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Verbinden von Sätzen mittels Konjunktionen

Verbinden von Sätzen mittels Konjunktionen
Unterrichtsentwurf
Datum: 18. April 2010 Autor: Ina2101 Kommentare: 0

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Beschreibung:

In dieser Deutschstunde sollen die SchülerInnen lernen Sätze mittels Konjunktionen zu verbinden und einzelne Konjunktionen aufzuzählen. Durchgeführt in einer 8. Klasse.


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Verbinden von Sätzen mittels Konjunktionen


Verbinden von Sätzen mittels Konjunktionen

1. Bedingungsanalyse

1.1 Institutionelle Voraussetzungen

1.2 Anthropogene Voraussetzungen

1.3 Verhältnis Lehrer - Schüler

2. Sachanalyse

Junktionen:

Konjunktionen und Subjunktionen werden „dem Oberbegriff Junktionen" untergeordnet.

Es gibt neben- und beiordnende Konjunktionen, „sowie Subjunktionen, die unterordnen". Bei Subjunktionen rückt das finite Verb im Nebensatz an die letzte Position im Satz. Konjunktionen und Subjunktionen „stehen vor dem Vorfeld" und dürfen nicht mit den Präpositionen gleichgestellt werden, da sie keinen Kasus regieren. (vgl. Duden 2009 S. 619)

In den aktuellen Schulbüchern sind Subjunktionen und Konjunktionen nur unter dem Begriff Konjunktionen bekannt. Unterschieden wird, dass es Konjunktionen gibt, die Hauptsätze zu Satzreihen und Hauptsätze mit Nebensätzen verbinden. (vgl. Bentin, W. S.284-285)

 

Junktionen können aus einem oder mehreren Wörtern bestehen:

Einfache (eingliedrige) Junktionen: und, dass, ob, seit, bis Komplexe Junktionen: damit, obwohl, wenngleich, insofern, so dass Junktionsartige Wortverbindungen (mehrteilige Junktionen): so dass, insofern als, es sei denn dass, auch wenn Paarige Junktionen: sowohl - als auch, nicht nur - sondern auch, entweder- oder, weder - noch, wenn (-) auch

 

Konjunktionen:

„Konjunktionen verbinden gleichrangige Wortteile, Wörter, Wortgruppen, Satzglieder oder (Teil)sätze miteinander". (Duden 2009 S. 621)

In dieser Stunde stehen die Verbindung von Hauptsätzen und die Konjunktionen denn, doch, aber im Fokus.

 

z.B. Ich gehe heute Skifahren, denn das Wetter ist einfach traumhaft.

 

Konjunktionen verändern die Syntax des Folgesatzes also nicht.

Hier erkennt man nun, dass wie bereits erwähnt, Konjunktionen „vor dem Vorfeld eines Hauptsatzes bzw. vor dem Nebensatz" stehen. (vgl. Duden 2009 S. 621)

Anhand ihrer Semantik kann man Konjunktionen verschiedenen Gruppen zuordnen:

Additive Konjunktionen, diese reihen aneinander. Z.B. und

Alternative Konjunktionen, stellen etwas zur Wahl. Z.B. oder

Adversative Konjunktionen, die entgegen setzen. Z.B. aber, doch

Konzessive Konjunktionen, diese räumen etwas ein. Z.B. sondern, nur, bloß

Kausale Konjunktionen, die begründen. Z.B. denn, weil

(vgl. Duden 2009 S. 621-624)

 

Subjunktionen:

Subjunktionen leiten Nebensätze ein und „im Gegensatz zu Konjunktionen verändern [sie] die Syntax des Satzes, den sie einleiten". Hierbei nimmt das finite Verb die sogenannte „Verbletztstellung" ein. (vgl. Duden 2009 S. 625)

 

z.B. Ich gehe heut Skifahren, da das Wetter einfach traumhaft ist.

 

Hier wird nun deutlich, dass man durch eine Subjunktion eine Parataxe („Ich gehe heute Skifahren, denn das Wetter ist einfach traumhaft.") zu einer Hypotaxe („Ich gehe heute Skifahren, da das Wetter traumhaft ist.") umstellen kann.

 

Auch Subjunktionen lassen sich anhand ihrer Semantik in verschiedene Gruppen einteilen.

