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Akrobatik

Akrobatik
Unterrichtsentwurf
Datum: 10. September 2010 Autor: jukue Kommentare: 0

Zusätzliche Informationen:

Konzipiert für eine Realschulklasse, Schulstufe 7. Diese Stunde ist die zweite Stunde der Unterrichtseinheit 'Akrobatik'.

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Beschreibung:

Akrobatik bedeutet, dass jeder lernen muss, seinen Körper zu beherrschen und sein Gleichgewicht zu halten.


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Akrobatik


Unterrichtsentwurf für die Hospitation im Fach Sport am 4

Referendarin:

Fach: Sport

Fachseminarleiter:

Mentorin:

Schule:

Schulleiter:

Klasse: 7c

Unterrichtsentwurf für die Hospitation im Fach Sport am 4.12. 06

Thema

Akrobatik

Ziele

Fachlich (auf die Stunde bezogen)

Die Schüler sollen...

Sich bewusst werden, welche Aspekte für die Akrobatik wichtig sind (z.B. Körperspannung, sich auf andere verlassen können, Vertrauen, Sicherheitsmaßnahmen)

Rücksicht auf Mitschüler nehmen und das gegenseitige Vertrauen ausbauen

Erfahrungen mit Körperspannung und Balance machen

In Gruppen unterschiedliche Pyramidenformen erproben und präsentieren

Durchlaufend (auf die Unterrichtseinheit bezogen)

Die Schüler sollen...

evtl. bestehende Berührungsängste abbauen

Erfahrungen mit Körperspannung und Balance machen

Gegenseitiges Vertrauen aufbauen

Sollen versuchen gemeinsame Regeln aufzustellen

Erfahrungen mit dem Pyramidenbau machen

Sachanalyse

Akrobatik ist für die meisten Kinder und Jugendlichen etwas Faszinierendes. Sie erfordert Geschick, Gleichgewicht, Kraft, Mut, Risikobereitschaft, Ausdauer und ein Miteinander im Team. Neben dem gegenseitigen Vertrauen erfahren die Schüler, dass Akrobatik nur funktioniert, wenn man sich auf die anderen in der Gruppe verlassen kann und gemeinsam verantwortlich handelt.

Akrobatik bedeutet, dass jeder lernen muss, seinen Körper zu beherrschen und sein Gleichgewicht zu halten. Hierzu sind besonders Kraft, Beweglichkeit, Körperspannung und eine Fähigkeit, sich im Raum zu orientieren wichtig. Zudem verlangt die Akrobatik den Kindern einiges an Mut und Risikobereitschaft ab. In kaum einem anderen Bewegungsfeld, wird die Balance und das Gleichgewicht der Kinder derart geschult, wie in der Akrobatik. Damit ist die Akrobatik eine gute Ergänzung zum herkömmlichen Geräteturnen.

Bedingungsfelder

4.1. Vorüberlegungen zur Lerngruppe

Die Klasse 7c ist eine Realschulklasse mit insgesamt 22 Schülern an der Schule Langenhorn. Es handelt sich um eine heterogene Lerngruppe mit 10 Mädchen und 12 Jungen. Ich unterrichte in dieser Klasse seit den Sommerferien zwei Stunden Sport in der Woche. Die meisten Schüler waren schon zusammen in der sechsten Klasse.

Ein allgemeines Problem in dieser Klasse stellt die Pünktlichkeit dar, was damit zusammenhängen kann, dass wir die Sporthallen im wöchentlichen Wechsel mit anderen Klassen teilen und die Schüler daher oftmals nicht wissen, in welcher Halle der Sportunterricht stattfindet. Hinzu kommt, dass es in der Schule Langenhorn keine 5-Minuten-Pausen gibt. Die Schüler haben also nicht immer ausreichend Zeit, um vom Klassenraum in die Sporthalle zu gehen. Aus diesem Grunde muss ich den Unterricht zudem einige Minuten vor Ende der Stunde beenden. Diese äußeren Umstände tragen dazu bei, dass die Schüler häufig in Eile sind und die effektive Bewegungszeit in den Sportstunden daher eingeschränkt ist.

