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Zusammentreffen von Römer und Germanen

Zusammentreffen von Römer und Germanen
Unterrichtsentwurf
Datum: 23. Oktober 2010 Autor: Babbel Kommentare: 0

Zusätzliche Informationen:

eingesetzt in einer Klasse 5 Hauptschule NRW im Rahmen der Unterrichtsreihe: "Viele Völker in einem Reich

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Beschreibung:

Durch das zugrunde liegende Rollenspiel werden den SchülerInnen die Vor- und Nachteile römischer Herrschaft in Germanien sehr anschaulich gemacht.


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Zusammentreffen von Römer und Germanen


Gemeinschaftshauptschule

Thema der Unterrichtsreihe: 1000 Jahre Römer

Thema der vorangegangenen Unterrichtsstunde: negative Folgen der römischen

Herrschaft für die Germanen

Thema der heutigen Unterrichtsstunde: ­­­­­­Die Römer in Germanien - Fluch oder Segen für die Germanen?

Hausaufgaben zur heutigen Unterrichtsstunde: ­­Am Rollenspiel beteiligte Schüler bereiten Text vor

Thema der folgenden Unterrichtsstunde: Was können wir heute noch von anderen Völkern lernen?­

1. Bedingungsfeldanalyse

...

2. Didaktisch-methodische Überlegungen

Die heutige Unterrichtsstunde findet im Rahmen der Unterrichtsreihe „1000 Jahre Römer“ statt. Darin ist u.a. vorgesehen, dass die Schüler am Beispiel der Römer in Germanien erkennen, wie imperiale Herrschaft über Unterworfene ausgeübt wurde und welche Folgen sich daraus für Herrscher und Beherrschte ergaben. Die Schüler sollen das Aufeinandertreffen von kulturellem Gewinn und Verlust erkennen, eine eigene Meinung dazu entwickeln und diese begründen können.

Thema der heutigen Stunde soll sein: Die Römer in Germanien - Fluch oder Segen für die Germanen? Die Behandlung dieses Themas legitimiert sich durch die gültigen Richtlinien und Lehrpläne Geschichte/Politik für die Hauptschule in NRW.

Als Motivation habe ich einen Text ausgewählt, der in Form eines Rollenspiels von vier Schülern vorgelesen wird. Auf die darstellerischen Aspekte habe ich dabei verzichtet. Für diese Form habe ich mich entschieden, weil die meisten Schüler der Klasse gerne vorlesen und durch das Rollenspiel mit Vorlesen des Textes auch Schüler in die Unterrichtsgestaltung eingebunden werden können, für die das sonst aufgrund ihrer nur begrenzten Fähigkeiten weniger möglich ist. Durch den Einsatz des Rollenspiels erwarte ich auch audiovisuelle Impulse, das heißt, dass auch die Schüler, die sonst beim gemeinsamen Lesen eines Textes unaufmerksam sind, motiviert werden können.

Die an das Rollenspiel anschließende Aufgabe, die Vor- und Nachteile der römischen Herrschaft für die Germanen zunächst im Text zu unterstreichen, dürfte keine großen Schwierigkeiten bereiten und von fast allen Schülern zu bewerkstelligen sein.

Schwierigkeiten könnte es dann allerdings mit der zweiten Aufgabe des Arbeitsblattes (die erste Aufgabe besteht lediglich darin, die an der Tafel festgehaltene Gegenüberstellung in die Tabelle auf dem Arbeitsblatt zu übertragen), nämlich sich in einem Gruppengespräch darüber auszutauschen, ob die Vor- oder die Nachteile für die Germanen durch die römische Herrschaft höher einzuschätzen sind und dies zu begründen, geben. Das hängt sicherlich auch von der Zusammensetzung der einzelnen Gruppen ab, weshalb ich mir vorbehalte, evtl. einen Tausch innerhalb der Gruppen vorzunehmen.

Falls sich dieser Arbeitsschritt dennoch als zu schwierig erweisen sollte, möchte ich als Alternative zunächst mit den Schülern darüber sprechen, was es für die Germanen (und natürlich auch für die anderen von den Römern besiegten Völkern) bedeutet hätte, wenn es keinen Kontakt zu den Römern gegeben hätte. Da wir uns in einer der letzten Stunde mit dem Alltagsleben der Germanen beschäftigt haben (auch im Vergleich zu dem der Römer), ist davon auszugehen, dass die Schüler mit Hilfe dieser Zwischenüberlegung zu dem Ergebnis kommen, dass für die Weiterentwicklung der Völker in den einzelnen Gebieten der Kontakt mit der römischen Kultur, der Lebensweise, den Fähigkeiten und dem Wissen der Römer Voraussetzung war.

