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Jugend und Gewalt: Problem, Lösungen, theoretische Konzepte: Boxcamp

Jugend und Gewalt: Problem, Lösungen, theoretische Konzepte: Boxcamp
Hausarbeit
Datum: 25. Juni 2012 Autor: Ahmet82 Kommentare: 0

Zusätzliche Informationen:

Die Hausarbeit habe ich für das Hauptseminar
"Jugend und Gewalt: Problem, Lösungen, theoretische Konzepte" angefertigt.
(NRW; Bereich: Pädagogik)

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Beschreibung:

Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: Boxcamp (Gewaltprävention) In der Hausarbeit wird neben dem Versuch einer Definition von Gewalt und dessen Ursachen, das Konzept „Boxcamp“ vorgestellt.


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Jugend und Gewalt: Problem, Lösungen, theoretische Konzepte: Boxcamp


Bergische Universität Wuppertal

Erziehungswissenschaftliches Seminar

Hauptseminar

Jugend und Gewalt: Problem, Lösungen, theoretische Konzepte

Wintersemester 2009/2010

Thema: “Boxcamp“

von

Wuppertal, 29.01.2009

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gewalt

3 Ursachen von Gewalt

4 Boxcamp

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Seit Jahren beobachtet die Öffentlichkeit mit zunehmender Brisanz die von Kindern und Jugendlichen ausgehende Gewalt. Die Gesellschaft sowie die Politik fragt sich zunehmend beunruhigt nach dessen Ursachen.
Ob die Gewalt unter Jugendlichen wirklich zugenommen hat, ist nicht eindeutig zu klären. Die Forschung liefert hierfür keine eindeutigen, sondern widersprüchliche, Ergebnisse. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass Gewalt leicht zugenommen hat (Tillmann, 1997) und andere hingegen sehen keine bedeutsame Veränderung (Wenzke, 1997). Die Studie von Mansel&Hurrellmann (1997) kommt dagegen zu dem Ergebnis, dass gewalttätiges Verhalten vor allem zwischen Mitte der achtziger und Anfang der neunziger Jahre europaweit zugenommen hat.
Die erhöhte Anzeigebereitschaft der Bevölkerung oder die nicht gemeldeten Gewalttaten könnten Gründe für die unterschiedlichen Ergebnisse und Zahlen der Studien sein, die dadurch gefälscht werden. Folglich gibt es über das Dunkelfeld der Gewalt unter Kindern und Jugendlichen keine genauen Angaben.
Gewalt und auch die Angst vor Gewalt ist für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiges und belastendes Thema.

Somit wird es heutzutage umso wichtiger die Gewalt von Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen und durch konsequentes Vorgehen diesem Verhalten entgegenzuwirken.

Ein Konzept zur Gewaltprävention liefert das 1999 gegründete Boxcamp von Lothar Kannenberg.

Nachfolgend soll, neben dem Versuch einer Definition von Gewalt und dessen Ursachen, das Konzept „Boxcamp“ vorgestellt werden.

2 Gewalt

Der Begriff „Gewalt“ kommt von „walten“ und bedeutet ursprünglich „etwas bewirken können“. Jedoch lässt sich im Sprachgebrauch und der eigentlichen Wortbedeutung eine Diskrepanz feststellen, da dieser Begriff heutzutage eine negativen Einklang hat. Weder in der Fachliteratur noch in der Alltagssprache ist eine einheitliche Definition von „Gewalt“ zu finden. Oft wird auch der Begriff „Aggression“ synonym für „Gewalt“ verwendet.1

Es ist ferner zu beobachten, dass sich das Gewaltverständnis von Erwachsenen und Kindern, Lehrern und Schülern, Mädchen und Jungen und sogar unter den Jugendlichen selbst variiert.

Das Brockhaus (Multimedial 2003) versucht den Begriff wie folgt zu definieren:

„Gewalt, die Anwendung von physischem oder psychischem Zwang gegenüber Menschen. Gewalt umfasst 1) die rohe, gegen Sitte und Recht verstoßende Einwirkung auf Personen, 2) das Durchsetzungsvermögen in Macht und Herrschaftsbeziehungen.“2

Die Besonderheit von Gewalt ist die Anwendung von Zwang. Dieser Zwang kann in seelischer, körperlicher, verbaler, sexueller, vandalistischer Gewalt ihren Ausdruck finden. Durch Drohungen oder Erpressung (psychische Gewalt), schlagen oder treten (physische Gewalt), Schädigung durch Beleidigung (verbale Gewalt), Schädigung durch erzwungene intime Körperkontakte (sexuelle Gewalt) und durch Zerstörung von Gegenständen (vandalistische Gewalt) übt der Täter eine Macht über sein Opfer aus.

