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Zweckmäßiger Stimmgebrauch

Zweckmäßiger Stimmgebrauch
Hausarbeit
Datum: 22. Dezember 2010 Autor: wagner Kommentare: 0

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Beschreibung:

Informationsbaustein 8 aus dem Buch "Grundlagen der mündlichen Kommunikation" von Roland W. Wagner. Sehr interessante und informative Lektüre für (angehende) LehrerInnen.


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Zweckmäßiger Stimmgebrauch


Zweckmäßiger Stimmgebrauch

Inhaltsverzeichnis:

1. Ziele der Stimmbehandlung

2. Basisinformationen zur Stimmerzeugung

3. Die richtige Stimmhöhe (Der Hauptsprechtonbereich)

4. Der richtige Stimmeinsatz

5. Die richtige Lautstärke

6. Das richtige Sprechklima

7. Erste Hilfe bei Stimmproblemen

8. Weiterführende Literatur und Quellenangaben

1. Ziele der Stimmbehandlung

Zweckmäßiger Stimmgebrauch ist ein Hauptziel der Sprecherziehung. Dies bedeutet im einzelnen eine Stimmgebung, die relativ mühelos abläuft, keine störenden Klangelemente (z. B. Heiserkeit) enthält, auch größeren Bean-spruchungen (z. B. in manchen Unterrichtssituationen) gewachsen ist und variables (= nicht monotones), wirksames und ausdrucksrichtiges Sprechen erleichtert. Es geht dabei um ein besonders wichtiges Thema, nicht nur, weil viele pädagogisch Tätige auf Grund von Stimmproblemen ihren Beruf aufgeben müssen. Viel häufiger kommt es in der Praxis vor, dass eine falsch eingesetzte Stimme die Kommunikation beeinträchtigt, Missverständnisse erzeugt und zu einem ungünstigen Eindruck von der sprechenden Person führt.

2. Basisinformationen zur Stimmerzeugung

Die Stimmerzeugung (= Phonation) geschieht primär im Kehlkopf, der das obere Ende der Luftröhre bildet (vgl. die Zeichnung auf Seite 88). Besonders wichtig ist hierbei die Tätigkeit der Stimmlippen (früher auch „Stimmbänder" genannt). Dies sind zwei wulstige Gebilde, die aus Muskulatur, Bindegewebe und Schleimhaut bestehen. Durch Drehung und Verschiebung der Stellknorpel entsteht zwischen den Stimmlippen eine variable Öffnung: die Stimmritze (Glottis). Bei der Stimmgebung läuft ein komplizierter dreidimensionaler Schwingungsvorgang ab, der hier nur vereinfacht dargestellt werden kann. Beim Sprechimpuls schließen sich die Stimmlippen, die Ausatmungsluft staut sich, drängt die Stimmlippen auseinander, etwas Luft entweicht, der „subglottische" Druck sinkt, die Stimmlippen gehen wieder zusammen usw. - manchmal bis über 1000mal pro Sekunde (bei den höheren Lagen der Sopranstimmen). Mit Hilfe der vorhandenen Resonanzräume (Mund- und Nasenraum) wird der dabei entstehende Primärton zum menschlichen Stimmklang modifiziert („Aerodynamische Stimmentstehungstheorie"). Wie gut schließlich die Stimme klingt, hängt auch von der Körperhaltung und der Raumakustik ab.

3. Die richtige Stimmhöhe (Der Hauptsprechtonbereich)

Die häufigste Ursache für Stimmprobleme ist zu hohes Sprechen - absichtlich oder (meist) unabsichtlich verursacht durch stärkere Spannung der Stimmlippen. Besonders besteht die Gefahr bei Nervosität und Sprech¬ängstlichkeit (Lampenfieber), beim lauten Sprechen, beim Vorlesen und im Gespräch mit Kleinkindern. In allen genannten Fällen wäre eine überhöhte Stimme unsinnig. Berechtigt und nötig ist diese nur, wenn bestimmte Emo¬tionen (Eifer, Begeisterung, Wut usw.) ausgedrückt werden sollen.

