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Über die Anschaffung von Haustieren nachdenken
Datum: 22. August 2010 Kommentare: 0
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Beschreibung:
Es handelt sich um eine Stunde, in der die SchülerInnen eine Pro-Contra-Debatte zum Thema 'Anschaffung von Haustieren' vorbereiten und durchspielen. Durchgeführt in einer 5. Klasse.

Über die Anschaffung von Haustieren nachdenken
Über die Anschaffung von Haustieren nachdenken
1. Rahmenbedingungen
1.1 Die Schule
Die ... ist eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, sie gehört zur .... Derzeit besuchen die einzügige Hauptschule ca. 85 Schülerinnen und Schüler.
Die Schule hat ein monatlich wechselndes Motto, das gerade neu gestaltet wurde. Die hat es, nach der Befragung aller SuS der ..., überarbeitet. Im Monat November lautet das Motto des Monats: „Wir haben Respekt voreinander!"
1.2 Die Klasse 5
Rahmenbedingungen
Die Klasse 5 der ... setzt sich aus neun Schülerinnen und Schülern (SuS) zusammen - aufgegliedert in die Geschlechter bedeutet das ein Verhältnis von fünf Mädchen zu vier Jungen. Seit Beginn des Schuljahres unterrichte ich in der Klasse Deutsch mit fünf Wochenstunden.
Sozialkompetenz der SuS
Das Sozialverhalten der Klasse ist weitgehend positiv zu beurteilen. Mit Konflikten in der Klasse können die SuS meistens offen umgehen. Die Klassenlehrerin hat das System der Gelben und Roten Karte eingeführt - die SuS der Klasse sprechen darauf gut an und wissen, wo ihre Grenzen liegen. Alle SuS sind recht gut in die Klasse integriert und gehen weitgehend wertschätzend miteinander um.
Das Arbeiten in Gruppen sind die SuS gewöhnt. Meistens arbeiten wir in den Stammgruppen - diese haben wir anfangs des Schuljahres festgelegt. Diese Stammgruppen sind heterogen durchmischt, so dass in jeder Gruppe leistungsstärkere aber auch -schwächere SuS sind. Die Stammgruppen haben Mobiles mit ihren Namen gestaltet, diese hängen im Klassenzimmer. Die SuS kennen auch die Methode die Gruppen nach Interesse aufzuteilen - wie z.B. bei den Kurzreferaten über Haustiere. Sie nehmen diese Möglichkeit der Gruppeneinteilung sehr gut an und sind auch kompromissbereit. Dadurch, dass die Klasse recht klein ist, variiert die Gruppengröße zwischen drei und fünf SuS. Es handelt sich also eher meisten um Kleingruppen.
Arbeitsverhalten
Die Klasse ist aufgeschlossen und motiviert, es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Besonders bei neuen Unterrichtsinhalten zeigen sich die SuS neugierig und interessiert, was zu einer regen Beteiligung am Unterricht beiträgt. Die Klasse ist sehr leistungsheterogen, dies zieht eine Differenzierung in allen Stunden nach sich. Gerade die schwächeren SuS brauchen regelmäßige Rückmeldung zu ihrem Arbeitsverhalten und müssen häufig zu Weiterarbeiten angeregt werden. Zu den
schwächeren SuS gehören .... Sie zeigen besonders bei Schreibaufträgen Schwächen, indem sie sehr lange dafür brauchen. Alle drei lassen sich sehr leicht ablenken, sie müssen immer wieder darauf hingewiesen werden, weiterzuarbeiten.
2. Überlegungen zur Sache
2.1 Artgerechte Haltung von Haustiere
Inhalte der Unterrichtseinheit ist die Haltung von Haustieren, exemplarisch dargestellt an der Haltung der Maus. Wissen um artgerechte Haltung und Engagement für die Belange von Haustieren werden thematisiert. Des Weiteren geht es um die Informationen zur Geschichte des Haustieres im Allgemeinen.
Empathie und Verantwortungsbewusstsein für das Mitgeschöpf sollen entwickelt und erweitert werden. Ein Tier im Haus zu haben, das Tier niedlich zu finden, ist nicht genug. Die Verantwortung gegenüber dem Tier soll vor dem Hintergrund exakten Wissens verdeutlicht werden.
