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Grace Kelly - Eine Diva?
Datum: 22. Dezember 2010 Kommentare: 0
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Beschreibung:
Hausarbeit von dem bewegten Leben der Grace Kelly.

Grace Kelly - Eine Diva?
Grace Kelly - Eine Diva?
0. Einleitung
1. Biographie
1.1 Kindheit
1.2 Anfänge der Karriere
1.3 Fürstin von Monaco
2. Darstellungsstil
3. Wirksamkeit
3.1. Die Wirksamkeit der Grace Kelly
3.2. Dichotomie
4. Fazit
5. Anhang
5.1 Filmographie
Literaturverzeichnis
0. Einleitung
Eine Hausarbeit über Grace Kelly im Hinblick auf ihr Dasein als Diva zu schreiben erschien mir zu Beginn meiner Recherchen sehr schwer, da die beiden Biographien, die ich zunächst über sie gelesen habe, Grace Kelly als Frau mit makellos sauberen Ansehen darstellen. Es scheint, als wäre das Leben der Grace Kelly märchenhaft gewesen. Sätze wie folgende findet man in zahlreichen Public-Relations-Meldungen: „[Grace] (.) hat wie kaum eine andere Frau in unserem Jahrhundert den Traum vom ganz großen Glück verkörpert. Schönheit, Talent, Erfolg, Würde und menschliche Wärme ließen sie bereits als Filmstar ebenso wie später als Fürstin zu einer Leitfigur werden, an deren Leben jeder teilhaben wollte."[1]
Aber gibt es ein Starleben bzw. Diventum, das nur von Erfolg, Ruhm und Glamour gezeichnet ist, ohne jegliche Skandale und Niederlagen? Wie war der Mensch Grace Kelly wirklich? Formte sie selbst ihr öffentliches Image der kühlen Blonden und damit der moralisch Unangreifbaren? Solche Fragen hoffe ich in meinen späteren Ausführungen beantworten zu können.
Ich stütze mich dabei wesentlich auf ein Buch von James Spada mit dem Titel „Grace Kelly - Das geheime Vorleben einer Fürstin". Der Autor versucht in seiner Biographie über Grace Kelly „das Programm einer «illustrierten Hommage» fallenzulassen"[2] . Seine Darstellung ihrer Persönlichkeit beleuchtet weniger die Legende als die Wahrheit über Grace Kelly´s Leben; soweit das möglich ist. Aussagen von Zeitgenossen und Interviews mit ehemaligen Bekannten von Grace Kelly liefern ein persönliches und verfeinertes Bild von ihr.
In meiner Hausarbeit werde ich zunächst auf Grace Kelly´s Biographie eingehen. Dabei stelle ich ihr Leben als Fürstin von Monaco ausführlich dar, da ich dieses Thema schon in meinem Referatsteil behandelt habe. Anschließend werde ich den Darstellungsstil der Grace Kelly anhand ihrer Rolle in Hitchcocks Film „To Catch a Thief"[3] aufzeigen. Dann folgt die Darstellung der Wirksamkeit der Grace Kelly, wobei ich die Dichotomie im Leben der Grace Kelly besonders herausgearbeitet habe. Zum Schluss werde ich in meinem Fazit die ursprüngliche Fragestellung: „Ist Grace Kelly eine Diva" noch einmal aufgreifen und zu beantworten versuchen.
1. Biographie
1.1 Kindheit
Grace Kelly wurde am 12. November 1929 als Tochter des wohlhabenden Maurers John B. Kelly geboren. Disziplin, Fleiß und Ehrgeiz waren die ,Gebote' der Kellys und so wurde Grace innerhalb ihrer Familie schnell zur Geächteten, „ein Paria"[4] , da sie als Kind oft krank und daher schwach war.
Grace interessierte sich nicht gemäß den Wünschen des Vaters für Sport, sondern für Kunst und Literatur. Dafür verachtete sie ihr Vater und Äußerungen wie: „Mein größtes Glück im Leben war Peggy"[5] , machen offensichtlich, dass er seiner ältesten Tochter seine ganze Liebe schenkte.
Den Ehrgeiz, den Grace später in ihrer Schauspielerei entwickelte, war Ausdruck ihres Verlangens, die Liebe und Anerkennung ihres Vaters zu erringen. Doch selbst als sie 1955 den Oscar für ihre Rolle in ,The Country Girl' bekam, erklärte Jack Kelly der Presse: „Ich habe immer geglaubt, Peggy würde es schaffen. Alles, was Grace konnte, machte Peggy noch besser. Also ich bin wirklich platt."[6]
Auch von ihrer Mutter erhielt Grace nicht die gewünschte Liebe. Margaret Kelly brachte ihren Kindern Anstand und Gehorsam bei. Ihre Lebensregel war: „Der Schein muss gewahrt bleiben."[7] Und diese Regel befolgte Grace ihr Leben lang eisern, wie sich noch herausstellen wird. Die Erziehung von Grace übernahmen eine Reihe von Kindermädchen.
