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Die Wiese - Ein Lebensraum für Pflanzen

Die Wiese - Ein Lebensraum für Pflanzen
Unterrichtsentwurf
Datum: 25. März 2010 Autor: christinac Kommentare: 0

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Beschreibung:

In dieser Sachunterrichtsstunde sollen die SchülerInnen durch handlungsorientierte Lernsituationen Blumen einer Wiese kennen, bestimmen und sie im Zusammenhang mit ihrem Standort und ihren Lebensbedingungen sehen können. Durchgeführt in einer 2. Klasse.


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Die Wiese - Ein Lebensraum für Pflanzen


Die Wiese - Ein Lebensraum für Pflanzen

Schwerpunktziel der Unterrichtsreihe:

Die Schüler[1] {#_ftn1} sollen durch handlungsorientierte Lernsituationen Blumen einer Wiese kennen, bestimmen und sie im Zusammenhang mit ihrem Standort und ihren Lebensbedingungen sehen können.

 

Weitere wichtige Ziele der Unterrichtsreihe:

Die Schüler sollen ihre Sicherheit im eigenständigen Arbeiten und der Einhaltung der erarbeiteten Regeln für die Arbeit in Partnerarbeit / Gruppen festigen. Die Schüler sollen in ihrer Kooperationsfähigkeit gefördert werden. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Schüler soll im Hinblick auf die Umwelt sensibilisiert werden. Die Schüler sollen Freude am Beobachten und Betrachten der Natur sowie dem Erkunden mit allen Sinnen erfahren. Die Schüler sollen Begeisterung am selbstständigen Arbeiten in der Gruppe erfahren. Die Schüler sollen ihre Methodenkompetenz erweitern und festigen. Die Schüler lernen individuell an einer Arbeitsmappe zu arbeiten.

 

Thema der Unterrichtsstunde:

Die Margerite - Wir untersuchen exemplarisch eine Wiesenpflanze.

Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde:

Die Schüler können die Teile einer Margerite beschreiben und benennen, indem sie sie untersuchen und ihre Ergebnisse in ihrem Wiesenbuch festhalten.

 

Weitere wichtige Ziele der Unterrichtsstunde:

Förderung der Kooperationsfähigkeit (Arbeit in Partnerarbeit). Förderung der Methodenkompetenz. Förderung der Reflexionsfähigkeit.

 

Aufbau der Unterrichtsreihe:

1. Unterrichtssequenz: „Wir erkunden und pressen Pflanzen der Wiese."

Die Schüler erkunden mit Hilfe eines Forscherauftrages die

Wiese und sammeln Wiesenpflanzen.

Sie bestimmen ihre gepflückten Wiesenblumen mit Hilfe von Postern zum Thema sowie Bestimmungsbüchern und notieren die Namen der gesammelten Blumen. Im Anschluss legen sie die Blumen in die selbst gebaute Blumenpresse aus Holz.

2. Unterrichtssequenz: „Mein Wiesenbuch"

Vorstellung des Wiesenbuchs, Abfragen von Vorwissen hinsichtlich der Wiesenblumen, Lesen von einem Sachtext zur Wiese und Bearbeiten von Fragestellungen zum Wiesengang.

3. Unterrichtssequenz: „Stockwerke der Wiese"

Die Schüler lernen die Einteilung einer Wiese in Stockwerke und deren Zusammenhang von Standort und Lebensbedingungen kennen.

4. Unterrichtssequenz: „Wir arbeiten wie Wiesenforscher, untersuchen eine Margeritenpflanze und erkennen ihre Merkmale."

Die Schüler untersuchen, messen und zeichnen die einzelnen Pflanzenteile und schreiben die Merkmale in ihrem Wiesenbuch nieder.

5. Unterrichtssequenz: „Nicht alle Wiesenblumen sind gleich"

(1 Stunde) Wir unterscheiden exemplarisch an einem Beispiel zwei Wiesenblumen (das Gänseblümchen und die bereits bekannte Margerite).

6. Unterrichtssequenz: „Wir setzen die Arbeit an unserem Wiesenbuch fort und schreiben u.a. Steckbriefe zu einer Auswahl unserer gepressten Blumen."