Selbstverständlich gibt es keine für alle gültige „ideale" Stimmlage - je nach Bau der Stimmlippen unterscheiden wir Bass-, Bariton-, Tenor-, Alt-, Mezzosopran- und So-pranstimmen. Jedoch verfügt jeder Mensch über einen bestimmten Tonhöhenbereich innerhalb seines Gesamtstimmumfangs, in dem mit wenig Kraftaufwand und gutem Klang gesprochen werden kann: gemeint ist der Hauptsprechtonbereich (oft auch „Indifferenzlage" genannt). Normalerweise umfasst er die obere Hälfte des unteren Drittels des Gesamtstimmumfangs. Es handelt sich nicht um einen monotonen Ton, sondern um einen Bereich, der ca. eine Quart bis eine Quinte umfasst. Die oberen und unteren Grenzen können gelegentlich überschritten werden.
Warum ist es wichtig, den eigenen Hauptsprechtonbereich zu kennen und über-wiegend einzuhalten? Es gibt viele Gründe: der zum Sprechen nötige Energie-aufwand ist am geringsten; die Stimme ist im Hauptsprechtonbereich besonders modulationsfähig und „raumwirksam". Längeres überhöhtes Sprechen bedeutet stimmliche Ermüdung und Unlustgefühle, Räusperzwang und Heiserkeit, Verspan-nungen der Artikulationsmuskulatur und des ganzen Körpers, oft sogar krankhafte Veränderungen an den Stimmlippen (z. B. Knötchen- oder Ödembildungen). Die Zuhörenden ahmen unbewusst durch „inneres Sprechen" die gehörte Stimmgebung nach („CARPENTER-Effekt"): Verspannungen übertragen sich, erzeugen Unbehagen (Räusperzwang, evtl. sogar Heiserkeit), Unruhe und Unaufmerksamkeit. Die Urteile über Glaubwürdigkeit und Kompetenz fallen bei überhöhten Stimmen meist negativ aus!

Übungen zur Ermittlung des individuellen Hauptsprechtonbereichs:
1. Beim Kauen eines wohlschmeckenden Essens (oder bei der Vorstellung davon) kann ein bequemer, anerkennender Brummton erzeugt werden. Dieser Ton markiert meist die untere Grenze des idealen Sprechton¬bereichs. Prägen Sie sich diesen Ton gut ein!
2. Aus dem gerade erzeugten Ton kann in ein (mindestens) zimmerlaut¬starkes „a..." übergegangen werden. Zur Selbstkontrolle ist es günstig, eine Hand auf den oberen Brustkorb zu legen. Es wird deutlich, dass sich bei gleich bleibender Lautstärke die Resonanz je nach Tonhöhe ändert. Versuchen Sie, durch Ausprobieren die Tonhöhe zu erreichen, bei der die Vibrationen des Brustkorbs besonders intensiv spürbar sind (= der „Brustton der Überzeugung").
3. Sprechen Sie Aussagen, hinter denen Sie wirklich stehen können, in einem nicht übertriebenen „Brustton der Überzeugung". Besonders wichtig ist dabei, am Ende die Stimme in den entspannten, tieferen Bereich zurückfallen zu lassen. Auch diese Übung sollte zur Routine führen!