Als Grace heranwuchs, stabilisierte sich ihr Gesundheitszustand. Sie nahm Ballettunterricht und spielte Hockey und Tennis. In dem Bemühen, ihren Geschwistern nachzueifern, nahm sie auch an Wettkämpfen teil. Später sagte sie: „Wir lagen dauernd im Wettstreit miteinander. Um alles haben wir gekämpft - besonders um Liebe."[7]7
Grace ging in die Ravenhill-Akademie, eine Klosterschule in Philadelphia. Dort entdeckte man bei der Aufführung der Weihnachtsgeschichte ihr Talent für das
Schauspielen. Mit zwölf Jahren debütierte sie als Schauspielerin in einer Laienschauspielgruppe. In dem Theaterstück „The Torch Bearers" von ihrem Onkel George bestand sie die Feuertaufe mit Erfolg. Als Grace ihre Abschlussprüfung ablegte, waren ihre schauspielerischen Ambitionen so bekannt, dass unter ihrem Foto im Jahrbuch stand: „Sie wird höchstwahrscheinlich Bühnen- oder Filmstar werden."[8]
In der Schauspielerei konnte sie brillieren und auf der Bühne musste man ihr zuhören. Ihr Wunsch war es nun die ,American Academy of Dramatic Arts' in New York zu besuchen.
Zu dieser Zeit war es sehr ungewöhnlich für ein 18-jähriges Mädchen von zuhause fortzugehen. Die Kellys waren nicht glücklich mit der Entscheidung ihrer Tochter, aber sie ließen sie gehen. Grace war voller Erwartungen an ihre jetzige Freiheit und Unabhängigkeit. „Jetzt", sagte sie zu ihrer Mutter, als sie ihre Sachen packte, „werde ich endlich wirklich das tun, was ich immer tun wollte."[9]
„Nach außen hin verkörperte Grace alles, wozu ihre Mutter sie erzogen hatte - sie war zurückhaltend, vernünftig und kultiviert. Aber in ihr regten sich ein rebellischer Geist, ein keimendes Verlangen nach und die Neugier auf Sex. Zudem hegte sie einen tiefen Groll gegen das strenge Reglement ihrer Erziehung."[10]
1.2 Anfänge der Karriere
Grace bestand die Aufnahmeprüfung an der AADA. Sie wohnte auf Druck ihrer Mutter im streng viktorianischen Barbizon Hotel for Women. Dort herrschte striktes Hausverbot für Männer, wogegen Grace aber mehrere Male verstieß indem sie ihre Affären mit aufs Zimmer nahm. Da ihr aber durch ihr Image der Unverdorbenen niemand eine solche Dreistigkeit zugetraut hätte, entdeckte Grace, dass sie das Credo ihrer Mutter: „Der Schein muss gewahrt werden", zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen konnte. Sie hatte nun ihren eigenen Stil ganz danach ausgerichtet. Mit Tweed-Kostümen, Hüten mit Schleier, flachen Schuhen und weißen Handschuhen, ein Abzeichen vornehmer Weiblichkeit, das auf die dreißiger Jahre zurückging, wirkte sie unheimlich bieder. Des weiteren korrigierte sie ihren Akzent und bemühte sich wie eine Engländerin zu sprechen. Das klang vornehm und elegant und passte vortrefflich zu ihrem spröden Image. Sie verkörperte den Typ der „Miss sauberes Amerika"[11] und dafür interessierte sich die Werbung. So konnte sich Grace zu dieser Zeit gut als Fotomodell und Mannequin vermarkten.
Ruzzie Green, ein Fotograf, der mit Grace eine Zahnpastareklame aufnahm, erzählte: „Grace ist das, was wir in unserer Branche als das adrette, saubere Mädchen von nebenan verkaufen. Sie ist kein Topmodell und wird nie eins werden. (...) Mit diesem «sauberen» Stil kann Grace glatt die [Ingrid] Bergmann ablösen."[12]
Mit ihren Modellaufträgen verdiente Grace mittlerweile soviel Geld, dass sie aufhörte Geld von ihren Eltern zu nehmen. Außerdem bezog sie eine eigene Wohnung in Manhattan.
Grace begann ein Verhältnis mit ihrem damaligen Dozenten Don Richardson. Er war neun Jahre älter als Grace; dies sollte auch bei folgenden Männern so sein. Durch ihn bekam Grace einen Einblick in die Theaterszene. Sie wurde für das Broadway- Stück „The Father" engagiert.
Die Zeiten des Fernsehens hatten begonnen und Grace guter Eindruck verhalfen ihr zu bedeutenden Rollen in über sechzig Fernsehsendungen. Allmählich erregte sie Aufsehen und die Zeitschrift Life brachte sie mit einer Reportage richtig groß heraus.
