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Funktionale Übungen für die Aufwärmphase
Datum: 16. Januar 2011 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Einsetzbar für verschiedene Klassenstufen in Primar- und Sekundarstufe.
Beschreibung:
In dieser Unterrichtsstunde geht es um das Durchführen von funktionsgymnastischen Aufwärmübungen für Rücken, Rumpf, Arme und Beine unter Betonung der rücken- und gelenkfreundlichen Ausführung.

Funktionale Übungen für die Aufwärmphase
| Fach: | Sport |
| Kompetenzbereiche: | „Sport-, Spiel- und Bewegungsformen lernen“ sowie „Gesundheit erhalten und fördern“: Welche funktionsgymnastischen Übungen sind im Rahmen der Erwärmung für den (Sport-)Unterricht geeignet und wie führe ich diese fachgerecht aus? |
| Thema: |
Unterscheidung zwischen funktionalen und krankmachenden Übungen zum Einbinden in die Gestaltung einer Aufwärmphase durch Schülerinnen und Schüler |
| Lernziel(e)/ Kompetenzen der Stunde: | Durchführen von funktionsgymnastischen Aufwärmübungen für Rücken, Rumpf, Arme und Beine unter Betonung der rücken- und gelenkfreundlichen Ausführung. Die Schülerinnen ... TLZ 1: ... erwärmen die Muskulatur und aktivieren das Herz-Kreislauf-System (FK). TLZ 2: ... unterscheiden allgemeines und spezielles Aufwärmen (PK). TLZ 3: ... aktivieren ihr Vorwissen, indem sie anhand der Einstiegssituation ungeeignete gymnastische Übungen identifizieren (PK). TLZ 4: ... entwickeln Kriterien für im Rahmen der Erwärmung geeignete funktionsgymnastische Übungen. (PK) TLZ 5: ... entscheiden sich für die Übungen, die sie der Klasse erklären und präsentieren wollen. (FK, SK) TLZ 6: ... erarbeiten sich funktionsgymnastische Übungen in der Gruppe und stellen diese vor (PK, SK). TLZ 7: ... führen funktionsgymnastische Übungen korrekt durch. (FK) TLZ 8: ... (PK, SK). TLZ 9: ... reflektieren die Umsetzung und Anwendung der Kriterien für geeignete funktionsgymnastische Übungen und ergänzen diese ggf. (PK, FK). TLZ 10: ... übertragen das Ergebnis auf andere funktionsgymnastische Übungen (FK, PK). |
| Stufung/ Zeit | Feinziele | Unterrichtsverlauf | Raum/ Geräte/ Ordnungsrahmen |
Didaktisch-methodische Bemerkungen |
| Die SchülerInnen... |
Inhalt |
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| Vor dem Unterrichtsbeginn |
• S ziehen sich um.
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| Stundeneröffnung 13:15 - 13:18 Uhr |
• L begrüßt die Schülerinnen • Anwesenheitskontrolle, Schmuckkontrolle |
• Anwesenheitsliste | • Feststellung aktiver und nicht-aktiver S • Schmuck muss zur Vorbeugung von Verletzungen abgelegt werden. |
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| Erwärmung 13:18 - 13:40 Uhr |
• S überlegen sich Varianten für das Rundenlaufen und erproben diese. • S spielen Schwänzchenfangen als Erwärmungsspiel. |
• Außengelände • Wäscheklammern |
• Allgemeine Erwärmung |
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| Information 13:30 - 13:40 Uhr |
• Die S versammeln sich vor die Tafel. • Unterschiede zwischen allgemeinem und speziellem Aufwärmen • Thematisieren von risikoreichen Übungen („Krankmacherübungen") anhand der Einstiegssituation • Erläutern von bekannten risikoreichen Übungen durch die S • L. hält Nennungen der S. auf Tafel fest • Erarbeiten der Kriterien für geeignete Erwärmungsübungen • Bildung von 4 Gruppen durch Abzählen und Verteilung der Arbeitsblätter durch L. Jeder S. eine Matte • Verkündung des Arbeitsauftrages: Jede Gruppe soll sich 2 der Übungen auswählen, die sie besonders geeignet für ein Aufwärmprogramm halten, diese gemeinsam erarbeiten, sodass jedes Mitglied diese korrekt ausführen und anleiten sowie die fehlerhafte Übung benennen und begründen kann. 10 Minuten Zeit |
• Gymnastikraum • Tafel • Einstiegssituation • L-S-G • Festhalten auf Tafel • AB 1-4 • Visualisierung an Tafel • Matten |
• Das Ausgangsproblem, das Stundenziel und der Ablauf werden vorgestellt.
• Einbeziehen der Vorerfahrungen |
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| Erarbeitung 13:45 - 13:55 Uhr |
Die S bearbeiten in den Gruppen ihren Arbeitsauftrag. Erproben und Überprüfen der Übungen auf Eignung für ein effektives Aufwärmprogramm. |
• Beobachtungsauftrag für passive S |
• L weist nicht-aktive S in den Beobachtungsauftrag ein. • Erarbeiten der Übungen in Gruppenarbeit |
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| Anwendung/ Kontrolle 13:55- 14:20 Uhr |
• Die Gruppen präsentieren nacheinander ihre Übungen und leiten diese für die Klasse an. sie achten speziell auf die korrekte Ausführung. • Durchführen von funktionsgymnastischen Aufwärmübungen für Rücken, Rumpf, Arme und Beine (Betonen der rücken- und gelenkfreundlichen Ausführung) • Nicht-aktive S führen den Beobachtungsauftrag aus • L korrigiert ggf.. |
• L-S-G | • Gemeinsames Durchführen • Schülerdemonstration der Übungen • Beobachtungs¬aufgabe für nicht-aktive S • L korrigiert ggf. fehlerhafte Ausführungen und nimmt Ergänzungen vor. |
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| Reflexion 14:20 - 14:30 Uhr |
• S setzen sich in einen Halbkreis vor die Tafel. • Der L nimmt zur Organisation und zum Einsatz Stellung. • L.: Weshalb haben sich die Gruppen für die jeweiligen Übungen entschieden? • L: Welche Übungen haben die Kriterien für eine geeignete Aufwärmübung erfüllt und warum? Welche nicht? • Nicht-aktive S geben ihre Beobachtungen zur Umsetzung der Kriterien wieder. • L: „Nun haben Sie bereits ein Repertoire an Übungen, die Sie für die Planung einer Erwärmung verwenden können." • L bietet einen Ausblick auf die nächste Unter-richtsstunde: Nach dem Aufwärmprogramm werden wir Spielregeln von Kleinen Spielen so verändern, dass sie sich auch als Aufwärmspiele eignen. |
• Halbkreis vor der Tafel • L-S-G • Beobachtungsauftrag • Plakat |
• Reflexion erfolgt unter Berücksichtigung des Beobachtungsauftrages. Das Tafelbild mit den Kriterien dient als Visualisierungshilfe. • Didaktische Reserve: Übertrag der Kriterien auf Mobilisationsübungen • Zwei S planen das Aufwärmprogramm für die nächste Woche (Transfer des Ergebnisses). |
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| Unrerrichtsabschluss |
• S räumen die verwendeten Geräte/Materialien weg. • Nicht-aktive S sammeln die Arbeitsunterlagen ein. • Verabschiedung |
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