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Einführung des Phonem/Graphem 'Ei'
Datum: 29. Dezember 2007 Kommentare: 0
Zusätzliche Informationen:
Beschreibung:
Das Thema dieser Unterrichtsstunde ist die Einführung des Phonem/Graphem "Ei". Das Phonem /ai/ hat in der deutschen Schriftsprache keinen eigenen Buchstaben. Es ist wichtig, dass die SchülerInnen den optischen und aktustischen Unterschied zwischen dem gesprochenen /ai/ und dem geschriebenen "ei" kennenlernen und anwenden können. Durchgeführt in einer 1. Klasse.

Einführung des Phonem/Graphem 'Ei'
Einführung des Phonem/Graphem "Ei"
Inhalt:
1. Situation in der Klasse
2. Sachanalyse
3. Die Stunde im Rahmen der Einheit
4. Lehrplanbezug
5. Didaktische Analyse
5.1 Vorausetzungen beim Leselernen
5.2. Lernausgangslage von Schulanfängern in der GS
6. Lernziele
7. Methodische Analyse
7.1 Grundsätze des Leselerngangs "Leselernen mit Hand und Fuß"
7.2. Aufbau der Unterrichtseinheiten
7.3. Die Stunde
8. Verlaufsplan mit Anlagen
Literatur
1. Situation in der Klasse
nicht abgedruckt
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2. Sachanalyse
Das Phonem /ai/ ist ein Vokal mit keinem eigenem Buchstaben. Das Graphem besteht aus zwei Schriftzeichen, nämlich dem "e" und dem "i". Das Schwierige an dieser Tatsache ist, dass das Phonem nicht wie zu erwarten /ei/ ausgesprochen wird, sondern /ai/. So muß ein "e" geschrieben werden, ein /a/ jedoch ausgesprochen.
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3. Die Stunde im Rahmen der Einheit
Die Schüler erlernten aus untengenannten Gründen bisher viele Vokale und erst wenig Konsonanten. Das /ei/ ist der 12. Laut, den die Kinder kennenlernen. Folgende Buchstaben wurden in dieser Reihenfolge jeweils in großen und kleinen Druckbuchstaben eingeführt: U, L, A, I, M, E, O, P,T, Au, R.
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4. Lehrplanbezug
Der Arbeitsbereich 2 des Deutschunterrichts der 2. Klasse umfaßt das Lesen und Verstehen. Hierbei wird Lesen und Schreiben im Zusammenhang gesehen. Die Kinder erfahren handelnd die Schrift als vereinbarte Form der Mitteilung. Dabei wird bei der Laut-Buchstaben-Beziehung auf akustische, optische und taktile Wahrnehmung Wert gelegt.
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5. Didaktische Analyse
Meine Mentorin arbeitet mit dem Kurs "Lesenlernen mit Hand und Fuß". Ich werde diese Methode in der Methodischen Analyse näher vorstellen. Um die Intension dieses Lehrwerkes zu verstehen, ist es nötig die Grundsätze zu kennen auf denen hier aufgebaut wird. Ich will sie an dieser Stelle kurz skizzieren.
Lesenlernen ist ein äußerst komplexer Vorgang. Wer hierbei erfolgreich sein will, muß bei der Einschulung bestimmte Lernvoraussetzungen mitbringen.
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5.1 Voraussetzungen für das Lesenlernen
Zunächst ist eine grundlegende Sprachfähigkeit nötig. Diese Fähigkeiten im Sprachverständnis und in der Sprachproduktion umfassen folgende Bereiche: Differenzierung und Generalisierung von Wörtern und Begriffen, Symbolcharkater der Sprache, Hör- und Sprachverständnis, Sprachverarbeitung, Sprachverwendung, Artikulation, Atmung, Stimmgebung, Melodik und Rhythmik.
Diese Funktionsbereich sind sowohl abhängig von biologischen und neurophysischen Funktionen als auch von den Umwelt- und Interaktionsbedingungen.