Problematisch ist auch die Mannschaftsbildung. Lasse ich die Schüler wählen, entstehen häufig ungerechte Mannschaften und es gibt Streit unter den Schülern. Versuche ich, die Schüler durch Abzählen im Kreis einzuteilen, entsteht große Unruhe, weil alle sich umsetzen, um mit dem besten Freund/Freundin zusammen in eine Mannschaft zu kommen. Es kommt auch vor, dass sich viele Schüler nicht an meine Einteilung halten. Bei einer Mannschaftseinteilung per Losverfahren wird auch des öfteren geschummelt. Aus diesen Gründen bin ich dazu übergegangen, Mannschaften mit Trikotzuteilung einzuteilen und darauf zu achten, dass jeder sein Trikot auch sofort anzieht. Inzwischen sehen die Schüler ein, dass es Sinn macht, wenn die Mannschaften einigermaßen gerecht eingeteilt werden. Diese Methode werde ich bei der Einheit Akrobatik jedoch nicht anwenden, denn bei Übungen, die viel mit Vertrauen und Körperkontakt zu tun haben, ist es wichtig, dass Schüler in einer Gruppe sind, die sich mögen.

In der Klasse gibt es einige sehr sportliche Mädchen und Jungen, die aber Disziplinprobleme aufweisen. Es fällt Ihnen schwer, sich an Anweisungen und Regeln zu halten, viele von Ihnen können nicht verlieren und müssen in Bezug auf ‚fair play’ und Rücksichtnahme noch viel lernen. Bei den Mädchen sind das D. und S., bei den Jungen sind das M., B., und H..

K., G. und zum Teil auch H. zeigen Disziplinprobleme, sind dabei im Gegensatz zu den eben erwähnten Schülern aber nicht besonders sportlich.

Besonders positiv fallen im Sportunterricht J., I., M. und J. auf. Sie sind sehr sportlich, halten sich an die Regeln und zeigen eine große Motivation.

Im Folgenden möchte ich näher auf einzelne Schüler eingehen:

D.:

Kommt fast immer zu spät zum Unterricht. Am Anfang jeder Sportstunde muss ich sie erneut auffordern, ihren Schmuck abzunehmen. Wenn sie bei Spielen keine Lust hat, verweigert sie manchmal die Teilnahme, setzt sich mitten auf das Spielfeld. Nach mehrfachem Auffordern lässt sie sich dann meist aber doch dazu ermutigen, weiter mitzumachen. Wenn ich Inhalte des Unterrichts ankündige, zu denen sie keine Lust hat, protestiert sie lautstark und verweigert mitunter die Teilnahme. Im Sitzkreis fällt es Ihr sehr schwer, sich an die Gesprächsregeln zu halten und zuzuhören. Ich habe schon mehrfach versucht, mit ihr über ihre Einstellung zum Sportunterricht zu reden und habe das Gefühl, dass sie sich zunehmend Mühe gibt, ihr Verhalten zu bessern.

S.:

S. und D. sind eng miteinander befreundet. Die Beschreibung von D. trifft zu einem großen Teil auch auf S. zu. Außer Fußball scheint ihr nichts zu gefallen. Wenn ich versuche, sie davon zu überzeugen auch bei anderen Inhalten des Sportunterrichts teilzunehmen, reagiert sie meist trotzig und lässt nicht mit sich reden. Bisweilen verlässt sie sogar die Halle und geht in die Umkleidekabine. Dennoch hat sich auch S. Verhalten in den letzten Wochen gebessert.

G.:

G. hat an nur sechs von sechzehn Sportstunden aktiv teilgenommen. Meist hat sie kein Sportzeug dabei oder fühlt sich nicht gut. Da ich mir nicht sicher bin, ob sie tatsächlich häufig krank ist, oder nur keine Lust hat, am Sportunterricht teilzunehmen, habe ich schon einige Gespräche mit ihr geführt. Sie hat mir versprochen, ihr Verhalten zu bessern. Wenn sie am Sportunterricht teilnimmt, verhält sie sich fair. Auch von der Bank aus übernimmt sie gerne ‚Helferaufgaben’ o.ä.

