Navigation:
Einführung des Schlagwurfs
Datum: 12. Mai 2010 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Die SchülerInnen werfen einen Ball und führen dabei den Wurfarm körpernah oberhalb des Schultergürtels in Wurfrichtung. Durchgeführt in einer 2. Klasse.

Einführung des Schlagwurfs
Einführung des Schlagwurfs (Sport)
1 Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtseinheit
Stunde | Thema der Stunde | Didaktisch-methodischer Kommentar |
1. | - Einführung Werfen
| - Werfen mit verschiedenen Materialien und Sportgeräten: SuS[1] {#_ftn1} lernen Flugeigenschaften verschiedener Materialien kennen, probieren unterschiedliche Wurfstile aus, die gesammelt und bewusst nachgeahmt werden - Kontrasterfahrungen: mit beiden Armein werfen |
2. | - Einführung Schlagwurf | S. geplanter Unterrichtsverlauf |
3. | - Festigung der Armbewegung - erste Anbahnung einiger Techniken | - Wurfübungen - Kontrasterfahrungen in Hinblick auf Fußstellung sowie das Halten des Balls in der Hand |
5. | - Kennen lernen des Schlagballs - Anwendung des Schlagwurfs in unterschiedlichen Wurfspielen
| - Vergleich Tennisball und Schlagball - Die SuS werfen im Spiel, durch besondere Gegebenheiten werden sie „gezwungen", die Schlagwurftechnik beizubehalten |
2 Kompetenzbereiche und Lernziele der Unterrichtsstunde
Erwartete Kompetenzen:
Prozessbezogener Kompetenzbereich
Bewegungskönnen entwickeln - Erkenntnisse gewinnen
„Die Schülerinnen und Schüler können ...
... sich durch Bewegung selbst wahrnehmen und erfahren
... den Sinn des Sich-Bewegens verstehen"[2] {#_ftn2}
Inhaltsbezogener Kompetenzbereich
Laufen, Springen, Werfen
„Die SuS können am Ende des 2. Jahrgangs (...) Bälle einhändig (...) werfen"
Zudem wird die Kompetenz, am Ende des 4. Jahrgangs „einen kleinen Ball mit Schlagwurftechnik in die Weite" werfen zu können, angebahnt. [3] {#_ftn3}
Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde:
Die SuS werfen einen Ball und führen dabei den Wurfarm körpernah oberhalb des Schultergürtels in Wurfrichtung.
3 Bemerkungen zur Lerngruppe
3.1 Allgemeine Angaben
Die Klasse 2d habe ich im August 2009 mit zwei Wochenstunden Sport übernommen. Sie besteht aus insgesamt 22 Schülerinnen und Schülern, davon 14 Mädchen und 8 Jungen. Die Klasse zeichnet sich generell durch große Motivation und ein angenehmes Klassenklima aus, was sich im Sportunterricht durch viel Engagement und eine hohe Sozialkompetenz zeigt.
Der Schüler Armin hat das erste Schuljahr wiederholt und ist seit dem Schuljahr 2008/2009 in dieser Klasse. Anfang des Jahres wurde geprüft, ob Armin ab dem nächsten Schuljahr eine Förderschule besuchen sollte, eine Entscheidung diesbezüglich ist allerdings noch nicht gefallen. Im Sportunterricht kommt Armins auffälliges Verhalten bei Weitem nicht so zum Vorschein wie in anderen Fächern. Er hat Freude am Sportunterricht, wobei allerdings auffällt, dass er in gewissen Situationen risikofreudiger ist und die Grenzen der Mitschüler und LA intensiver testet. Dies bringt ihm häufig den Unmut der anderen SuS ein. Da Armin sich immer besser an eingeführte Regeln wie die gelbe und rote Karte hält, werde ich ihn auch in dieser Stunde ermahnen und gegebenenfalls für eine gewisse Zeit auf die Bank setzen, sollte er sich unfair verhalten.
3.2 Zur Lernausgangslage
3.2.1 Fachkompetenz
Im ersten Jahrgang wurde der Schlagwurf im Rahmen der Bundesjugendspiele in einer kurzen Unterrichtseinheit thematisiert. Dabei ist die Fachlehrerin auf verschiedene Aspekte der Technik eingegangen, wie die Schrittstellung beim Abwurf sowie den Ballgriff[4] {#_ftn4}. In diesem Schuljahr wurde das Werfen regelmäßig in verschiedenen Wurfspielen (Wirf dich frei, Brennball) geübt, wobei die Technik verschiedener Wurfstile nicht im Mittelpunkt stand.
