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Das antike Griechenland - die Wiege unserer Kultur?

Das antike Griechenland - die Wiege unserer Kultur?
Unterrichtsentwurf
Datum: 15. September 2010 Autor: diric Kommentare: 2

Zusätzliche Informationen:

Land: Deutschland
Schulform: Realschule
Klassenstufe: 6. Klasse

Mit Arbeitsmaterial und Hausaufgabe.

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Beschreibung:

Bei dem Unterrichtsentwurf handelt es sich um das Thema 'Erziehung in Sparta'. Die SchülerInnen haben dies mithilfe des Partnerpuzzles erarbeitet.


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Das antike Griechenland - die Wiege unserer Kultur?


Thema der Unterrichtsreihe

Das antike Griechenland – die Wiege unserer Kultur?

Ziel der Unterrichtsreihe

Die SuS beurteilen die Bedeutung des antiken Griechenlands für die Entstehung der europäischen Kultur, indem sie die politischen, gesellschaftlichen und religiösen Besonderheiten in den Poleis Athen und Sparta und deren Ausbreitung durch die Eroberungen Alexanders des Großen erarbeiten.

Aufbau der Unterrichtsreihe

Stunde: Brainstorming zum Thema „Das antike Griechenland“ (Sammlung von Vorwissen,

Begriffserläuterungen)

Stunde: Lebensbedingungen im antiken Griechenland – ein Staat oder viele Stadtstaaten?

Stunde: Sparta – Ein Leben für den Staat? – Untersuchung des Aufbaus und der Lebensweise der

spartanischen Gesellschaft.

Stunde: „Leben für den Krieg?“ - Spartanische Erziehung als Ausbildung zum Kriegsdienst –

Arbeitsteilige Erarbeitung der Besonderheiten und Funktionen der Jungen- und

Mädchenerziehung in Sparta

Stunde: Werkstatt „Werturteile“: Wie beurteilst du die spartanische Erziehung?

Stunde: Wie beurteilt ein antiker Gelehrter die Erziehung in Sparta? – Vertiefung der Methode

„Textquellen auswerten“ am Beispiel eines aristotelischen Berichts

Stunde: Wie entstand die attische Demokratie? – Schülerorientierte Erarbeitung der antiken

Staatsformen anhand alltäglicher Entscheidungsfindungen

Stunde: Wie demokratisch ist die Demokratie? – Beurteilung der attischen Staatsform anhand

der Stellung von Mann und Frau

Stunde: Zeus, Athena, Apollon – Spielerischer Zugang zur griechischen Religion mithilfe eines

Götter-Memory-Spiels

Stunde: Olympia: Spiele für die Götter – Untersuchung des Ablaufs und der Funktion der antiken

Olympischen Spiele im Vergleich zu den Spielen der Neuzeit

Stunde: Alexander der Große - Wird die Welt griechisch?

Stunde: Alexander – der Große? - Quellengestützte Beurteilung der historischen Persönlichkeit

Stunde: Der Hellenismus: Griechische Kultur wird Weltkultur – gegenwartsbezogene Beantwortung

der Leitfrage

Thema der Unterrichtsstunde

„Leben für den Krieg?“ - Spartanische Erziehung als Ausbildung zum Kriegsdienst – Arbeitsteilige Erarbeitung der Besonderheiten und Funktionen der Jungen- und Mädchenerziehung in Sparta

Ziel der Stunde

Die SuS beurteilen die spartanische Erziehung aus der historischen Zeit heraus, indem sie das Stärken des Körpers für die Mädchen und das disziplinierte Leben in Gruppen für die Jungen als wesentliche Merkmale ihrer Erziehung herausarbeiten und erkennen, dass spartanische Kinder im Hinblick auf ihre spätere gesellschaftliche Funktion zu Kriegern bzw. zu deren Unterstützerinnen erzogen wurden.