- 2 -

3. Einordnung in die Unterrichtsreihe

Die Unterrichtsreihe „1000 Jahre Römer“ beinhaltet folgende Sequenzen:

Römer und Germanen treffen aufeinander

Die Entwicklung zum Römischen Weltreich

Stadtstaat Rom

Römische Republik

Legionärswesen

- Römer und Germanen am Limes

- Alltag bei Römer und Germanen

Spuren - was übrig blieb

Mit dieser Unterrichtsreihe sollen die Schüler ausgehend vom Zusammentreffen der Römer und Germanen Voraussetzungen, Strukturen und Folgen der Herrschaft einer Weltmacht wie Rom für Sieger und Besiegte kennen lernen. Die Schüler sollen darüber hinaus Spuren der römischen Vergangenheit in ihrem Alltag entdecken bzw. erkennen.

4. Lernziele

Groblernziel:

Die Schüler sollen dafür sensibilisiert werden, dass es für die Germanen nicht nur negative Begleiterscheinungen der römischen Herrschaft gab.

Feinlernziele:

Dabei sollen die Schüler

sich nochmals die für die besiegten Völker negativen Folgen der römischen Herrschaft im Hinblick auf den Verlust der Freiheit und Selbstbestimmung, der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Kultur bewusst machen,

anhand des Rollenspiels für das individuelle Schicksal von Betroffenen interessiert werden,

in die Lage versetzt werden, positive und negative Aspekte der römischen Herrschaft gegenüberzustellen,

sich über die Gewichtung der Vor- und Nachteile der römischen Herrschaft klar werden,

um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass die besiegten Völker, exemplarisch aufgezeigt an den Germanen, auch viel Nutzen aus der römischen Herrschaft ziehen konnten und dass für die Weiterentwicklung der Völker in den einzelnen Gebieten der Kontakt mit den Römern Voraussetzung war.

Verlaufsplan

Phase

Unterrichtsgeschehen

Sozialform

Medien

meth.-didakt. Kommentar

Einstieg

ca. 3'

Wiederholung der Ergebnisse der Vorstunde

Schülerbeiträge

Unterrichtsgespräch

Den Schülern sollen sich nochmals die Folgen der römischen Herrschaft über die besiegten Völker bewusst machen­.

Motivation

ca. 6'

Schüler hören in Form eines Rollen­spiels von 4 Mitschülern das Gespräch zweier germanischer Ehepaare über ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit den römischen Herren.

Rollenspiel

Text

Schüler sollen für das Thema sensibilisiert werden und das Interesse am Bericht von Betroffenen geweckt werden.

Erarbeitung 1

ca. 15-20'

und

Sicherung 1

Schüler erhalten Text des Rollenspiels.

Sie kennzeichnen durch Unterstreichen in zwei Farben die für die damaligen Menschen positiven und negativen Folgen der römischen Herrschaft durch Unterstreichen der entsprechenden Textstellen.

Diese werden an der Tafelin Form einer Tabelle gesammelt.

Schüler teilen Arbeitsblatt aus und übertragen die Ergebnisse in das Arbeitsblatt

Stillarbeit

Schülerbeiträge

Unterrichtsgespräch

Stillarbeit

Text

Tafel

Tafel

Arbeitsblatt

Schüler sollen in die Lage versetzt werden, positive und negative Aspekte der römischen Herrschaft gegenüberzustellen.

Ergebnissicherung

Erarbeitung 2

ca. 10'

und

Sicherung 2

Schüler diskutieren in Kleingruppen die Frage, ob die Folgen der römischen Herrschaft für die betroffenen Menschen eher von Vorteil oder von Nachteil waren und begründen dies.­

Sie halten das Ergebnis ihrer Diskussion auf dem Arbeitsblatt fest

Je ein Schüler trägt als Sprecher der jeweiligen Gruppe das Ergebnis der Überlegungen vor.

Die Tendenzen bzw. Ergebnisse der Gruppenarbeit wer­den an der Tafel festgehalten.

Gruppenarbeit

noch Gruppenarbeit

Schülerbeiträge

Unterrichtsgespräch

Arbeitsblatt

Die Schüler sollen sich im Gespräch darüber klar werden, wie die Vorteile bzw. Nachteile durch die römische Herrschaft für die Betroffenen zu gewichten sind, und veranlasst werden ihre Meinungen zu begründen.

Die Schüler sollen die Diskussionsergebnisse der einzelnen Gruppen reflektieren und ihre eigenen Ergebnisse im Vergleich dazu überprüfen.