Bezüglich des Schlagwurfs ist die Klasse 2d eine leistungsheterogene Gruppe, wobei die stärkeren SuS auf einem relativ hohen Niveau anzusiedeln sind. Besonders auffallend ist die Wurftechnik T., E., A., T. und M., die der Technik des Schlagwurfs schon sehr ähnelt. S., E., M. und L. hingegen bewegen sich motorisch zum Teil noch unsicher. Der Schüler M. fällt durch seine schleudernde Armbewegung auf, wobei er den Wurfarm beim Ausholen unten hinter dem Körper hält und den Ball seitlich nach oben schleudert. Welche Auswirkung der Schleuderwurf hat und wie ich dies verhindern möchte, werde ich in Punkt 4.2 erläutern.
3.2.2 Methodenkompetenz
Seit Beginn des Sportunterrichts ist den SuS die Arbeit an Stationen bekannt. Das selbstständige Auf- und Abbauen verschiedener Geräte wird regelmäßig geübt[5] {#_ftn5}. Seit Beginn der zweiten Klasse sind die SuS den Einsatz von Visualisierungen anhand von Bildkarten gewohnt, daher werde ich auch in dieser Stunde auf eine Bewegungsabbildung zurückgreifen. Die Reflexionsfähigkeit der SuS wird regelmäßig geübt, bedarf aber noch einiger Zeit. Um diese Kompetenz auszubauen, werde ich in dieser Stunde mehrere Reflexionsphasen berücksichtigen, in denen die SuS die Möglichkeit haben, sich zu ihren Bewegungserfahrungen zu äußern.
Die SuS sollen sich in dieser Stunde in jeder Phase eigenständig auf die Stationen verteilen. Da sie nicht in Gruppen, sondern einzeln die Station wechseln, werden die Gruppen immer wieder gemischt, wodurch jeder SoS die Möglichkeit haben wird, die Bewegung des Schlagwurfs bei stärkeren SuS abzugucken. Wie die Differenzierung an den einzelnen Stationen aussieht, werde ich in Punkt 6 erläutern.
3.2.3 Sozialkompetenz
Die SuS haben im Allgemeinen einen freundlichen Umgang untereinander. Besonders M., M., A. und T. fallen durch ihr faires Verhalten im Sportunterricht auf. P. und E. dagegen haben noch nicht gelernt, sich ruhig zu verhalten, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. In seltenen Fällen entziehen sie sich in der Folge dem Unterricht oder werden Mitschülern gegenüber handgreiflich. Beide SuS müssen sich in solchen Situationen beruhigen, bevor man den Vorfall unter vier Augen bespricht. M., S., und A. fallen außerdem durch das häufige Stören im Unterrichtsgespräch auf. Auf mögliche Unterrichtsstörungen werde ich mit den oben angesprochenen ritualisierten Maßnahmen reagieren[6] {#_ftn6}.
In der Klasse 2d können bis auf wenige Ausnahmen alle SuS in einer Gruppe arbeiten. Dies gilt besonders, da es in dieser Stunde nicht um die gemeinsame Arbeit, sondern vielmehr um die gemeinsame Nutzung einer Station geht. Darum wird es vermutlich keine Probleme mit der selbstständigen Verteilung auf die Stationen geben.
4 Sachanalytische Überlegungen
Das Thema Werfen ist dem Inhaltsbereich Laufen, Springen, Werfen zuzuordnen[7] {#_ftn7}. Die heutige Stunde soll eine Hinführung auf den einhändigen, zielgenauen Schlagwurf mit Anlauf sein, der in seiner technisch korrekten Ausführung zu einer Verbesserung der Wurfleistung führt[8] {#_ftn8}.
Im Unterschied zum Laufen und Springen handelt es sich beim Werfen um einen „echten" ganzkörperlichen Bewegungsablauf[9] {#_ftn9}. Es wird nicht nur Kraft aus den Beinen, sondern gleichzeitig aus Rumpf und Armen benötigt, um ein Fremdgewicht zu beschleunigen. Je nach Gewicht dieses Fremdkörpers wird eine andere Bewegungslösung als angemessen betrachtet: Der gerade Schlagwurf über Kopfhöhe für leichte Geräte, der Drehwurf in Form eines seitlichen Schleuderwurfs für mittelschwere Geräte sowie der Stoß für schwere Geräte[10] {#_ftn10}. Im Repertoire von Grundschulkindern ist dazu meist der Schockwurf zu finden, der vorwiegend angewandt wird, wenn ein nahes Ziel getroffen werden soll[11] {#_ftn11}. Da in dieser Unterrichtsstunde der Schlagwurf thematisiert wird, gehe ich in der folgenden Bewegungsanalyse lediglich auf ihn ein[12] {#_ftn12}.