Zentrale didaktische und methodische Entscheidung

7.1 Spezielle Lernvoraussetzungen

Mit Beginn meiner Tätigkeit in der Schule habe ich zunächst in der Klasse 6b hospitiert, um anschließend dort die Geschichtsstunden als Ausbildungsunterricht durchzuführen. Die 6b ist eine häufig schwierige Lerngruppe, was zum einen daran liegt, dass eine große Anzahl der SuS bisher kein Empathievermögen im Bereich des sozialen Miteinanders bezüglich ihrer Mitschülerinnen und –schüler aufgebaut hat. Zum anderen kommt erschwerend hinzu, dass es in der Klasse SuS gibt, die partiell versuchen durch extrem auffälliges Verhalten (Störungen des Unterrichts) die Unterrichtsstunden zu behindern. Für eine Schülerin, die nicht in der Lage ist, dieses Verhalten in Bezug auf ihren Schulalltag abzustellen, wurde bereits ein Antrag auf Überstellung zur Sonderschule gestellt. Des Weiteren sind in dieser Klasse SuS, die teilweise unter den o.g. Gründen leiden, aber dennoch den Geschichtsunterricht mit ihren heterogenen Beiträgen stützen.

Darüber hinaus wird gerade in der Erprobungsstufe die Anknüpfung an die Grundschularbeit gefordert, indem binnendifferenzierter Unterricht den Stärken und Schwächen der einzelnen Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise Rechnung trägt1, was in dieser Unterrichtsstunde aus o.g. Grund Berücksichtigung findet.

Begründung der didaktischen und methodischen Entscheidung

Die SuS bearbeiten zwei Textquellen, in denen erstens die Erziehung von Mädchen in Sparta und zweitens die von Jungen in Sparta dargestellt werden. Die zügigeren SuS können anhand der Zusatzaufgabe zusätzlich arbeiten bzw. SuS ihre Erarbeitungen auf Folienstreifen schreiben, so dass eine Differenzierung gewährleistet wird. Die beschrifteten Folienstreifen dienen später der Präsentation und Sicherung.

Mit dem kooperativen Lernen möchte ich das soziale Lernen der SuS prägen, da dies, wie bereits erwähnt, zu unterstützen nötig ist. Für die Erarbeitungsphase habe ich daher das Partnerpuzzle gewählt. Die SuS sind bereits in fünf 4er-Lerngruppen und eine 5er-Lerngruppe eingeteilt, in denen sich stärkere und schwächere SuS befinden. Zunächst arbeiten sich die SuS in der individuellen Erarbeitungsphase (Konstruktion), danach in der kooperativen Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion), anschließend in der Vermittlungsphase (Instruktion) und abschließend in der Präsentation und Auswertung, die einen sogenannten doppelten Boden (Ko-Konstruktion) beinhaltet.2 Anfangs werden die SuS also in Einzelarbeit selbstständiges Denken und Handeln üben. In der zweiten Phase arbeiten zwei Lernende zunächst als Experten, die ein Teilgebiet aufbereiten, bevor sie sich mit einem jeweils anderen Schüler, der das zweite Teilgebiet bearbeitet hat, austauschen und sich wechselseitig unterrichten.3 Infolgedessen können die SuS im Umgang miteinander positive Erfahrungen sammeln und zur Erschließung des Arbeitsauftrages beitragen. Hier sollen Problemlöse- und Sozialkompetenz gleichermaßen aufgebaut werden, die häufig zu einem positiven Selbstbild des Lernenden führen. Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Arbeit in Lerngruppen ist das Schaffen eines sozialen Klimas mit positiven Abhängigkeiten unter den Gruppenmitgliedern.4

Eine wichtige Aufgabe der Erprobungsstufe liegt in gemeinsamen erzieherischen Bemühungen der Lehrkörper und der Erziehungsberechtigten, SuS Hilfen und Möglichkeiten zur Gestaltung sozialer Beziehungen und Verhaltensweisen zu geben, um verantwortliches Handeln zu fördern.5

Für die Wirksamkeit des Partnerpuzzles können folgende Punkte angeführt werden: hoher Grad an Schüleraktivierung, Selbstwirksamkeit und Motivation.