Der „Erfolg“ von Gewalt hängt von der Erzeugung von Angst ab.

Physische Gewalt geht eher von Männern als von Frauen aus. Mädchen und Frauen sind zwar nicht unbedingt weniger aggressiv, werden jedoch im Vergleich zu ihren männlichen Altersgenossen wesentlich seltener handgreiflich. Ihre Aggressionen äußern sich in Form von sozialer Manipulation (z.B. Intrigen), d.h. eher indirekt. Zu der Domäne von Männern gehört dagegen: Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung oder Vergewaltigung.
Studien belegen, das manche chronische Gewalttäter schon im Kindesalter durch andauerndes, antisoziales Verhalten auffallen. Diese Personen sind schnell frustriert, lernen nur schwer soziale Regeln, haben Aufmerksamkeitsprobleme, zeigen wenig Einfühlungsvermögen und besitzen eine unterdurchschnittliche Intelligenz. Sie reagieren ferner extrem impulsiv und lassen sich schnell provozieren, geraten schnell in Wut und reagieren ohne nachzudenken.

3 Ursachen von Gewalt

Die Bereitschaft zu Gewalt lässt sich nicht durch einen einzigen Grund bestimmen. Vielmehr gibt es hierfür viele und auch unterschiedliche Gründe. Gewalt tritt aber besonders bei fehlender emotionaler Bindung, „fehlender“ Erziehung, eheliche Konflikte, soziale Probleme, Arbeitslosigkeit, desolate Wohnbedingungen, soziale Isolation der Familie oder Alkoholkonsum auf. Gewalttätige Schüler/innen werden also folglich nicht so geboren, sondern im Laufe ihres Lebens dazu verleitet. Der Erziehungswissenschaftler Kurt Hurrelmann führt die Ursache von Gewalt auf die Existenzkrise der Familie zurück.3 Die Vernachlässigung dieser Kinder seitens der Familie, würde zum gewalttätigem Verhalten der Kinder z.B. in der Schule führen. Diesen Kindern, so Hurrelmann, fehle die Voraussetzung für das Einhalten sozialer Verhaltensregeln. Ferner geht er davon aus, dass ca. 10 % der Kinder durch mindestens eine Form von Gewaltausübung in der Familie betroffen sind.

Je unsicherer die Lebensbedingungen des Kindes sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Gewalttat.

Ein weiterer Auslöser von Gewalt kann auch der Anschluss der Jugendlichen an Gleichaltrige oder Gruppen sein. Vor allem dann, wenn die Anbindung an diese, die Bindung oder die Anerkennung der Familie kompensieren soll. In diesem Zusammenhang stellt Gewalt ein negatives Muster der sozialen Integration dar.

Gruppendynamik, Alkoholkonsum, Frustration und Streben nach Macht können zudem als weitere auslösende Bedingungen von Gewalt betrachtet werden.

Dadurch dass die Ursache von Gewalt individuell verschieden ist, ist eine genaue Diagnose, wodurch gewalttätiges Verhalten zustande kommt, nicht genau zu bestimmen.

Die folgenden Theorien versuchen eine Erklärung für solches Verhalten zu begründen:

1. Triebtheorie:4

Sigmund Freud geht in seiner psychoanalytischen Triebtheorie davon aus, dass der Mensch zwei angeborene entgegengesetzte Triebe in sich trägt: den Lebenstrieb, der für Wachstum und Reproduktion sorgt, und den Todestrieb, der nach Selbstzerstörung strebt. Zwischen diesen beiden Trieben stünde eine ständige Spannung. Aggression ist laut dieser Theorie demnach eine angeborene Neigung und durch einen nach außen gerichteten Todestrieb motiviert, der wiederum vor Selbstzerstörung bewahrt. Ergo ist Gewalt eine Form des Selbstschutzes.

2. Die angstmotivierte Aggression:5

Die angstmotivierte Aggression wird emotional getragen und äußert sich in Wutausbrüchen. Kinder, die sich bedroht bzw. angegriffen fühlen, reagieren aus einer Abwehrhaltung heraus aggressiv. Dieser Umstand treibt das Kind in einen Teufelskreis, denn es versucht durch aggressives Verhalten seine Ängste abzubauen. Die Umwelt reagiert nämlich ebenfalls aggressiv, in dem es das Kind ablehnt oder bestraft. Diese Reaktion aber gibt dem Kind erneut Anlass zu aggressivem Verhalten. Aggression fungiert hier also zur Durchsetzung der eigenen Bedürfnisse.

