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Die Kleine Hexe
Datum: 02. Januar 2011 Kommentare: 0
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Beschreibung:
Ausführungen zu Otfried Preußlers Werk hinsichtlich seiner Rolle in der Kinder- und Jugendliteratur sowie seiner Verwendbarkeit im Unterricht.

Die Kleine Hexe
Die Kleine Hexe
Das Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler erschienen erstmals im Jahr 1957 im K. Thienemann Verlag ist bereits in 47 Sprachen übersetzt worden. Es ist dem Genre der phantastischen Kinderliteratur zuzuordnen, weist jedoch auch viele märchenhafte Merkmale auf. 1958 stand es auf der Auswahlliste zum deutschen Jugendbuchpreis. Die Idee zu dem Buch entstand, so Otfried Preußler selbst, aus dem Wunsch heraus seinen Kindern die Angst vor Hexen zu nehmen (vgl. „Preußler Homepage“).
„Die kleine Hexe“ gibt es ebenfalls als Hörspielfassung, Theaterstück, Spiel und als Zeichentrickverfilmung (vgl. „Preußler Homepage“).
Bei der Figur der kleinen Hexe handelt es sich um die Protagonistin des Buches. Sie ist 127 Jahre alt und damit die jüngste lebende Hexe der Geschichte. Ihr sehnlichster Wunsch ist es zu den großen Hexen zu gehören.
Sie ist geprägt durch sehr menschliche Züge. So empfindet sie „Wut, Freude und Mitleid“(Kümmerling-Meibauer, S. 873). Ebenfalls hat sie viele verschiedene Eigenschaften: Sie ist neugierig, temperamentvoll, macht Fehler aus denen sie lernt und rebelliert gegen die unsinnigen Vorschriften der „großen“ Hexen, wie z.B. das Hexenverbot an Freitagen (vgl. Preußler, S. 53). Darüber hinaus kann die kleine Hexe als kindlich-naiv bezeichnet werden da sie eine gute Hexe für eine Hexe hält, die Gutes tut wohingegen die Oberhexe ein entgegengesetztes Verständnis hat.
Im Verlauf der Geschichte durchläuft die kleine Hexe eine positive Verwandlung. Zu Beginn ist sie zerstreut, unkonzentriert, unerfahren und macht beim Hexen viele Fehler. So hext sie zum Beispiel anstelle eines normalen Regens einen Buttermilchregen (vgl. Preußler, S. 6). Des Weiteren ist sie aufmüpfig, spielt gerne Streiche und hegt Rachepläne gegenüber der Muhme Rumpumpel („Ich werde ihr einen Schweinsrüssel anhexen“ (Preußler, S. 19)). Von diesen schlechten Eigenschaften befreit sie sich im Verlauf der Geschichte immer mehr. Schließlich wird sie so eine freundliche, hilfsbereite, fleißige und „hexenspruchsichere“ Hexe, die anderen Menschen hilft. Allerdings tut sie dies zum Teil auf eine nicht gerade zimperliche Art und Weise, da sie meist Gleiches mit Gleichem vergilt. Ein Beispiel hierfür ist eine Situation, in der sie die Pferde eines Bierkutschers vor wiederholten Peitschenhieben rettet. Nach dem Eingreifen der kleinen Hexe trifft der Kutscher sich selbst (vgl. Preußler, S. 51f.).
Am Ende ist sie zu einer selbstbewussten Hexe geworden, die sich gegen die großen Hexen zur Wehr setzten kann. Dies zeigt sich indem sie deren Hexenbesen und Hexenbücher verbrennt und ihnen die Fähigkeit des Hexens weghext.
„Die kleine Hexe lebt in drei Welten (menschliche Welt, Tierwelt und magische Hexenwelt), der Übergang von einer Welt in die andere macht ihr keine Mühe“ (Kümmerling-Meibauer, S. 873). Die menschliche Welt, tritt meist dann in den Fokus, wenn die kleine Hexe eine gute Tat vollbringt.
