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Feelings

Feelings
Unterrichtsentwurf
Datum: 05. September 2009 Autor: Rapscallion Kommentare: 0

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Beschreibung:

Unterrichtsentwurf zum Thema 'feelings'. Durchgeführt in einer 4. Klasse.


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Feelings


Feelings

1. Thema der Unterrichtsreihe:

„feelings"

Auseinandersetzung mit dem Wortfeld „feelings" unter besonderer Berücksichtigung von Wortschatzübungen, des storytellings und des szenischen Spiels zur Schulung der englischen Sprache und zur Stärkung des Emphatievermögens

2. Schwerpunktziele der U-Reihe:

Die Schüler sollen:

- den Wortschatz zum Thema „feelings" durch Übungen kennenlernen, wiederholen, erweitern und festigen.

- Gefühlsintonationen auditiv wahrnehmen und akustisch darstellen können, um die Gefühle/Äußerungen anderer Personen besser deuten zu können.

- Gefühlslagen anhand mimischer Darstellungen erkennen und aktiv darstellen können.

- der Handlung „storycards" folgen können, sowie den Inhalt der Geschichten wesentlich und memorisierte Sätze und Wörter wiedergeben können.

- die grammatische Struktur des Fragens nach dem Befinden und der Antwort darauf im spielerischen Umgang erlernen und memorisieren.

- eigene Gefühle verbalisieren können.

2.1 Einzelthemen der Unterrichtsreihe:

1. feelings - What do you know about feelings?

Einführung in das Thema „feelings" durch den Austausch über das Erkennen und Wahrnehmen von Gefühlen sowie die Erarbeitung des Grundwortschatzes.

2. angry, happy, sad, scared, tired , bored, ill - What do the words mean?

Erweiterung und Sicherung des Wortschatzes durch Wortschatzübungen.

3. What are the "storycards" about?

Auseinandersetzung mit dem Inhalt und der Aussprache der Kurzgeschichten.

4. How do the people feel?

Umsetzung der Kurzgeschichte durch szenisches Spiel.

5. How do you feel today?

Austausch über eigene Gefühle in Alltagssituationen.

6. Colours and feelings?

Erarbeitung des Zusammenhangs zwischen Gefühlen und Farben.

3. Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde

Die Kinder sollen durch das szenische Spiel ihren Wortschatz zum Thema „feelings" festigen, ihre reproduktive Sprachfähigkeit erweitern und ihr Emphatievermögen steigern.

4. Lernchancen:

Sachkompetenzen:

Die Kinder haben die Möglichkeit...

- ihren Wortschatz zu erweitern.

- Wörter zu artikulieren.

- dem Kontext neue Wörter zu entnehmen.

- die bereits bekannten Vokabeln zum Thema „feelings" nutzen, üben und festigen.

- Gefühlslagen anhand des Ausdrückens von Vorliebe und Abneigung erkennen und darstellen können.

 

Methodenkompetenz:

Die Kinder haben die Chance....

- ihr Verhalten in der Gruppenarbeit zu schulen.

- das szenische Darstellen von kurzen Dialogen zu üben.

- den Stuhlkreis formen zu üben und zu festigen.

 

Selbstkompetenz:

Die Kinder haben die Möglichkeit...

- ihr aktives Zuhören zu trainieren.

- die englische Aussprache zu üben und zu festigen.

- ihr Empathievermögen auszubauen.

- ihre Gefühle in der Fremdsprache zum Ausdruck bringen.

 

Sozialkompetenz:

Die Kinder haben die Chance....

- in den einzelnen Sozialformen einander zuzuhören, aufeinander einzugehen und Rücksicht zu nehmen.

- von einander lernen.

- durch Absprache sich selbst/ den Stuhlkreis zu organisieren.

- andere Wahrnehmungen zu akzeptieren.

- sich in der Gruppe zu einigen.

- sich gegenseitig zu helfen.

5. Sachanalyse

Der Schwerpunkt der vorliegenden Unterrichtsstunde liegt in der szenischen Darstellung von Gefühlen.

Durch die von mir erstellten "storycards" werden Alltagssituationen der Kinder bildlich und sprachlich veranschaulicht.

Es werden den Kindern folgende Situationen dargestellt: ein Zahnarztbesuch, eine Achterbahnfahrt, eine Hausaufgabenszene, ein Fußballspiel und eine Fernsehszene.

 

Ein Gefühl, ist ein psychophysiologischer Prozess, der durch die bewusste und/oder unbewusste Wahrnehmung und Interpretation eines Objekts oder einer Situation ausgelöst wird und mit physiologischen Veränderungen, spezifischen Kognitionen, subjektivem Gefühlserleben und einer Veränderung der Verhaltensbereitschaft einhergeht. Emotionen treten beim Menschen und bei höheren Tieren auf.[1] {#_ftn1}

Das Thema „Gefühle" spielt eine große Rolle in der Lebenswelt der Kinder.

