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Wir balancieren auf unsicherem Untergrund
Datum: 07. September 2010 Kommentare: 1
Zusätzliche Informationen:
Die Stunde ist für eine erste Klasse Grundschule konzipiert. Land: Deutschland. Bundesland: NRW. Die Stunde ist sehr gut angekommen.
Beschreibung:
Die Stunde, zum Thema: Gleichgewicht, habe ich im GU geleistet in einer Jahrgangsübergreifenden Klasse 1/2.

Wir balancieren auf unsicherem Untergrund
Studienseminar S.
Seminar für Sonderpädagogik
2. Unterrichtsbesuch
im Wahlfach Sport
Thema der Reihe:
Erprobung des Gleichgewichts
- Wir balancieren -
Thema der Stunde:
Wir balancieren auf unsicherem Untergrund
Lerngruppe: 1. Schuljahr
Fach: Sport
Datum: 18.12.09
Uhrzeit: 9:00-9:45 Uhr
Inhalt
Die Lerngruppe
Allgemeine Klassensituation
Relevanz des Themas für diese Lerngruppe
Die Unterrichtreihe
Intentionale Ebene
Aufbau der Unterrichtsreihe
Die Unterrichtseinheit
Fach-/Entwicklungsbezogene Intentionen für die Lerngruppe
Fach-/Entwicklungsbezogene Intentionen für einzelne Schüler/Innen
Kontextbezogene Lernvoraussetzungen und daraus resultierende methodisch-didaktische Entscheidungen, bezogen auf die Unterrichtseinheit
Die Lerngruppe
Lernverhalten Schüler X
graphische Sachanalyse
Tabellarische Verlaufsplanung
Literatur
Abkürzungen:
LAA = Lehramtsanwärterin SuS = Schülerinnen und Schüler
1 Die Lerngruppe
1.1 Allgemeine Klassensituation
Zur Zeit setzt sich die Sportgruppe aus den Erstklässlern der Klasse 1/2 von Frau B und den Erstklässlern der 4/1 von Frau L zusammen. Die Zweitklässler sowie die Viertklässler haben in diesem Schulhalbjahr gemeinsam Schwimmunterricht, aus diesem Grund werden die Erstklässlern ebenfalls gemeinsam unterrichtet.
Die Schülergruppe besteht aus 12 Mädchen und 20 Jungen im Alter von 6-8 Jahren und wird von Frau B. (einer der Klassenlehrerinnen), Frau P. (einer Sonderpädagogin) und mir (der LAA) kontinuierlich unterrichtet. In dieser Lerngruppe haben zwei Schüler einen sonderpädagogischen Förderbedarf, zum einen den Förderschwerpunkt Lernen und zum anderen den Förderschwerpunkt körperlich-motorischen Entwicklung.
1.2 Relevanz des Themas für diese Lerngruppe
Im Hinblick auf die Unterrichtsreihe habe ich mich für das Kennenlernen und Erfahren der vestibulären Wahrnehmung entschieden. Neben den Richtlinien Sport (2008, vgl. S.119) weisen auch der Entwurf für die Bewegungserziehung/Sport in der sonderpädagogischen Förderung (2004, vgl. S. 8) auf die Bedeutung der Wahrnehmungsfähigkeit und der Erweiterung von Bewegungsfähigkeit hin1, gerade auch im Hinblick auf das Bewegen an Geräten. Beide Aspekte werden bei diesem Thema angesprochen und berücksichtigt.
Des Weiteren erklärt Günzel (2002), dass die vestibuläre Wahrnehmung, neben der taktil-kinästhetischen, die Basis der sensorischen Verarbeitung darstellt (vgl.S.5f). Kosel (2005, S. 10) schreibt, dass die Schulung der koordinativen Fähigkeiten im Alter von „6-12 Lebensjahren [gewährleistet werden kann, weil die SuS], was die Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten betrifft, besonders lernfähig sind“.
Darüber hinaus befinden sich die SuS im frühen Schulalter, das sich in einem hohen Bewegungsdrang bemerkbar macht. Sie sind am Sportunterricht sehr interessiert. Dies zeigt sich an ihrer hohen Motivation zur Mitarbeit in allen Bereichen des Sportunterrichts. Trotzdem habe ich mich hier bewusst gegen die Mithilfe beim Auf- und Abbau bzw. den eigenständigen Aufbau von Gerätestationen entschieden, weil die Regeln zum Gerätetransport noch nicht erarbeitet wurden und der Schwerpunkt in dieser Reihe auf dem Lernen an Stationen sowie der Anbahnung der Reflexionsfähigkeit liegt.