In der Tierwelt kann sie wie selbstverständlich mit den Tieren sprechen. Beispiel hierfür sind die fortlaufende Kommunikation mit ihrem Raben Abraxas (z.B. Preußler, S. 5ff.) und das Fastnachtfest auf dem sie mit den Tieren des Waldes spricht (vgl. Preußler, S. 93ff.).
Die dritte Welt in der die Hexe lebt ist die magische Welt, die Welt der Hexerei und der Hexen.
Alle drei Welten laufen parallel zueinander. Dabei gibt es immer wieder Umstände, in denen es durch das Zusammentreffen der Welten zu lustigen Situationen kommt. Ein Beispiel für eine solche Begebenheit ist ein Zusammentreffen an Fasching bei dem die kleine Hexe auf ein zwölfjähriges Mädchen im Hexenkostüm trifft, welches ihr nicht glaubt, dass sie wirklich eine Hexe sei (vgl. Preußler, S. 87ff.).
Der kleinen Hexe zu Seite steht der Rabe Abraxas. Er ist ein sprechender, weiser Rabe und ihr steter Wegbegleiter, Freund und Aufpasser. Er hilft ihr aus jeder heiklen Lage, indem er ihr gute Ratschläge gibt. Er übernimmt die Rolle „des Mentors“ (Kümmerling- Meibauer, S. 873) und Erziehers. Seine Ratschläge gibt er jedoch oft auf eine nörgelige Art und Weise („krächzte er vorwurfsvoll“ (vgl. Preußler, S. 5)). Abraxas trägt jedoch dazu bei, dass die kleine Hexe in Bezug auf die Definition einer „guten Hexe“das zuvor erläuterte Verständnis entwickelt. Er ist es, der ihr erklärt, dass eine gute Hexe nichts Böses anrichten dürfe (vgl. Preußler, S 20). Der Rabe übernimmt damit einen großen Anteil an der Entwicklung der kleinen Hexe.
Betrachtet man das Buch „Die kleine Hexe“ als Gesamtwerk so ist zu bemerken, dass es sich um eine Medienkombination handelt, da Text und Bild parallel auftreten. Die schwarz-weiß Illustrationen im Buch stammen von Winnie Gebhardt-Gayler, der es gelingt die Geschichte mit ihren einfach gehaltenen Zeichnungen zu unterstützen. Schaut man genau hin, so erkennt man viele liebevoll gezeichnete Details, die dazu führen, dass sich das Lesevergnügen steigert. Darüber hinaus lassen die Zeichnungen durch ihre Einfachheit noch genügend Spielraum, für die eigene Fantasie.
Das Buch „Die kleine Hexe“ existiert, wie zuvor bereits erwähnt auch als Hörspielfassung auf je drei Kassetten oder CDs. Diese Umsetzung des Buches ist laut Hersteller für Kinder ab drei Jahren geeignet. Die Geschichte ist meiner Meinung nach gut in eine Hörspielfassung umgearbeitet worden. Die Sprecher sind passend ausgewählt und lassen die Geschichte sehr lebendig und spannend wirken. Ebenfalls wird eine musikalische Untermalung verwendet. Darüber hinaus gibt es auch Sprach-Hörspiele auf Englisch und Französisch für deutsch-sprechende Kinder, mit denen spielerisch die jeweilige Fremdsprache erlernt werden kann.
Im Jahre 1983 wurde das Buch in eine Zeichentrickfassung mit einer Spieldauer von 89 Minuten umgesetzt. Die Zeichnungen in dem Film kann man als eher altmodisch bezeichnen. Dies könnte auf Kinder eher befremdlich wirken, da sie vornehmlich computeranimierte Filme aus ihrem Alltag kennen. In dieser Umsetzung der kleinen Hexe wird die Protagonistin trotz ihres Alters von bereits 127 Jahren als Kind dargestellt.
Außerdem gibt es „Die kleine Hexe“ auch in Form eines Theaterstücks und eines Puppenspiels. Darüber hinaus ist das Buch auch anlässlich seines 50. Jubiläums in Form eines 3D-Brettspiel herausgebracht worden. Dieses Spiel ist laut Hersteller für Kinder ab vier Jahren geeignet und wurde zum "Kinderspiel des Jahres 2005" gewählt. Ziel des Spieles ist es der kleinen Hexe dabei zu helfen 13 Aufgaben zu bewältigen, so dass sie bei der nächsten Walpurgisnacht mit den anderen Hexen auf den Blocksberg reiten darf. Darüber hinaus fördert das Spiel die Geschicklichkeit und trainiert das Gedächtnis.
