika und Asien attraktiver machen.

 

Die türkische Bevölkerung steht nach neuesten Umfragen zu ca. 60% hinter einem EU-Beitritt. Viele Bürger der Türkei schätzen die Werte des freien Europa und sind bereit, für einen Beitritt Kompromisse einzugehen. Das sieht man schon allein daran, dass in der Türkei ein beeindruckender Wille zu Reformen und Europäisierung vorhanden ist, wie z. B. die Abschaffung von Todesstrafe und Folter, die Hinarbeitung zu einem Rechtsstaat oder der schrittweisen Entmachtung des Militärs zeigt.

 

Literatur:

- Eckart Stratenschulte: Die Türkei und Europa, Bonn 2005

- Claus Leggewie: Die Türkei und Europa. Die Positionen., Frankfurt am Main 2004;

- Christian Kemper, Der Nürnberger Prozeß, Stuttgart 1994

- [Quantara-Dialog mit dem Islam] - http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-297/i.html

- [Europa digital text zur Türkei] - http://www.europa-digital.de/laender/tue/

- [Wikipedia - Zum Eu-Beitritt der Türkei] - http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkischer_EU-Beitritt

- [Entdecke Europa] - http://www.entdeckeeuropa.de/frames.html

- „Mit Offenen Karten - Die Türkei" - Doku FAU/DEU 2004 - 28 min - ARTE

- „Trennung von Kirche und Staat - Modell Türkei" - Doku FAU/DEU 2004 - 26 min - ARTE

2. Reduktion der Stoffmenge

Das Aufnahmeverfahren sowie die Beitrittsverhandlungen mit einem möglichen Bewerberland sind umfassend und langwierig. Der Verlauf sowie die Bestimmungen kann unmöglich als Ganzes im Unterricht behandelt bzw. erarbeitet werden. Die elementaren Punkte der Kopenhagener Kriterien sind die Menschenrechte, die Demokratie, die stabile Marktwirtschaft und die Annahme der EU-Richtlinien. Besonders bei den Gesetzestexten sowie den Verordnungen, die jeweils mehrere Seiten umfassen, gilt es den gesetzlich anspruchsvollen Text auf ein verständliches Schülerniveau zu reduzieren.

Aus der Vielzahl an Argumenten, die für bzw. gegen den EU-Beitritt der Türkei zur Verfügung stehen, werden die verständlichsten Hauptargumente für die Schüler extrahiert.

 

Gegen einen Beitritt zur EU

Für einen Beitritt zur EU

 

Die Türkei ist zu groß. Sie wäre mittelfristig das bevölkerungs-reichste EU-Land und hätte damit auch die meisten Stimmen.

 

Wir haben der Türkei den Beitritt seit 1963 versprochen und müssen glaubwürdig bleiben.

 

Die Türkei gehört nicht zu Europa. Europa endet am Bosporus. Mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei wären der Iran und der Irak unsere direkten Nachbarn.

Die geostrategische Lage der Türkei schafft im Falle ihrer Einbindung in die EU auch mehr Sicherheit für uns.

 

Die Türkei ist wirtschaftlich zu unterentwickelt. Ihre Mitgliedschaft können wir uns nicht leisten

Ein Beitritt zur EU ist die wirkungsvollste Unterstützung des politischen und wirtschaftlichen Reformprozesses in der Türkei.

 

Die Türkei ist ein muslimisches Land. Ihre Aufnahme würde die europäische Identität gefährden

 

Die Türkei ist eine Brücke zur islamischen Welt. Ihre Mitgliedschaft in der EU zeigt, dass wir nicht anti-islamisch sind.

 

Die Türkei ist zu anders. Die Menschen haben eine von uns unterschiedene Mentalität.

 

Ein Beitritt der Türkei zur EU erleichtert auch die Integration der hier lebenden Türken.

 

 

Die Hauptargumente sollen in den Gesprächs-Stationen erarbeitet und diskutiert werden. Die Stationen beinhalten zudem komprimierte Informationen zur Türkei, ihrer Geschichte, der Politik und Wirtschaft, sowie ihrer Religiosität.

3. Individuelle Ausgangslage

 

Die Klasse 10b setzt sich aus 9 Mädchen und 17 Jungen zusammen. Der Ausländeranteil liegt bei knapp 14%. Bei den meisten ausländischen Schülern und Schülerinnen bestehen keine auffälligen Kommunikations- und Artikulations-probleme.