4.1 Bewegungsanalyse „Schlagwurf"[13]
Nach der klassischen Drei-Phasen-Gliederung von Bewegungsabläufen in Vorbereitungs- Haupt- und Endphase lässt sich auch die Bewegung des Schlagwurfs in drei Phasen unterteilen: Anlaufphase, Abwurfphase sowie Abfangphase[14] {#_ftn14}. Der Anlauf besteht aus einem Steigerungslauf von 5-7 Schritten und dient dem Erreichen eines ausreichenden Geschwindigkeitsniveaus im zyklischen Anlaufabschnitt sowie der Schaffung einer optimalen Wurfauslage im azyklischen Anlaufabschnitt. Letzterer besteht aus den letzten drei Anlaufschritten und dient der unmittelbaren Wurfvorbereitung, zu dem die Ballrücknahme und der Impulsabschnitt gehören[15] {#_ftn15}. Die Ballrücknahme erfolgt meist zu Beginn des ersten Schritts des azyklischen Anlaufabschnitts. Er gleicht einer „schwunghaften Ausholbewegung nach hinten", bei welcher der Wurfarm gestreckt ist und eine Verlängerung der Schulterachse darstellt[16] {#_ftn16}. Die exakte Stellung des Wurfsarmes sowie die frontale Haltung des anderen Armes sind entscheidend für den Abflugwinkel und damit die Fluglinie des Balls.[17] {#_ftn17} Der Impulsschritt, der zweite Schritt dieser Anlaufphase, sorgt dafür, den Oberkörper in eine deutlich Rücklage für eine optimale Ausgangslage zu führen. Dabei wird das rechte Bein dynamisch am Linken vorbeigeführt[18] {#_ftn18}. Die Abwurfphase hat die primäre Funktion der Ballbeschleunigung. In der Wurfauslage zeigt die Schulterachse in Wurfrichtung, der Wurfarm ist nahezu gestreckt. Beim Stemmschritt wird das Stemmbein (links) betont aufgesetzt. Dadurch erfolgt eine bogenförmige Körperspannung, die sich beim darauffolgenden Abwurf in einer peitschenartigen Armbewegung entlädt. Der Wurfarm wird dabei in hohem Bogen am Kopf vorbeigeführt, der Ball wird auf Höhe des Stemmbeins losgelassen. Die Abfangphase dient dem Abfangen der Körperkraft. Das rechte Bein fängt dazu mit einem weiteren Schritt die Beschleunigung des Körpers auf[19] {#_ftn19}. Während der ganzen Bewegung wird der Ball mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger gefasst, während der Ringfinger seitlich abstützt. Dadurch liegt der Ball nicht in der Hand, sondern nur auf den Fingergliedern[20] {#_ftn20}.
4.2 Mögliche Schwierigkeiten
Das Erlernen der korrekten Schlagwurftechnik bereitet SuS oftmals enorme Schwierigkeiten[21] {#_ftn21}. Ein verbreiteter Fehler ist, dass die SuS den Arm seitlich am Körper vorbeischleudern, wodurch der Ball zur Seite abdriftet und keine Zielgenauigkeit erlangt wird[22] {#_ftn22}. Des Weiteren kann es vorkommen, dass die SuS den Ball entweder zu früh oder zu spät loslassen. Die Fluglinie entspricht in dem Fall einer Linie nach unten oder nach oben und es wird weder Weite noch Zielgenauigkeit erreicht. Diesen Schwierigkeiten wird in dieser Stunde durch das Zielwerfen entgegengewirkt, wofür die SuS den Ball nach vorne bzw. oben werfen müssen. Ferner kommt es vor, dass die SuS beim Abwurf nicht den richtigen Fuß vorne haben[23] {#_ftn23}. Auf dieses Problem wird in der nächsten Stunde der Einheit gesondert aufmerksam gemacht.
5 Didaktische Überlegungen
5.1 Rechtliche Vorgaben
Nach dem Stoffverteilungsplan der Ikarus Schule ist in Hinblick auf die nahenden Bundesjugendspiele neben Laufen und Springen auch das Thema Werfen zu diesem Zeitpunkt eingeplant. Zudem steht nach dem Bildungsbeitrag des Faches Sport die „Vermittlung einer grundlegenden Bildung, deren Ausgangspunkt und Ziel ein bewegungsaktives Weltverstehen ist, das auf selbsttätigen, eigenaktiven Auseinandersetzungsprozessen basiert" im Mittelpunkt[24] {#_ftn24}. In dieser Stunde wird dieser Forderung einerseits durch das Verbinden des Werfens mit dem Treffen von Zielen nachgekommen, wodurch das Werfen für die SuS einen funktionalen Sinn bekommt. Andererseits werden die SuS durch bestimmte Bewegungsaufgaben dazu aufgefordert, sich mit dem Werfen auseinanderzusetzen und eigenständig Bewegungslösungen zu entwickeln. Dadurch wird außerdem dem Anspruch nachgekommen, Lernformen anzubieten, „in denen die Lernenden zur selbsttätigen Auseinandersetzung mit den Inhalten gelangen, zu selbstständigem Bewegungshandeln aufgefordert werden und individuelle Lernwege einschlagen können"[25] {#_ftn25}.