Vertiefung

ca. 7'

Alternative

Falls ein einheitliches Ergebnis zustandekommt, denken Schüler über einen zusammenfassenden Merksatz nach, der an der Tafel festgehalten und von den Schülern abgeschrieben wird.­

Andernfalls überlegen sich die Schüler, was es für die von den Römern besiegten Völker bedeutet hätte, wenn sie nicht durch die römischen Eroberer beeinflusst worden wären­.

Schülerbeiträge

Unterrichtsgespräch

Lehrerimpuls

Schülerbeiträge

Unterrichtsgespräch

Tafel

Die Schüler sollen zu der Erkenntnis gelangen, dass die besiegten Völker - hier die Germanen - auch viel Nutzen aus der römischen Herrschaft ziehen konnten, wobei die negativen Folgen, nämlich u.a. Verlust der Unabhängigkeit, der Selbstbestimmung und der Kultur zu beachten sind

Die Schüler sollen sich darüber klar werden, dass für den Fortschritt, das heißt für die weitere Entwick­lung der Völker in den einzelnen Gebieten der Kon­takt mit der römischen Kultur, Lebensweise und den anderen Fähigkeiten der Römer Voraussetzung war.

Hausaufgabe

ca. 1-2'

Die Schüler sollen sich Gedanken darüber machen, ob wir in unserer heutigen Zeit von anderen Völkern etwas lernen können, und versuchen Beispiele dafür zu finden.

Anmerkung: Zur Gruppenarbeitsphase war keine Zeit mehr, da die Schüler sehr lebhaft am Unterrichtsgespräch teilgenommen haben.

D

AB 1

ie Römer in Germanien - Fluch oder Segen für die Germanen?

In der Nähe des römischen Kastells Bonna, auf der linken Rheinseite, mitten im tiefen Wald befindet sich ein kleines germanisches Dorf. Die Bewohner des Dorfes haben gerade zu Abend gegessen und sitzen am Lagerfeuer vor ihren Holzhütten. Wir belauschen ein Gespräch zwischen dem Dorfschmied Bradi und seiner Frau Idun, deren Bruder Heimdall und dessen Frau Freya.

Bradi: Diese neue Technik Speerspitzen zu verhärten, die ich neulich in Bonna von einem römischen Handwerker abgeguckt habe, hat sich wirklich bewährt. Die Jäger haben mir heute Abend erzählt, dass bei der Wildschweinjagd deutlich weniger Speerspitzen abgebrochen sind als sonst.

Freya: Das ist aber auch das einzig Gute, was von den Römern kommt. Ich werde nie vergessen, wie sie in unser Dorf einfielen: Meinen Vater haben sie einfach getötet, obwohl er mit seinen 50 Jahren gar nicht mehr in der Lage war sich zu verteidigen. Meine beiden jüngeren Brüder haben sie verschleppt. Wahrscheinlich müssen sie jetzt als Sklaven in Rom einem reichen Patrizier dienen oder noch schlimmer: sie schuften sich zu Tode in irgendeinem Bergwerk. Dass meine Mutter und ich plötzlich alleine dastehen, hat sie überhaupt nicht interessiert. Wer weiß, was uns passiert wäre, wenn wir uns nicht gerade noch rechtzeitig in die Wälder hätten retten können.

Idun: Ja, so ist das nun mal im Krieg. Aber das ist nun schon viele Jahre her. Bradi, vergiss nicht, als du dich im letzten Sommer beim Arbeiten am Bein verletzt hattest und die Wunde sich entzündet hatte. Ohne die Hilfe des römischen Arztes in Bonna hättest du nicht überlebt. Unsere Heilkundigen hatten dich längst aufgegeben. Der Römer hatte dir eine Salbe zubereitet, deren Zutaten wir nicht einmal kannten.

Heimdall: Wenn du gerade Zutaten erwähnst: Denkt mal an das Abendessen. Ich möchte keinen Hirschbraten mehr ohne Salz essen. Was kannten wir denn vorher? Wildfrüchte, erlegtes Wild und dazu Sauermilch, alles ganz ohne Gewürze. Durch die Römer haben wir doch eine sehr viel größere Vielfalt kennengelernt.

Idun: Es ist nicht von der Hand zu weisen. In vielen Dingen sind uns die Römer einfach überle­gen. Ich habe von einer großen Stadt gehört nördlich von uns: Colonia Agrippina oder so. In der Stadt wird nicht gearbeitet, sondern man geht tagsüber ins Theater, das heißt Menschen unterhal­ten andere, indem sie ihnen etwas vorspielen, oder man geht in die Thermen, nicht nur um sich zu säubern, sondern um Freunde zu treffen. In prächtigen Tempeln verehren sie dort ihre Götter und in der Mitte der Stadt befindet sich ein großer Platz, auf dem alle Bürger sich versammeln, das Forum. Man kann sich das kaum vorstellen, wenn man die ganze Zeit in unserem Dorf verbracht hat.