7. Unterrichtssequenz: „Wir beenden die Arbeit an unserem Wiesenbuch und schreiben auf, was wir zu dem Thema Wiesenpflanzen gelernt haben und wir nehmen Bezug auf das in der zweiten

Unterrichtssequenz gesammelte Vorwissen."

(Hinweis zu den einzelnen Unterrichtssequenzen: Für die Unterrichtssequenzen, mit Ausnahme der fünften Sequenz, sind mehrere Unterrichtsstunden eingeplant!)

 

Kommentar zu den Unterrichtssequenzen:

Die Unterrichtsreihe ist nur für das Fach Sachunterricht niedergeschrieben, jedoch ist festzuhalten, dass das Thema Wiese, nach vorheriger Absprache mit der Fach- und Klassenlehrerin, fächerübergreifend unterrichtet wird.

Im Kunstunterricht haben die Schüler gemeinsam mit der Fachlehrerin und der LAA Blumenpressen aus Holz gebastelt. Diese haben sie im Anschluss mit der Serviettentechnik gestaltet. In einer weiteren Unterrichtssequenz malten die Schüler Wiesenbilder mit Wachsmalkreide und Wasserfarben.

Auch im Religionsunterricht wird das Thema innerhalb der Schöpfungsgeschichte berücksichtigt.

 

Lernvoraussetzungen:

Seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres unterrichtet die LAA 2 Stunden angeleitet in der Klasse 2a. Die Schüler und die LAA pflegen einen offenen und freundlichen Umgang.

Die Arbeits- und Leistungsbereitschaft dieser Klasse ist bis auf wenige Ausnahmen, die im Folgenden noch aufgeführt werden, sehr groß. Aus vorangegangenen Unterrichtssituationen konnte die LAA entnehmen, dass sich die Schüler größtenteils motiviert mit den Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Besonders bei handlungsorientierten Sequenzen zeigen sie großes Engagement.

Die Schüler der Klasse 2a haben bis dato verschiedene arbeitsmethodische Formen, wie Stationenarbeit und Werkstattunterricht im Sachunterricht kennen gelernt. Für diese Unterrichtsreihe setzt die LAA ein selbst erstelltes Buch ein. Darin bearbeiten die Schüler in verschiedenen Arbeitsformen Aufgabenstellungen zu den jeweiligen Unterrichtssequenzen. Diese Arbeitsmethode soll die Schüler besonders motivieren.

 

Die verschiedenen Arbeitsformen (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit) sind den Schülern aus vorangegangenen Unterrichtseinheiten vertraut. Sie arbeiten sehr selbständig und erfolgreich in diesen zusammen. Die soziale Interaktion in Partner- und Gruppenarbeit zwingt die Schüler sich mit den Standpunkten anderer auseinander zu setzen. Die Schüler sollen innerhalb ihrer Arbeit die Möglichkeit haben ihre Lerngeschwindigkeit selbst bestimmen zu können. Sie lernen besonders gut, wenn sie mit konkreten Objekten, Materialien und Phänomenen umgehen (Entdeckendes Lernen, siehe Piaget / Bruner). In dieser Unterrichtsstunde gibt die LAA vor, dass der Forscherauftrag in Partnerarbeit mit dem Tischnachbarn bearbeitet werden soll. Zum einen ist durch die Wahl der Arbeitsform Partnerarbeit gewährleistet, dass z.B. ein schwächerer Schüler durch seinen Partner unterstützt und motiviert wird. Durch die festgelegte Partnerzusammensetzung ist gegeben, dass z.B. nicht zwei schwache oder leicht ablenkbare Schüler in einem Forscherteam arbeiten. Für die leistungsstarken Schüler hält die LAA die Weiterarbeit im Wiesenbuch als Differenzierungsangebot bereit.

L. wird mit H. zusammen arbeiten, da er mit H. einen ruhigen Pol an seiner Seite hat und sich dieses als positiv erwiesen hat. Zum Verhalten von L. nimmt die LAA im vorletzten Absatz, der das Leistungsgefälle der Klasse beschreibt, Bezug.