Jedoch entscheidend für ihre Karriere war die Begegnung mit der damaligen Direktorin der Music Corporation of America, Edith von Cleve. Sie vermachte Grace in Hollywood, wo das große Geld lockte, eine kleine Rolle in dem Thriller „Fourteen Hours". Zwar wurde der Film nicht besonders erfolgreich, aber er brachte Grace das nötige Ansehen in der Filmbranche. Probeaufnahmen zu dem Film „Taxi" von Regisseur Gregory Ratoff verhalfen ihr zu ihrer ersten Hauptrolle: die Quäker-Braut Amy Kane in dem Western „High Noon".
Der große Aufstieg zum Hollywood-Star begann.
1.3 Fürstin von Monaco
Grace lernte Fürst Rainier während der Filmfestspiele 1955 in Cannes kennen. Sie verliebten sich in einander und trafen sich an Weihnachten bei den Kellys in Philadelphia wieder. Dort hielt Rainier um die Hand von Grace an.
Obwohl sie sich kaum kannten, sagte Grace „Ja". Und das nicht ohne Grund. Ein Freund der Familie, Bill Hegner, sagte einmal: „Ich hab das Gefühl, die beiden haben einander aus einem Katalog gekauft."[13]
Für Rainier war es unumgänglich, eine Frau zu heiraten, die er nicht nur liebte, sondern die auch zu ihm passte. Grace Image war perfekt: jung, schön, aus wohlhabender Familie, katholisch, keusch und vornehm. Außerdem war sie ein gefeierter Filmstar. Rainier erhoffte sich, dass sie als Fürstin von Monaco sicher dazu beitragen würde das Tourismusgeschäft in Monaco zu beleben.
Die Frage ist nun, warum Grace bereit dazu war, einen Mann zu heiraten, den sie kaum kannte? Der Grund ist vor allen Dingen, dass ihr ihre Mutter in der Kindheit eingeschärft hatte, dass die wahre Erfüllung einer Frau in der Ehe und Mutterschaft liegt. Jeder neue künstlerische Triumph trübte Grace` Bewusstsein, dass sie nach dieser schlichten Lehre eine Versagerin sei, und das quälte sie.[14] Des weiteren hatte sie schreckliche Angst, sie sei auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen und ihr Stern würde nur noch langsam sinken können. Also war Grace bereit, ein völlig neues Leben als Fürstin zu beginnen.
Die Hochzeit wurde zu einem Medienzirkus.
„Also, das Ganze war ein Alptraum, ehrlich"[15] , sagte Grace Jahre später. Der Film von der Trauung zeigt ein nervöse und abgespannte Frau mit dunklen Ringen unter den Augen. Über 30 Mio. Zuschauer verfolgten die sogenannte Märchenhochzeit im Fernsehen.
Nach der Hochzeit hätte man den Eindruck haben können, Grace habe nun die Aufregung hinter sich. Aber in Wahrheit fingen die Probleme jetzt richtig an. Furcht, Verwirrung, Einsamkeit und Isolation erschwerten ihre Anpassung an die neue Umgebung. Lizanne, ihre Schwester sagte: „Sie hatte keine Ahnung, was es bedeutete, die Fürstin von Monaco zu sein - und sie hatte eine Todesangst."[16]
Rainier musste seinen täglichen Regierungspflichten nachkommen und hatte keine Zeit für seine Frau. Grace hatte Schwierigkeiten die französische Sprache zu erlernen und ihre Freunde fehlten ihr. Sie sagte: „Anfangs, dachte ich manchmal, ich würde mit dem Leben hier nicht fertig werden."[17]
Für viele Monegassen, darunter auch Rainiers Mutter war sie nicht die Richtige für den Fürsten, da sie Amerikanerin, Schauspielerin und dazu noch eine Bürgerliche war. Die abweisende Haltung änderte sich, als sie ihrer Pflicht als Fürstin nachkam. Sie gebar ihre erste Tochter Caroline. In der Mutterschaft sah Grace ihre wichtigste Aufgabe. Da sie sehr darunter gelitten hatte, dass ihre eigene Mutter viele ihrer Pflichten von Kindermädchen wahrnehmen ließ, schwor sie sich, es bei ihren eigenen Kindern alleine zu schaffen.
Prinz Albert wurde 1958 geboren und es folgte 1965 noch ein Nesthäkchen, Stéphanie. Grace war entschlossen, ihren Kindern die bestmögliche Mutter, ihrem Mann die bestmögliche Frau und Monaco die bestmögliche Fürstin zu sein. Mehr als alles andere war es die Liebe zu ihren Kindern, die Grace` Bindung an ihren Mann festigte.[18] In Frauenzeitschriften wurde sie als „Monacos ideale Mutter"[19] tituliert.
Aber Grace standen einige Schicksalsschläge bevor. Sie erlitt zwei Fehlgeburten, die sie seelisch sehr mitnahmen. Dann starb ihr Vater an Krebs und dies lastete schwer auf ihr.