Die folgenden sind für die Unterrichtsstunde von Bedeutung:

Modal-instrumentale Subjunktionen, um die im Hauptsatz angeführte These zu erreichen. Z.B. indem (vgl. Duden 2009 S. 629)

Kausale Subjunktionen, mit denen der Hauptsatz begründet wird. Z.B. weil, da (vgl. Duden 2009 S. 631)

3. Didaktische Reflexionen und Entscheidungen

3.1. Legitimation des Inhalts und der Lernziele auf der Grundlage des Bildungsplans:

Der Bildungsplan gibt für die Klassen 6-8 vier verschiedene Kompetenzbereiche im Fach Deutsch vor. „Sprechen, Schreiben, Lesen/ Umgang mit Texten und Medien und Sprachbewusstsein entwickeln". (vgl. Bildungsplan Hauptschule 2004 S. 58-60) Diese Kompetenzbereiche sind in weitere Unterpunkte unterteilt.

 

Die folgende Unterrichtssequenz ist dem letzten Bereich zuzuordnen, in dem es heißt, dass die Schülerinnen und Schüler „Sätze durch Umstellen [...] verändern" und „Sätze und Satzteile verbinden" können sollen. (vgl. Bildungsplan Hauptschule 2004 S. 60) Des Weiteren sollen sie „basale Satzstrukturen richtig anwenden (Satzstellung, Satzreihe, Satzgefüge und Gliedsätze)" (vgl. Bildungsplan Hauptschule 2004 S. 63) können.

Das Thema Konjunktionen ist auch in die Arbeitsbereiche Sprechen und Schreiben integriert. Damit die Schülerinnen und Schüler „ihr Umfeld sprachlich korrekt beschreiben", „altersangemessen und ereignisorientiert berichten und beschreiben", „pointiert erzählen und nacherzählen", sowie „Ereignisse in logischer Reihenfolge und in verständlichen Sätzen wiedergeben" (vgl. Bildungsplan Hauptschule 2004 S. 58) können, müssen sie dieses Thema der Grammatik beherrschen.

3.2. Einordnung der Stunde in den Jahresplan:

Im Jahresplan der Klasse ist das Thema Konjunktionen unter dem Stichwort „basale Satzstrukturen richtig anwenden (Satzstellung, Satzreihe, Satzgefüge und Gliedsätze)" (vgl. Bildungsplan Hauptschule 2004 S. 63) zu finden.

In den vergangenen Monaten wurde bereits elementare Grammatik wiederholt und Schwerpunkte waren:

Ø Bildung von Satzreihen und Satzgefügen

Ø Der richtige Umgang mit Zeitstufen und Zeitformen

Ø Erkennung und Umstellung von Satzgliedern

3.3. Bedeutung des Inhalts für die Schülerinnen und Schüler:

Die Schülerinnen und Schüler werden täglich, ob nun bewusst oder eher unbewusst mit dem Thema Satzbau bzw. Satzverbindungen und demzufolge auch mit Konjunktionen konfrontiert. Vor allem um sich schriftlich angemessen auszudrücken, ist es wichtig, elementare Grammatik zu beherrschen, um diese bewusst einzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler werden häufig Texte schriftlich verfassen müssen und deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man Sätze sinnvoll miteinander verbindet, so dass der Satzbau abgerundet ist. Da sie im nächsten Jahr ihren Hauptschulabschluss absolvieren werden, müssen sie lernen Bewerbungen zu verfassen, bei denen ein grammatikalisch richtig formulierter Text äußerst bedeutend ist. Zumal es sich hierbei um eine multikulturelle Klasse handelt und es auch Schülerinnen und Schüler gibt, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, ist es wichtig, dass man ihnen einen angemessenen Wortschatz bereithält und ihnen die grundlegende Grammatik vermittelt.

3.4. Stellungnahme des Lehrers zum Thema:

Ich finde das Thema für die Schülerinnen und Schüler äußerst beachtenswert, denn sie werden in der noch folgenden Zeit häufig Texte aller Art verfassen müssen. Aufgrund dessen ist es wichtig, dass sie grundlegende Bausteine zur Erfassung von Sätzen erlernen. Zu diesen Bausteinen zählen Konjunktionen, durch die man getrennte Sätze miteinander verbindet und ein Text fließend gestaltet wird.

3.5. Mögliche Schwierigkeiten und die daraus folgende Differenzierung :

Die Schülerinnen und Schüler wurden bereits mit dem Thema Konjunktionen konfrontiert. Jedoch ist nun nicht konkret abschätzbar, wie genau dieses Thema verarbeitet wurde und in welchem Umfang es noch verfügbar ist. Deshalb prüfe ich zunächst das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler, damit ich mich auf ihren Stand einstellen kann.