Durch die vielen verschiedenen Medienformen, in denen „Die kleine Hexe“ vorliegt, bietet sich auf dieser Basis die Möglichkeit eine Unterrichtsreihe für die zweite oder dritte Klasse zu gestalten. Viele verschiedene Unterrichtsverläufe wären denkbar. Zum Beispiel könnte das Buch im Unterricht behandelt werden, wobei ausschnittweise Teile der CD vorgespielt werden könnten. Ebenfalls ist es möglich Teile des Films oder den ganzen Film zu zeigen und die Unterschiede zwischen Buch und Film herauszuarbeiten. Des Weiteren könnte man eine Internetrecherche über den Autor in den Unterricht integrieren. Viele weitere Methoden die unterschiedlichen Medien im Unterricht zu nutzen wären denkbar.
Die Wichtigkeit des Buches „Die kleine Hexe“ kann daran ausgerichtet werden, wie weit das Werk den Anforderungen gerecht wird ein Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur zu sein. Als Richtlinie hierfür liefert die Autorin des Werkes „Klassiker der Kinder und Jugendliteratur“, Frau Bettina Kümmerling-Meibauer folgende Definition:
„...: als Kinderklassiker gelten diejenigen Werke, die in der Kinderliteratur eines Landes oder eines Sprachraums eine herausragende Rolle spielen bzw. gespielt haben und sich
hinsichtlich ihrer literarisch-ästhetischen Qualität durch eine besondere Innovationsleistung und Repräsentativität für ihre Epoche auszeichnen“
(Kümmerling-Meibauer, S. XI).
Hierbei beschreibt und untergliedert sie den Begriff literarisch-ästhetische Qualität in acht Kriterien. Diese Kriterien lauten wie folgt: Innovativität, Repräsentativität, ästhetische Gestaltung der Sprache, Einfachheit des Textes, Identifikation, Phantasie, Polyvalenz und Cross-Writing. Eine Untersuchung des Buches hinsichtlich dieser Kriterien soll im Folgenden durchgeführt werden.
Innovativität bedeutet, dass die literarischen Merkmale eines Textes hinsichtlich ihrer Umsetzung, ein gewisses Maß an Originalität erreichen oder überschreiten müssen. „Mit der kleinen Hexe [schuf Otfried Preußler] eines der ersten »mutigen Mädchen« in der deutschen Kinderliteratur“(Osberghaus, S. 94). Allein diese Tatsache spricht bereits für die Innovativität von Otfried Preußlers Werk. Des Weiteren schafft es der Autor, das Vollbringen guter Taten zu etwas außergewöhnlichem und spannendem zu machen.
Auf diese Weise entwirft er ein Gegenbild zu den klassischen, aus Märchen bekannten bösen Hexen.
Die Repräsentativität die besagt, dass ein literarisches Werk innerhalb seines Genres einen beispielhaften Charakter haben muss, kann in diesem Falle nicht eindeutig als erfüllt angesehen werden. Es existieren zahlreiche weitere bekannte Werke in diesem Genre. Somit kann der kleinen Hexe keine eindeutige Beispielfunktion zugeschrieben werden
Die ästhetische Gestaltung der Sprache gilt nach Kümmerling-Meibauer als ein weiteres Kriterium für die Aufnahme in den Klassikerkanon.
Preußler verwendet in seinem Buch „die kleine Hexe“ die „gut überlegte Einflechtung ironischer Bemerkungen, [und] abgewandelter idiomatische[r] Wendungen (»kein Blatt vor den Schnabel nehmen«)“ (Kümmerling-Meibauer, S. 872). Darüber hinaus folgt aus der bereits erwähnten Zweideutigkeit des Begriffes „gut“ eine Steigerung der Komplexität der Handlung
Um dem Standard eines Klassikers zu genügen muss der Autor einen Spagat zwischen der kindlichen Sprache und der Erwachsenensprache finden, ohne dabei an Niveau zu verlieren. Dies bezeichnet man als Einfachheit des Textes.