5.2 Schülerorientierung/ Alltagsbezug
Für die SuS werden Wurferfahrungen in der Freizeit immer seltener mit der Folge, dass viele SuS Schwierigkeiten mit dem Werfen haben[26] {#_ftn26}. Dies ist vor allem bedeutend, da Werfen nicht nur eine Disziplin des Inhaltsbereichs Laufen, Springen, Werfen darstellt, sondern auch als wichtige Voraussetzung für viele Spiele gilt, sei es nun Handball oder ein Fangspiel[27] {#_ftn27}. Daher gehört das Werfen zur „grundlegenden Ausbildung unserer Jüngsten mit Bällen", wobei der Schlagwurf aus dem Stand oder mit Anlauf bevorzugt behandelt werden soll[28] {#_ftn28}. Natürlich wird dabei nicht die Form der wettkampforientierten Spitzenleichtathletik angestrebt[29] {#_ftn29}. Auf eine kindgemäße Technik, die auf die Kraftpotentiale der SuS angepasst ist, wird auch in dieser Stunde geachtet[30] {#_ftn30}. In der Folge können die SuS den Lerninhalt im Freizeitspiel umsetzen. Ihnen wird ein Einblick in die Leichtathletik gegeben, was sie möglicherweise ermutigt, diesen Sport im Sinne einer „Teilhabe an der außerschulischen Bewegungs-, Spiel- und Sportkultur" auszuüben[31] {#_ftn31}.
Anmerkung der FSL: „Selbstbewusstsein im freien Spiel durch Wurfkönnen" fehlt.
5.2 Fachliche Bedeutsamkeit des Inhalts
Im Sinne des handlungsorientierten Unterrichts sollen die SuS in dieser Stunde „selbständig die vom Lehrer gestellten (...) Lern-, Übungs- oder Arbeitsaufträge" bearbeiten[32] {#_ftn32}. Bei dieser induktiven Methode des Lernens sollen die SuS eine Bewegungsaufgabe lösen, um sich dem Schlagwurf anzunähern[33] {#_ftn33}. Die Bewegungsaufgabe in dieser Stunde soll den SuS helfen, einen Grundstein für die Entwicklung des individuell optimalen Schlagwurfstils zu legen. Durch die Wahl der Stationen[34] {#_ftn34} wird es für die SuS wahrscheinlich nur zwei Möglichkeiten geben, diese Aufgabe zu lösen: Einerseits den Schockwurf[35] {#_ftn35}, andererseits den Schlagwurf[36] {#_ftn36}. Durch die Bewegungsdemonstration[37] {#_ftn37} mit der Bildkarte sollen die SuS in einem zweiten Schritt veranlasst werden, den Schlagwurf zu benutzen. Die visualisierte Bewegung soll dabei nicht genau kopiert werden. Vielmehr soll sie den SuS eine Orientierung geben, ihre eigene Bewegungslösung des Schlagwurfs zu entwickeln. Gleichzeitig wird den SuS durch den Einsatz von „Zielscheiben" sinnvolles Handeln ermöglicht: Die SuS sollen durch Anregungen und Aufgaben herausgefordert werden, „die von ihnen als unmittelbar sinnvoll und faszinierend erfahren werden"[38] {#_ftn38}.
5.3 Didaktische Reduktion
Obwohl den SuS der Schlagwurf und seine Technik nicht unbekannt sind, werde ich sie in dieser Stunde nur langsam an einige Aspekte heranführen. Damit möchte ich ihnen ermöglichen, sich Schritt für Schritt an das Gelernte zu erinnern und möglicherweise intuitiv schon vorzeitig anzuwenden.
Schwerpunkt dieser Stunde ist eine Annäherung an den Schlagwurf aus dem Stand mit Hauptmerk auf der Armbewegung: Wie werfe ich am günstigsten, wenn ich ein relativ weit entferntes, mehr oder weniger hohes Ziel möglichst genau treffen möchte? Dabei sollen die SuS herausfinden, dass eine hohe, schlagartige Armbewegung zu einem genauen und kräftigen Wurf führt. Damit besonders schwächere SuS nicht überfordert werden, werden die Bewegung des Nicht-Wurfarmes, die Schrittstellung, der Ballgriff[39] {#_ftn39} sowie der Anlauf in dieser Stunde nicht thematisiert. Dennoch werde ich, besonders während der zweiten Erarbeitungsphase, individuelle Impulse geben, die an die Könnensstufe des jeweiligen SoS angepasst sind: Schwächere SuS bekommen eine Hilfestellung im Hinblick auf das Fundamentum[40] {#_ftn40}, das eigentliche Lernziel und werden möglicherweise auf die Schrittstellung aufmerksam gemacht. Je nach Situation bekommen sehr starke SuS Tipps entsprechend eines Additums[41] {#_ftn41}, vor allem bezüglich des Nicht-Wurfarms zum Zielen oder des Anlaufs, den viele SuS bereits intuitiv einsetzen.