B.:

B. an nur sechs von sechzehn Sportstunden aktiv teilgenommen. Entweder, weil er kein Sportzeug dabei hat, oder nicht zum Sportunterricht erscheint. Eine Entschuldigung habe ich bis jetzt noch nicht erhalten. B. ist sehr sportlich und leistungsstark, zeichnet sich aber auch dadurch aus, dass er an Vielem etwas auszusetzen hat. Er legt viel Wert auf sportliche Leistung. Da er auf diesem Gebiet seinen Mitschülern deutlich überlegen ist, langweilt er sich schnell. Ich habe den Eindruck, er ist mit den Anforderungen des Sportunterrichts unterfordert. Um ‚Expertenrollen’ zu übernehmen fehlt ihm aber die Geduld. Wenn er kein Sportzeug dabei hat, stört er manchmal den Unterricht von der Bank aus.

M.:

Mit M. verhält es sich ähnlich wie mit B. Er hat an nur acht von 16 Sportstunden aktiv teilgenommen, vorwiegend hat er kein Sportzeug dabei. Der Aufforderung, Stundenprotokolle zu schreiben, kommt er selten nach. Wenn er es tut, dann sehr wiederwillig und unordentlich. In jeder Sportstunde, die er auf der Bank verbringt, stört er den Unterricht. Ich habe mehrmals versucht, mit ihm zu reden, jedoch bis jetzt ohne Erfolg. Laut eigener Angaben ist ihm die Sportzensur egal. Es interessiert ihn auch nicht, wenn die anderen Schüler sich durch ihn gestört fühlen. Sollte sich sein Verhalten in nächster Zeit nicht bessern, werde ich mit der Klassenlehrerin weitere Maßnahmen besprechen müssen.

H.:

H. ist sehr temperamentvoll und sportlich. Wenn er den Eindruck hat, ungerecht behandelt zu werden, kann er manchmal wütend werden. H. und H. geraten immer wieder in Streit, bei dem es manchmal auch zu handgreiflichen Auseinandersetzungen und zu gegenseitigen Beschimpfungen kommt. H. hat große Freude an Ball- und Mannschaftsspielen. Bei anderen Inhalten des Sportunterrichts macht er nicht richtig mit und hält sich selten an Arbeitsanweisungen und Regeln.

K.:

K. hat nur acht mal aktiv am Sportunterricht teilgenommen. Er stört von der Bank aus den Unterricht massiv, indem er in der Halle umher läuft, Ringe von der Decke lässt, Licht an und aus schaltet, Fenster öffnet und schließt usw. Er scheint es zu genießen, die Aufmerksamkeit seiner Mitschüler durch auffallendes Verhalten auf sich zu ziehen, wenn diese im Kreis sitzen. Meinen Aufforderungen, solche Handlungen zu unterlassen und den Unterricht nicht zu stören, kommt er nicht nach. Gespräche, die ich bereits mit ihm geführt habe, scheinen keine Besserung zu bringen. Sollte sich sein Verhalten in nächster Zeit nicht ändern, werde ich gemeinsam mit der Klassenlehrerin weitere Maßnahmen besprechen.

4.2. Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit

Diese Stunde ist die zweite Stunde der Unterrichtseinheit ‚Akrobatik’.

Stunde:

Die erste Stunde diente dazu, die Schüler mit dem neuen Thema vertraut zu machen. Gemeinsam haben wir Regeln und Sicherheitsmaßnahmen erarbeitet, die für die Akrobatik wichtig sind. Entgegen meiner Erwartung stieß das Thema bei fast allen Schülern auf große Ablehnung, was eine Durchführung der ersten Stunde erschwerte.