2.2 Rollenspiel1
Das Rollenspiel ist eine Methode, bei der die Lebenswirklichkeit mit spielerischem Agieren verbunden wird. Alltagssituationen, Probleme oder Konflikte werden im Rollenspiel nachempfunden oder vorausschauend bearbeitet.
Ziel dieser Methode ist es, Einstellungen und Verhaltensweisen zu verdeutlichen und Ansatzpunkte für Veränderungen aufzuzeigen. Somit können Rollenspiele Kinder und Jugendlichen schulen, ihre soziale Umwelt wahrzunehmen und zu beobachten. Das Nachempfinden der Realität befähigt die SuS, Konflikte darzustellen und zu analysieren. Darüber hinaus können sie eigene Verhaltensweisen bewusst erleben und neue Verhaltensweisen einüben.
Aus unterrichtspraktischer Sicht ist die Unterscheidung zwischen spontanem und angeleitetem Rollenspiel wichtig. Bei spontanen Rollenspielen werden Spielsituationen aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der SuS aufgegriffen (wie in der heutigen Stunde). Hierzu zählen beispielsweise Konflikte in der Familie und Probleme in der Schule. Sofern der Unterricht auf Verhaltenstraining, Stärkung der Handlungskompetenz oder soziales Lernen im Zusammenhang mit der Lebenswelt der Jugendlichen abzielt, empfiehlt sich das spontane Rollenspiel. Da die nachzustellende Situation den Beteiligten aus dem Alltag bekannt ist, bedarf diese Art des Rollenspiels außer einer kurzen Einstimmung keiner größeren Vorbereitung. Den SuS ist nur eine Rahmenhandlung vorzugeben, während der
Spielablauf und die Ausgestaltung der Rollen flexibel bleiben. Die Bezeichnung „spontanes Rollenspiel" leitet sich nicht davon ab, dass die SuS von sich aus zu agieren beginnen, sondern sie bezieht sich auf die rasche Umsetzung der Spielidee in den Unterrichtsverlauf.
Im Gegensatz zum spontanen Rollenspiel steht das angeleitete Rollenspiel. Bei dieser Art werden Situationen oder Probleme bearbeitet, die nicht aus der Erfahrungswelt der SuS stammen, sondern zukünftige Lebenssituationen vorgreifen, andere Lebensbereiche simulieren oder sich auf geschichtliche Vorgänge beziehen (eher im WZG-Unterricht).
Angeleitete Rollenspiele bedürfen der Aufbereitung durch die Lehrkraft und müssen im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Informationsmaterial, Rollenkarten mit Hinweisen für die Spieler sowie Aufgaben zur Generalisierung und zum Transfer kennzeichnen die angeleiteten Rollenspiele.
3. Didaktische Überlegungen
Der Deutschunterricht in der Hauptschule sucht Anschluss an die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler und will aktuelle Sprachverwendungen aufgreifen. Er berücksichtigt, dass viele Schüler noch nicht über die Standardsprache verfügen und entwickelt einen alltagstauglichen passiven und aktiven Wortschatz. Wiederholung in spiraldidaktischem Aufbau und systematisches, aber abwechslungsreiches Üben sind von großer Bedeutung. Der Sinn des Übens sollte Schülerinnen und Schülern dabei stets bewusst sein. Handlungs- und Projektorientierung sind wichtige Unterrichtsprinzipien. Die vier Arbeitsbereiche „Sprechen", „Schreiben", „Lesen/Umgang mit Texten und Medien" und „Sprachbewusstsein entwickeln" werden nur aus Gründen der Übersichtlichkeit getrennt aufgeführt. Deutschunterricht ist prinzipiell integrierter Unterricht, die Arbeitsbereiche beziehen sich funktional aufeinander.
Konkrete Redeanlässe fördern die rhetorischen Fähigkeiten und ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, im Alltag in unterschiedlichsten Kommunikationssituationen angemessen zu reagieren. Der Bereich Sprechen muss in alle Bereiche des Deutschunterrichts integriert werden. Sprechen, Abhören und Intonieren machen den Sprachunterricht lebendiger und ganzheitlicher.