• Als biologische Grundlagen lassen sich folgende nennen
• Visuelle Wahrnehmung (das Kind muß die verschiedenen Formen der Schriftzeichen erkennen, also optisch differenzieren, können. Es muß also Figur-Grund-Wahrnehmung, Raum-Lage-Wahrnehmung, die Wahrnehmung räumlicher Beziehungen und visueller Sequenzen konstant beherrschen)
• Auditive Wahrnehmung (es muß wichtige von unwichtigen Geräuschen unterscheiden können, Unterschiede zwischen den Sprachlauten erkennen und auseinanderhalten. Das Kind muß Laute und Wörter - auditive Sequenzen- in der richtigen Reihenfolge hören und aus einem Wort Einzellaute heraushören können.
• Entwicklung der Nahsinne = taktiler Sinn, Geruchssinn, Geschmackssinn, Gleichgewichtssinn und kinästhetischer Sinn (hierbei geht es im wesentlichen um die Ausbildung des Bewegungsgefühls, der Muskelempfindung, des Körperschemas und der Fähigkeit Handlungsabläufe zielgerichtet zu planen)
• Kognitive Funktionen (Gewinnung grundlegender Einsichten in die Struktur der Buchstabenschrift, Symbolverständnis, Fähigkeit zu Gedächtnisleistungen)
• Grundlagen die eher von der Umwelt gelegt werden, sind folgende:
• Aufbau des Ich-Gefühls
• Stabile Emotionalität
• Fähigkeit zur Kommunikation
• Fähigkeit zum Aufbau sozialer Kontakte
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5.2 Lernausgangslage von Schulanfängern in der Grundschule
In der ersten Klasse einer Grundschule kommen Kinder mir unterschiedlichsten Lerndispositionen zusammen. Sie verfügen über unterschiedliches Vorwissen, unterschiedliche Fertigkeiten und unterschiedliche Lernwege. Kommunikative Fähigkeiten, kognitiver Entwicklungsstand, Motivations- und Interessenslage können sehr weit differieren. Auch die Unterschiede im Sozialverhalten, in der Fähigkeit zum selbstständigen Handeln und in der Entwicklung der Persönlichkeit, erschweren den Unterricht in einer ersten Klasse.
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6. Lernziel
Die Schüler sollen das Phonem/Graphem "ei" kennenlernen und sowohl optisch als auch akustisch analysieren können.
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7. Methodische Analyse
Die in der didaktischen Analyse aufgezeigten unterschiedlichen Ausgangssitutationen der Schüler erfordern individuelle Lernmöglichkeiten und einen Unterricht, der vom Prinzip "Lernen durch Handeln" bestimmt ist. Wie dies im Lehrwerk "Leselernen mit Hand und Fuß" verwirklicht wird, soll nun im folgenden dargestellt werden.
Das Lehrwerk kommt aus der Praxis der Sprachheilgrundschule und ist so in einigen Elementen ganz speziell für Kinder mit Sprachbehinderungen zugeschnitten. Es wurde jedoch auch in Regelgrundschulen mir Erfolg eingesetzt.
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7.1 Grundsätze
Die Verfasser des Kurses entwickelten die Möglichkeit des mehrdimensionalen Leselernens im handlungsorientierten Stationsverfahren. Sie berufen sich dabei auf eine Reihe von didaktisch-methodischen Grundsätzen:
• Grundsatz: Rahmenthema (Jede Unterrichtseinheit ist in ein Rahmenthema aus der Lebens- oder Fantasiewelt der Schüler eingebettet. Dabei treten immer wieder die selben Personen und Gestalten auf, was den Schülern eine Identifikation ermöglicht. Diese Rahmengeschichten beziehen sich auch auf Unterrichtseinheiten des Heimat- und Sachunterrichts.)