 

In der Reflexionsphase sind die Schüler gewohnt sich auf die Tische zu setzen und in dem so entstandenen „Sitzkreis" sich auszutauschen. Dieses beinhaltet einen Wechsel der Organisationsform und in dieser Klasse ein Zeitersparnis. Der Blickkontakt untereinander ist gegeben, so dass eine verbesserte Kommunikation stattfinden kann.

Zu dem Vorwissen/ den Vorerfahrungen der Klasse zählt, dass die Schüler im 1. Schuljahr das Thema Frühblüher besprochen haben.

 

Das Leistungsgefälle der Schüler innerhalb der Klasse 2a sieht folgendermaßen aus:

Sowohl M., H., als auch A.-K., M., R., S. erfüllen zuverlässig und selbstständig ihre Arbeitsaufträge. Beim Erfassen neuer Lerninhalte sind besonders M. und A.-K. sehr schnell.

S., C. und L. schreiten in ihrem Arbeitsprozess nur langsam voran. Sie haben zudem Schwierigkeiten einen Text sinnentnehmend zu lesen. Zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen sie oft die Unterstützung des Lehrers. Ebenfalls müssen diese Schüler des Öfteren zur Weiterarbeit animiert werden. Es ist zu erwarten, dass genannte Schüler nur einen geringfügigen Teil der Untersuchung erfolgreich bearbeiten werden. Die LAA wird besonders diesen genannten Schülern für nötige Hilfestellungen beratend zur Seite stehen und sie für die Weiterarbeit motivieren.

P. und M. arbeiten sehr gründlich, was mehr Arbeitszeit einfordert. Auch sie werden den Arbeitsauftrag nicht vollständig bewältigen können. Den langsamer arbeitenden Kindern räumt die LAA die Option ein, dass sie in der nächsten Sachunterrichtsstunde an ihrer Untersuchung weiterarbeiten können.

L., J., J. und M. lenken sich oft selbst und andere ab, folgen somit nicht mehr konsequent dem Unterrichtsgeschehen und erbringen häufig nicht die erwünschten Leistungen, wozu sie durchaus z.T. in der Lage wären. Besonders L. benötigt oft Unterstützung beim Einhalten der Klassenregeln. Oftmals behindert er durch immenses Stören, wie Umherlaufen in der Klasse oder durch Kontaktaufnahme mit Mitschülern seinen Arbeitsprozess und den anderer. Bei solchen Störungen verweist die LAA auf die vereinbarten Klassenregeln, die an der Seitentafel des Klassenraums aushängen, und den zu erfüllenden Forscherauftrag.

 

Während der Arbeitsphase haben die Schüler die Möglichkeit sich Tipps zur Untersuchung der Pflanze bei den aushängenden Tipp-Karten einzuholen. Da die Kinder lediglich einmalig im ersten Schuljahr mit Tipp-Karten gearbeitet haben, hat sich die LAA gegen eine weitere Differenzierung der Tipp-Karten an sich entschieden. Die Tipp-Karten sind für alle Schüler frei zugänglich. An ihren Formen können die Schüler erkennen, um welches Pflanzenteil es sich bei der Tipp-Karte handelt.

Eine weitere Differenzierung ist dadurch gegeben, dass die Kinder, wie bereits beschrieben, in ihrem eigenen Lerntempo arbeiten können.

 

Unterrichtsverlauf:

Phase 1: Informativer Einstieg

Intentionaler Schwerpunkt:

Die Schüler werden über den Verlauf und das Ziel der Stunde informiert und so auf das Unterrichtsgeschehen eingestimmt.

 

Handlungsverlauf

Methodisch-didaktischer Kommentar

 

LAA begrüßt die Schüler und Vorstellung der Gäste.

 

 

 

 

LAA bittet Schüler unter Rückgriff auf die Reihenvisualisierung das Thema der Unterrichtsstunde vorzustellen und diesen mit einer Wäscheklammer zu markieren.

 

 

 

LAA nennt das Ziel der Unterrichtsstunde.

 

 

 

LAA gibt den Impuls für die spätere Ergebnispräsentation und visualisiert ihn für alle Schüler sichtbar an der Tafel.

 

LAA fordert Schüler auf den Ablauf der Stunde zu erläutern. Verweis auf die an der Tafel hängenden Bildkarten.