1959 machte man ihr das Angebot in dem Film „King of Kings", einem Bibelepos, die Jungfrau Maria zu spielen. Sie freute sich über die Aussicht auf ein Comeback, sagte
aber: „Die Jungfrau Maria? Auf keinen Fall! Die Figur der Maria Magdalena würde mich reizen."[20] Aber zu dem Film kam es nicht. Der Fürst verbot seiner Frau mitzuspielen, da er spürte, dass die Monegassen solche Darstellung als Sakrileg ansehen würden. Außerdem war er sicher, dass seine Landsleute Grace` Abschluss mit der MGM als Zeichen dafür werten würden, dass die Fürstin „nach Hollywood zurückkehre" und ihr Land im Stich lasse. Grace blieb daraufhin keine andere Wahl, als das Angebot abzulehnen, aber die Erkenntnis ihrer Ohnmacht verbitterte sie. Sie kapselte sich ab und fiel in eine Depression. Rainier begriff, dass sich seine Frau nach einer sinnvollen und eigenständigen Aufgabe sehnte.
Hitchcock machte Grace wenig später das Angebot in seinem Film „Marnie" die Hauptrolle zu spielen. Grace war sehr stolz und zu ihrem Erstaunen war Rainier einverstanden aus Sorge um die psychische Gesundheit seiner Frau. Jedoch waren Grace Untertanen entsetzt. „Sie würde mit diesem Film unser Land beleidigen", sagte ein Bürger Monacos bei einer Befragung.[21] So verzichtet Grace auch dieses Mal auf die Rolle. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand eine gute, harmonische Ehe führt ohne Opfer zu bringen"[22] , sagte sie. Grace versuchte diese Selbstverleugnung durch zahlreiche Aufgaben zu verdrängen. Sie engagierte sich für das Rote Kreuz, gründete eine eigene Fürstin-Gracia-Patricia-Stiftung, wohnte dem Gartenclub bei, betrieb Ahnenforschung und setzte sich für natürliche Babynahrung ein. Vor allen Dingen aber kümmerte sie sich um ihre Kinder.
Sie sagte: „Als Ehefrau und Mutter ist es sehr kompliziert, weiterhin auf der Bühne oder vor der Kamera zu stehen, denn wenn man spielt, muss man in erster Linie an sich selbst denken, aber genau das kann und darf eine Mutter eben nicht."[23]
Ihre Kinder wurden größer und eigenständiger und so hatte Grace wieder mehr Zeit über sich selbst nachzudenken. Vielleicht trug auch die aktuelle Frauenbewegung dazu bei, dass Grace den Groll, den sie empfand, seit sie zum erstenmal gezwungen worden war, eine Rolle auszuschlagen, stärker verspürte. Dieser Sinneswandel trieb einen tiefen Keil zwischen die Fürstin und ihren Gatten.
Sie musste sich eigene Betätigungsfelder suchen und Projekte in Angriff nehmen, die ihr schöpferische Erfüllung versprachen, um sich von den Problemen abzulenken. Eine beruhigende kreative Abwechslung fand sie in der Fertigung von Collagen aus getrockneten Blumen. Diese stellte sie 1977 auch in einer Pariser Galerie aus. Im selben Jahr lernte sie den Regisseur Dornhelm kennen, der einen Dokumentarfilm über das Leningrader Ballett drehen wollte. Hier bot sich ihr die Möglichkeit als Moderatorin in dem Film mitzuwirken. Dornhelm war es auch, der Grace dazu ermutigte ihrer Passion, der lyrischen Dichtung, in Form von Dichterlesungen nachzukommen.
Rainier gefielen die Aktivitäten seiner Frau gar nicht und er rächte sich an seiner Frau, indem er ihre Erfolge einfach nicht zur Kenntnis nahm. Seit Mitte der 70er Jahre bemühten sich weder er noch Grace, der Welt weiterhin das einträchtig-glückliche Paar vorzuspielen.[24] Grace suchte immer häufiger Zuflucht zum Alkohol.
Don Richardson sagte: „Damals hing sie schon ziemlich an der Flasche. Auf einer Party hat sich ganz schön gebechert. Sie ließ sich gehen. An ihrem Kleid war eine Naht geplatzt, ihr Haar war ungekämmt, das Make-up verschmiert. Sie schüttete Drinks nur so in sich rein, und als es Zeit zum Aufbruch wurde, bestand sie darauf, selbst zu fahren, noch dazu mit diesem klapprigen alten Kabrio, in dem sie gekommen war. Ich
hatte große Angst um sie und wollte sie nicht fahren lassen, aber sie hörte einfach nicht auf mich und duldete nicht, dass einer von uns sie heimbrachte."[25]
Am 13. September 1982 kam sie tragischerweise tatsächlich bei einem Autounfall ums Leben. Ihr Wagen raste über eine Klippe in die Tiefe; ihre damals 17-jährige Tochter Stéphanie überlebte. Millionen Menschen trauerten um sie.