Möglicherweise kennen sie einige Konjunktionen, wissen aber dennoch nicht, dass es sich hierbei um Konjunktionen handelt. Sollte dies der Fall sein, so werde ich die Schülerinnen und Schüler zu dem Begriff hinführen.

Außerdem kann es sein, dass die Schülerinnen und Schüler nicht die Idee entwickeln werden, die Einstiegssätze zu verbinden, da sie auch allein stehen können. Sie sollen jedoch trotzdem Alternativen kennenlernen.

Die unterschiedlichen Leistungsstände werde ich bei der Aufgabenstellung berücksichtigen, indem ich die Aufgaben in zwei Stufen differenziere.

Des Weiteren muss ich mich darauf einstellen, dass die Schülerinnen und Schüler beim Lösen der Aufgabe mehrere Lösungsmöglichkeiten nennen werden und nicht alle dasselbe Ergebnis haben werden. Folglich werde ich auch auf die Alternativen eingehen und den Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass es nicht immer nur eine richtige Lösung gibt.

4. Methodische und mediale Reflexion

Begrüßung:

Die Begrüßung zeigt wie in jeder Stunde, dass der Unterricht nun losgeht. Ich beginne erst, wenn alle Schülerinnen und Schüler ruhig sind und die Aufmerksamkeit auf mich gelenkt ist.

 

Einstieg:

Auf dem Tageslichtprojektor sind 6 Sätze auf Folienstreifen projiziert, von denen jeweils 2 zusammengehören. Der Tageslichtprojektor steht in der Mitte des Klassenraums und strahlt auf die Flache über der Tafel, so dass alle etwas sehen können. Ein/e Schüler/in liest die Sätze vor. Daraufhin sollte den Schülerinnen und Schülern auffallen, dass sich dies recht stockend liest, woraufhin sie die Idee entwickeln sollen, die Sätze zu verbinden. Sollten sie nicht von allein auf diesen Gedanken kommen, so werde ich sie dazu hinführen. Der Begriff Konjunktion wird jedoch von der Lehrerseite noch nicht eingeführt. Nun sollen sie mögliche Konjunktionen nennen, die man einsetzen kann. Sollte hierbei die Satzstellung umgestellt werden, so zerschneide ich die Sätze in ihre Satzglieder, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Vorschläge auf dem Tageslichtprojektor legen können. Dadurch kommt Bewegung in den Raum und die Motivation wird angeregt. Falls sie keine Konjunktionen nennen können, so lege ich welche auf dem Tageslichtprojektor in ungeordneter Reihenfolge auf und gebe ihnen eine kleine Hilfe, damit die Motivation nicht abfällt.

 

Alternative:

Alternativ hätte ich die Sätze auch auf Papierstreifen an der Tafel anbringen können. Jedoch wäre es umständlicher die Papierstreifen zu zerschneiden und dann immer wieder neu an der Tafel mit einem Magnet zu befestigen. Weil es unkomplizierter ist Folienstreifen am Tageslichtprojektor zu verschieben, habe ich mich für die vereinfachte Variante entschieden.

Erarbeitung:

In dieser Phase ist es mein Ziel die Schülerinnen und Schüler zu dem Begriff Konjunktionen hinzuführen. Zunächst möchte ich mit ihnen klären, wofür wir nun die Wörter wie doch, aber, denn... verwendet haben. Ich gehe davon aus, dass sie zu der Erkenntnis kommen, dass man mit diesen Wörtern Sätze verbinden kann, weshalb man sie im auch als Bindewörter bezeichnen kann. Hier führe ich nun ein, dass man Bindewörter auch Konjunktionen nennt. Damit alle ihr Wissen in den Unterricht einbringen können, werde ich noch nach weiteren Konjunktionen fragen, die sie kennen und diese an der Seitentafel festhalten. Diese Sammlung werde ich als Übergang in die nächste Phase nutzen, indem ich sie bereits darauf hinweise, dass sie eine Aufgabenstellung erhalten, bei der sie verschiedene Konjunktionen sinvoll einsetzen müssen.