Die SuS werfen mit Tennisbällen, um zum Lernziel zu gelangen, da in dieser Stunde keine Zeit bleibt, den Unterschied zum Schlagball zu thematisieren. Sobald die erlernte Schlagwurftechnik gefestigt wird, werden die SuS mit Schlagbällen konfrontiert und sollen den Unterschied zum Tennisball erkunden[42] {#_ftn42}.
6 Methodische Überlegungen
Meine ausführlichen methodischen Überlegungen beziehen sich auf die beiden Erarbeitungsphasen, insbesondere die methodische Großform „Lernen an Stationen", die Auswahl und Gestaltung dieser Stationen sowie die Art und Weise ihrer Nutzung (Differenzierung).
Lernen an Stationen „... beschreibt jeweils das zusammengesetzte Angebot mehrerer Lernstationen, das die Lernenden im Rahmen einer übergeordneten Thematik (...) bearbeiten (...)"[43] {#_ftn43}. In diesem Sinne werden den SuS Bewegungsangebote im Rahmen der überordneten Thematik „Wurf - Schlagwurf" gemacht. Die methodische Großform ermöglicht die „individuelle Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler" mit dem Schlagwurf und entspricht dabei „dem Prinzip von Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung bei der Lösung von Lernaufgaben"[44] {#_ftn44}. Ferner berücksichtigt Stationenlernen „die unterschiedlichen Arbeitstempi" der SuS. Zugleich kann die Lehrkraft einzelne SuS beobachten und individuelle Hilfestellungen geben[45] {#_ftn45}. In einem Stationsbetrieb wird zudem die Wurffrequenz und die reine Bewegungszeit der SuS erhöht[46] {#_ftn46}.
In Bezug auf ein breites Anwendungsspektrum ist es wichtig, „wenn die Kinder lernen, mit dosiertem Krafteinsatz (...) möglichst genau zu werfen"[47] {#_ftn47}. Infolgedessen sind die einzelnen Stationen so gewählt, dass die SuS einerseits in die Weite und Höhe, andererseits gezielt werfen. An welcher Station die SuS beginnen, spielt keine Rolle, da die Teile des Inhalts durch die Stationen „nicht zeitlich nacheinander, sondern parallel behandelt[48] {#_ftn48}" werden. Mit Ausnahme der Anwendungsphase ist keine Station Voraussetzung für die Bewältigung einer Anderen. In den Erarbeitungsphasen dieser Stunde sollen die SuS lediglich die folgenden drei Stationen nutzen:
Bei der Station „Wäsche abnehmen"[49] {#_ftn49} geht es primär um einen zielgenauen, relativ harten Wurf. Erfahrungsgemäß werfen viele SuS zu weit nach oben. Durch ein verhältnismäßig niedriges Ziel sollen sie SuS einen flacheren Wurf als üblich erproben. Zugleich werden die SuS merken, dass sie bei der Nutzung des Schockwurfs zu wenig Kraft entwickeln. Auch der Schleuderwurf ist keine optimale Lösung, da zwar Kraft, aber keine Zielgenauigkeit erlangt wird. Differenziert wird an dieser Station einerseits durch die unterschiedliche Größe der Wäschestücke, andererseits dadurch, dass die Wäschestücke mehr oder weniger fest an der Leine angebracht sind und der Krafteinsatz entsprechend variiert werden kann.
Auch bei der Station „Hütchentreffer"[50] {#_ftn50} ist die Fluglinie des Balls relativ flach. Differenziert wird durch die Vorgabe, die Hütchen entweder zu treffen oder umzuwerfen. Für das Treffen eines kleineren Hütchens muss dabei weniger Kraft, dafür mehr Zielgenauigkeit eingesetzt werden. Umgekehrt müssen die SuS für das Teffen eines größeren Hütchens kräftiger werfen, sie haben aber eine größere Zielfläche. Um die Hütchen umzuwerfen kommt wieder die Umstellung vom Schockwurf auf den Schlagwurf ins Spiel, bei dem mehr Kraft eingesetzt werden kann.
Die Reifen der Station „Reifenwurf"[51] {#_ftn51} sind höher angebracht als die vorher beschriebenen Stationen, sodass die Fluglinie des Balls entsprechend höher verläuft. Die SuS werden zu Beginn vermutlich vor allem genau und nicht kräftig werfen. So wird ihnen vermittelt, dass auch die optimale Fluglinie sowie die Zielgenauigkeit entscheidend sind. Aufgrund des erhöhten Schwierigkeitsgrads wird den SuS freigestellt, ob sie die Reifen treffen oder zwischen den Reifen hindurchwerfen. Gleichzeitig wird für die SuS, denen die Aufgabe sehr leicht fällt, während der zweiten Erarbeitungsphase die Schwierigkeit erhöht: Sie sollen nun einen der Ringe treffen, an denen die Reifen befestigt sind.