Sie war, wie es Don Richardson sagte: „Sie war ein Symbol der Selbstaufopferung, der Prinzipientreue, des hingebungsvollen Einsatzes für Ehe und Familie. Vielleicht hatte sie sich gerade aus diesem Bewusstsein heraus, ein solches Symbol zu sein, besonders davor gefürchtet, dieses Image durch Familienkrisen, die sie erdulden musste, zu verlieren."[26]
Es ist wohl ein seltsamer Zufall, dass Grace ausgerechnet zwei Monate vor ihrem Tod von Pierre Salinger gefragt wurde, wie sie der Nachwelt einmal in Erinnerung bleiben möchte. Ihre Antwort enthielt den Wunsch: „Man möge mich als ein Frau im Gedächtnis behalten, die ihre Aufgabe getreulich zu erfüllen versuchte, die verständnisvoll war und gütig. Ich möchte meiner Nachwelt durch meine Kinder und Kindeskinder im Gedächtnis bleiben."[27]
2. Darstellungsstil
Im folgenden werde ich den Darstellungsstil der Grace Kelly anhand ihrer Rolle in Hitchcocks Film „To Catch a Thief"[28] aufzeigen.
Das Grundmotiv des Krimis ist das des Unschuldigen John Robie (Cary Grant), der in Verdacht gerät als „die Katze" Juwelen gestohlen zu haben. Grace spielt in dem Film ,Frances Stevens', eine kühle, elegante Tochter einer reichen Amerikanerin. Sie verbringt ihre Ferien an der Riviera. Zwischen ihr und dem Verdächtigen entwickelt sich eine Romanze.
Hitchcocks Vision von Grace Kelly als kühle Blonde, die aber in ihrem Inneren sehr leidenschaftlich ist, wird zum ersten Mal deutlich als Cary Grant sie bis vor die Tür ihres Hotelzimmer begleitet und sie ihn trotz ihrer distanzierten Art küsst.
Hitchcock selber erklärte: „Ich fotografierte absichtlich eine eiskalte Grace Kelly und richtete die Kamera immer wieder auf ihr schönes, klassisches Profil, (...). Und dann (...) küsst [sie] ihn einfach auf den Mund."[29]
Schlüpfrige Dialoge folgen. So parkt Frances nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei den Wagen und packt ein Lunchpaket für Robie aus. Mit der Frage: „Möchten Sie lieber Brust oder Bein?", bietet sie ihm ein Hähnchen an. Worauf er erwidert: „Sie treffen doch für mich die Entscheidungen." Damit ist klar, dass Frances trotz ihrer distanzierten Art offensichtliche Annäherungsversuche macht.
Ein weiteres Beispiel für solch optische wie verbale Zweideutigkeiten ist der Dialog in dem Frances Robie einlädt, sich von ihrem Hotelzimmer aus ein Feuerwerk anzusehen:
KELLY: Ich hab` das Gefühl, heute nacht werden sie eine der faszinierenden Sehenswürdigkeiten der Riviera zu Gesicht bekommen.
(Sie geht auf ihn zu, im tiefausgeschnittenen, trägerlosen Abendkleid.)
Ich spreche natürlich vom Feuerwerk.[30]
Für das Finale des Films entwarf Hitchcock einen Maskenball, der Donald Spoto zufolge einzig dem Zweck diente, „seine Hauptdarstellerin in glitzernder Balltoilette groß herauszustellen"[31] . Er wollte sie so märchenhaft wie möglich präsentieren, als Prinzessin aus „Feuer und Eis"[32] .
Die Kostümbildnerin Edith Head erinnert sich an Hitchcocks außergewöhnliches Interesse für Grace Gaderobe: „Jede Farbe, jeder Stil waren genau überlegt, (...). Für eine Szene sah er sie in lindgrün, für eine andere in weißem Chiffon, für eine dritte in Gold. Er stellte im Atelier buchstäblich einen Traum zusammen... Hitch wollte, dass Grace wie ein Stück Meißener Porzellan wirkte, einen Hauch des Unberührbaren bekäme."[33]
So wurde die Vision von Grace Kelly als kühles, distanziertes, englisches Mädchen mit der versteckten sexuellen Anziehung vollkommen verwirklicht. „To Catch a Thief" hatte viel Erfolg in den Kinos und wurde mit dem Oscar belohnt. Grace Kelly´s Charme, Charakter und Charisma fand begeisterte Anhänger, wie es in einschlägigen Berichten hieß. Diese Eigenschaften fehlten den meisten amerikanischen ,Kurvenschönheiten`. So festigte Grace Kelly ihre Stellung unter den berühmtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit.