Im Darstellenden Spiel werden in spielerischer Art und Weise Methoden und Strategien der Kommunikation erarbeitet und analysiert, besonders nonverbale Kommunikationsmittel deutlich gemacht, soziales Verhalten erprobt und eingeübt und die persönliche Kompetenz gestärkt. Das Darstellende Spiel ermöglicht die Wahrnehmung und Thematisierung geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen und fördert so die Entwicklung der eigenen Identität.
3.1 Das Thema und der Bildungsplan2
Sprache ist Medium der Kommunikation und Reflexion. Der Deutschunterricht in der Hauptschule hat die Anbahnung und Entwicklung der sprachlichen Kompetenzen zum Ziel, die zur eigenverantwortlichen Bewältigung der Anforderungen von Schule, Alltag, Gesellschaft und Arbeitswelt befähigen.3
Der Deutschunterricht vermittelt Kompetenzen, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen,
1. alltägliche kommunikative Anforderungssituationen und Sachverhalte zu erfassen, mit ihrem Vorwissen in Bezug zu setzen;
2. mögliche sprachliche Mittel oder Bedeutungen/Leseweisen und Schlussfolgerungen damit zu verbinden, diese in Bezug auf die Situation zu reflektieren und auszuwählen;
3. die Mittel zielgerichtet und sprachlich richtig anzuwenden;
4. die Wirkung zu erfassen, das Sprachverhalten zu überdenken und anzupassen.
Die Unterrichtsstunde kann folgenden Kompetenzfeldern des Bildungsplans der Hauptschule und bestimmten Leitideen zugeordnet werden:
1. Sprechen
- Sprechen und Gespräche führen
Die Schülerinnen und Schüler können
- verständlich sprechen;
- aufmerksam zuhören und aufeinander eingehen;
- sich in unterschiedlichen Alltagssituationen angemessen mündlich äußern: sich vorstellen, begrüßen, höflich fragen, sich entschuldigen, nachfragen, sich erkundigen;
- Regeln für Gespräche in unterschiedlichen Situationen formulieren und beachten;
- eine Meinung zu einem Thema äußern, zu anderen Meinungen Stellung nehmen und so grundlegende demokratische Verhaltensweisen anwenden;
- an Diskussionen und Entscheidungen der Klasse mitwirken;
- Missverständnisse erkennen und unterschiedliche Meinungen respektieren;
- Konfliktlösungsstrategien anwenden.
- Miteinander arbeiten und präsentieren
Die Schülerinnen und Schüler können
- einfache Arbeitsaufgaben verstehen und ausführen;
- Arbeitsaufträge in der Gruppe aufteilen;
- ihre Arbeit nach vorgegebenen Kriterien beurteilen.
- Spiel
Die Schülerinnen und Schüler können
- Rollenspiele zur Veranschaulichung von Konflikten entwickeln;
- themenorientierte und an Vorlagen entwickelte Rollenspiele vorspielen;
- einfache Mittel der Gestik und Mimik bei Rollenspielen und Vorträgen einsetzen;
2. Schreiben
- Texte planen und erstellen
Die Schülerinnen und Schüler
- eine lesbare Handschrift schreiben (auch Druckschrift);
- schriftliche Mitteilungen für sich (und andere) verfassen.
4. Sprachbewusstsein entwickeln
- Standardsprache korrekt und bewusst verwenden
Die Schülerinnen und Schüler können
- Zusammenhänge zwischen der Kommunikationssituation, den Teilnehmern und der Ausdrucksweise erkennen und bei der Wahl von Worten, Sprachebenen, Schreibweisen, Tonfall und Umgangsform beachten;
- Wortarten und deren Möglichkeiten bei der Groß- und Kleinschreibung beachten (Nomen, Begleiter, Verb, Adjektiv).
3.2 Zielsetzungen
Anhand der Kompetenzen aus dem Bildungsplan leite ich das folgende Stundenziel und die nachfolgenden Teilziele für die Stunde ab:
Stundenziel: Die SuS stellen selbst gesuchte Pro- und Kontra-Argumente zum Thema „Anschaffung eines Haustieres" in einem Rollenspiel gegenüber.