Gefühle begleiten uns überall. Die Kinder lernen sich in andere hineinzuversetzen und die Gefühle anderer zu verstehen.

 

Das szenische Spiel ist eine Methode der spielerischen Darstellung von Szenen, in denen es um Verhalten und den Umgang mit möglichen Konflikten, aber auch um das Nachempfinden von Situationen anderer Menschen geht. Ziel ist es, komplexe, teilweise unbekannte Themen mit der eigenen Persönlichkeit so zu verbinden, dass sie nicht mehr als etwas Abstraktes äußerlich bleiben. Erfahrungsbezogenes Lernen soll ermöglicht werden. Das Spiel zielt darauf, Wahrnehmungen zu erweitern und körperliche oder auch sprachliche Verhaltensmuster zu aktivieren, zu diskutieren und zu reflektieren. Es bietet einen Körper und Sprache verbindenden Zugang zu Problemen und Widersprüchen verschiedener Bereiche der pädagogischen Praxis. Es wird heute als eigenständige Lernform in Schulen und Hochschulen, der Weiterbildung, der Sozialarbeit und der Supervision eingesetzt.

Hilbert Meyer unterteilt Spiel, je nach Verregelung, Rolle der Spielvorlage und Art der Lern-.

u. Reflexionsanlässe im Unterricht, in die Spielbereiche Spie/e ohne Partner (z.B. Lernspiele,

Geschicklichkeitsspiele), Interaktionsspiele (z B. Freies Spiel, Regelspiele, Sportspiele...), Simulationsspiele (z.B. Rollen /Planspiele) und Szenisches Spiel, "als körperbezogene

ästhetische Darstellung einer symbolisch vermittelten Wirklichkeit".[2] {#_ftn2}

Beim Szenischen Spiel unterscheidet er das freie Darstellende Spiel mit einer eher lockeren

Anbindung an die Spielvorlage (z.B. Stegreifspiel, Pantomime, Standbildbauen) vom Theater,

das eher eng an eine Textvorlage angebunden ist (z.B. Texttheater, Figurentheater...).[3] {#_ftn3}

 

Das von den SuS gezeigt szenische Spiel wird von reproduktivem Sprechen begleitet.

Das reproduktive Sprechen ermöglicht den Kindern ihre Aussprache zu schulen und Strukturen der Fremdsprache kennen zulernen.

 

Da die gezeigte Stunde die vierte Stunde der Einheit ist, bieten die vorangegangenen drei Stunden genug Zeit, um die Wörter, die zum allgemeinen Verständnis der storycards und zum Ausdrücken von Gefühlen nötig sind, im Voraus zu erarbeiten. Hierbei handelt es sich um folgende Wörter: rollercoaster, inside/outside, hurt, looping, happy, sad, bored, lonely, excited, angry, ill, scared und tired.

Ausspracheschulung muss besonders dort, wo sich das englische von dem deutschen Lautsystem unterscheidet ansetzen.[4] {#_ftn4}

Wort

Häufige Aussprachfehler

hurt, bored, scared, tired

Das r wird gebildet, obwohl man es im englischem Wort nicht hört

roller-coaster

Das r wird zu weit hinten oder vorne gebildet, entsprechend dem deutschen Zäpfchen-r.

lonely

Das e wird gsprochen obwohl man es im englischen Wort nicht hört.

 

6. Methodisch-didaktische Analyse

"Die zentrale Aufgabe des Englischunterrichts ist die Entwicklung kommunikativer Kompetenz. Der kommunikative Fremdsprachenunterricht geht davon aus, dass fremdsprachliches Lernen durch die Begegnung mit und den Gebrauch von Sprache in authentischen und für die Kinder bedeutsamen Situationen erfolgt. Auf dem Weg zur Entwicklung der Sprachkompetenz ist das Einüben von Strukturen in der Zielsprache bedeutsam. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist, dass neue Wörter und Strukturen in einem Zusammenhang besser nachgesprochen werden als isoliert (Imitation von Intonation, Betonung, Rhythmus).

Dialogspiele bieten für das Einüben von neuen Wörtern und Strukturen vielfache Anregungen. Ausgehend von einem vorgegebenen Dialograhmen (z.B. Einladung zum Geburtstag) können die benötigten Strukturen eingeübt werden, um dann später in neuen Varianten oder in neuen Zusammenhängen (z.B. Einladung zum Klassenfest) verwendet zu werden."[5] {#_ftn5}

Daraus ergeben sich folgende didaktisch-methodischen Entscheidungen:

Die vorliegende Stunde ist vornehmlich dazu erdacht, das sprachliche Handeln der S. mit Hilfe von authentischem Textmaterial zu schulen.