In den Stationen „1-2-3 Supertreff"[52] {#_ftn52} sowie „Mückentreffen" werden die erworbenen Techniken der ersten drei Stationen kombiniert. Die Matten der ersteren Station dienen einerseits als Orientierung für die Wurfrichtung. Andererseits sind sie auch eine Art Differenzierung: Auch durch das Überwerfen der ersten Matte ist die Aufgabe erfüllt. Die Station „Mückentreffen" stellt wiederum eine Steigerung zur vorherigen Station dar. Sie stellt erhöhte Anforderungen an die Zielgenauigkeit, welche die SuS in Kombination mit einem erhöhten Kraftaufwand aufbringen müssen. Differenzierung findet an dieser Station durch die unterschiedlichen Höhen der an der Wand befestigten Mücken statt. Die gerade beschriebenen Stationen werden bewusst erst in der Endphase der Stunde eingesetzt. Der vorzeitige Einsatz würde eine große Frustration bei den SuS hervorrufen, die mit einer wenig entwickelten Technik die Aufgabe bewältigen wollen. Dabei ist ihnen freigestellt, jederzeit an leichtere oder schwierigere Stationen zurückzukehren. Vor allem die Station „Mückentreffen" ist als Differenzierung für die bereits angesprochenen leistungsstarken SuS gedacht[53] {#_ftn53}.
Im gesamten Verlauf der Stunde sollen die SuS eigenständig entscheiden, an welcher Station sie üben. Einzige Vorgabe in den Erarbeitungsphasen ist, nicht mehrmals hintereinander an einer Station zu werfen, um möglichst alle Stationen zu durchlaufen. Während der Anwendungsphase sollen die SuS selber einschätzen, ob sie die neuen, schwierigeren Stationen ausprobieren möchten. Grund für diese Art der Organisation ist eine Hinführung zum selbstständigen Lernen. Im Laufe des Sportunterrichts sollen die SuS zunehmend die Möglichkeit haben, ihre eigene Leistung angemessen zu bewerten und entsprechend den Lerninhalt zu wählen. So ist das Fernziel „Lernen lernen", also „den eigenen Lernweg in den Blick zu nehmen und den Weg zum Ziel selbstregulierend zu bewältigen"[54] {#_ftn54}, auch in dieser Stunde im weiterführenden Blickfeld.
7 Geplanter Unterrichtsverlauf
Phase/Zeit | Unterrichtsgeschehen | Sozialform/ Medien | Didaktisch-methodischer Kommentar |
Warm up 11.20-11.28 '8 | - LA fordert die SuS beim Reinkommen auf, sich einen „Baum" zu nehmen und aufzustellen -> Bewegungsspiel - LA trommelt einen Rhythmus zur Begrüßung, den die SuS nachklatschen. LA erklärt die Erwärmung
| BewegungsspielStangen Plenum Trommel Erwärmung A1 | - SuS, die früher mit dem Umziehen fertig sind als andere, spielen sofort ein Bewegungsspiel -> SuS die später kommen, werden mit eingebunden - Die Stangen stehen schon draußen, sind aber noch nicht aufgebaut - Ritualisierter Stundenbeginn - Aufwärmen der Muskulatur |
Hinführung 11.28-11.31 '3
| - LA fordert die SuS auf, die Stangen an die Wand zu schieben und in den Sitzkreis zu kommen. LA kündigt den Stundeninhalt an - SuS wiederholen die Möglichkeiten, zu werfen, machen es ggf. vor - Erklärung der Stationen sowie der Regeln - LA fordert die SuS auf, an den Stationen den für sie besten Wurf zu finden | Sitzkreis | - Transparenz - Rückgriff auf vorhandenes Wissen aus der vorherigen Stunde - Hilfe für SuS, die nicht alleine auf verschiedene Wurftechniken kommen
|
Erarbeitung I 11.31-11.35 '4 | - SuS probieren die Wurftechniken an den Stationen 1-3 aus - LA gibt Tipps und Hilfestellungen - Stationswechsel: Auf Klopfzeichen wechselt jeder SuS seine Station | Stationen 1-3 A2 Hallenplan A3 | - Erstes Strukturieren der in der vorherigen Stunde gesammelten Wurferfahrungen: Welche Form des Wurfes hilft beim Treffen des Ziels? |
Reflexion I 11.35-11.38 '3 | - LA unterbricht die Arbeitsphase mit einem akustischen Signal und fordert die SuS auf, ihre Erfahrungen zu verbalisieren - LA hängt die Bildkarten auf und fordert die SuS auf, die Abbildung zu beschreiben - LA fragt die SuS, warum der Wurf wohl Schlagwurf heißen könnte und fordert die SuS auf, diesen im nächsten Durchgang zu probieren und sich an den Bildkarten an den Stationen zu orientieren | Kinositz Bildkarten A4 | - Schulung der Reflektionsfähigkeit: Verbalisierung und Bewusstmachung der Bewegungserfahrungen - Visualisierung und Transparenz - Verknüpfung des Begriffs mit der schlagartigen Armbewegung |
Erarbeitung II 11.38-11.44 '6 | - SuS versuchen sich am Schlagwurf an den Stationen 1-3 - LA bringt an jede Station eine Bildkarte, gibt Tipps und Hilfestellungen | Stationen A2 Hallenplan A3 | - SuS setzen das vorher Verbalisierte und Gesehene um |