 

Die Klasse besitzt aus den vorhergehenden Unterrichtsstunden ausreichend Kenntnisse über die Entwicklung und die Konstitution der Europäischen Gemeinschaft. Die Kopenhagener Kriterien wurden in den vorherigen Stunden erarbeitet und ausdiskutiert. Weitgehend neu sind die in dieser Unterrichtsstunde vorkommenden Arbeitsweisen und Methoden. Da es sich bei der Klasse 10b um eine sehr diskussionsfreudige und teamfähige Gruppengemeinschaft handelt, dürfte die Durchführung der Stationengespräche und der Pro- Contradiskussion keine großen Probleme darstellen.

 

Im Unterrichtsfach Sozialkunde bestehen bei manchen Schülerinnen und Schüler erhebliche Wissenslücken. Dennoch zeigen sich die meisten Schüler, bis auf wenige Ausnahmen, am Fach interessiert. Viele sind jedoch von der Komplexität der Organisationsform der Europäischen Union überfordert. Die Unterrichtseinheit dürfte zusätzliche Motivation beinhalten, da die türkischen Schüler in der Klasse vom Thema direkt betroffen sind. Diese Schüler könnten als „Experten" zusätzliche Informationen und Argumente an die Gruppen weitergeben.

 

Ein Motivationsgefälle in der Arbeitshaltung hat die Wahl der Fächer für den Qualifizierenden Hauptschulabschluss gezeigt. Während sich die Prüfungs-kandidaten durch erhöhte Aufmerksamkeit und zusätzliche Lernarbeit positiv einbringen, arbeiten einige Schüler, die sich durch eine gute Zensur im Zwischenzeugnis gefestigt glauben, nur widerwillig und fallen oftmals durch Unterrichtsstörungen negativ auf. Ziel wird es in kommenden Unterrichtseinheiten sein, durch eine ansprechenderes Thema und direkte Einbindung, diese Schüler zu einer besseren Mitarbeit zu motivieren.

4. Ziele der Unterrichtseinheit

Grobziele

Nach dem Ende des kalten Krieges wird über die EU-Osterweiterung heftig diskutiert. Viele Staaten Mittel- und Osteuropas fordern nachdrücklich die Erweiterung. Die Kopenhagener Richtlinien sind Grundvoraussetzung für einen EU-Beitritt.

Die Schüler sollen

bereit sein, die Werte und Rechtsnormen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anzuerkennen und zu verstehen, insbesondere die Menschenwürde zu achten, Toleranz, Kompromissfähigkeit und Friedensbereitschaft zu entwickeln. sich Methoden aneignen, die es ihnen ermöglichen, ihre bereits gewonnenen Einstellungen auf der Grundlage neuer Erkenntnisse und Erfahrungen zu überprüfen und zu verändern. sich am Beispiel der Türkei und ihrer Rolle in der EU Einsichten verschaffen in wechselseitige Beziehungen individueller, gesellschaftlich-sozialer, politischer, kultureller, wirtschaftlicher und räumlicher Bedingungen. die Frage, inwieweit die Türkei die Richtlinien für einen EU-Beitritt erfüllt, erarbeiten und beurteilen.

Feinziele

Die Schüler sollen

zur Frage nach dem türkischen EU-Beitritt spontan ihre Meinung äußern können. im Stationengespräch Informationen sammeln und einzelne Fragen in der Gruppe diskutieren. Pro- und Kontrapunkte in der Gruppe schriftlich erarbeiten und in einer Diskussion einbringen und werten können. persönlich über die Problemfrage reflektieren und ein Urteil abgeben. die Notwendigkeit der Aufnahmebedingungen für einen EU-Beitritt erkennen und sich dazu äußern können. Gesprächsformen und Diskussionstechniken praktizieren und festigen: Meinungen vergleichen, den eigenen Standpunkt überprüfen und gegebenenfalls revidieren Informationen zusammenfassen, auswerten und weitergeben, z. B. Gesprächs-, Diskussions-, Sachbeiträge

5. Sequenzplanung

Lerninhalte

 

Was ist das Fundament Europas?

· Wurzeln der europäischen Kultur

· Das Haus Europa

 

 

Warum ist ein geeintes Europa wichtig?

· Friedensicherung

· Schumann-Plan

· Gemeinsame Problembewältigung

 

 

Wie entstand die europäische Union?

 

· Montanunion und EWG

· Die europäische Gemeinschaft (EG)

· Die Verträge von Maastricht

· Die Beitrittsländer der EU

 

 

Welche Länder gehören zur EU?

 

· Geografische Einordnung der EU-

Länder

 

 

 

So arbeitet die europäische Union!