Durch den Expertenstatus, den die SuS für ihre Aufgabe übernehmen, wird eine intensive Auseinandersetzung und Durchdringung der Aufgabe angeregt. Des Weiteren wissen die SuS, dass der Partner A die Informationen nur durch den Partner B erhält und umgekehrt, so dass sie hier in hohem Maße in positiver Weise aufeinander bezogen sind. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für gelingende Kooperation. Die Lernenden werden daher auch in der Einzelarbeit besonders gründlich und sorgfältig an die Aufgabenstellung herangehen, da dies die Basis für eine ertragreiche Austauschphase darstellt.

Die SuS sind mit der Visualisierung anhand einer Tabelle vertraut. Diese Art der Darstellung dient als Lernstrategie, die es den Lernenden erleichtert, Ergebnisse zu sichern und zu lernen.

Das Partnerpuzzle ist auch nachhaltig wirksam, da es den Einsatz von Lernstrategien aufnimmt, was im Grunde für jede arbeitsteilige Kooperation gilt. Denn wenn die SuS Lernstrategien als hilfreich erfahren, dann werden sie sie immer öfter in ihrem Lernprozess einsetzen und so vor allem ihre methodischen Kompetenzen nach und nach erweitern.6

Das Thema der Reihe „Das antike Griechenland – die Wiege unserer Kultur?“ und das Stundenthema sind zum einen durch den schulinternen Lehrplan, zum anderen durch die Richtlinien und Lehrpläne (TE 3 Griechen und Römer)7 legitimiert.

Geplanter Unterrichtsverlauf

Phase

Inhalt

Sozialform

Medien/Material

Einstieg

Begrüßung

LAA legt die Folie „Spartanischer Vater mit Neugeborenem“ auf.

Spontane Reaktionen der SuS, vor dem Hintergrund ihrer Hausaufgaben (siehe Anhang).

Die SuS stellen daraufhin ihre Hausaufgabe vor.

LA

SA

Folie, OHP

Hefte, Mappen

Erarbeitung der Problemfrage

Die SuS entwickeln Fragen, die sich aus dem Umgang mit den Neugeborenen in Sparta ergeben, wie bspw. warum in Sparta nur Neugeborene, die gesund und kräftig waren, überleben durften.

UG

Problemfrage

Warum war es für Sparta so wichtig, nur die kräftigen und gesunden Neugeborenen leben zu lassen?

LA

Tafel

Erarbeitung

1.)LAA sammelt Hypothesen der SuS zur Problemfrage.

2.)LAA verteilt die AB und lässt den Arbeitsauftrag erläutern.

3.)Die SuS erarbeiten zunächst in EA die Inhalte und die Funktionen der Jungen- bzw. Mädchenerziehung in Sparta.

4.)Anschließend tauschen sich die Erarbeitung „Jungen“ (gelbes AB) aus, sowie die der „Mädchen“ (grünes AB) und ergänzen bzw. korrigieren ihre Erkenntnisse.

5.)Danach tauschen die „Mädchen“- und die „Jungen“-Gruppen ihre Erarbeitungen aus.

SuS, die früher mit den Aufgaben fertig sind, erhalten Folienstreifen, auf denen sie ihre Erkenntnisse für die Präsentation schreiben oder können die Zusatzaufgabe deuten.

Plenum, UG

LA, SA

EA

PA

PA

Tafel

Arbeitsblätter

Folienstreifen

Präsentation/ Sicherung

Zwei SuS erläutern ihre Erarbeitungen mithilfe der Folienstreifen.

SuS ergänzen bzw. korrigieren ihre Erkenntnisse.

Plenum, UG

Folie, OHP

Auswertung

Rückgriff auf die Problemfrage.

SuS erläutern ihre Erkenntnisse anhand ihrer

Erarbeitungen.

HA:

Schreibe einen Brief aus der Sicht eines spartanischen Jungen oder eines spartanischen Mädchens an einen Freund oder eine Freundin in einer anderen Polis, in dem du zum einen den Umgang mit den Neugeborenen, zum anderen deine Erziehung beschreibst und beurteilst.