 

 

 

Höflichkeitsritual. Den Kindern ist der Besuch von Fachleitern im Unterricht nicht bekannt. Diese ungewohnte Situation kann dazu führen, dass die Kinder anfangs etwas unruhig sind.

 

Die Reihenvisualisierung ermöglicht eine Transparenz über das langfristig geplante Arbeiten und Lernen. Durch das Versetzen der Wäscheklammer zu Stundenbeginn werden die Schüler über das Thema informiert.

 

Die Inhalts- und Zieltransparenz dient den Schülern als Orientierung und gibt ihnen Sicherheit.

 

Dient als Orientierungshilfe

 

 

 

Stummer Impuls bewirkt eine Bündelung der Aufmerksamkeit und Motivation der Schüler zu Äußerungen.

Der informierende Einstieg gibt eine Transparenz über das gemeinsame Arbeiten und Lernen (Verlaufstransparenz). Die Kinder haben die Möglichkeit Fragen zum Ablauf der Stunde zu stellen. Den Einsatz von Bildkarten hat die LAA zu Beginn der Unterrichtsreihe eingeführt.

Die Stundenvisualisierung dient ebenfalls als Orientierungs- und Strukturierungshilfe.

 

 

Phase 2: Hinführung / Motivation

Intentionaler Schwerpunkt:

Die Kinder werden auf die Arbeitsphase eingestimmt und besprechen die notwendigen Arbeitsschritte.

 

Handlungsverlauf

Methodisch-didaktischer Kommentar

 

LAA erteilt den Arbeitsauftrag und gibt die Anweisung, dass die zu erledigende Aufgabe in Partnerarbeit mit dem Tischnachbarn erfolgt.

LAA verweist darauf, dass wenn die Arbeitsphase wie gewohnt durch Aufräummusik beendet wird, die Wiesenbücher nicht weggeräumt werden.

 

LAA verweist Schüler auf die Tippkarten und erläutert diese für die Schüler verständlich.

 

LAA klärt Fragen seitens der Schüler und entlässt sie in die Arbeitsphase.

 

 

Der Arbeitsauftrag wird verbal erteilt. Er muss nicht zusätzlich visualisiert werden, da er sehr eindeutig ist und im Wiesenbuch für die Kinder nachzulesen ist.

Zur Partnerarbeit siehe Lernvoraus-setzungen.

 

 

 

Differenzierung,

siehe Lernvoraussetzungen.

 

 

Sicherstellung, dass Arbeitsauftrag verstanden ist.

 

 

Phase 3: Erarbeitung

Intentionaler Schwerpunkt: Die Schüler untersuchen in Partnerarbeit die Margerite und halten ihre gewonnenen Ergebnisse im Wiesenbuch fest.

 

Handlungsverlauf

Methodisch-didaktischer Kommentar

 

Beginn der Arbeitsphase in Partnerarbeit.

 

Verteilen der Wiesenbücher durch den Austeildienst.

 

 

 

Die Schüler beschaffen sich selbständig ihr Arbeitsmaterial und finden sich mit ihrem Partner und den Materialien an ihren Plätzen ein.

 

Die Schüler untersuchen je nach individueller Lerngeschwindigkeit die Margerite. Sie beschreiben, zeichnen, zählen und messen dabei die Pflanze / Pflanzenteile.

Die Kinder halten ihre Beobachtungen und Ergebnisse in ihrem Wiesenbuch fest.

 

LAA beobachtet den Arbeitsprozess und berät auf Anfrage, spricht Kinder bei Notwendigkeit aber auch direkt an.

 

 

 

 

 

LAA beendet die Arbeitsphase

 

Siehe Lernvoraussetzungen

 

Um Unruhe zu vermeiden werden die Wiesenbücher von zwei Kindern ausgeteilt. Der Austeildienst wird wöchentlich bestimmt.

 

Die Schüler orientieren sich während der Bearbeitung individuell an den ausgehängten Tipp-Karten (siehe Lernvoraussetzungen).

 

Die Schüler können sich gegenseitig unterstützen (siehe Lernvoraussetzungen) und bei Problemen zur Seite stehen.

 

 

Dient der Ergebnissicherung.

