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Einführung und Übungen zum Phonem 'k' und zu den Graphemen K und k
Datum: 18. Mai 2010 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Eine schriftliche Unterrichtsvorbereitung zu einer Stationsarbeit mit dem Buchstaben K/k, inklusive Verlaufsplan. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Einführung und Übungen zum Phonem 'k' und zu den Graphemen K und k
Einführung und Übungen zum Phonem 'k' und zu den Graphemen K und k
Inhalt der Unterrichtsstunde:
Stationsbetrieb zur Übung des Buchstabens K/k unter Einbeziehung mehrerer Sinne.
Ziel der Unterrichtsstunde:
Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Selbstständigkeit fördern und, vor allem bei der Partnerarbeit, das achtsame Arbeiten miteinander üben.
Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand einer Stationsarbeit, in der verschiedene Sinne angesprochen werden, den Buchstaben K ganzheitlich erfassen.
1. Darstellung der Lerngruppe
1.1 Zusammensetzung der Lerngruppe
Die Klasse XX der Grundschule XX setzt sich aus 24 Kindern, elf Mädchen und 13 Jungen, zusammen. X ist im zweiten Halbjahr des letzten Schuljahrs aus der damaligen x in die damalige x gekommen. X ist aufgrund eines Umzugs später in die Klasse gekommen. Dem Alter nach müsste er bereits in die zweite Klasse gehen, sein Lernstand ist jedoch auch in der x sehr niedrig. XX ist erst in diesem Schuljahr in die Schule gekommen, aber aufgrund ihres Alters direkt in die x eingeschult worden. Bei ihr sind noch leichte Defizite in allen Lernbereichen vorhanden.
Neun Kinder haben einen Migrationshintergrund unterschiedlichster Art, sprachliche Defizite treten besonders noch bei X, X, X, X und X auf. Die Klasse kennt mich schon aus dem letzten Schuljahr, in dem ich im Rahmen eines xx drei Stunden pro Woche in der x hospitiert habe und als Hilfsperson anwesend war. Seit Beginn dieses Schuljahrs hospitiere ich sechs Stunden pro Woche in der x und seit der zweiten Schulwoche übernehme ich zunehmend Unterrichtsstunden bzw. Aufgaben innerhalb des Deutschunterrichts.
1.2 Lern- und Arbeitsverhalten
Die meisten Kinder haben sich an die Schule und das schulische Arbeiten gewöhnt, ein paar Kinder haben jedoch oft noch Schwierigkeiten sich an Klassenregeln zu halten (vor allem X, X, X und X). Einige Kinder können sehr gut zuhören, sich auf den Unterricht einlassen und Arbeitsaufträge weitgehend selbstständig durchführen, andere Kinder haben hierbei, vor allem auf Grund mangelnder Konzentrationsfähigkeit, noch Schwierigkeiten. Die Gruppe ist insgesamt recht lebhaft und reagiert zum Teil nicht immer umgehend auf Ansprache oder Ermahnungen der Lehrkräfte.
Für einige leistungsstärkere und schnell arbeitende Kinder (X, X, X, X, X) benötige ich in den meisten Fällen Zusatzmaterial. Dies wird in der Regel gern angenommen und bearbeitet. Vor allem X, X und X haben Konzentrationsschwierigkeiten und damit Schwierigkeiten beim zielgerichteten Arbeiten. Sie benötigen oft wiederholte Motivation, das Arbeiten zu beginnen oder weiterzuführen und müssen daran erinnert werden nicht auch andere Kinder abzulenken.
X fällt es immer wieder schwer, dem Unterricht zu folgen. Des Öfteren ist sie geistig abwesend und/oder singt unbewusst vor sich hin, so dass sie Klassenanweisungen nicht versteht und direkte Ansprache, teilweise auch eine Berührung, benötigt. Trotzdem ist sie noch in der Lage, leistungsmäßig mit der Klasse mitzuhalten.
X und X verweigern gelegentlich die Mitarbeit oder selbstständige Arbeit, sie sind dann nur schwer zu erfolgreicher Arbeit zu motivieren.
Da wir uns in einer Deutschstunde befinden, muss ich besonders auf X, X und X achten. Sie sind die Leistungsschwächsten der Klasse, was durch ihre Sprachunsicherheit verstärkt wird.
1.3 Lernvoraussetzungen der Schüler
Wie bei Kindern dieses Alters zu erwarten ist, differieren die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler stark. Sie unterscheiden sich im Bezug auf Vorwissen, aber auch was Interessenlage oder Motivationsmöglichkeit betrifft. Einige Kinder können schon flüssig lesen, kennen schon alle Buchstaben und schreiben schon eigene Texte. Die schnell arbeitenden Kinder bekommen von mir vor allem quantitatives Differenzierungsmaterial, da sie mit qualitativer Differenzierung noch wenig Erfahrung haben und sich bei qualitativer Differenzierung in offenen Unterrichtssituation oftmals über- oder unterschätzen. Die heutige Stunde ist die zweite Stunde zum Buchstaben K/k. Am vorherigen Tag wurde der Buchstabe in seiner Form und Schreibweise schon kennengelernt, außerdem wurde die Lautgebärde eingeführt.