Fachlich:
Ich arbeite so, dass die SuS ...
- Pro- und Kontra-Argumente zum Thema gemeinsam sortieren.
- Argumente zum Thema „Anschaffung eines Haustiers" in der Gruppe analysieren, vergleichen und auswerten.
Pädagogisch/methodisch:
Ich arbeite so, dass die SuS ...
- ihre Sozialkompetenz im Bereich der Gruppenarbeit ausbauen, indem sie sich als Gruppe gemeinsam darauf vorbereiten und geschlossen ihren Standpunkt begründen und sachlich vertreten.
- einander während des Rollenspiels zuhören und versuchen, die Denkweise der anderen Gruppe nachzuvollziehen und zu verstehen.
- mit Hilfe der Reflexionskarten die Arbeitsphase und Ergebnissicherung reflektieren und somit ihre Reflexionskompetenz erweitern.
3.3 Das Thema und die Schüler
Kinder haben in Tieren ideale Spielpartner. Sie sind das beste Mittel gegen Langeweile. Ein Haustier in der Familie beeinflusst die Entwicklung der Kinder positiv. Sie sind aktiver, leiden weniger unter Einsamkeit und Isolation. Viele Kinder bauen eine sehr enge Beziehung zu dem Tier auf. Wie nebenher lernen sie, Verantwortung zu übernehmen. Tiere zeigen Kindern durch ihr Verhalten, wo Grenzen liegen. Kinder haben in ihrem Tier einen Freund, dem man einfach alles anvertrauen kann. Ganz egal, was das Kind dem Tier erzählt, es wird jedes Geheimnis bewahren. Kinder lieben die Natur - und Tiere sind ein Teil davon.
Tiere verhalten sich anders als Menschen. So lernen Kinder, Eigenheiten von Lebewesen zu respektieren. Kinder nehmen sehr schnell wahr, dass ein Tier kein Spielzeug ist. Sie erkennen, dass es ein eigenständiges Wesen ist, um das man sich kümmern und dessen Bedürfnisse man respektieren muss. Sie lernen, genau auf die Reaktionen des Tieres zu achten: Möchte die Katze nicht schmusen, wird sie dies deutlich zeigen. Kinder lernen Verantwortungsbewusstsein. Das Selbstwertgefühl wird gestärkt. Problemkinder werden oft ruhiger und ausgeglichener. So mancher Computerhocker wird durch das „Gassigehen" und Herumtollen mit dem Hund vom Bildschirm gelockt.
Kinder lernen an dem Tier Achtung vor der Natur und vor natürlichen Abläufen. Dazu gehören auch die Schattenseiten: Kleintiere leben nur einige Jahre. Viele Kinder machen nun erste Bekanntschaft mit dem Tod. Sie lernen zu trauern und Schmerz zu bewältigen - dies sind wichtige Lebenserfahrungen.4
Das Thema hat für die SuS einen Realitätsbezug, weil in der Klasse alle SuS Haustiere haben. Alle haben etwas zu dem Thema beizutragen. Gerade auch in dieser Stunde ist es wichtig, dass die SuS eine Meinung zu dem Thema haben, weil sie sich für eine Position entscheiden sollen und das ist am besten über den emotionalen Bezug zum Thema möglich und dieser ist durch den Realitätsbezug vorhanden.
Probleme sehe ich in der Stunde darin, dass niemand der SuS sich auf die Kontra-Seite stellen möchte. In diesem Fall werde ich das Los entscheiden lassen. Welche SuS in die Pro- bzw. in die Kontra-Gruppen eingeteilt werden.
4. Methodische Überlegungen und Begründungen
In der Einstiegsphase begrüßen wir uns und die Lehrerin stellt die Gäste vor. Die Lehrerin liest zur Einstimmung eine Geschichte von einem Jungen vor, der sich ein Haustier wünscht und seine Mutter davon überzeugen will, dass er eins bekommt. In der Geschichte kommen schon wichtige Argumente für/bzw. gegen die Anschaffung eines Haustieres vor. Sie dient als Anregung für die SuS. Diese sammeln darauf die Argumente für die spätere Pro-Contra-Debatte.