3. Aggression als Folge von Frustration:6

Diese Theorie geht davon aus, dass die Aggression eine Reaktion auf negative Erfahrungen ist. Aggression kann hier aber auch dann auftauchen, wenn die Person bei der Durchsetzung seines Ziels gehindert wird. Wenn anstelle des Ärgers Angst die Ausgangssituation ist, dann handelt es sich bei der Aggression um eine Abwehrwehrreaktion.

4. Anomietheorie:7

Diese Theorie sieht die Ursache von Gewalt in der Gesellschaft. Nach dem Soziologen Robert K. Merton steht jeder, der die von der Gesellschaft festgelegten Ziele aufgrund seiner sozialen Struktur nicht erreichen kann, unter Druck. Jugendliche die ihre Ziele nicht erreichen können, werden aggressiv und bauen diese Aggressivität durch Gewalt ab.

5. Etikettierungstheroie:8

Diese Theorie besagt, dass Jugendlichen oft bestimmte Verhaltensweisen zugeordnet werden, sobald sie diese auch nur einmal aufgezeigt haben. Diese Jugendlichen werden folglich „abgestempelt“ und haben es sehr schwer dieses Image wieder loszuwerden. Diese Etikettierung führt bei einigen dann zu Resignation, denn viele geben es irgendwann auf gegen ihr „Etikett“ zu kämpfen und bleiben bei dem ihnen zugeordneten Verhalten.

4 Boxcamp

Anfang 1999 bot Lothar Kannenberg9, der selbst lange Zeit im Drogen- und Gewaltmilieu aktiv war, aber nach einer Drogen-Langzeittherapie den Absprung schaffte, den Jugendlichen ein wöchentliches Sportangebot an.

Im Dezember 1999 gründete Lothar Kannenberg, Trainer mit Boxerlizenz und Sozialbetreuer, das Boxcamp ins Leben, welches am 1. März 2000 vom Internationalen Bund übernommen wurde.10 Die Idee solch ein Camp zu gründen, begründet L.Kannenberg wie folgt:

„ Die Idee, eine Stätte, die Wärme, Geborgenheit und Anerkennung gibt, zu gründen, ist mir nach meiner Drogenentwöhnungstherapie (…) in den Kopf gekommen.(….) Da ich Boxtrainer bin, kamen wir zu dem Entschluss ein Boxcamp mit dem Slogan `Miteinander Aggressionen abbauen!´ zu schaffen.“11

Das Boxcamp ist eine private und gemeinnützige Jugendhilfeeinrichtung, die männlichen Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren helfen will, ihre sozialen Defizite, wie gewalttätiges und/oder süchtiges Verhalten, zu überwinden.12

Das Trainingscamp befindet sich in Diemelstadt-Rhoden (Kreis Waldeck-Frankenberg) und besteht aus 9 Häusern, einem Küchen- und Speisesaal, einem Aufenthaltsgebäude, zwei Schlafhäusern einem Schul- und Bürogebäude, einer Box- und Sporthalle, einer Schreinerwerkstatt, einem Schlaf- und Wohnhaus für Mitarbeiter, verschiedenen Nebengebäuden sowie einem großen Außenbereich von 13.500 m². Es liegt ca. 3,5 km von Rhoden entfernt am Waldrand gelegen.13

Während einer vollstationären Betreuung mit Gruppen- und Erlebnispädagogischem Ansatz sowie die Erziehung durch Sport soll Jugendlichen eine Hilfestellung für ihr Leben geboten werden. Das Ziel des Boxcamps ist es, durch Liebe, Wärme und Geborgenheit, den Jugendlichen eine positive, autonome Lebensgestaltung zu ermöglichen.

Ausschlaggebend für die Gründung des Camps war eine Gruppe von rechtsradikalen Jugendlichen, die durch ihr gewalttätiges und kriminelles Verhalten, die Polizei und die Sozialarbeiter vor Ort überforderten. Kannenberg schaffte es, diese Gruppe zu ´erreichen´ und positiv, durch Boxtraining, zu motivieren.