Die Methode der Stationsarbeit ist den Kindern geläufig, sie kennen sie seit Beginn ihrer Schulzeit und arbeiten fast immer verantwortungsbewusst an ihren Aufgaben. Hinzu kommt in dieser Stunde jedoch eine Partnerarbeit, die mit den Kindern noch geübt werden muss, da es in Zweiersituationen des Öfteren zu Unstimmigkeiten kommt.
2. Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtseinheit
1. Sequenz Einführung des Buchstabens K/k
2. Sequenz Stationsbetrieb zum Graphem/Phonem K/k
3. Sequenz Weiterführende Übungen zum und mit dem Buchstaben K/k (Fibel, Arbeitsheft u.a.)
3. Überlegungen zur Unterrichtsstunde
3.1 Didaktisch-methodische Überlegungen
Lesen und Schreiben sind heutzutage von elementarer Bedeutung, da sie als Mittel zur Kommunikation einen hohen Stellenwert einnehmen. Unter dem Aspekt „Sprache untersuchen und richtig schreiben" spielt die Sprache in Form von Zeichen, also Buchstaben, vor allem im Anfangsunterricht eine wichtige Rolle.[1] {#_ftn1} Zu Beginn müssen die Schülerinnen und Schüler dafür die Buchstaben lernen, um in den folgenden Stunden den neuen Buchstaben im freien Schreiben bzw. im Schreiben in authentischen Situationen anzuwenden.[2] {#_ftn2} Eines der wichtigsten Ziele für den Deutschunterricht ist „Einsichten in Strukturen der Sprache und Schrift und grundlegende Fähigkeiten in der Rechtschreibung" zu gewinnen, dies findet im Anfangsunterricht statt.[3] {#_ftn3}
Der Schwerpunkt soll heute auf der Handlungsorientierung[4] {#_ftn4} unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Sinne liegen[5] {#_ftn5}, dafür wird an verschiedenen Stationen gearbeitet. Das Ansprechen verschiedener Sinne ermöglicht einen ganzheitlichen Zugang zum aktuellen Buchstaben. Durch die freie Arbeit an Stationen üben die Kinder neben dem fachlichen Stoff auch das selbstständige, kooperative und in Ansätzen auch das selbstkontrollierte Lernen.[6] {#_ftn6} Vor allem in der Partnerarbeit kommt der Aspekt des kooperativen Arbeitens zum Tragen, hier findet eine Partnerkontrolle statt, die ggf. auch Kritikfähigkeit von den Kindern abverlangt.
Die Kinder können in ihrem eigenen Arbeitstempo arbeiten, wählen die Reihenfolge der Bearbeitung der Stationen selbstständig aus („natürliche" Differenzierung)[7] {#_ftn7}, kontrollieren z.T. ihre Ergebnisse selbstständig oder durch Partnerkontrolle und werden dadurch in ihrer Selbstständigkeit und Sozialkompetenz gefördert.
Der Einstieg in die Stunde wird durch Lautgebärdenrätsel der Kinder gestaltet. Durch diese Rätsel kommen die Kinder zur Ruhe und sie werden gleichzeitig an den neuen Buchstaben erinnert. Die Kinder dürfen sich eigene Wörter ausdenken, vorsichtshalber bringe ich aber ein paar Wörter mit, in denen die bisher gelernten Buchstaben vorkommen. Diese Rätsel werden in der Frontalsituation gemacht, damit alle Schülerinnen und Schüler eine gute Sicht auf das Kind haben, das das Rätsel vormacht.
Anschließend werden die Stationen besprochen. Um die gewonnene Ruhe nicht wieder aufzulösen, findet die Erläuterung der Stationen ebenfalls in der Frontalsituation statt. Ein Sitzkreis würde unnötig Lautstärke und allgemeine Unruhe entstehen lassen, außerdem würde durch diesen viel Zeit verloren gehen.