Den Einstieg in das Thema bildete ein Aufwärmspiel ‚Paarkriegen’, bei dem sich Schüler nach den Zufallsprinzip paarweise an die Hände nehmen müssen und zu Fängern werden. Schon hier weigerten sich einige Schüler, mitzumachen. Nachdem gemeinsam die Regeln und Voraussetzungen der Akrobatik besprochen und von mir durch Plakate und Bilder veranschaulicht wurden, gab es erneut Probleme bei der Gruppenfindung. Erste Übungen zur Körperspannung und Vertrauen ( ‚Pendel’ und ‚Hochheben’) verliefen gut. Anschließend bekamen die Schüler in den Gruppen Arbeitsaufträge, eigenständig zweier Akrobatikübungen auszuprobieren. Auch dies verlief in den meisten Gruppen gut, allerdings fehlte es einigen Jungen an dem nötigen Ernst, so dass einzelne Gruppenmitglieder kein Vertrauen aufbauen konnten. Aus diesem Grunde werde ich in der zweiten Stunde der Einheit relativ viel Zeit darauf verwenden, diese Problematik erneut anzusprechen und die Wichtigkeit von Vertrauen und ‚sich auf andere verlassen können’ hervorzuheben.

Stunde:

Die zweite Stunde werde ich mit einem Aufwärmspiel beginnen, das dem Abbau von Berührungsängsten entgegen wirken soll. Anschließend werden im Sitzkreis noch einmal die wichtigen Aspekte der Akrobatik hervorgehoben und anhand eines Plakates und Bildern visualisiert (Vertrauen, Ernsthaftigkeit, Sicherheitsmaßnahmen, Körperspannung...). Danach sollen sich die Schüler in 5er Gruppen (wenn das nicht aufgeht auch 4er oder 6er Gruppen) zusammenfinden und pro Gruppe eine Matteninsel aufbauen. Jede Gruppe bekommt einen Zettel mit Abbildungen von 4er und 5er Pyramiden. Jede Gruppe soll mindestens 3 Pyramiden ausprobieren und die Beste am Ende der Stunde präsentieren. Nach dem gemeinsamen Abbau sollen im Sitzkreis Erfahrungen noch einmal angesprochen und reflektiert werden.

Stunde

In der dritten Stunde der Einheit sollen die Schüler größere Pyramiden ausprobieren und ihre eigene Fantasie und Kreativität für den Pyramidenbau einsetzen. Je nach Verlauf der zweiten Stunde werden erneut Probleme / Defizite besprochen.

Stundenplanung

Phase

Zeit

Lehreraktivität

Schüleraktivität

Sozialform / Materialien

1

10:30 – 10:36

-L. gibt den Schülern einen Weichball ‚Spielt Merkball, bis alle da sind’

-L. gibt Schülern ohne Sportzeug Protokollbögen und Kugelschreiber als Arbeitsauftrag für die Stunde

- S. spielen Merkball bis alle Schüler in der Halle sind

Offener Eingang

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Das Merkballspielen dient einer ersten Erwärmung und beschäftigt alle Schüler, bis die ganze Klasse umgezogen in der Halle ist. Dieses Spiel ist inzwischen ritualisiert und gibt den Schülern Sicherheit und einen festen Rahmen. Außerdem dient es dazu, einen ersten Bewegungsdrang loszuwerden.

2

10:36-10.39

-L. pfeift, setzt sich in den Sitzkreis und begrüßt S.

-L. erklärt anhand eines Plakates den geplanten Stundenverlauf

-L. erklärt das Aufwärmspiel ‚Leute zu Leute’

-‚Los geht’s!’

-L. hängt Plakat an die Hallenwand

-L. geht zur Musikanlage

-S. setzen sich in den Sitzkreis und begrüßen L.

-S. hören zu

-S. verlassen nach ‚Los geht’s!’ den Sitzkreis und machen sich für das Aufwärmspiel bereit

Sitzkreis

Transparenzplakat

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Damit den Schülern der geplante Ablauf der Stunde klar und bewusst ist, wird das Transparenzplakat für alle sichtbar in der Halle aufgehängt.

3

10:39-10:44

-L. bedient Musikanlage, gibt während der Musikpausen Anweisungen. Z.B. wird mit der einen Hand die Anzahl der Schüler angezeigt, die sich unterschiedlich zusammen finden sollen (Rücken an Rücken, Füße an Füße, Hände an Hände etc.). Wenn die Musik läuft, sollen die Schüler durcheinander laufen.