3. Wirksamkeit
3.1. Die Wirksamkeit der Grace Kelly
Grace Kelly hat ihren Stil seit ihren Anfängen bewusst geformt. Mit biederen Kostümen und ihrem Markenzeichen, den weißen Handschuhen war sie „die richtige Person zum rechten Zeitpunkt"[34] . Die Verbindung von vornehmer Distanz und sexueller Ausstrahlung passte in die fünfziger Jahre. Amerikas konservative Ethik wurde von vielen Schauspielerinnen im Kino von sexueller Freizügigkeit verdrängt. Zum Beispiel stellte Sex-Bombe Marilyn Monroe schamlos ihre Reize zur Schau. Der Erfolg solcher Sex-Bomben beweist, dass viele Amerikaner fasziniert von solcher Verruchtheit waren, aber es nahmen auch viele Anstoß daran. Grace Kelly traf mit ihrem Image der ,kühlen Blonden` mit der verborgenen Attraktivität genau den Geschmack der Leute.
William Holden, der neben Grace Kelly in „The Country Girl"[35] spielte analysiert das „Grace-Kelly-Phänomen" besonders aufschlussreich.
Lange Zeit bestimmte sich die Beliebtheit unserer Schauspielerinnen proportional zu ihrer Oberweite. (...) Aber inzwischen ist, glaube ich, etwas anderes gefragt. Ich möchte Grace um Gottes Willen keinen Stempel aufdrücken... aber ich meine, sie war ein Symbol für die Würde und das Gute in uns allen. Ich glaube, sie verkörperte diese Werte tatsächlich, und so, wie ich es sehe, möchte die Welt wieder daran anknüpfen. (...)."[36]
So war Grace Kelly mit ihrem konservativen Stil und ihrer versteckten Sinnlichkeit sozusagen die „Marilyn des braven Bürgers"[37] . Die Männer, die aus dem Krieg zurück kamen wünschten sich solch ein blondes, typisch amerikanischen Mädchen, wie Grace es war, bei der Heimkehr als Ehefrau. Die Frauen bewunderten die Anständigkeit und Fürsorge, die Grace Kelly stets nach aussen hin zeigte.
Grace Kelly´s langjähriger Freund Don Richardson bemerkte passend: „Ihre Persönlichkeit war so beschaffen, dass jeder in ihr sah, was er sehen wollte."
Aber nicht nur der richtige Zeitpunkt war das Erfolgsgeheimnis für Grace Kellys Erfolg. Viele waren einfach nur fasziniert von ihrer Schönheit und ihrer äußeren vorbildhaften Lebensmoral.
Mary Seaton Hernderson, George Seatons Tochter, die Mitte der fünfziger Jahre ein Teenager war, sagte: „Sie war mein Ideal. Stets war sie die vollendete Dame. Ihr Gang war schön und auch ihre Sprache, und sie wusste immer, wie sie sich zu benehmen hatte. Sie sagte stets das Richtige im richtigen Moment. Sie war für mich der Inbegriff all dessen, was ich werden wollte, wenn ich einmal erwachsen wäre. (...)"[38]
Auch als Fürstin von Monaco lebte sie diese Vorbildrolle weiter. Man hatte den Eindruck, als habe sie sich elegant in die hochherrschaftliche Rolle eingelebt. Ihre Schönheit blendete selbst den abgebrühtesten Staatsmann, und ihre kühle Zurückhaltung, auch wenn sie auf Unsicherheit beruhte, wurde von vielen als angemessen fürstliches Gebaren gedeutet.[39]
Maurice Zolotow schrieb 1961 in seinem Portrait über die Fürstin:
„Eins der Kuriosa unserer modernen Gesellschaft ist das unverminderte Interesse der Weltöffentlichkeit an einer gewissen (...) Blondine, Ehefrau und Mutter, die seit sechs Jahren (...) ?nichts? Weltbewegendes geleistet hat, dass man die ihr gezollte Aufmerksamkeit damit rechtfertigen könnte... Sie gehört zu jenen sieben Frauen, mit denen sich die internationale Presse im letzten Jahrzehnt am ausführlichsten beschäftigte (...)."[40]
So wirkte Grace Kelly auf Männer, wie auf Frauen in einer faszinierenden Weise.
3.2. Dichotomie
Im Leben der Grace Kelly kristallisierte sich schon früh eine ausgeprägte Dichotomie heraus. Es gelang ihr eine große Kluft zwischen Schein und Sein zu errichten. Nach außen, d.h. für die Menschen, die sie aus den Medien kannten, erschien sie kühl, reserviert und keusch. Freunde aber schilderten sie stets als ein „munteres, lebhaftes Mädchen"[41] . Herbert Coleman aus dem Aufnahmeteam zum Hitchcock Film „Rear Window"[42] schätze Grace Humor: „Sie scherzte gern und war für jeden Spaß zu haben. Sie alberte viel herum und gab sich wesentlich jünger, als sie war."[43]
Außerdem lebte sie sehr wohl ihre Sexualität aus.
