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Klanggeschichte "Frühling in den Bergen"

Klanggeschichte "Frühling in den Bergen"
Unterrichtsentwurf
Datum: 16. Dezember 2010 Autor: Linni1 Kommentare: 0

Zusätzliche Informationen:

Passend zum Thema "Natur" oder "Frühling".
Natürlich kann man aich die Kinder eigene Vorschläge einbringen lassen.

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Beschreibung:

Eine Klanggeschichte, die ich mit den Kindern erfolgreich umgesetzt habe. Als Instrumente eignen sich Orff-Instrumente.


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Klanggeschichte "Frühling in den Bergen"


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Bezug zum LP: Musizieren-
Einfache Tonfolgen und Rhythmen auch als Textuntermalung (Dem Text
entsprechende Rhythmen und Klänge erfinden, dazupassende Instrumente
auswählen.

Thematik und daraus resultierende Zielsetzungen:

Sachinformation: siehe Beiblatt

Lernziele: Die KK sollen…Lz 1: einen Text klanglich passend gestalten (mit oder ohne Vorgaben)
Lz 2: eine Klanggeschichte auf Rekorder aufnehmen und sich anhören

Überprüfung der Zielerreichung: durch „Spielen“ der Klanggeschichte, Aufnehmen auf Kassette oä.

Methodisch-didaktische Überlegungen zur Zielerreichung:

Differenzierungsformen: eine Gruppe liest, eine macht die Geräusche/ Klänge

Methodenkonzeption, Unterrichts- u. Sozialformen: lehrergesteuerter Unterricht, GA/ KA

Unterrichtsmittel: Klanggeschichte „Frühling in den Bergen“

Unterrichtsgliederung

Handlungsablauf

Pädagogisch-didaktische Einsichten

motivierender Einstieg:

ca. 5-10 min.

Die L kann den KKn über die Tiere, die in der Geschichte vorkommen, erzählen oder die Geschichte einfach vorlesen.

Sie zeigt am besten Bilder von den Tieren, damit sich die KK die Situation besser vorstellen können um danach das passende Instrument auswählen.

Verbindung zum SU

(Tiere im Gebirge)

Veranschaulichung

erarbeitender Hauptteil:

Lz 1,2

ca. 35 min.

Die KK dürfen sich in zwei Gruppen teilen: eine Lese- und eine Klanggruppe. Die Lesekinder lesen die Geschichte einmal vor und die Klangkinder überlegen mit Hilfe der L, welche Instrumente zu jedem Abschnitt passen könnten.

Die L erinnert die KK daran, wie die Tiere und Situationen aussehen (Bilder) oder wie sie klingen. Danach wird entschieden, mit welchem Instrument der Klang imitiert werden kann.

Die Instrumente werden verteilt und ausprobiert- jedes K darf sich ein Instrument nehmen und seinen Vorschlag vorspielen. Wenn den KKn nichts einfällt, macht die L einen Vorschlag. Die KK müssen vorher natürlich erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, die Instrumente zu spielen.

Damit die KK auch wissen, wann sie welche Instrument wie spielen sollen, zeichnet die L sie auf einer OH-Folie zum Text dazu (mit grafischer Notation, wenn nötig).

Text langsam lesen und in Abschnitte teilen

Einbeziehen möglichst aller KK,

Einführung in die Instrumentenkunde kann schon vorher erfolgt sein

Merkhilfe (Einsatz!)

zusammenfassender Schlussteil:

ca. 5-10 min.

Nachdem die Geschichte öfters durchgelesen und gespielt wurde, wird sie aufgenommen, damit die KK ihr „Werk“ einmal hören können.

Im Anschluss an diese Stunde kann die L den KKn ein anderes Musikstück vorstellen, indem kein Text vorkommt, sondern das nur eine Situation beschreibt oder einen Handlungsablauf (zB „Morgenstimmung“ von Edward Grieg).

die Geschichte muss auch mit der Stimme gespielt werden;

es kann zusätzlich mit Tüchern usw. gearbeitet werden



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