4. Der richtige Stimmeinsatz

Zweithäufigste Ursache für Stimmprobleme sind falsche Stimmeinsätze. Stimmeinsatz bedeutet den Übergang der Stimmlippen von der ruhigen, of¬fenen Atmungsstellung in die geschlossene, schwingende Stimmstellung. Sie können gehaucht (= „h"), weich (= unhörbar), mit hygienischem Glottisschlag (= mit für Geübte hörbarem „Ventiltönchen" bzw. „Coup de Glotte") oder übertriebenen, gepresst (als „Sprengeinsatz") vorkommen.
Vor allem unter Stress passiert es häufig, dass die Stimmlippen stark zusam-mengepresst und mit großem Atemdruck auseinandergesprengt werden. Kaum eine Stimme hält diese Überbeanspruchung länger aus! Verhauchtes Sprechen führt im Gegensatz dazu zu Atemnot, Verständlichkeitsproblemen und zur Austrocknung der Schleimhäute.
Ähnliche Probleme können auch beim Stimmabsatz beobachtet werden: die Beendigung der Tongebung wäre ungünstig, wenn dabei hörbare Hauch- oder Abknarrgeräusche auftreten würden.
Übungen zur Richtigstellung der Stimmeinsätze bzw. Stimmabsätze können bei Bedarf der Literatur entnommen bzw. im Rahmen der Sprech- oder Übungsstunden individuell vorgestellt werden.

5. Die richtige Lautstärke

... gibt es nicht (zumindest nicht allgemeingültig). Wer nicht in der Lage ist, die Lautstärke beim Sprechen zu verändern, erzeugt Monotonie. Das Problem der Lautstärke wird oft überschätzt: für die Verständlichkeit wäre es viel wichtiger, deutlich artikulieren zu können, statt laut zu „nuscheln". Leider ruft ein normales Publikum immer nur „lauter" und nicht „deutlicher", wenn es zu wenig versteht...
Bei den meisten besteht eher die Gefahr, in offiziellen Situationen zu laut zu werden. Fast nie wird zu große Lautstärke signalisiert. Dabei ist es nach-gewiesen, dass hohe Lautstärkepegel die Aggressionen bei Sprechenden wie bei Zuhörenden steigern, dass Unruhe nicht „überschreibar" ist, dass natürlich auch die Stimme beim lauten Sprechen stärker belastet wird.
Nur in Ausnahmefällen ist es wichtig, eine hohe und nicht unangenehm klingende Lautstärke erreichen zu können. Zwei Elemente sind dazu wichtig: ein etwas höherer Atemdruck und eine Stimmgebung, die sich noch innerhalb des individuellen Hauptsprechtonbereichs befindet. Übungen zur Steigerung der Lautstärke werden bei Bedarf in den sprechpädagogischen Kursen vorgestellt.

6. Das richtige Sprechklima

Zweierlei kann darunter verstanden werden: naturwissenschaftlich definiert gilt der Grundsatz „Je feuchter die Luft, desto angenehmer fällt das Sprechen". Zu trockene und sauerstoffarme Luft fördert Stimmstörungen. Übertragen meint Klima die Stimmung, die in einer Kommunikationssituation herrscht. Banal, aber trotzdem wichtig ist der Hinweis, dass gespannte, unangenehme Situationen sich in der Regel schnell negativ auf die Stimme auswirken (z. B. durch überhöhte Stimmlage).

7. Erste Hilfe bei Stimmproblemen

Stimmerkrankungen kommen normalerweise nicht über Nacht; sie kündigen sich meist durch eines oder mehrere der folgenden Symptome an:
• häufige leichte bzw. stärkere Heiserkeit; sie ist vor allem dann problema-tisch, wenn sie ohne gleichzeitige Erkältung auftritt (Heiserkeit ist Symptom und Folge von gestörtem Schwingungsverhalten der Stimmlippen; dies kann viele Ursachen haben: entzündete bzw. zu trockene oder schleimbelastete Stimmlippen, organische Veränderungen, z. B. Knötchen, Polypen u. v. a.);
• Ansprechen der Stimme erst nach Räuspern („Ungeschmeidigkeit");
• Druck-, Kitzel- oder Schmerzgefühle im Kehlkopfbereich, Räusperzwang;
• ungewöhnlicher Durst bei oder nach dem Sprechen.