2 Die Unterrichtsreihe
2.1 Intentionale Ebene
Fachbezogene Intentionen
Die SuS schulen ihr Gleichgewichtsinns, in dem sie auf stabilen und labilen Gerätearrangements balancieren.
Entwicklungsbezogene Intentionen
Durch die Arbeit an Stationen können die SuS Kompetenzen anbahnen, welche für die Entwicklung von Selbstständigkeit notwendig sind. Hierzu zählen vor allem die Anbahnung von Methodenkompetenz sowie das einer Reflexionsfähigkeit hinsichtlich der eigenen Arbeit.
2.2 Aufbau der Unterrichtsreihe
Datum | Thema | Fachziel | Entwicklungsziel |
16.11.09 | Balancieren auf sicherem Untergrund I (Einführung ins Thema, durch 3 Stationen) | Das Gleichgewicht/die Balance kennen lernen und erste Erfahrungen sammeln | Kennen lernen der Methode „Lernen an Stationen“ sowie „Reflexion“ |
23.11.09 | Balancieren auf sicherem Untergrund II (An 4 Stationen) | Festigung der Gleichgewichtsfähigkeit auf dem Boden und Erprobung der Fähigkeiten auf erhöhten Geräten | Wiederholung und Übung der neuen Methoden (Stationskarten/Reflexions-karten „lesen“) |
30.11.09 | Balancieren auf sicherem Untergrund III (An 5 Stationen) | Übung und Festigung der erlernten Fähigkeiten | Festigung des Erlernten und Auswahl der Gerätestation |
14.12.09 | Wir balancieren auf unsicherem Untergrund I (An 6 Stationen) | Festigung des Erlernten und Erprobung der Gleichgewichtsfähigkeit auf wackeligem (labilem) Untergrund | Selbstständige Auswahl der Gerätestation |
18.12.09 | Wir balancieren auf unsicherem Untergrund II (An 7 Stationen) | Übung und Festigung der erlernten Fähigkeiten | Selbstständige Auswahl der Gerätestation sowie Auswahl des Material zum Balancieren |
21.12.09 | Wir balancieren auf einem Geräteparcour | Den Körper kennen und sich sicher auf verschiedenen Untergründen bewegen können | Anwendung der erlernten Kompetenzen |
3 Unterrichtseinheit
3.1 Fach- und Entwicklungsbezogenen Intentionen für die Lerngruppe
Fachbezogene Intentionen
Die SuS haben die Möglichkeit ihre Gleichgewichtsfähigkeit an Stationen zu erproben und zu festigen, indem sie einerseits ihren Gleichgewichtssinn durch kürzlich angebahnte Strategien auf stabilem Untergrund festigen und andererseits ihren Gleichgewichtssinn auf labilem Untergrund neu erproben.
Entwicklungsbezogenen Intentionen
Die SuS erhalten die Möglichkeit sich selbstständig ihre Stationen auszuwählen und sie selbstständig zu bewältigen, um anschließend in der Reflexionsrunde zu erläutern was, hinsichtlich des Balancierens, gut geklappt, aber auch im Hinblick auf die Stationsregeln.
3.2 Fach-/Entwicklungsbezogene Intentionen individuell für zwei Schüler
Schüler | fachbezogene Intentionen | entwicklungsbezogene Intentionen |
E | Festigung auf stabilem und Erprobung des Gleichgewichts auf labilem Untergrund | Selbstständig Auswahl der Stationen sowie selbstständig Bewältigung |
A . | Festigung des Gleichgewichtssinn auf stabilem und labilem Untergrund | Selbstständig Auswahl der Stationen sowie selbstständig Bewältigung |
Beide Schüler benötigen keine separaten Förderziele, ihre individuellen Ziele stimmen mit denen der Lerngruppe überein.
4 Kontextbezogene Lernvoraussetzungen und daraus resultierende
methodisch-didaktische Entscheidungen, bezogen auf die
Unterrichtseinheit
4.1 Die Lerngruppe
Günzel (2002, S.6) erklärt, dass die taktil-kinästhetische und die vestibuläre Wahrnehmung „die jüngeren Formen der Wahrnehmung sind, auf die alle weiteren aufbauen“. Des Weiteren weist Günzel (2002, vgl.S.7) daraufhin, dass die Entwicklung der taktil-kinästhetischen und der vestibulären Wahrnehmung im Vorschulalter häufig nur unzureichend angeregt werden.