Die verwendeten "storycards" zielen auf das Thema "feeling", das im Englischunterricht der Klassen 3 und 4 relevant ist. Das Thema spielt auch in der Lebenswelt der SuS eine große Rolle. In der Regel bereitet es den SuS viel Freude sich über Vorlieben und Abneigungen auszutauschen und über ihre Gefühle und über die Gefühle anderer, zu sprechen. Das reproduktive Sprechen in der nimmt den Kindern die Angst in ganzen Sätzen zu sprechen.

Zu Stundenbeginn fordert die LAA die SuS auf: "Let's sing the song: If you're happy and you know it...". Das Lied ist den SuS aus den vorangegangenen Stunden bekannt und festigt den darin enthaltenden Wortschatz. Die Hinzunahme von Gestik, Mimik und Körperbewegungen unterstützt die Semantisierung des Liedtextes. Darüber hinaus gibt Singen in der Fremdsprache allen SuS die Möglichkeit, die Stunde aktiv auf Englisch zu beginnen.

Die LAA fordert die SuS auf: „ Do you remember what we did last lesson?"

Die LAA erteilt den Arbeitsauftrag.

Bevor die SuS mit dem szenischen Spile beginnen, sollen sie in der Gruppe überlegen wer welche Rolle übernimmt und welche Gefühle dargestellt werden sollen.

Die LAA fordert die SuS auf: "Now it's your turn! You have to play/act the storycards. At the end of the lesson you can present one storycard play to the class. The others have to guess which feeling you are showing!"

Das darauf folgende Rollenspiel, das alle Kinder in Gruppen bearbeiten fordert die SuS auf die englische Sprache zu benutzen und ihre Aussprache zu optimieren. Eine evtl. Korrektur der Aussprache wird durch die Mitschüler bzw. der LAA erteilt. Auch ihr Emphatievermögen wird gefördert indem sie sich in die Lage der Menschen auf den "storycards" hineinversetzen müssen. Die storycards sind so ausgelegt das sie Differenzierungsmöglichkeiten zulassen. Einige Storycards zeigen durch den Dialog schon eindeutige Gefühle und ermöglichen so eine einfache szenische Darstellung. Andere storycards lassen mehrer Interpretationen der Gefühle zu.

Weiterhin gibt es eine quantitative Differenzierung. Jede Gruppe kann soviele „storycards" bearbeiten wie sie es zeitlich schaffen. Zusätzlich hilft die LAA wenn notwendig den SuS bei der Aussprache und/oder bei der „Findung" der Gefühle.

Die SuS bearbeiten die storycards in ihren Gruppen.

Den Abschluss und die Reflexion der Stunde bildet die "Theatervorführung". Durch das Präsentieren ihrer Ergebnisse können diese gesichert werden.

Die SuS sollen erraten welche Gefühle ihre Mitschüler beim szenischen Spiel ausdrücken wollen.

 

Das Thema dieser Unterrichtsreihe eignet sich besonders gut für die 3. und 4. Klasse. Im Bereich „Sprache" sollen die SuS „das Ausdrücken von Gefühlen, Vorlieben und Abneigung, Zustimmung und Ablehnung"[6] {#_ftn6} vermittelt bekommen. Das Thema Gefühle gehört zu den verbindlichen Anforderungen der Lehrpläne NRW. Die Kinder sollen mit einfachen Worten Gefühle und Befindlichkeiten ausdrücken können.[7] {#_ftn7}

Ein ebenfalls sehr wichtiger Aspekt dieser Unterrichtsreihe ist das erlernen der korrekten Aussprache und der Intonation. Die SuS lernen durch das reproduktive Sprechen die korrekte Aussprache kennen. Das erlernen der richtigen Aussprache und der Intonation ist ebenfalls teil der Lehrplans.[8] {#_ftn8} Durch das szenische Spiel, üben die Kinder ihren Stimme den entsprechenden Gefühlen anzupassen. Der Lehrplan besagt hier das die SuS durch das szenische Spiel Texte auf verschiedene Ebenen des Verstehens kennenlernen sollen.[9] {#_ftn9}

7. Analyse der Lernbedingungen und der Lerngruppe

Die Lerngruppe besteht aus 24 Schülern (15 Jungen und 9 Mädchen).