-S. spielen Aufwärmspiel

-Aufwärmspiel

-Musikanlage

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Das Aufwärmspiel soll dabei helfen, evtl. bestehende Berührungsängste auf spielerischer Art und Weise abzubauen. Der Einsatz von Musik steigert die Motivation der Schüler und macht besonders deutlich, wann eine Ansage vom L. kommt. Die Ansagen seitens des L. können je nach Motivation der Schüler variieren

4

10:44-10:49

-L. pfeifft und setzt sich in den Sitzkreis

-L. fragt die Schüler, was bei der Akrobatik wichtig ist und worauf es ankommt und wiederholt mit den Schülern die Regeln der letzten Stunde anhand eines Plakates und Bildern.

-L. erklärt anhand eines Aufgabenzettels, was die Schüler in den Gruppen machen sollen: ‚Jede Gruppe baut eine Matteninsel aus drei Matten auf und bekommt einen Aufgabenzettel. Probiert in der Gruppe verschiedene Pyramiden aus und wählt eine aus, die ihr am Ende der Stunde vorführt!’

-‚Los geht’s!’

-L. hängt Plakat und Bilder an die Hallenwand

-S. setzen sich in den Sitzkreis

-S. hören zu und beteiligen sich an der Wiederholung der Regeln

-S. finden sich eigenständig in 5er Gruppen zusammen

-S. verlassen nach ‚Los geht’s!’ den Sitzkreis und beginnen in den Gruppen, Matten für den Aufbau zu holen

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Die Regeln für die Akrobatikübungen werden erst jetzt angesprochen, weil die Schüler diese wichtigen Hinweise sonst während des Aufwärmspiels vergessen könnten. Die Visualisierung mittels Plakat und Bildern hebt noch einmal die Relevanz der Regeln hervor. Die Schüler dürfen sich die Gruppen eigenständig auswählen, da die folgenden Übungen viel mit Vertrauen und Körperkontakt zu tun haben. Ich denke, bei so einer Einheit wie Akrobatik ist es notwendig, dass die Schülern mit Mitschülern in einer Gruppe sind, die ihnen sympathisch sind. Sollte die Klasse sich nicht in 5er Gruppen einteilen lassen, werde ich auch 4er oder 6er Gruppen zulassen. Die Gruppeneinteilung soll geklärt sein, bevor die Schüler mit dem Aufbau beginnen.

5

10:49-11:05

-L. beaufsichtigt Aufbau, Übungsphase und Abbau

-L. geht während der Übungsphase von Gruppe zu Gruppe, gibt Tipps und Hilfestellungen

-‚Freeze! Alle räumen zusammen die Matten weg, bis auf eine Matteninsel und kommen dann in den Sitzkreis

-S. bauen Matteninseln auf und testen unterschiedliche Pyramidenformen

-S. bauen Matteninseln ab und setzten sich in den Sitzkreis

-Übungsphase und Aufbau

-Matten

-Zettel mit Abbildungen und Arbeitsauftrag

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Die Gruppen bekommen bewusst Aufträge mit 4er Pyramiden, damit ein Schüler da ist, um zu helfen und zu sichern.

‚Freeze’ ist als Ruheritual eingeführt und dient dazu, Ansagen an die ganze Klasse machen zu können, ohne alle in den Sitzkreis rufen zu müssen. Eine Matteninsel bleibt für die anschließende Präsentation liegen

6

11:05-11:15

-L. pfeift und setzt sich in den Sitzkreis

-L. fordert einzelne Gruppen auf, eine Pyramide vorzustellen und applaudiert nach jeder Präsentation

-L. stellt als Feedback Frage

-L. abschließendes Feedback

-S. setzten sich in den Sitzkreis und hören zu

-S. präsentieren in Gruppen je eine Pyramide

-S. antworten auf die Feedbackfrage

Sitzkreis

Gruppenpräsentation

Didaktisch-methodischer Kommentar:

Die Gruppenpräsentation dient der Wertschätzung der Arbeit der Gruppen und gibt den Schülern das Gefühl, in der Stunde etwas erreicht zu haben. Das Feedback dient dazu, eventuelle Probleme und Erfahrungen auszutauschen, die die Schüler beim Pyramidenbau gemacht haben.



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