 

· Organe der EU

· Zusammenspiel und Aufgaben

· Die drei Säulen der EU

 

 

Welche Bedingungen muss ein Land erfüllen, um in die EU aufgenommen zu werden?

 

· Kopenhagener Richtlinien

 

Soll die Türkei in die EU aufgenommen werden ?

 

· Geografische Zuordnung

· Kopenhagener Richtlinien

 

· Folie

· Stationen-Gespräch

· Arbeitsblatt

· Tafel

6. Verlauf der Unterrichtseinheit

Themenfrage

Soll die Türkei der EU beitreten?

 

Artikulations-stufen

Verlauf

Medien

Zeit

1.Einstiegsphase

 

 

 

 

2. Zielangabe Problem-formulierung

 

Hypothesenbildung/ Votum 1

 

 

 

 

(Wiederholung)

 

 

 

3. Informations-gewinnung und-verarbeitung

Impuls

 

 

 

Gruppenarbeit

 

 

 

 

 

4. Problem-wertung

Votum 2

 

 

 

 

Aufteilung der Klasse in 2 Gruppen

 

Sammlung von Pro- und Contraargumenten

In 2 Gruppen

 

 

Pro-Contra-diskussion

 

 

 

 

 

 

5. Reflexion

 

 

L. begrüßt S.

 

L. zeigt Folie „Flagge Euro-Türkei"

 

L. knüpft an die HA der letzten Stunde an, mit der Fragestellung: ,,Welche persönliche Einstellung vertrittst du gegenüber dem Beitrittsbestrebungen der Türkei zur EU?"

 

S. lesen ihre HA vor

 

L. öffnet Tafel mit Problemfrage

„Soll die Türkei der EU beitreten?"

„JA oder NEIN"

 

 

Abstimmung per Handzeichen

 

L. "Ohne langes Nachdenken habt ihr aus dem Bauch heraus abgestimmt. Gibt es denn gewisse Voraussetzungen, die ein Land erfüllen muss, um der EU beitreten zu können"

 

S. nennen die Kopenhagener Richtlinien

 

 

 

 

L. „Wir kennen zwar die Richtlinien, aber über das mögliche Beitrittsland wissen wir wenig. Deswegen habt ihr jetzt die Möglichkeit euch an Stationen genauer über das Land zu informieren und mit eurer Gruppe darüber zu diskutieren."

L. legt Folie mit AA auf

 

S. arbeiten und diskutieren an Stationen

Stationengespräch:

ST_01: Die Türkei, ein europäisches Land?

ST_02: Die Politik und Wirtschaft der Türkei

ST_03: Die Türkei, eine Brücke in den Islam?

ST_04: Türken in Deutschland!

ST_05: Streit um den Beitritt der Türkei!

 

 

 

 

 

 

 

L. "Ihr seid jetzt besser informiert und habt vielleicht eure Meinung geändert?"

 

 

 

Abstimmung per Handzeichen

 

 

 

 

L teilt Klasse in 2 Gruppen auf Pro/Contra

L. "Jedes Gruppenmitglied sammelt auf einem Blatt Argumente für bzw. gegen den EU-Beitritt der Türkei und bespricht sie mit der Gruppe. Sammelt eure Argumente für die anschließende Pro/Contra-Diskussion"

 

Klassenhälfte 1: Die Türkei soll in die EU!

Klassenhälfte 2: Die Türkei soll nicht in die EU!

L. legt Folie AA2 auf

 

 

 

Pro- und Contradiskussion (sammeln an der Tafel)

 

 

 

L. „Wir haben nun viele Argumente für und gegen den EU-Beitritt gehört. Als nächstes schaut ihr euch bitte die Karikaturen auf dem AB an und versucht diese zu verstehen."

 

 

 

 

L. „Was fällt euch auf, bei den Karikaturen?"

 

S. äußern sich

 

gegenseitige Verabschiedung

 

 

 

 

Folie

OHP

 

 

 

 

 

 

Tafel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folie

 

 

 

 

Folie AA

 

 

 

 

Stationen

1-5

ca.5-6 min

pro Station

 

Klingel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Notiz-Zettel

 

 

 

 

 

Folie AA2

 

 

 

Tafel

 

 

 

AB(Karikaturen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

45

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

60

 

 

 

 

 

 

80

 

 

 

 

 

 

 

 

 

90

 

 

 

 

 

 

Hausaufgabe

EU-Beitrittsbedingungen und Pro-Contra Argumente nochmals anschauen.

 

 

 



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