 

 

Prinzip der minimalen Hilfe.

Die LAA versteht sich innerhalb des Arbeitsprozesses als Lernberaterin. Die Schüler sollen weitgehend selbständig arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Die Verantwortung für das Lernen wird an die Schüler gegeben.

 

Ritual. Durch ein akustisches Signal (Aufräummusik) wird das Ende der Arbeitsphase verdeutlicht, wodurch sich eine verbale Anweisung seitens der LAA erübrigt.

 

Phase 4: Ergebnispräsentation

Intentionaler Schwerpunkt: Die Arbeitsergebnisse werden vorgestellt und gesammelt. Gewonnene Ergebnisse werden festgehalten.

 

 

Handlungsverlauf

Methodisch-didaktischer Kommentar

 

Die Schüler finden sich im „Sitzkreis" auf den Tischen wieder.

 

 

LAA legt die Impulskarte vom Beginn der Stunde in die Mitte des „Sitzkreises".

 

 

Schüler stellen die Ergebnisse ihrer Untersuchungen im Plenum vor. Die Ergebnisse werden zur Visualisierung auf bereits vorbereiteten und beschrifteten Plakatstreifen festgehalten. Diese werden den entsprechenden Teilen der Margerite zugeordnet. Hierzu liegt in der Mitte des „Sitzkreises" eine Margerite auf einem schwarzen Tonkarton.

 

 

 

 

 

 

 

Da die Kinder voraussichtlich viele Forschungsergebnisse präsentieren wollen, rechnet die LAA damit, dass die Präsentationszeit am Ende der Stunde nicht ausreichen wird und weist die Schüler darauf hin, dass die restlichen Ergebnisse in der kommenden Stunde gesammelt und festgehalten werden.

LAA gibt somit einen Ausblick auf den weiteren Unterrichtsverlauf.

 

LAA erteilt die Hausaufgabe.

 

 

LAA beendet die Stunde.

 

 

Vermittelt eine vertraute Atmosphäre und dient einem besseren Austausch (siehe Lernvoraussetzungen).

 

Die Kinder werden ohne eine verbale Anweisung der LAA aufgefordert ihre Ergebnisse zu präsentieren.

 

Die Schüler sollen ihre Erkenntnisse verbalisieren/ erklären/ vorstellen können (Sicherung der Arbeitsergebnisse).

Es werden Besonderheiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkannt und besprochen.

Die Plakatstreifen geben eine Transparenz der Ergebnisse. Auf sie kann in der nächsten Sachunterrichtsstunde zurückgegriffen werden.

Die Visualisierung dient der Veranschaulichung, da die Schüler z.T. noch nicht die Ergebnisse rein auditiv behalten können, sondern zusätzliche Anschauung benötigen.

 

Die Kinder erhalten eine Verfahrens- und Zieltransparenz, die Orientierung in ihrem Lernprozess schafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hausaufgabe dient zur Festigung der erarbeiteten Ergebnisse.

Medien:

Reihenvisualisierung Bildkarten für den Stundenverlauf (Zuhören, Partnerarbeit, Forschen, Tipp-Karten, Sitzkreis, Hausaufgaben) Margeriten Wiesenbuch Poster zur Wiese Bücher zum Thema Wiese Tipp-Karten Lupe, Lineal, evtl. Schere Plakatstreifen

 

Literatur:

Arndt, Ursula (2000): Löwenzahn und Frühlingswiese. Eine Werkstatt. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

Bausteine Grundschule 1.+2. Schuljahr (1/ 2003): Wiesenforscher unterwegs. 16. Jahrgang. Aachen: Bergmoser + Höller Verlag AG.

Kraft, Dieter (2006): Pusteblume. Das Sachbuch 3 - Materialien. Braunschweig: Schroedel Verlag.

Ricken, Anette / Schmidt, Eva-Maria (2003): Lernwerkstatt Wiese und Weiher. 1. Aufl., Kempen: Buch Verlag Kempen (BVK).

 


[1] {#_ftnref1} Der Einfachheit halber werde ich im Verlauf des Unterrichtsentwurfs die maskuline Form verwenden, die selbstverständlich die feminine Form mit einschließt.

 

 



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