Das Buch ist an Kinder im Vorlesealter ab 4 Jahren gerichtet, jedoch auch für Kinder in der zweiten oder dritten Klasse geeignet, welche damit zu einer selbstständigen Leseerfahrung herausgefordert werden
Das Buch ist im DIN-A5 Format veröffentlicht worden, verfügt über eine große Schrift sowie halb- bis ganzseitige Illustrationen, welche das Lesen besonders für Kinder angenehmer gestalten.
Die Handlungen in dem Buch werden chronologisch, in 20 kurzen Kapiteln dargeboten. Preußler erzählt die Geschichte mit Hilfe eines auktorialen Erzählers auf nur einer Erzählebene, was dazu führt, dass die Handlung gut zu überblicken ist. Darüber hinaus verwendet er kurze Sätze und viel wörtliche Rede.
Des Weiteren ist zu erwähnen, dass Preußler einfache Worte gewählt hat, welche gut für den kindlichen Leser geeignet sind. Es kommen jedoch auch einige Worte vor, die veraltet sind und Kindern nicht mehr unbedingt bekannt sind. Um die Einfachheit der Sprache zu erhalten müsste eine Erläuterung solcher Worte erfolgen, hierzu gehören z.B. „Schindelmacherin“ (Preußler, S. 103), „Krämer“ (Preußler, S 22) und „Schuhwichse“ (Preußler, S. 42).
Die Darstellung der Erlebniswelt, sollte auf eine gekonnte Weise geschehen. Otfried Preußler hat mit der kleinen Hexe eine Figur geschaffen, die den Kindern eine persönliche Identifizierung ermöglicht. Zwar ist sie so Preußler 127 Jahre alt, jedoch hat sie wie bereits erwähnt, kindliche Probleme. Gerade unter den anderen Hexen übernimmt sie die Rolle eines Kindes (vgl. Kümmerling-Meibauer, S 873). Sie möchte groß sein und von den anderen Hexen anerkannt werden. Darüber hinaus will sie sich nicht mit für sie unverständlichen Vorschriften wie dem Hexenverbot an Freitagen abfinden. Im gewissen Maße rebelliert sie somit gegen „die Großen“. All diese Probleme sind Kindern vertraut. Otfried Preußler verzichtet darüber hinaus auf die Darstellung furchteinflößender und unheimlicher Situationen (vgl. Kümmerling-Meibauer, S.873) womit er den für seine junge Leserschaft angenehmen Schreibstil unterstützt. Inhaltlich wird dies im ausgeprägten Gerechtigkeitssinn der kleinen Hexe deutlich. Diese Eigenschaft ist auch vielen Kindern zu eigen und fördert somit die Möglichkeit der Identifikation.
Bei dem Kriterium der Phantasie geht es laut Kümmerling-Meibauer um die gekonnte Verbindung von phantastischen Elementen und Realität.
Preußler gelingt dies, indem er die verschiedenen Welten die in diesem Werk zusammenspielen, so miteinander verknüpft, dass diese in einer für den Leser völlig natürlich wirkenden Weise ineinander greifen. Somit verschmelzen reale Bilder wie das des rücksichtslosen Bierkutschers mit phantastischen Elementen wie das Gespräch der kleinen Hexe mit dessen Pferden.
Unter Polyvalenz ist die Mehrdeutigkeit eines Textes zu verstehen. Ein Kriterium, dass als erfüllt angesehen werden kann wenn ein Werk, im Ganzen oder Passagenweise, Ambivalenzen aufweist, die dem Leser je nach Standpunkt und Persönlichkeit verschiedene Sichtweisen aufzeigen. Zwar folgt das hier behandelte Werk einem geradlinigen Erzählverlauf, allerdings lassen sich hierin durchaus verschiedene Ebenen erkennen. So schließt sich der eigentlichen Erzählebene, in welcher die Geschichte der kleinen Hexe beschrieben wird eine zweite, übergeordnete Ebene an, welche den Leser Schlüsse aus dem Verhalten der Hauptpersonen auf das reale und alltägliche Leben ziehen lässt. Diese Ebene entspricht der im Märchen durchaus üblichen Einbringung einer Moral, findet jedoch nicht in explizit ausgeführten Textpassagen Ausdruck, so dass Freiräume für die persönliche Imagination des Lesers entstehen. Obwohl sie für dieses Werk kein extrem ausgeprägt auftretendes Kennzeichen ist, kann man das Kriterium der Polyvalenz somit als erfüllt ansehen.