Auf Grund der sich verändernden Kindheit hat die Grundschule verstärkt die Aufgabe den SuS ein umfangreiches Bewegungsangebot bereitzustellen, welches ebenfalls die Wahrnehmung schult.
Meine Unterrichtsreihe schließt an die vorigen Lernerfahrungen an und bietet den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit diese zu erweitern.
Da die Schüler der 1. Klasse noch nicht lesen können, werde ich hinsichtlich Stationen sowie der Reflexion hauptsächlich mit Bildkarten und Piktogrammen arbeiten. Die Schriftform wird in dieser Unterrichtsreihe eine sekundäre Rolle spielen.
Darüber hinaus werde ich an den einzelnen Stationen Stationspläne hängen haben, welche die SuS eigenständig lesen können, so dass sie sich die einzelnen Stationen eigenständig erschließen können. Für die eigenen Lernkontrolle, aber auch zur Motivierung erhalten die SuS Laufzettel, E. erhält von mir einen eigenen Laufzettel, der zum einen weniger Stationen hat als die der Anderen (siehe 4.2. Lern-/Leistungsvoraussetzungen) und zum anderen die Stationen auf dem Laufzettel stehen, welche er selber ausführen kann.
Um den SuS einen strukturierten Einstieg zu bieten, werde ich die erste Station vorgeben bzw. die SuS zu den jeweiligen Stationen zuteilen, danach können sie die Abfolge selbst wählen.
Zum Abschluss wird eine Reflexionsrunde stattfinden, in der ich die jeweilige Reflektionskarte hoch halte und nur einige Frage zum Fach- und Entwicklungsbezug stelle:
Was hat beim Balancieren gut geklappt? Und warum?
Hat jemand Tipps oder Anregungen zum besseren Balancieren?
Was hat bei den 4 Regeln geklappt – Ich wähle die Stationen selbstständig.
Es dürfen nur 6 Kinder an eine Station.
Ich lese den Aufgabenplan.
Wenn ich eine Station beendet habe, mache ich einen Stempel auf meinen Laufzettel.
Hat jemand Tipps oder Anregungen in Bezug auf die 4 Regeln?
4.2 Lern-/Leistungsvoraussetzungen von zwei Schülern
Lern-/Leistungsverhalten | E (Förderbedarf kmE.) | A (Förderbedarf LE.) | didaktisch-methodische Überlegungen |
Allgemeine LV.: | |||
Emotional ausgeglichen Konzentration Ausdauer Arbeitstempo Motivation Frustrationstoleranz | E. ist ein aufgeweckter und meist gut gelaunter Schüler. Sobald er an einer Aufgabe ist, kann er dieser konzentriert bewältigen. E. kann ausdauernd arbeiten, besitzt sein eigenes Arbeitstempo. Er arbeitet fast immer mit, auch wenn es ihm keinen Spaß macht. E.s Frustrationstoleranz ist hoch. Aber er besitzt ein eingeschränktes Selbstvertrauen. Er benötigt deswegen immer wieder Zuspruch. | A. ist ein lebhafter Schüler und ebenfalls häufig gut gelaunt . Er lässt sich schnell durch andere SuS ablenken und wird dadurch unaufmerksam. A. Arbeitsdauer hängt damit zusammen, wie gut er sich konzentrieren kann. Wenn es gut klappt, schafft A. viel. Ähnlich wie E. erledigt auch A. seine Aufgaben, auch wenn sie ihm keinen Spaß machen, bekundet dies aber und zeigt es deutlich in seinem Verhalten (langsam an die Aufgabe gehen, Gesicht verziehen u.ä.). | Die Stationen sind so gewählt, dass A sie selbstständig bewältigen kann und so abgesichert, dass er das Prinzip von Ursache und Wirkung gefahrenlos kennen lernen kann. Der Lerngegenstand ist so gewählt, dass er zum einen die Möglichkeit bietet in dem eigenen Tempo zu arbeiten (die SuS müssen nicht alle Stationen schaffen) und zum anderen die Möglichkeit bietet Bewegungserfahrungen selbstständig zu erweitern. |
Fachl. LV.: | |||