Don Richardson sagte im Interview: „In der Öffentlichkeit spielte sie [Grace] eine gänzlich andere Rolle als privat. Der Unterschied war phänomenal. Sie war so etepetete, dass die Leute sie für eine Nonne hielten. Doch wenn wir alleine waren, tanzte sie nackt für mich zu hawaiischer Musik. (...)"[44]
Diese zwei Rollen der Grace Kelly sind so unterschiedlich, dass sie die Menschen faszinierte. Sie trägt konservative Tweed-Kostüme und tanzt dennoch nackt in die Betten der Männer.
Die zahlreichen Affären, die Grace zumeist mit älteren und oft sogar verheirateten Männern vor ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier hatte, lernte sie schnell vor der Presse zu verheimlichen. Sie hatte eine Anstandsdame um den makellosen Ruf der tugendhaften Lady beizubehalten. Scoop Conlan erklärte damals einem Reporter: „Sie will um jeden Preis verhindern, dass die Klatschkolumnisten ihr irgendetwas anhängen können. (...)"[45] Außerdem schützen sie alle Leute, die sie kannten und liebten davor, dass Hollywood sie ,fertigmachte'.
Alfred Hitchcock wusste Graces Dichotomie in seinen Filmen perfekt zum Ausdruck zu bringen. In Haltung und Manieren war Grace in jeder Hinsicht eine Lady. Zugleich aber war sie eine sinnliche, sexuell aufreizende Frau. Ihr Sex-Appeal wirkte durch die Verstecktheit um so stärker. Für viele Männer löste Grace das Dilemma des Nebeneinanders von „Hure und Heiliger in einer Frau"[46]
Die Zeitschrift Confidential schrieb über Grace Kelly: „Unter (.) [der] frostigen Schale glimmt ein Feuer... . Im Hollywood der Flittchen und leichten Mädchen ist eine wirkliche Dame eine seltene Erscheinung. Das macht Grace Kelly zur gefährlichsten Rivalin im heutigen Filmgeschäft."[47]
Als Fürstin von Monaco behielt sie ihr Image. Sie war für die Menschen ein Symbol der Selbstaufopferung, der Prinzipientreue und des hingebungsvollen Einsatzes für die Ehe und die Familie. Vielleicht hatte sie sich gerade aus dem Bewusstsein darüber, besonders davor gefürchtet, dieses Image durch ihre Familienkrisen, ihre Einsamkeit und ihre Frustrationen, zu verlieren.[48]
4. Fazit
Jetzt bleibt die Frage zu klären, ob Grace Kelly eine Diva ist, oder nicht. Ich halte mich bei meinen folgenden Ausführungen an die Definitionen des Buches „Die Diva - Eine Geschichte der Bewunderung"[49] von Elisabeth Bronfen und Barbara Straumann.
Fakt ist, dass Grace Kelly extrem bewundert und vergöttert wurde. Diese Popularität ist der wichtigste Faktor ihres Divendaseins.
Maurice Zolotow drückte passend aus, dass ihre Popularität in erster Linie von der Aura der Leinwandprinzessin zehrte, die im wirklichen Leben einen Fürsten heiratete, aber auch ihre Haltung als Fürstengattin trug zu ihrem Ansehen bei. Er meinte, sie habe die gleichen Glamour-Eigenschaften, die auch Jacqueline Kennedy von den Ehefrauen anderer Politiker unterschied.[50]
Aber eine typische Diva ist Grace Kelly sicherlich nicht. Sie hat sich selbst nie neu erfunden. Im Gegenteil ist bei Grace Kelly das Ursprüngliche: die Herkunft aus einer viktorianischen, konservativen und wohlhabenden Familie, das Einschlägige für ihren Erfolg.
Obwohl sie ein Produkt der Medien ist, wirkt sie dennoch authentisch. Aber es gibt bei ihr eine klare Grenze zwischen professionellen und privatem Leben. Grace Kelly
hat einen Kern, den die Öffentlichkeit nicht kennt. Er wird bewusst von ihr verborgen um sich selbst zu schützen. Damit changiert sie zwischen realer Person und fiktionaler Figur. Ihr Leib der lebenslustigen Karrierefrau ist ein anderer als das produzierte Image der keuschen „Nonne" .
Dennoch ist in einigen Punkten ihr Kunstkörper, ihr Image, nicht von ihrem wirklichen Schmerz und somit ihrem realen Leib zu trennen. Zum Beispiel dann, wenn ihr ihre katholische Erziehung Schuldgefühle wegen ihrer sexuellen Abenteuer verursacht. Die Lehre ihrer Mutter, dass die wahre Erfüllung einer Frau nur in der Ehe und Mutterschaft läge, beeinflusste ihr Leben mit der Heirat mit Fürst Rainier und dem damit verbundenen Ende ihrer Karriere maßgeblich.