Aufgabenstellung/Vertiefung:

Ich lege die Aufgabenstellung am Tageslichtprojektor auf, sodass alle einen Blick darauf haben. Ein/e Schüler/in liest die Aufgabenstellung laut vor, danach wird erneut mündlich zusammengefasst, was nun zu tun ist. Alle erhalten einen Briefumschlag, in dem sich Papierstreifen mit Sätzen in unterschiedlichen Farben befinden. Zwei Sätze derselben Farbe gehören zusammen und sollen mittels Konjunktionen verbunden werden. Die Aufgabe wird differenziert gestellt. Es wird eine Aufgabe für schwächere Schülerinnen und Schüler geben, bei denen die Konjunktionen in nicht geordneter Reihenfolge angegeben sind und eine, bei der die Konjunktionen eigenständig gewählt werden müssen. Wenn sie mit dem Legen der Sätze fertig sind, so werde ich diese auf ihre Richtigkeit prüfen. Anschließend sollen sie die Sätze in ihr Heft kleben. Die Aufgabe wird in Einzelarbeit erledigt, so dass jeder sein eigenes Können unter Beweis stellen kann und ich erhalte dadurch einen kleinen Überblick über den individuellen Lernstand.

 

Alternative:

Eine Alternative wäre es, eine Aufgabe im Buch zu bearbeiten. Dort müssen auch Sätze mittels Konjunktionen verbunden und in das Heft übernommen werden. Jedoch denke ich, dass es schülerfreundlicher ist, wenn die Schülerinnen und Schüler Papierstreifen bekommen und diese legen, weil dadurch die Motivation eher aufrecht erhalten wird als durch reine Arbeit mit dem Buch.

 

Sicherung/Schluss:

Wenn die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe zu Ende geführt haben, werden wir diese gemeinsam am Tageslichtprojektor besprechen. Freiwillige dürfen mir ihre Ergebnisse nennen, ich werde dabei darauf achten, auch alternative Vorschläge in Betracht zu ziehen und diese zu kommentieren.

Zur Abrundung der Stunde wähle ich einen zusammenfassenden Abschluss, den ich mit Leitfragen einführen werde:

 

„Könnt ihr mir sagen, was ihr heute gelernt habt?"

„Kann mir nochmal jemand sagen, welche Konjunktionen es gibt?"

„Wofür werden sie verwendet?"

 

Dadurch stelle ich fest, was die Schülerinnen und Schüler gelernt haben und ob ich meine Ziele erreicht habe.

 

Puffer:

Sollte nach der Besprechung der Aufgabe noch Zeit sein, so werde ich von den Schülerinnen und Schüler Beispielsätze mit Konjunktionen bilden lassen, denn der Schluss ist variabel einsetzbar.

 

Alternative:

Als Alternative hätte man die Ergebnisse der Aufgabe auch an die Rückseite der Seitentafel hängen können, so dass die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse mit den Lösungen selbstständig abgleichen. Jedoch ist es dadurch nicht möglich auf alternative Lösungsmöglichkeiten einzugehen, weshalb ich mich für die gemeinsame Kontrolle am Tageslichtprojektor entschieden habe.

5. Kompetenzen und Ziele

5.1. Ziel der Unterrichtsstunde:

Die Schülerinnen und Schüler können Sätze mittels Konjunktionen verbinden und einzelne Konjunktionen aufzählen.

5.2. Fachliche Kompetenzen und Ziele:

Die Schülerinnen und Schüler...

kennen einige Konjunktionen wissen wofür man Konjunktionen verwendet

5.3. Angestrebte methodische Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler...

können die gestellte Aufgabe selbstständig in Einzelarbeit lösen

5.4. Angestrebte soziale Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz: Bei Fragen und Unklarheiten während der Vertiefungsphase sind die Schülerinnen und Schülern in der Lage nachzufragen

5.5. Angestrebte personale Kompetenzen:

Die Schülerinnen und Schüler...

sind in der Lage ihre Ergebnisse vor der Klasse vorzulesen

6. Unterrichtsskizze

 

Unterrichtsverlauf

 

Studentin: Datum: 15.01.2010 Klasse: 8c

Fach: Deutsch Zeit: 10.10Uhr bis 10.55Uhr Mentor:

Thema: Verbinden von Sätzen mittels Konjunktionen Dozentin:

Ziele der Stunde:

Die SuS können Sätze miteinander verbinden Sie können einige Konjunktionen nennen und wissen wofür sie verwendet werden

 

Uhrzeit

Phasen

Lehrer-Schüler-Interaktion

Sozialform

Methodisch / Didaktische Bemerkungen

Medien

 

10.10 Uhr

 

 

 

 

 

 

Einstieg

 

Der L bringt am TLP 6 Hauptsätze an, von denen jeweils 2 zusammengehören bzw. verbunden werden sollen. Ein S liest die Sätze vor. Die 6 Sätze lesen sich sehr stockend. L wartet, ob von den SuS die Idee entwickelt wird, die Sätze zu verbinden. Ansonsten gibt der L einen Anstoß.