visuelle u. akustische Kontrolle (v. und a. Wahrnehmung) Körperspannung aufbauen bewusste Bewegungen ausführen (willkürliche Motorik) die Kraftdosierung angemessen einsetzen (Muskeltonus) sich im Raum und in anderen Körperlagen orientieren können (Raum-Lage Orientierunge/Orientierungs-fähigkeit) | E. hat eine beinbetonte Tetraspastik. Die Beine sind gestreckt und einwärts gedreht bei gleichzeitiger Überstreckung der Hüfte und der Füße mit Spitzfußstellung. Dies führt dazu, das E. auf kleinen Trittflächen nur seitwärts und mit Hilfe gehen kann. Aufgrund der Hypotonie des Muskeltonus hat E. eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit im Bereich der willkürlichen Motorik. Daraus resultiert ein unsicherer Gang und Schwierigkeiten in der angemessenen Anspannung der Körpermuskulatur zur Haltung oder auch Wiederherstellung des Gleichgewichts. | A. fällt die visuelle und akustische Kontrolle noch schwer. Darüber hinaus benötigt A. keine individuell Förderung. | E erhält einen differenzierten Laufzettel, der auf ihn zugeschnitten ist (s. Anhang). Des Weiteren werden Stationen mit breiter Trittfläche dabei sein, welche er selbstständig ohne Hilfe bewältigen kann, um ihm aber die Möglichkeit zu geben ähnliche Stationen zu machen wie seine Klassenkameraden, werde ich einige Stationen differenzieren. |
Entwicklungsspezifische LV.: | |||
Absprachen einhalten Hilfe einfordern Hilfe annehmen Einfache Anweisungen verstehen Komplexere Anweisungen verstehen sich an Handlungen erinnern Handlungsplan einhalten Aufgabenüberblick Entscheidungen treffen sich selbst eine Arbeit vornehmen Materialien sachgerecht verwenden Selbstvertrauen Reflexionsfähigkeit | E. hat Probleme Hilfe einzufordern, Hilfe anzunehmen stellt für ihn wiederum kein Problem dar. Das Verstehen komplexer Anweisungen ist für ihn eine große Herausforderung und auch die Orientierung beim Aufgabenüberblick muss er weiterhin üben, um sich selbstständig zu orientieren. Des Weiteren benötigt E. mehr Zeit um die Entscheidungen zu treffen, im Hinblick auf die Stationen hat das zur Folge, dass er selbige nicht so schnell wie die anderen SuS durchläuft. | A. lässt sich schnell, wie oben schon erwähnt, durch andere SuS ablenken und wird dadurch unaufmerksam. In Folge dessen kann es passieren, dass er Absprachen vergisst und Anweisungen nicht mitbekommt, einfache Anweisungen versteht er. Er lässt sich ebenfalls durch andere mitreißen bzw. beginnt auch wiederholt selber andere Dinge und ändert den Handlungsplan. | Aus den eben genannten Gründen erhält E einen eigenen Laufzettel, der weniger Stationen besitzt wie die der anderen SuS. So hat er die Zeit sich selbstständig zu orientieren und einen Überblick zu gewinnen. Darüber hinaus hat er die Chance die Stationen in seinem Tempo zu durchlaufen. A wird ggf. nochmal auf die Stationskarten bzw. die Regeln aufmerksam gemacht. |
5 graphische Sachanalyse
Koordinative Fähigkeiten
Orientierungsfähigkeit Reaktionsfähigkeit Gleichgewichtsfähigkeit Rhythmusfähigkeit Differenzierungsfähigkeit
Inhaltsbereich(5) „Bewegen an Geräten“2
Körper in unterschiedlichen Raumlagen und Raumbeziehungen wahrnehmen
Erfahrungen mit dem Gleichgewicht Erfahrungen mit der Schwerkraft Erfahrungen mit der Höhe
Aufgabenschwerpunkte
1. den Körper im 2. den Körper im Fliegen, 3. Körperspannung und Kraft 4. Kunststücke erfinden 5. Gerätekombination 6. Elementare turnspezifische
Gleichgewicht halten Drehen u. Rollen erleben in ihrer Bedeutung für das u. bewältigen, sich etwas herstellen, bewältigen, Bewegungsformen er-
Gelingen turnerischer Anforderungen trauen variieren lernen, üben u. anwenden