In allen Fällen von unerklärlichen Stimmstörungen sollte so schnell wie mög¬lich fachärztliche Hilfe eingeholt werden. Viele Stimmerkrankungen können nämlich problemlos behandelt werden, wenn sie rechtzeitig und richtig diagnostiziert werden. Für die üblichen Stimmprobleme ist die nächste HNO-Praxis die richtige Anlaufstelle. Für schwierigere Fälle sind die „Phoniater" (Fachärzte für Stimm- und Sprachstörungen) die besten Ansprechpartner. Sie sind z. B. an vielen Universitätskliniken vertreten. Der Informationsbaustein zur Sprechtherapie enthält hierzu ausführlichere Informationen und Adressen.

Bei Stimmproblemen (auch nach Erkältungen und Überanstrengung) hilft:
• nicht oder nur möglichst wenig sprechen, notfalls die „Schonstimme" ge-brauchen (leise und entspannt tief, mit deutlicher Artikulation), keines¬falls flüstern (dies strengt die Stimmlippen stärker an!); als Berufssprecher(in) dürfen Sie legitimen „Krankheitsurlaub" nehmen;
• bei Bedarf die Stimme durch bequeme, leise (fast unhörbare) „Brummtöne" aktivieren (Räuspern hilft nur bei unangenehmen Schleimbelägen, sonst ist es eher schädlich!);
• Einatmung möglichst durch die Nase; nicht (oder möglichst wenig) rauchen;
• die Kehlkopfpartie warm halten (mit Schal bzw. feuchten heißen Um¬schlägen);
• für feuchte Luft sorgen (z. B. durch nasse Handtücher, Duschen oder Luft-befeuchter);
• viel trinken: gut sind fast alle warmen Getränke (vor allem Salbeitee!); jedoch sollte man schwarzen Tee bzw. Kaffee (da die darin enthaltenen Gerbsäuren entzündete Schleimhäute reizen), säurereiche Fruchtsäfte und alkoholische Getränke im Übermaß vermeiden!
• viel lutschen, denn dies regt die Speichelsekretion an und massiert den Kehlkopf. Besonders empfehlenswert sind Salbeipastillen. Je nach Heiser-keitsursache sind ansonsten auch die Schleimhaut glättende (z. B. Malz-/Honig-) oder abschwellende (z. B. Eukalyptus-/Menthol-) Bonbons möglich;
• bei Entzündungen der Stimmlippen wirken Sprays am besten, z. B. „Kamillosan" Mund- und Rachenspray oder Locabiosol (v. a. bei Gefahr von bakteriellen Infektionen). Andere von der Pharmaindustrie angebotene rezeptfreie Medikamente sind überwiegend nicht zu empfehlen; sie sind relativ teuer, fast wirkungslos oder zeigen manchmal unerwünschte Nebenwirkungen![1]
• evtl. inhalieren (z. B. Kamillendämpfe), gurgeln oder Einreibemittel be¬nutzen; in Notfällen wirken kurzfristig „Stimmlippenpinselungen" (beim Facharzt).