In der Hinführung sammelt die Klasse gemeinsam die Kriterien für Pro- und Kontra-Argumente und des Rollenspiels an der Tafel. So soll den SuS nochmals ins Gedächtnis gerufen werden. Wie sie in der Arbeitsphase das Rollenspiel aufbauen sollen. In dieser Phase wird außerdem noch beschlossen, um
welches Haustier es im Rollenspiel gehen soll. Wir sammeln zur Anregung ein paar Argumente an der Tafel, so dass später in der Gruppenarbeitsphase der Einstieg erleichtert wird. Zum Schluss der Hinführung werden die beiden Gruppen eingeteilt (notfalls via Los).
In der selbstständigen Arbeitsphase erarbeiten die SuS ihre Seite des Rollenspiels. Ihnen stehen dabei Hilfekärtchen zur Verfügung, die ihnen bei der Argumentation weiterhelfen können. Sie sammeln ihre Argumente auf Karteikärtchen und überlegen sich Beispiele dazu. Sie denken auch darüber nach, wie die andere Gruppe auf ihr Argument reagieren könnte. In dieser Phase wird auch noch festgelegt, welche SuS welche Argumente übernehmen, so dass diese nicht spontan während des Rollenspiels entscheiden werden muss. Die Arbeitsphase wird durch ein akustisches Signal von der Lehrerin beendet.
In der Ergebnispräsentation setzen sich die zwei Gruppen mit ihren Stühlen gegenüber. Die Lehrerin sitzt an der Spitze der beiden Stuhlreihen und nimmt die Rolle der Moderatorin ein. Sie fragt nach dem Ist-Stand: „Wer ist dafür, eine Haustier (Tier einfügen) anzuschaffen? - Wer ist dagegen?" Nun beginnt das eigentliche Rollenspiel. Die Pro-Seite beginnt mit ihrem ersten Argument, die Kontra-Seite erwidert und so werden die Argumente durchgearbeitet. Am Ende des Rollenspiels kommt es nochmals zu einer Befragung mit evtl. Meinungsveränderung.
Für die Reflexion habe ich Reflexionskarten vorbereitet. Die Karten hängen für alle sichtbar an der Tafel. Die SuS kennen diese bereits und können mit Hilfe der Satzanfänge ihren Arbeitsprozess und die Ergebnispräsentation reflektieren. Zum Abschluss der Stunde versammeln wir uns im Stehkreis und verabschieden uns mit einem Mannschaftsgruß.
Als Puffer möchte ich nochmals auf die Tierrätsel vom Anfang zurückgreifen. Doch dieses Mal überlegen sich die SuS jeweils passende Wörter zur Beschreibung des Tieres.
6. Literaturverzeichnis
Literatur
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Bildungsplan für die Hauptschule Baden-Württemberg. Stuttgart 2004.
Krull, Renate (Hrsg.): Doppelklick 5. Kopiervorlagen, Erläuterungen, Lösungshinweise. Berlin: Cornelsen Verlag 2001.
Krull, Renate, Knirsch, Christ, Plieninger, Martin (Hrsg.): Doppelklick 1. Das Sprach- und Lesebuch. Berlin: Cornelsen Verlag 2003.
Elektronische Medien
- http://www1.bpb.de/methodik/YIXGO1,0,0,4_Rollenspiel.html (15.11.2009)
- https://www.elternimnetz.de/cms/paracms.php?site_id=5&page_id=197#1 (15.11.2009)
- http://www.schulbilder.org/maus-t13801.jpg (14.11.2009)
Fußnoten:
1 Vgl.: http://www1.bpb.de/methodik/YIXGO1,0,0,4_Rollenspiel.html (15.11.2009)
2 Vgl.: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Bildungsplan für die Grundschule Baden-Württemberg. Stuttgart 2004, S. 58 ff.
3 Vgl.: ebd., S. 54.
4 Vgl.: https://www.elternimnetz.de/cms/paracms.php?site_id=5&page_id=197#1 (15.11.2009)
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