Jedoch änderte sich mit der Zeit, aufgrund des hohen Ausländeranteils und der hohen Arbeitslosigkeit (28,9%) des Kasseler Stadtteils Philippinenhof, die Zielgruppe des Boxcamps. Inzwischen können Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene aller Nationalitäten, an dem Boxcamp teilnehmen. Auffällig ist jedoch der Anteil benachteiligter und auch bereits straffällig gewordener, hauptsächlich ausländischer, männlicher Teilnehmer. Im Gegensatz zu den männlichen Jugendlichen, die das Projekt von Beginn an nutzten, war der Mädchen- und Frauenanteil zu Beginn sehr gering. Erst seit 2004 vervierfachte sich die Zahl der weiblichen Teilnehmerinnen, u.a. wegen der Einstellung von zwei weiblichen Betreuerinnen. Die weiblichen Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, durch getrenntes oder gemischtes Training, das Angebot des Boxcamps zu nutzen (Frauenboxen, Kickbox-Aerobic, Gymnastik).

Zu den Konzepten des Boxcamps gehört auch die enge Zusammenarbeit mit der Drogenberatung, der Polizei, dem Jugendamt, den Schulen und der Bewährungs- und Jugendgerichtshilfe. Diese Zusammenarbeit trug laut Polizei zum Rückgang der Kriminalität in der Kasseler Nordstadt bei. Ferner ermöglicht die Zusammenarbeit mit der Bewährungs- und Jugendgerichtshilfe den Jugendlichen, ihre Strafen in Form von gemeinnütziger Arbeit im Boxcamp abzuleisten (Reinigungsarbeiten, Verantwortung und Teilnahme an Sportprojekten).

Die Zusammenarbeit mit dem „BSV Kassel 93“ ist ein weitere wichtiger Aspekt des Konzeptes, denn dies soll die Teilnehmer zusätzlich motivieren, sie in die Vereine integrieren und ihnen ermöglichen, ihr Gelerntes in Form von sportlichen Wettkämpfen unter Beweis zu stellen.

Das Boxcamp möchte ferner durch Boxsport, Kraft-/Fitnesstraining und Freizeitaktivitäten, die in einem drogen- und gewaltfreien Rahmen stattfinden soll, den Jugendlichen die Chance geben, an ihrem Selbstwert zu arbeiten. Die Jugendlichen sollen die Fähigkeiten wie Disziplin, Konzentration und Ausdauer verinnerlichen. Die Förderung und Stärkung von Lebenskompetenzen soll eine positive Entwicklung ermöglichen. Darüber hinaus soll Mut, Kraft und Ausdauer gefördert werden und als Hilfestellung für die Zukunft dienen.

5 Fazit

Innerfamiliäre Gewalt, gravierende soziale Benachteiligung und schlechte Zukunftschancen sind Nährboden für Jugendgewalt. Die Gesellschaft muss hier die Verantwortung übernehmen und der Gewaltbereitschaft der Kinder und Jugendlichen entgegenwirken.

Sportliche Angebote scheinen hierfür eine gute Lösung. Sogar Sportvereine, Jugendorganisationen und die Polizei betonen die präventive Wirkung von Sport in Bezug auf Gewalt und Delinquenz.

Allerdings gibt es auch Stimmen, die davor warnen, die Wirkung von Sportangeboten zu überschätzen, insbesondere wenn sie nicht in einen pädagogischen Rahmen eingebunden sind. Denn die gewaltpräventive Wirkung von Sport werde zwar oft behauptet, sei jedoch so noch nicht bewiesen worden.

Nichts desto trotz bietet der Sport wenigstens den Versuch der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen entgegenzuwirken.

Sie kann verhindern, dass Kinder und Jugendliche im Alltag Gewalt anwenden und sie kann die Kinder in die Gemeinschaft einbinden.
Ferner können durch den Sport, sozial erwünschte Verhaltensweisen wie Fairness oder Respekt in einem spielerischen Rahmen erprobt und erlernt werden.
Projekte, wie Kannenbergs Boxcamp, garantieren zwar nicht die Aufhebung der Gewalt, sie bieten jedoch eine Möglichkeit der Gewaltprävention durch sportliche Aktivitäten.