Aber das, was sie zur „göttlichen Gestalt" macht, ist ihr tragischer Tod. Das Idealbild, zu dem man sie stilisiert hatte, bewirkte eine weltweite Erschütterung über ihren Tod. Die Trauer und das Mitgefühl sind das typische ,Mitleiden', was definitionsgemäß nur bei einer Diva empfunden wird.
Bronfen sagt über die Diva, dass ihr Image ihre Authentizität sei und ihre Authentizität ihr Image sei. Aber Grace Kelly war niemals so authentisch, dass sie ihre Intimität zur Schau getragen hätte. Dazu verfolgte sie zu sehr das Motto ihrer Mutter: „Der Schein muss gewahrt werden."
5. Anhang
5.1 Filmographie
1951 Fourteen Hours • Vierzehn Stunden (Nebenrolle)
1952 High Noon • 12 Uhr mittags (als Amy Kane)
1953 Mogambo • Mogambo (als Linda Nordley)
1954 Dial M for Murder • Bei Anruf Mord (als Margot Wendice)
1954 Rear Window • Das Fenster zum Hof (als Lisa Freemont)
1954 The Bridges at Toko-Ri • Die Brücken von Toko-Ri (als Nancy Brubaker)
1954 Green Fire • Grünes Feuer (als Catherine Knowland)
1954 The Country Girl • Das Mädchen vom Lande (als Georgie Elgin)
1955 To Catch a Thief • Über den Dächern von Nizza (als Frances Stevens)
1956 The Swan • Der Schwan (als Prinzessin Alexandra)
1956 High Society • Die oberen Zehntausend (als Tracy Lord)
1960 Invitation to Monte Carlo • Glück und Liebe in Monaco (Dokumentarfilm über die Hochzeit)
1977 The Children of Theatre Street • Aufgewachsen hinter Kulissen (Dokumentarfilm über die Leningrader Ballettschule Waganowa)
Literaturverzeichnis:
- Ball, Gregor: Grace Kelly. Ihre Filme - ihr Leben. München: Heyne, 1983.
- Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. [Aus dem Amerikan. von Gertrud Theiss]. Berlin: Ullstein, 1999.
- Pusch, Luise: Berühmte Frauen 2. Frankfurt: Suhrkamp / Insel, 2001.
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Bronfen, Elisabeth / Straumann, Barbara: Die Diva - Eine Geschichte der Bewunderung. München: Schirmer / Mosel, 2002.
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A beam of classics website: Grace Kelly - A Hollywood Princess (Stand 16.03.04) http://perso.club-internet.fr/beamovclassics/grace_kelly/
Fußnoten:
Im folgenden wird grundsätzlich zitiert nach: Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. [Aus dem Amerikan. von Gertrud Theiss]. Berlin: Ullstein, 1999.
[1] Ball, Gregor: Grace Kelly. Ihre Filme - ihr Leben. München: Heyne, 1983. S. 7.
[2] Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. [Aus dem Amerikan. von Gertrud Theiss]. Berlin: Ullstein, 1999. S. 11.
[3] „Über den Dächern von Nizza"
[4] Spada, S. 28.
[5] Spada, S. 29.
[6] Spada, S. 29.
[7] Spada, S. 18.
[8] Spada, S. 32.
[9] Spada, S. 35.
[10] Spada, S. 42.
[11] Spada, S. 42.
[12] Spada, S. 47.
[13] Spada, S. 48.
[14] Spada, S. 188.
[15] Spada, S. 198.
[16] Spada, S. 225.
[17] Spada, S. 241.
[18] Spada, S. 241.
[19] Spada, S. 268.
[20] Spada, S. 267.
[21] Spada, S. 306.
[22] Spada, S. 309.
[23] Spada, S. 311.
[24] Spada, S. 310.
[25] Spada, S. 362.
[26] Spada, S. 367.
[27] Spada, S. 375 - 376.
[28] Spada, S. 390.
[29] „Über den Dächern von Nizza"
[30] Spada, S. 149.
[31] Spada, S. 150.
[32] Spada, S. 153.
[33] Spada, S. 153.
[34] Spada, S. 108.
[34] Spada, S. 135.
[35] „Das Mädchen vom Lande"
[36] Spada, S. 135 - 136.
[37] Spada, S. 135.
[38] Spada, S. 136 - 137.
[39] Spada, S. 280.
[40] Spada, S. 280.
[41] Spada, S. 107.
[42] „Das Fenster zum Hof"
[43] Spada, S. 109.
[44] Spada, S. 51.
[45] Spada, S. 105.
[46] Spada, S. 95.
[47] Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. Berlin: Ullstein, 1999. S. 75.
[48] Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. Berlin: Ullstein, 1999. S. 375.
[49] Bronfen, Elisabeth / Straumann, Barbara: Die Diva - Eine Geschichte der Bewunderung. Schirmer / Mosel, 2002.
[50] Spada, James: Grace Kelly. Das geheime Vorleben einer Fürstin. Berlin: Ullstein, 1999. S. 281.
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