Plenum, UG

Folie, OHP

Arbeitsblatt

Quellen und Literatur

Brüning, Ludger; Saum, Tobias: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen 1, Strategien zur Schüleraktivierung, Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft mbH Essen, 2008

Lendzian, Hans-Jürgen; Marx, Christoph Andreas (Hg.): Geschichte und Gegenwart Bd. 1, Verlag Schöningh Paderborn, 1998

Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I Realschule 1993

www.learn-line.nrw.de/angebote/greenline/lernen/grund/definition.html

Anhang

Kopie der Folie „Spartanischer Vater mit Neugeborenem“

Vorbereitende Hausaufgabe

Textgrundlage und Aufgabenstellungen der Erarbeitungsphase

Arbeitsblatt / Folie „Tabelle“

Kopie Hausaufgabe

Folie „Spartanischer Vater mit Neugeborenem“

Bitte im Netzt suchen, da es sich um ein geschütztes Bild handelt.

Vorbereitende Hausaufgabe

Der griechische Gelehrte Plutarch (ca. 46-120 n.Chr.) berichtet:

Q „Ob ein neugeborenes Kind aufzuziehen sei, entschied nicht der Vater. Er musste das Neugeborene an einen Ort bringen, wo die Ältesten das Kind untersuchten. Wenn es wohlgebaut und kräftig war, ordneten sie seine Aufzucht an; war es aber schwächlich und missgestaltet, so ließen sie es zu der so genannten Ablage, einem Felsgrund am Taygetosgebirge bringen. Denn sie meinten, für ein Wesen, dass von Anfang an nicht fähig sei, gesund und kräftig heranzuwachsen, sei es besser, nicht zu leben, sowohl um seiner selbst wie um des Staates willen.“

zit. nach: Geschichte und Gegenwart 1 (1998), S. 129

Aufgabe:

Beschreibe in ganzen Sätzen und mit eigenen Worten, was in Sparta mit den Neugeborenen geschah.

Textgrundlage und Aufgabenstellungen der Erarbeitungsphase

21.10.2010

Erziehung der Jungen in Sparta

Der griechischen Gelehrte Plutarch (ca. 46-120 n. Chr.) hat einen Bericht über das Leben in Sparta um 600 v. Chr. verfasst, in dem er unter anderem auf die Gesetze eingeht, die der spartanische König Lykurg seinem Volk verordnet hatte. Dabei spielt die Erziehung eine große Rolle:

Q „[…] es durfte nicht jeder seinen Sohn […] aufziehen, wie er wollte. Lykurg nahm, sobald sie sieben Jahre alt waren, alle zu sich und teilte sie in Gruppen ein, in denen sie miteinander aufwuchsen, erzogen und daran gewöhnt wurden, beim Spiel wie bei ernster Beschäftigung immer beisammen zu sein. Als Führer der Gruppe wählten sie sich denjenigen, der sich durch Klugheit und Kampfesmut auszeichnete. Auf ihn blickten sie, hörten auf seine Befehle und unterwarfen sich seinen Strafen, sodass die Erziehung vor allem in der Übung von Gehorsam bestand. Lesen und Schreiben lernten sie nur so viel, wie sie es brauchten. Die ganze übrige Erziehung war darauf gerichtet, dass sie pünktlich gehorchen, Strapazen ertragen und im Kampf siegen lernten […].

zit. nach: Geschichte und Gegenwart 1 (1998), S. 130

Aufgaben:

Lies die Quelle aufmerksam und markiere, wie die spartanischen Jungen erzogen wurden.

Notiere dazu kurze Stichpunkte in die Tabellenspalte „Jungen“.

Vergleiche deine Stichpunkte mit denen deines Tischpartners (gelbes Arbeitsblatt) und ergänzt bzw. korrigiert euch gegenseitig.

Erkläre anschließend deine Erarbeitungen deinem Tischpartner mit dem grünen Arbeitsblatt und lasse dir seine Erarbeitungen erklären.

Notiere dazu kurze Stichpunkte in die Tabellenspalte „Mädchen“.