Freya: Und wovon haben sie das bezahlt, dass sie dort in ihrer Pracht leben? Von unseren Geldern. Wir müssen als unterdrücktes Volk den römischen Herrn Steuern zahlen. Als sie unser Land eroberten, haben sie die Kriegsbeute, die sie bei uns machten, dazu verwendet, ihr beque­mes Leben zu finanzieren.

Bradi: Sei nicht ungerecht, Freya. Ein Teil des Geldes kommt auch uns wieder zu Gute. Denk an die Straßen, die das römische Heer befestigt hat. Jetzt können Händler von überall her kommen, mit denen wir unsere Waren tauschen können. Im ganzen Land werden Wasserleitungen gebaut. Noch nie war unsere Gegend so ruhig und sicher wie jetzt. Klar, auf der einen Seite sind die Legionen hier, damit wir keinen Aufstand machen, auf der anderen Seite schützen sie uns aber auch vor feindlichen Angriffen.

- 2 -

Heimdall: Seit kurzem dürfen wir sogar auch ins römische Heer eintreten. Wenn wir dann 25 Jahre als Soldat gedient haben, bekommen wir zusätzlich zu unserem Lohn das römische Bür­gerrecht. Dann hätten wir die gleichen Rechte wie die Römer. Mein Ältester spricht in letzter Zeit von nichts anderem.

Idun: Freya, woher ist der Goldschmuck, den du trägst? Ich erinnere mich noch genau, wie begeistert du warst, als du ihn zum ersten Mal gesehen hast beim Händler, der direkt aus Rom kam. Und die feinen Stoffe und die Glaswaren, die Bradi gegen den Bernstein auf dem Markt in Bonna getauscht hat.

Bradi: Vergiss nicht den Wein!

Idun: Wir können doch froh sein, dass wir für unsere Felle, unsere Gänsefedern und unseren Honig Abnehmer gefunden haben.

Freya: Ihr tut so, als ob die Römer ein so gebildetes kultiviertes Volk wären. Bei ihren Gla­diatorenkämpfen hetzen sie wilde Tiere und Menschen gegeneinander und erfreuen sich daran, sie sterben zu sehen. Sie betreiben diese Spiele so intensiv, dass in unserer Gegend bald alle Bären und Auerochsen ausgerottet sind. Wovon sollen wir uns ernähren?

Heimdall: Ach, Freya, du wirst nie lernen, dich in dein Schicksal zu fügen!

Arbeitsauftrag: Unterstreiche mit zwei verschiedenfarbigen Stiften die positiven und die negativen Folgen der Eroberung Germaniens durch die Römer!

möglicher Tafelanschrieb:

Vorteile

Nachteile

technisches Wissen

(Waffen, Straßenbau, Wasserleitungen)

Tod

(bei den Überfällen der Römer)

medizinisches Wissen

(Heilkräuter, Salben)

Menschen werden als Sklaven behandelt

(müssen zum Beispiel in Rom in Bergwerken arbeiten)

Erwerb von neuartigen Waren

(Gewürze, Stoffe, Schmuck)

Steuerzahlungen an die Römer

Ergänzung des Alltaglebens

(Theater, Thermen)

Gladiatorenkämpfe auf Kosten der Germanen

Schutz und Sicherheit

(Legionen)

Bewachung durch die Legionen

(die Germanen können sich nicht frei bewegen)

AB 2

Arbeitsblatt zum Thema: Die Römer in Germanien - Vorteile und Nachteile für die Germanen

Aufgaben:

Übertrage von der Tafel in die Tabelle

Vorteile

Nachteile

Was ist eure Meinung? Überlegt in eurer Gruppe, ob die Vorteile oder Nachteile der römischen Herrschaft aus Sicht der Germanen größer waren und versucht dies zu begründen.

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Alternative

Thema der Stunde: Die Römer in Germanien – Fluch oder Segen?

Agenda:

1. PL: Kurze Vorstellung des Themas der Stunde

2. EA: Lesen des Textes und Unterstreichen der Textstellen, die positive und negative Folgen der römischen Herrschaft für die Germanen beinhalten in zwei verschiedenen Farben

3. PA: Austausch im Kugellager

4. GA: Schüler diskutieren die Ergebnisse der vorhergehenden Arbeitsphasen und notieren Vor- und Nachteile römischer Herrschaft für die Germanen auf Karteikarte

5. PL: Präsentation der GA (2-3 mal per ZG)

Sicherung der Ergebnisse an der Tafel und Übertragung in das vorbereitete Arbeitsblatt



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