Abschlusseflexion 11.44-11.47 '3 | - Akustisches Signal - LA fragt SuS nach Schwierigkeiten, bisher bekannte Bewegungsmerkmale werden zusammengefasst (Arm über Kopf nach vorne führen, peitschenartig) - LA erklärt die Zusatzstationen und fordert die SuS auf, an allen 5 Stationen zu üben | Sitzkreis | - Rückmeldung über Erfolg/ Misserfolg der erprobten Technik - Zusammenfassung als Orientierung für die Anwendungsphase |
Anwendung 11.47-11.55 '8 | - SuS üben an den Stationen 1-5 und wechseln diese eigenständig | Stationen 1-3 A2 Stationen 4-5 A5
| - Stationen 4+5: Erhöhter Schwierigkeitsgrad zur Differenzierung - Förderung der Selbstständigkeit |
Abbau und Verabschiedung 11.55-12.05 '10 | - LA gibt Ausblick auf die nächste Stunde und teilt die SuS zum Abbau ein - Verabschiedungsritual „Rauslaufen"
| SuS sitzen verteilt auf den Matten Verabschiedungsritual A6 | - Gemeinsamer Abbau: Kooperation, Verantwortungsübernahme und Materialerfahrung - Ritualisiertes Stundenende
|
Zeitmangel: Das Verabschiedungsritual A6 wir durch Verabschiedungsritual A7 ersetzt, ggf. wird die Anwendungsphase verkürzt
Zeitreserve: Laufspiel Zauberwald A8 nach dem Abbau
9 Literaturliste und Quellenangabe
Gesetzliche Vorgaben:
- Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport. Schuljahrgänge 1-4.
- Stoffverteilungsplan der Grundschule XXX unter Einbeziehung des Kerncurriculums für das Fach Sport
Sachbücher:
- Göhner, U. (1999): Bewegungslehre und Biomechanik des Sports. Eine Praxisorientierte Darstellung. Tübingen.
Fachdidaktische und methodische Lehrwerke/ Artikel:
- Bechheim, Y. (2008): Leichtathletik für Kinder. Spielerische Übungsformen zum Laufen, Springen und Werfen. Wiebelsheim: Limpert
- Brodtmann, D. (2002): Sportunterricht in Bewegung. 222 Ideen und Anregungen für die Klassen 1-6. Seelze-Velber: Friedrich Verlag
- Haberkorn, C./ Plaß, R. (1992): Spezielle Didaktik der Sportarten. Leichtathletik 2 - Sprung, Wurf, Stoß. Frankfurt a.M.: Diesterweg Verlag
- Katzenbogner, H. (2009): Werfen lernen Kinder nur durch Werfen. In: Leichathletiktraining. Heft 2+3/2009, S. 20-25
- Klupsch-Sahlmann, R. (2005): Bewegungslernen an Stationen. In: Sportpädagogik. Heft 1/2005, S. 4-7
- Krenz, A. (2007): Ein Wurf wie ein Schlag. Wurfübungen und -spiele zum Erlernen des Schlagwurfes. In: . In: Praxis in Bewegung; Sport und Spiel. Heft 1/2007, S. 10-17
- Liegmann, B.-A. (2002): Vom spielerischen Entdecken zum gezielten Werfen. In: Praxis in Bewegung; Sport und Spiel. Heft 3/2002, S. 4-9
- Medler, M. in Katzenbogner, H. (2009): Werfen lernen Kinder nur durch Werfen. In: Leichathletiktraining. Heft 2+3/2009, S. 21
- Meyners. E. (2000): Wie kann die Attraktivität der Leichtathletik erhöht werden? In: Leichathletiktraining. Heft 6/2000, S. 32-36
- Oltmann, K. (2001): Tips und Tricks zum Schlagballwerfen. In: Leichathletiktraining. Heft 2+3/2001, S. 38-42
- Schubert, R. (2002): Spielerisches Werfen in der Grundschule. In: Praxis in Bewegung; Sport und Spiel. Heft 3/2002, S. 10-15
- Söll, W. (2008): Sportunterricht, Sport unterrichten. Ein Handbuch für Sportlehrer. 7. überarbeitete Auflage. Schondorf: Hofmann-Verlag
Internet:
- Gymnasium Reutershagen: Konzept zur Beschulung hochbegabter Kinder in Klassen des Gymnasiums Reutershagen. Gefunden im WWW am 09.04.2010 unter:
http://www.gymnasium-reutershagen.de/profil_frames/hochbegabten_frames/konzeption.html
[1] {#_ftnref1} Im Folgenden verwendete Abkürzungen: SuS - Schülerinnen und Schüler; SoS - Schülerinnen oder Schüler; LA - Lehramtsanwärterin; A - Anhang
[2] {#_ftnref2} Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport, S. 9
[3] {#_ftnref3} Vgl. ebd. (2006), S. 16
[4] {#_ftnref4} Vgl. Punkt 4.1: Bewegungsanalyse „Schlagwurf"
[5] {#_ftnref5} Um Zeitmangel zu vermeiden, erfolgt der Aufbau in dieser Stunde durch die Lehrkraft
[6] {#_ftnref6} Vgl. Punkt 3.1: Allgemeine Angaben
[7] {#_ftnref7} Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport, S. 16
[8] {#_ftnref8} Vgl. Bechheim (2008), S. 89
[9] {#_ftnref9} Vgl. Haberkorn/ Plaß (1992), S. 123
[10] {#_ftnref10} Vgl. ebd (1992)
[11] {#_ftnref11} Vgl. ebd. (1992), S. 135
[12] {#_ftnref12} Die Bewegungsanalyse wird entsprechend der Relevanz für das Grundschulalter inhaltlich reduziert dargestellt.