Zum Zeitpunkt des Unterrichtbesuchs haben die Schüler seit ca. 18 Monaten 2 Mal die Woche Englischunterricht. Da der Englischunterricht in der 5. und 6. Stunde stattfindet sind viele Schüler häufig lebhaft und unruhig. Für Lieder, Tänze und szenische Darstellungen ist diese Klasse besonders zu begeistern, da viele Kinder einen sehr hohen Bewegungsdrang haben. Bis jetzt sind die SuS noch nicht sehr sicher im szenischen Darstellen, vor allem mit ihrer Mimik zu arbeiten fällt ihnen schwer. Das szenische Darstellen wurde im Englischunterricht bisher nicht häufig eingesetzt.
Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe übten die Kinder im pantomimischen Spiel an ihrem Ausdruck.

Von Beginn an wurde die Klasse daran gewöhnt, dass die englische Sprache das Hauptverständigungsmittel im Unterricht ist. Die Akzeptanz des weitgehend englischsprachigen Unterrichts ist unterschiedlich. Die Kindern nutzen Körpersprache und visuelle Stimuli als Dekodierungshilfe, um fremdsprachliche Anweisungen und Aussagen zu verstehen.

Das Leistungsfeld ist breit gefächert. Einige Schüler sind sehr leistungsstark. Sie sprechen die Vokabeln mit einer sehr guten Aussprache nach und wenden diese kurz danach (auch im Kontext) selbstständig an.

Die sprachgewandten Schüler L, L und M sind in der Lage, ihren Mitschülern bei Schwierigkeiten zu helfen. Sie fungieren oft als Sprachmittler, um den Kindern, denen es schwer fällt englischsprachige Anweisungen zu verstehen, zu unterstützen.

 

R hat große Schwierigkeiten eine verständliche Aussprache in der Fremdsprache zu realisieren, auch ihre mangelnde Aufmerksamkeit fällt oft auf. Sie stört ihre Nachbarn und hört oft nicht zu. E hat auch große Schwierigkeiten mit der Aussprache der englischen Wörter.

P ist ein sehr auffälliger Schüler. Er macht häufig im Unterricht nicht mit, hört nicht zu und stört seine Mitschüler. Seine recht niedrige Kritikfähigkeit macht es schwer, mit ihm über diese Probleme zu sprechen.

Neben den unterschiedlichen Arbeits- und Sozialformen (Plenum, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit) ist die Klasse mit dem Wechsel von der üblichen Sitzordnung zum Sitz-, und Stehkreis vertraut. Offene Lernformen verlaufen aber nicht immer störungsfrei, da hier die Disziplin einiger Schüler nachlässt. Um dies auf ein Minimum zu reduzieren werden zwei der Gruppen ihre Übung auf dem Flur bearbeiten.

Schüler/Schülerin

Merkmal

Konsequenz

P

Ist sehr unkonzentriert und leicht ablenkbar

Wird möglichst aktiv im Unterrichtsgeschehen eingebunden. Wird auch bei qualitativ nicht so hochwertigen Beiträgen ermutigt, da er sonst die Lust schnell verliert.

T

Ist sehr aufgeweckt und arbeitet gut mit. Sie ist aber schnell abgelenkt und lenkt andere ab. Sie ruft gerne in die Klasse.

Wird möglichst aktiv im Unterrichtsgeschehen eingebunden.

R

Ist sehr unkonzentriert und lenkt andere ab.

Wird wenn nötig von LAA auf Einzelheiten hingewiesen.

L, L

Sind sehr starke Schüler/in Arbeiten immer gut mit.

Können für Beispiele als Sprachmittler eingesetzt werden

 

9. Literatur

1. Bildungsplan 2004 Grundschule

2. Klippel: „Englisch in der Grundschule"

3. Meyer, Hilbert (1987): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. Frankfurt am Main: Cornelsen

4. Waas/ Hamm (2004): „Englisch in der Grundschule konkret"

5. www.wikipedia.de {http://www.wikipedia.de/}

6. Englisch Grundschule, Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung NRW


[1] {#_ftnref1} www.wikipedia.de

[2] {#_ftnref2} Meyer, Hilbert (1987): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. Frankfurt am Main: Cornelsen. S.246.

[3] {#_ftnref3} ebd. S. 248 f.

[4] {#_ftnref4} Vgl. Waas/ Hamm (2004): „Englisch in der Grundschule konkret" S.97

[5] {#_ftnref5} Vgl. Bildungsplan 2004 Grundschule

[6] {#_ftnref6} Englisch Grundschule, Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung NRW, S. 33

[7] {#_ftnref7} Ebd. S. 37

[8] {#_ftnref8} Ebd. S.33

[9] {#_ftnref9} Ebd. S.35

 



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