Das Kriterium des Cross-Writings kann mittels drei verschiedener Ansätze erfüllt werden. So handelt es sich um Cross-Writing, wenn ein Autor seine Werke sowohl für Kinder als auch für Erwachsene verfasst. Des Weiteren wird dieser Begriff verwendet, wenn die Werke eines Autors Kinder und Erwachsene gleichermaßen ansprechen. Hierbei ist die Rede von einer rezepientenübergreifenden Leserschaft. Ebenfalls gilt dieses Kriterium als erfüllt wenn ein Autor ein Werk welches er zuerst für Erwachsene geschrieben hat für eine kindliche Leserschaft umschreibt oder umgekehrt.
Bei der Betrachtung des hier behandelten Werkes „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler fällt jedoch auf, dass keines der obigen Kriterien als erfüllt angesehen werden kann, da es sich bei Otfried Preußler um einen reinen Kinderbuchautor handelt. Darüber hinaus richtet er sich mit seinem Werk „Die kleine Hexe“ ausdrücklich an Kinder. Eine weitere Fassung, welche sich an Erwachsene richtet existiert nicht.
Auch wenn nicht alle Kriterien voll erfüllt sind, handelt es sich bei dem betrachteten Buch um ein bedeutendes Werk der Kinder und Jugendliteratur, so dass die Bezeichnung Klassiker durchaus zutreffend ist.
Literaturverzeichnis
Primärliteratur:
Preußler, Otfried. Die kleine Hexe. 44 Auflage. Stuttgart: Thienemann o.J.
Osberghaus, Monika. Was soll ich denn lesen? 50 beste Kinderbücher. 2. Aufl. München: dtv Reihe Hanser 2003. S. 93-95.
Kümmerling-Meibauer, Bettina. Klassiker der Kinder und Jugendliteratur. Ein internationales Lexikon. Band 1: A-G. Sonderausgabe. Stuttgart: Verlag J. B. Metzler 2004. S. IX - XVI.
Kümmerling-Meibauer, Bettina. Klassiker der Kinder und Jugendliteratur. Ein internationales Lexikon. Band 2: H-P. Sonderausgabe. Stuttgart: Verlag J. B. Metzler 2004. S.872-874.
Kümmerling-Meibauer, Bettina. „Überschreitung von Mediengrenzen: theoretische und historische Aspekte des Kindermedienverbunds“. In:Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. Grundlagen, Beispiele und Ansätze für den Deutschunterricht. Hg. Peter Josting und Klaus Maiwald. München: kopaed 2007. S. 11-21.
Preußler Homepage: http://www.preussler.de/index1.htm. Gefunden am 28.03.2008.
Sekundärliteratur:
Barth, Susanne. „Aufmüpfig und doch brav. Otfried Preußler ,Die kleine Hexe' “. In: Klassiker der Kinder und Jugendliteratur. Hg. Bettina Hurrelmann. Fischer Taschenbuch Verlag 1995. S. 419-473.
Fenner, Otto:Textanalyse zum Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. http://www.dagmarwilde.de/fachseminarergebn/hexefenn.html. gefunden am 28.03.2008.
Giesecke, Melanie: Textanalyse zum Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. http://www.dagmarwilde.de/fachseminarergebn/hexegies.html.gefunden am 28.3.2008.
Nix, Carsten: Textanalyse zum Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. http://www.dagmarwilde.de/fachseminarergebn/hexenix.html. Gefunden am 28.03. 2008.
Schuster, Axel: Textanalyse zum Kinderbuch „Die kleine Hexe" von Otfried Preußler. In:
http://www.dagmarwilde.de/fachseminarergebn/hexeschust.html. gefunden am 28.03.2008.
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