8. Weiterführende Literatur und Quellenangaben

• BERGAUER, Ute G.: Praxis der Stimmtherapie. Logopädische Behandlungs-vorschläge und Übungsmaterialien. Mit einem Geleitwort von G. WIRTH. Mit zahlreichen Übungsvorlagen. Berlin u. a.: Springer, 1998 (XIII, 274 S.; € 34,95)
• BERNHARD, Barbara Maria: Sprechen im Beruf. Der wirksame Einsatz der Stimme. Wien: öbv&hpt, 2003. 112 S.; € 14,50. Dazu gibt es auch eine CD (€ 18,-; das Gesamtwerk ist für € 32,- erhältlich)
• COBLENZER, Horst; MUHAR, Franz: Atem und Stimme. Anleitung zum guten Sprechen. 17. Auflage. Wien: Österreichischer Bundesverlag, 1997. 120 S.; € 13,70 (1. Aufl. 1976; Erhältlich ist dazu auch eine CD mit Übungsbeispielen; € 6,-)
• Der kleine Hey. Die Kunst des Sprechens. Das multimediale Trainingsprogramm. Mainz: Schott, 2003. DVD und CD-ROM mit 145 Min. Filmaufnahmen, Übungstexte, Trainingsprogramm mit Aufnahmefunktion usw.; € 44,95 (ISBN: 3-7957-6089-5)
Schon vor ca. 100 Jahren veröffentlichte Julius Hey sein dreibändiges Werk „Deutscher Gesangsunterricht", aus dessen „Sprachlichen Teil" sich der in Sprecherzieherkreisen wohlbekannte „Kleine Hey" entwickelte. Nun gibt es die „Kunst des Sprechens" als multimediales Trainingsprogramm (1 DVD und 1 CD-ROM). Zu sehen sind die beiden Diplom-Sprecherzieher Christiane Klamm und Marc Aisenbrey, wie sie Schauspiel-schüler(inne)n das Wichtigste zur Atmung, Artikulation und Intonation erklären. Zu jedem Einzelthema werden von der Schülergruppe die Beispielwörter und Übungssätze aus dem Buch vorgetragen. Durch das „Multiangle-Aufnahmeverfahren" ist es dabei oft möglich, die Mundstellung in Großaufnahme zu betrachten. „Zugaben" sind ein Film zur Stimme aus der ZDF-Ratgeberserie „Praxis täglich" und „20 praxiserprobte Tipps" zum Sprechen mit Mikrofon.
• DYCKHOFF, Katja; WESTERHAUSEN, Thomas: Stimme: Instrument des Erfolgs. Vom Stimmtraining zum Stimmenergiekonzept. Handbuch mit CD. Düsseldorf, Berlin: Metropolitan-Verlag, 2002. 208 S. und Audio-CD, € 29,90
• FIUKOWSKI, Heinz: Sprecherzieherisches Elementarbuch. 6. Auflage. Tübingen: Niemeyer, 2002. 475 S.; € 22,-
• GUNDERMANN; Horst: Heiserkeit und Stimmschwäche. Ein Leitfaden zur Selbst¬hilfe, wenn die Stimme versagt. 4., durchges. Aufl. Stuttgart: G. Fischer, 1995. (X, 154 S.; € 14,95)
• HAMMANN, Claudia: Übungsprogramm für eine gesunde Stimme. 2., neu bearb. Auflage. München, Basel: E. Reinhardt, 2001. 93 S.; € 15,90
• KUTTER, Uta; WAGNER, Roland W. (Hrsg.): Stimme. Frankfurt am Main: Cornel-sen-Scriptor, 1991 (190 S.; vergriffen)
• HERMANN-RÖTTGEN, Marion; MIETHE, Erhard: Unsere Stimme. Anatomie - Störungen - Bedingungen der Stimme - Tonale Stimmtherapie. Wehrheim: Verlag gruppenpädagogischer Literatur. 154 S.; € 23,- (mit CD „Stimmübungen")
• SPIECKER-HENKE, Marianne: Leitlinien der Stimmtherapie. 2., überarb. Auflage. Stuttgart, New York: Thieme 2004. 240 S., € 54,95
• STENGEL, Ingeburg; STRAUCH, Theo: Stimme und Person. Personale Stimm-entwicklung, personale Stimmtherapie. Vierte Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta, 2002. 231 S.; € 20,-

Fußnote:
[1] Vgl. das Kapitel „Mittel gegen Halsschmerzen und Beschwerden in Mund und Rachen" (S. 260-272) in LANGBEIN; Kurt; MARTIN, Hans-Peter; WEISS, Hans: Bittere Pillen. Nutzen und Risiken der Arzneimittel. Ein kritischer Ratgeber. Überarbeitete Neuausgabe 2002-2004. 76., erg. u. korr. Auflage. Köln: Kiepenheuer & Wisch, 2002.



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