Lothar Kannenberg

Trainerlizenzen

1999 Fachübungsleiter Boxen (C-Lizenz)

2001 Fachübungsleiter Boxen (B-Lizenz)

1973

 

Abgangszeugnis Volksschule

1976

 

Abgeschlossene Ausbildung als Fleischergeselle

1978

 

Ableistung des Wehrdienstes

1980

 

sechsmonatige Alkoholtherapie

1983

 

Heirat

1985

 

Kind (Tochter)

1986

 

Beginn der Boxkarriere

1990

 

Hessenmeister, 1. Bundesligaboxer

1991

 

Karriereende

1992

 

Beginn der Drogenkarriere (Nachtleben, Türsteher, mehrere Psychiatrieaufenthalte)

1996

 

Krebsoperation

1996

 

zehnmonatige Drogenentziehungstherapie

1997

 

Wohnortwechsel nach Kassel

1998

 

Honorarkraft als Streetworker für die Stadt Kassel Stadtteil Philippinenhof

1999

 

Gründung und Aufbau des Jugendsozialprojekts Boxcamp Philippinenhof Kassel

2004

 

Gründung des Vereins Durchboxen im Leben e.V. und der Jugendhilfeeinrichtung Trainingscamp Lothar Kannenberg

2004

 

Horst Köhler nennt Lothar Kannenberg ein Vorbild

2005

 

Bundesverdienstkreuz

2007

 

Heirat

2008

 

Gestalter des Jahres "Menschen 2008"

2009

 

Deutscher Förderpreis für Kriminalprävention

Schulungen und Erfolge:

Schulungen:

- Anti-Gewalt-Training in Justizvollzugsanstalt III Elwe Kassel

- Anti-Gewalt-Respekttraining im Erziehungsheim Beiserhaus/Knüllwald

- Respekttraining in Georg-Büchner-Schule/Schule für Erziehungshilfe und Kranke

Ehrenämter:

- Hilfe für Eltern und Jugendliche gegen Gewalt und Sucht

- Schöffe beim Landgericht Kassel

- Jugendhelfer beim Jugendgericht

- 1. Vorsitzender beim 1. Amateur-Box-Club Kassel

- Mitglied des Rechtsausschusses des Hessischen Amateurboxverbandes

- Multiplikator der Polizei
- Anti-Gewalt-Projekt "Cool sein - cool bleiben"

- Arbeitskreis des Präventionsrats Kassel

Ehrungen:

1999 Ehrung für Engagement für das Nordstadtprojekt Kassel im Namen der Nordstadt und der Bürger

2000 Paul-Dierichs-Preis für ehrenamtliches Engagement der Mitbürger (Jugendsozialprojekt Boxcamp Philippinenhof)

2002 Roland-Preis der Stadt Bremen

2002 Silberne Ehrennadel des Hessischen Boxverbandes

2003 Silberne Ehrennadel der Deutschen Amateur-Box-Jugend

2004 Ehrung durch Bundespräsident Horst Köhler als Vorbild in Deutschland

2005 Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

2008 Aufnahme bei "Who is Who"

2009 durch die Bürger Waldeck-Frankenbergs zum Gestalter des Jahres gewählt

2009 Aufnahme in die Hall of Fame bei bei "Who is Who"

2009 Deutscher Förderpreis für Kriminalprävention

Literaturverzeichnis

Hurrelmann, Klaus: Gewalt in der Schule. Weinheim und Basel 1999

Internet:

http://www.brockhaus.de

http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/seminare/moeller02/07agression/triebtheorie.html

http://www.xn-sozialpädagogin-cib.at/na_feiertag_010.html

http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/seminare/moeller02/07aggression/fat.html

http://www.linse.uni-due.de/kultwandel/beitrage/gewaltverhalten6.html

http:// www.lothar-kannenberg.de

http://www.durchboxen.de/27/trainingscamp.html

1 {#sdfootnote1anc} Aus diesem Grund werden in dieser Hausarbeit die Begriffe „Aggression“ und „Gewalt“ nicht getrennt voneinander betrachtet

2 {#sdfootnote2anc} Vgl. http://www.brockhaus.de

3 {#sdfootnote3anc} Hurrelmann, Klaus: Gewalt in der Schule. Weinheim und Basel 1999

4 {#sdfootnote4anc} Vgl.http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/seminare/moeller02/07agression/triebtheorie.html

5 {#sdfootnote5anc} Vgl.http://www.xn-sozialpädagogin-cib.at/na_feiertag_010.html

6 {#sdfootnote6anc} Vgl.http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/seminare/moeller02/07aggression/fat.html

7 {#sdfootnote7anc} Vgl.http://www.linse.uni-due.de/kultwandel/beitrage/gewaltverhalten6.html

8 {#sdfootnote8anc} Ebd.

9 {#sdfootnote9anc} Lebenslauf ; Erfolge und Ehrungen siehe Anhang

10 {#sdfootnote10anc} http:// www.lothar-kannenberg.de

11 {#sdfootnote11anc} Ebd.

12 {#sdfootnote12anc} http://www.durchboxen.de/27/trainingscamp.html

13 {#sdfootnote13anc} Ebd.

13




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