erleben u. aufbauen
statisches Gleichgewicht3 dynamisches Gleichgewicht4 Objektgleichgewicht5
überqueren verschiedene Gerätestationen
Dies beinhaltet der pädagogischem Perspektive (A): Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern
6 Tabellarische Verlaufsplanung
Zeit/Phase | Organisations- form | Handlungs- und Kommunikationsgeschehen | Medien und Materialien | Methodisch-didaktische Umsetzung |
9:00 Uhr Einstieg (ca. 10 Min.) | Treffen im Kreis | LAA gibt das Zeichen für den Beginn der Stunde · LAA stellt den Besuch vor · LAA erläutert das Thema der Stunde . SuS sollen die Regeln noch einmal wiederholen . LAA teilt die SuS zu der jeweiligen Anfangsstationen | - Regelkarten mit Piktogrammen - Stationspläne hängen bei den Stationen - Laufzettel | - Zieltransparenz - Wiederholung der Regeln - strukturierter Einstieg durch Zuteilung zu der ersten Station |
9:10 Uhr Übungs-phase (ca. 20-25 Min.) | Arbeiten an Stationen | SuS arbeiten selbstständig. LAA und Frau Bihler gehen herum und geben Hilfestellung | Stationspläne hängen bei den Stationen - Laufzettel | - eigenes Tempo, - eigene Reihenfolge - selbstständiges Arbeiten, |
9:35 Uhr Refelxions-phase (ca. 10 Min.) | Treffen im Kreis | . LAA gibt das Zeichen für das Treffen im Kreis . LAA hält Reflexionskarten hoch und stellt die Fragen bzgl. des Fach- und Entwicklungsaspekt | Reflexionskarten: . grüner Daumen hoch . Glühbirne = Tipps/Anregungen | . Wiederholen der Reflexion . Fachl. Reflexion: positive Stärkung durch die Erzählung des Geschafften. . Entw. Reflexion: Dies dient der Übung und Anwendung |
9:45 Uhr | Im Kreis | Ritualisierter Abschluss | Klare Strukturen und Transparenz |
Literatur
Günzel, Werner: Schriftenreihe Sicherheit im Schulsport – GUV-SI 8050-. Wahrnehmen und Bewegen. 2002. S.5-23
Kosel, Andreas: Schulung der Bewegungskoordination.Übungen und Spiele für den Sportunterricht der Grundschule. 7 unv. Aufl. 2005. Kap.3
Meinel, Kurt/ Schnabel, Günther: Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt.10 überarb. Aufl. München 2004. Kap. 5 + 5.3.5
Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Schriftenreihe Schule NRW Nr.2009: Grundschule Sport.
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder: Rahmenvorgabe. Bewegungserziehung und Sport in der sonderpädagogischen Förderung. NRW, 05.2005
Richtlinien für den Förderschwerpunkt GEISTIGE ENTWICKLUNG. Entwurf. Februar 2008. Kap. 3
Thiele, Annett: Infantile Cerebralparese. Zum Verhältnis von Bewegung, Sprache und Entwicklung. Theoretische Grundlagen einer frühen Förderung verbaler und nonverbaler Kommunikation. Berlin. Ed. Marhold1999
1 {#sdfootnote1anc}Da es für den Förderschwerpunkt Lernen keine genaueren oder neueren Richtlinien gibt, habe ich mich auch hier an den oben genannten Richtlinien und dem Entwurf orientiert.
2 {#sdfootnote2anc}Richtlinien u. Lehrpläne NRW.Lehrplan Sport. Kap.2.5, 3.5 (1 Aufl.2008)
3 {#sdfootnote3anc}Statisches Gleichgewicht bezeichnet die Fähigkeit das Gleichgewicht in ruhender Position zu halten (z.B. auf einem Bein stehend o.ä.) (vgl. Meinl/Schnabel 2004)
4 {#sdfootnote4anc}Dynamisches Gleichgewicht bezeichnet die Fähigkeit den Körper während oder nach Bewegungshandlungen im Gleichgewicht zu halten. (vgl. ebd.)
5 {#sdfootnote5anc}Objektgleichgewicht bezeichnet die Fähigkeit einen fremden Körper oder Gegenstand im Gleichgewicht zu halten. (vgl. ebd.)
Kommentare (1)
Das Stundenbild ist nicht zu verwenden, da die Beschreibung der einzelnen Stationen fehlt. Die Sachanalyse ist in Ordnung.