Eine Station findet in Partnerarbeit statt. Diese Station zum Zuordnen von Gegenständen ist der Klasse ganz neu und wird daher ausführlicher erklärt. Die Schülerinnen und Schüler sollen hier in Partnerarbeit Gegenstände, die ein großes oder kleines K enthalten, nach An- und Mitlaut sortieren. Ein Kind beschreibt dabei einen Gegenstand mit eigenen Worten und das andere Kind errät diesen. Wichtig ist, dass die Kinder darauf achten, dass jeder Gegenstand auf jeden Fall ein K/k enthält. Das Kind, das den Gegenstand errät, muss zusätzlich sagen, wo es den Buchstaben hört, das erste Kind kontrolliert die Antwort anhand einer farbigen Kennzeichnung. Die Farben für den An- und Inlaut sind den Kindern seit Beginn ihrer Schulzeit bekannt. Der Endlaut wird hier nicht behandelt, da dieser nicht immer vom g zu unterscheiden ist und dies erst bei Bearbeitung des Buchstabens G thematisiert wird. Anschließend tauschen die Partner ihre Aufgaben, so dass jedes Kind beschreiben (Ausdrucksfähigkeit) und raten (Vorstellungskraft) und den An- oder Mitlaut bestimmen (auditive Identifizierung) kann.
Eine weitere Station enthält ein Arbeitsblatt, auf dem die Kinder das große und das kleine K einkreisen sollen. Das K/k soll visuell wahrgenommen werden und damit eine optische Identifizierung des Buchstabens stattfinden. Durch das Notieren der Anzahl der gefunden Buchstaben ist eine einfache Selbstkontrolle möglich, das Lösungsblatt hängt verdeckt an der Tür. Auf dem Lösungsblatt steht ausschließlich die Lösungszahl, so dass die Kinder, wenn sie ein falsches Ergebnis haben, noch einmal suchen müssen. Dies soll die Selbstständigkeit fördern. Das fertige Arbeitsblatt heften die Kinder in ihren Schnellhefter ein. Die auf dem Arbeitsblatt zusätzlichen Fragen sind Kronenaufgaben und müssen nicht von allen Kindern bearbeitet werden. Durch die Fragen wird kontrolliert, ob die Wörter gelesen und auch verstanden wurden. Eine Endkontrolle findet später durch die Lehrkraft statt.
Die dritte Station befindet sich auf dem runden Tisch, die Schülerinnen und Schüler sollen ein großes oder kleines K kneten. Hier kommt der taktile Aspekt zum Tragen, da die Kinder mit ihren Händen arbeiten müssen. Die gekneteten Buchstaben werden auf einem Regal gesammelt, dabei müssen die Kinder darauf achten den Buchstaben richtig abzulegen.
Die letzte Station findet gleichzeitig an der Tafel und auf dem Boden statt. An der Tafel schreiben die Kinder das K und k je drei Mal in großen Formen, dies ist eine graphomotorische Übung und soll die Schreibweise der Grapheme üben und festigen. Zuvor wird die Schreib- bzw. Laufrichtung wiederholt, damit die Kinder an diese nochmals erinnert werden. Auf dem Boden sollen die Schülerinnen und Schüler den Buchstaben ablaufen. Dabei geht es um das ganzheitliche Erfassen des Buchstabens. Die Bewegung tut den Kindern gut und motiviert sie gleichzeitig in ihrem Tun, die Motorik wird trainiert und der Buchstabe und dessen Schreibrichtung mit dem Körper „wahrgenommen".
Es gibt zusätzlich „Kronenstationen", die von den Kindern nach den Pflichtstationen bearbeitet werden. Es gibt ein K-Puzzle, das wie ein Domino funktioniert und damit nochmals das Lesen aufgreift, und ein K-Spiel, bei dem es auf die akustische Identifizierung ankommt. Außerdem liegen noch Fühlsäckchen bereit, bei denen die Kinder in Partnerarbeit Buchstaben erfühlen sollen.
Da die Methode des Stationsbetriebes den Kindern bekannt ist, muss dieser nicht besprochen werden. Für den Beginn der Arbeitsphase bekommt jede Tischgruppe ihre festgelegte Station. Ist ein Kind mit der ersten Station fertig, darf es sich die weitere Vorgehensweise selbst auswählen. Die Kinder sollen dann je nach Bedürfnis und Frequentierung ihre nächste Station auswählen, dies klappt in der Regel sehr gut. Die Kinder sollten im Normalfall alle Pflichtstationen schaffen, jedoch könnte es trotzdem Kinder geben, z. B. X, die sich an einer Station zu lang aufhalten und dadurch nicht alles schaffen. Da mir der kooperative Aspekt des Arbeitens in dieser Stunde sehr wichtig ist, werde ich darauf achten, dass sie die Partnerstation zuerst bearbeitet wird. Zur Übersicht, wie weit die Kinder gekommen sind, bekommt jede/r einen Laufzettel, auf dem die erledigten Stationen abgehakt werden.