 

Die SuS sollen diese Sätze mittels Konjunktionen verbinden. Sollten keine Konjunktionen gefunden werden, so bringe ich welche in nicht geordneter Reihenfolge auf dem TLP an.

 

Die SuS kommen nach vorn und zeigen ihre Ideen.

Sollten sie die Sätze umstellen, dann zerschneide ich diese, damit die SuS ihre Sätze am TLP legen können.

 

 

Plenumsarbeit

 

Die Motivation und Aufmerksamkeit der SuS soll durch Eigenaktivität angeregt werden.

 

Die SuS erhalten evtl. einen Anstoß, damit sie nicht demotiviert werden.

 

Dadurch dass die SuS nach vorn kommen, kommt Bewegung in den Raum und die Atmosphäre wird gelockert.

 

TLP Folie mit Sätzen Schere Folienstreifen mit Konjunktionen

 

10.25

Uhr

 

 

 

 

Erarbeitung

 

„Wozu werden diese Wörter (doch, aber...) verwendet?"

 

„Habt ihr eine Idee, wie man diese Wörter nennt?"

 

 

 

SuS sollen zu dem Begriff Konjunktionen hingeführt werden und sich bewusst machen, was Konjunktionen sind.

 

„Kennt ihr noch weitere Konjunktionen?"

L sammelt diese dann an der Tafel.

 

Plenumsarbeit

 

Die SuS sollen mit eigenen Worten erfassen, was sie machen und sich darüber bewusst werden.

 

 

 

 

 

Durch das Abfragen von weiteren Konjunktionen wird das Wissen der SuS getestet.

 

Tafel

 

 

10.35 Uhr

 

Vertiefung/ Aufgabe

L legt Folie auf und zeigt den SuS die folgende Aufgabe. S liest die Aufgabe vor, ein anderer erklärt sie erneut in eigenen Worten.

 

Jede/r SuS bekommt ein Briefumschlag mit Sätzen auf Papierstreifen in unterschiedlichen Farben. 2 Sätze derselben Farbe müssen mithilfe von Konjunktionen verbunden werden.

 

Differenzierung:

Sätze und Konjunktionen werden angegeben Nur Sätze werden angegeben, Konjunktionen werden von den SuS selbst gewählt

 

 

Wenn die SuS die Sätze verbunden haben, werde ich diese einzeln überprüfen. Danach sollen sie in das Heft geklebt werden.

 

 

Einzelarbeit

 

Es soll überprüft werden, ob die SuS das Vorangegangene verstanden haben und auch anwenden können.

 

Differenzierungsaufgaben werden angeboten, um die SuS individuell zu fördern.

 

 

TLP Folie mit Aufgabenstel-lung Briefumschläge mit Sätzen für die SuS

 

10.45

Uhr

 

 

 

Sicherung/

Schluss

Gemeinsame Kontrolle der Aufgabe am TLP.

Die SuS nennen ihre Ergebnisse, die auch unterschiedlich sein können und der L legt die Lösungen am TLP.

 

 

 

Zusammenfassender Abschluss:

„Was habt ihr heute gelernt?"

„Kann mir jemand sagen, welche Konjunktionen es gibt?"

„Wofür werden sie verwendet?"

 

Plenumsarbeit

 

SuS erhalten einen Überblick, ob sie ihre Aufgabe richtig erledigt haben und welche anderen Lösungsmöglichkeiten es gibt.

 

Abschlussfragen zur Abrundung der Stunde

TLP Sätze auf Folie

 

7. Reflexion

nicht abgedruckt

8. Literaturangaben

- Bentin, W./Krull, R./Knirsch, C./Plieninger, M. (2006): Doppel-Klick. Das Sprach- und Lesebuch, Berlin: Cornelsen Verlag

- Dudenband 4. Die Grammatik (2009): Hg. v. d. Dudenredaktion. 8. Auflage. Mannheim, Wien, Zürich: Dudenverlag. 2009

- Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (2004): Bildungsplan 2004. Hauptschule. Villingen-Schwenningen: Neckar-Verlag.

 

 



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