[13] {#_ftnref13} Ausgehend von dem rechten Arm als Wurfarm - bei Linkshändigkeit sind die angegebenen Seiten entsprechend umgekehrt
[14] {#_ftnref14} Vgl. Göhner (1999), S. 54
[15] {#_ftnref15} Vgl. Haberkorn/ Plaß (1992), S. 148f
[16] {#_ftnref16} Vgl. ebd. (1992), S. 149
[17] {#_ftnref17} Vgl. ebd. (1992)
[18] {#_ftnref18} Vgl. ebd. (1992) S. 150
[19] {#_ftnref19} Vgl. ebd. (1992) S. 150
[20] {#_ftnref20} Vgl. ebd. (1992), S. 149
[21] {#_ftnref21} Vgl. Bechheim (2008), S. 89
[22] {#_ftnref22} Vgl. Oltmanns (2001), S.40
[23] {#_ftnref23} Vgl. Bechheim (2008), S. 87
[24] {#_ftnref24} Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport, S. 7
[25] {#_ftnref25} Vgl. ebd. (2006), S. 11
[26] {#_ftnref26} Vgl. Liegmann (2002), S. 4
[27] {#_ftnref27} Vgl. ebd. (2002)
[28] {#_ftnref28} Vgl. Krenz (2007), S. 10
[29] {#_ftnref29} Vgl. Meyners (2000), S. 32
[30] {#_ftnref30} Vgl. ebd. (2000), S. 35
[31] {#_ftnref31} Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport, S. 7
[32] {#_ftnref32} Vgl. Söll (2008), S. 206
[33] {#_ftnref33} Vgl. ebd. (2008), S. 200
[34] {#_ftnref34} Vgl. Punkt 6: Methodische Analyse
[35] {#_ftnref35} Vgl. Punkt 4: Sachanalyse
[36] {#_ftnref36} Vgl. Pnkt 6: Methodische Analyse
[37] {#_ftnref37} Vgl. Söll (2008), S. 200
[38] {#_ftnref38} Vgl. Brodtmann (2002), S. 8
[39] {#_ftnref39} Vgl. Punkt 4.1: Bewegungsanalyse „Schlagwurf"
[40] {#_ftnref40} Vgl. Gymnasium Reutershagen, gefunden im WWW am 09.04.2010 unter: http://www.gymnasium-reutershagen.de/profil_frames/hochbegabten_frames/konzeption.html
[41] {#_ftnref41} Vgl. ebd.
[42] {#_ftnref42} Vgl. Punkt 1: Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtseinheit
[43] {#_ftnref43} Vgl. Klupsch-Sahlmann (2005), S. 5
[44] {#_ftnref44} Vgl. ebd. (2005), S. 6
[45] {#_ftnref45} Vgl. ebd. (2005), S. 6
[46] {#_ftnref46} Vgl. Klupsch-Sahlmann (2005), S. 4
[47] {#_ftnref47} Vgl. Brodtman (2002), S. 41
[48] {#_ftnref48} Vgl. Klupsch-Sahlmann (2005), S. 5
[49] {#_ftnref49} Vgl. Krenz (2007), S. 16
[50] {#_ftnref50} Vgl. Liegmann (2002), S. 8
[51] {#_ftnref51} Vgl ebd. (2002), S. 8
[52] {#_ftnref52} Vgl ebd. (2002), S. 9
[53] {#_ftnref53} Vgl. Punkt 3.2.1: Fachkompetenz
[54] {#_ftnref54} Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2006): Kerncurriculum für die Grundschule Sport, S. 9
Kommentare (0)
Schreibe den ersten Kommentar zu diesem Material!