Durch den Stationsbetrieb ist nicht überall volle Kontrolle meinerseits möglich. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass sich die Kinder zum Teil gegenseitig korrigieren. Insgesamt bekommen die Kinder durch das freie Arbeiten die Verantwortung für ihr Tun übertragen und werden zur Selbstständigkeit erzogen. Die freie Arbeit an den Stationen, die verschiedene Sinne ansprechen, ermöglicht außerdem individuelle Lernmöglichkeiten. Die unterschiedlichen Lerntypen werden berücksichtigt und das Wissen fest verankert, da verschiedene Eingangskanäle genutzt werden. Das ganzheitliche Lernen durch Lautgebärden und verschiedene Wahrnehmungsformen motiviert die Kinder, zusätzlich kommt ihnen die Möglichkeiten entgegen, dass sie ihr eigenes Tempo, ihre eigene Intensität und Reihenfolge anwenden können. Die Lehrkraft ist dann nur noch als Hilfestellung nötig.
Der Übergang von der Arbeitsphase zur Reflexion wird durch ein Signal eingeleitet. Abzusehen ist, dass es einigen Kindern schwer fallen wird, ihre Arbeit abzubrechen, da sie dies nicht gewohnt sind. Durch das Modell der Eingangsstufe haben die Kinder oftmals viel Zeit, um ihre Arbeiten abzuschließen. Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre begonnene Arbeit sinnvoll zu beenden, wird es ein Signal geben, das die letzten Minuten der Arbeitsphase einläutet. Die Reflexion findet in einem Stuhlkreis statt. Da es auch im Stuhlkreis gelegentlich Störungen gibt, gibt es die Regel des Platztausches, wenn ein Kind neben einem bestimmten Nachbarn stört. Der Schwerpunkt der Reflexion wird sein, die neue Station und mögliche Schwierigkeiten zu besprechen. Hierbei geht es vor allem darum, den partnerschaftlichen Aspekt der Station zu besprechen und ggf. Tipps für die nächste Partnerarbeit zu entwickeln. Ein weiterer Aspekt wird sein, zu besprechen, was der Buchstabe oder Laut K/k für Schwierigkeiten birgt (z. B. Schreibrichtung). Je nach Begebenheit werden aber die Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt. Die Klasse kennt Reflexionen vor allem aus dem Sportunterricht und wird daher an Reflexionen im Mathematik- und Deutschunterricht erst langsam herangeführt.
3.2. Verlaufsplan
Phase/Zeit | Geplanter Unterrichtsverlauf | Sozial-/Handlungsform | Medien/Material |
Begrüßung ca. 3 Min | Vorstellung des Besuchs Nennung des Datums (Ritual) Ausblick auf die Stunde
| Frontal |
|
Einstieg ca. 4 Min | Drei bis vier Kinder dürfen ein Lautgebärdenrätsel durchführen (eigene Wörter, nur wenn nötig mit Hilfe).
| Frontal
| ggf. Wortkarten zur Hilfe |
Hinführung ca. 7 Min | Erläuterung der Stationen, besonders ausführlich der Partnerstation.
| Frontal | Beispielmaterial
|
Arbeitsphase ca. 20 Min | Arbeit an den Stationen - K hören (Partnerstation) - K-Arbeitsblatt - K Kneten - K laufen und an die Tafel schreiben - Kronenstationen (Puzzle, Spiel, Fühlsäckchen)
| Stationsbetrieb (Einzelarbeit und Partnerarbeit)
| Knete, Tafel, Arbeitsblatt, Gegenstände in Kisten, Puzzle, Spiel, Fühlsäckchen, Signal
|
Reflexion ca. 10 Min | Besprechen von Schwierigkeiten oder Möglichkeiten, Fokus liegt auf der Partnerstation.
| Stuhlkreis | evtl. Beispielmaterial |
Verabschiedung ca. 1 Min
| Ausblick auf die nächste Stunde Verabschiedung der Kinder
| Stuhlkreis |
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4. Literaturangaben
Hessisches Kultusministerium (Hrsg): Rahmenplan Grundschule, Wiesbaden 1995 Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden II: Praxisband, 12. Auflage Berlin 2007 Bartnizky, Horst: Sprachunterricht heute, 6. Auflage Berlin 2008 Mahlstedt, Dagmar: Lernkiste Lesen und Schreiben, 3., überarbeitete und neu ausgestattete Auflage Weinheim und Basel 1999
[1] {#_ftnref1}vgl. Hessisches Kultusministerium (1995), S. 91
[2] {#_ftnref2} vgl. ebd., S. 92
[3] {#_ftnref3} vgl. ebd., S. 88
[4] {#_ftnref4} Meyer, Hilbert (2007) S. 402 ff
[5] {#_ftnref5} vgl. Hessisches Kultusministerium (1995), S. 28
[6] {#_ftnref6} vgl. ebd., S. 289
[7] {#_ftnref7} vgl. ebd., S. 88
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