Zusatzaufgabe: Falls du alle Aufgaben beendet hast, mache dir Gedanken darüber, warum Jungen und Mädchen auf diese Art erzogen wurden.

21.01.2010

Erziehung der Mädchen in Sparta

Der griechischen Gelehrte Plutarch (ca. 46-120 n. Chr.) hat einen Bericht über das Leben in Sparta um 600 v. Chr. verfasst, in dem er unter anderem auf die Gesetze eingeht, die der spartanische König Lykurg seinem Volk verordnet hatte. Dabei spielt die Erziehung eine große Rolle:

Q „Auch um die Frauen kümmerte sich Lykurg. Er kräftigte die Körper der Mädchen durch Laufen, Ringen, Diskus- und Speerwerfen, damit sie die Geburt eines Kindes gut überstehen und leicht und gut gegen die Wehen ankämpfen könnten. Weichlichkeit, Verzärtelung (= jemanden sanft behandeln) und alles weibische Wesen bekämpfte er und gewöhnte die Mädchen daran, ebenso wie die Jungen nackt aufzutreten und bei bestimmten Festen zu tanzen und zu singen. Die Nacktheit der Mädchen hatte übrigens nichts Schimpfliches (= nichts Verabscheuenswertes); sie gab der Frau das Gefühl, dass sie genauso wie der Mann teilnahmen am Streben nach Tapferkeit und Ruhm.“

zit. nach: Geschichte und Gegenwart 1 (1998), S. 130

Aufgaben:

Lies die Quelle aufmerksam und markiere, wie die spartanischen Mädchen erzogen wurden.

Notiere dazu kurze Stichpunkte in die Tabellenspalte „Mädchen“.

Vergleiche deine Stichpunkte mit denen deines Tischpartners (grünes Arbeitsblatt) und ergänzt bzw. korrigiert euch gegenseitig.

Erkläre anschließend deine Erarbeitungen deinem Tischpartner mit dem gelben Arbeitsblatt und lasse dir seine Erarbeitungen erklären.

Notiere dazu kurze Stichpunkte in die Tabellenspalte „Jungen“.

Zusatzaufgabe: Falls du alle Aufgaben beendet hast, mache dir Gedanken darüber, warum Mädchen und Jungen auf diese Art erzogen wurden.

Arbeitsblatt / Folie

Erziehung in Sparta

Mädchen

Jungen

Hausaufgabe

21.01.2010

Aufgabe:

Schreibe einen Brief aus der Sicht eines spartanischen Jungen oder eines spartanischen Mädchens an einen Freund oder eine Freundin in einer anderen Polis, in dem du zum einen den Umgang mit den Neugeborenen, zum anderen deine Erziehung beschreibst und beurteilst.

1 {#sdfootnote1anc} Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I Realschule 1993, S. 26

2 {#sdfootnote2anc} Brüning, Ludger; Saum, Tobias: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen 1, Strategien zur Schüleraktivierung, Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft mbH Essen, 2008, S. 76

3 {#sdfootnote3anc} Ebd.

4 {#sdfootnote4anc} www.learn-line.nrw.de/angebote/greenline/lernen/grund/definition.html

5 {#sdfootnote5anc} Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I Realschule 1993, S. 27

6 {#sdfootnote6anc} Brüning, Ludger; Saum, Tobias: Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen 1, Strategien zur Schüleraktivierung, Neue Deutsche Schule Verlagsgesellschaft mbH Essen, 2008, S. 79

7 {#sdfootnote7anc} Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I Realschule 1993, S. 70



Kommentare (2)


Im Großen und Ganzen eine gelungene Stunde von schaefer206 am 16. November 2011 0

Schön ist vor allem, dass sich die SuS in der Hausaufgabe in ein Kind in Sparta hineinversetzen sollten. Schön bzw. möglich wäre auch noch ein deutlicherer Vergleich zur heutigen Erziehung --> Lebensweltbezug!

Sparta von Gülo30 am 11. Oktober 2011 0

Hallo wollte fragen, ob du auch eine Fachlich-inhaltliche Darstellung geschrieben hattest?

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