• Grundsatz: Mehrdimensionales Handeln (Im Leselerngang steht das Handeln im Mittelpunkt. Jeder Schüler hat sein eigenes Lernmuster und verkörpert einen bestimmten Lerntyp, dem durch die multifaktorelle Lernsituation gerecht werden kann. Der Lerngegenstand wird durch mehrere Eingangskanäle ganzheitlich erschlossen)
• Grundsatz: Individueller Lernweg (Die Einzelnen Einheiten sind von einer immer wiederkehrenden Grundstruktur, die gleichzeitig jedoch vielfältige Varianten zulässt. Das gibt dem Lerner Sicherheit, ermöglicht ihm aber auch einen individuellen Lernweg für sich alleine, mit einem Partner oder einer Kleingruppe zu organisieren. Diese freie Form des Unterrichts -besonders in den Übephasen- stellt dem Kind das Tempo, die Intensität der Bearbeitung der einzelnen Station und die Reihenfolge frei. Das schafft Motivation und macht Spaß. Der Lehrer hat Zeit, einzelnen Schülern Hilfestellungen zu geben.)
• Grundsatz: Lernstufen (Der Leselerngang steigert sich allmählich in seinen Anforderungen an den Lerner. Diese Stufung orientiert sich am Prinzip "vom Einfachen zum Schwierigen - vom Maximalkontrast zum Minimalkonstrast".)
• Grundsatz: Methodenintegration (Die Phoneme/Grapheme werden nach der analytisch-synthetischen Leselernmethode eingeführt. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf dem synthetischen Bereich.)
• Grundsatz Synthese (Hierbei sind vier Prinzipien wichtig: 1. Die Syntheseübungen erfolgen innerhalb eines Sinnrahmens. 2. Auf jeder Stufe des Lehrgangs werden Buchstaben zu neuen Wörtern verbunden. 3. Wortvorgestalten "O-m-a" werden angeboten. 4. Das Wortmaterial beruht meinst auf Wörter mit einem Anfangsvokal (Besonders bedeutsam für den Sprachbehindertenbereich)
• Grundsatz Laut-/Buchstabenfolge (Die Reihenfolge der einzuführenden Phoneme/Grapheme orientiert sich am Schülern mit Artikulationsstörungen. So werden zunächst die Vokale, die auch von behinderten Schülern ausgesprochen werden können, eingeführt. Dann folgen auf zwei Dauerlaute (l, m) Verschlußlaute (p,t) um die Artikulationsorgane zu stimulieren und die Sprache der Kinder zu dynamisieren. - Ein Grundsatz, der mir auch für Klassen mit vielen Kindern, die Deutsch als Zweitsprache sprechen, nicht unwichtig zu sein scheint).
• Grundsatz Lautgebärden (wird von meiner Mentorin nicht eingesetzt)
• Grundsatz Gemischtantiqua (Diese Schriftart ermöglicht ein besonders klar durchgliedertes Schriftbild)
• Grundsatz Kontrolle (Der Lehrgang bietet Eigenkontrolle und Partnerkontrolle an. Der Lehrer ist so nicht als Kontrollinstanz definiert, sondern kann sich emotional den Kindern zuwenden. Die Kontrolle erfolgt über die Analyse der Arbeitsergebnisse)
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7.2 Aufbau und Ablauf der Unterichtseinheiten
Eine Einheit umfaßt drei oder vier Unterrichtsstunden. Sie zeichnet sich durch einen Wechsel von geschlossenen und offenen Formen aus.
• Einstieg und Rahmenhandlung
Der Einstieg in die Rahmenhandlung erfolgt mit Hilfe unterschiedlichster Medien. Sie erschließen Wörter, die das einzuführende Phonem/Graphem im Anlaut haben. Weiter Wörter mit diesem "neuen" Laut werden gesammelt.
Nach dieser phonematischen Differenzierung wird das Graphem eingeführt und ein Ganzwort angeboten. Das neue Phonem/Graphem wird analysiert und wieder synthetisiert.
Nun werden die Schüler kurz in das Lernen an den Stationen eingeführt, was sich aber im Laufe des Lehrgangs reduzieren läßt.
Die Kinder erhalten einen Arbeitsplan, der die Einzelnen Stationen verdeutlicht, und den die Schüler in einer Sichthülle aufbewahren. Ist eine Station erfolgreich bearbeitet, wird auf dem Plan das entsprechende Symbol ausgemalt.
• Mehrdimensionales Lernen und selbstständiges Üben an Stationen
Folgende Stationen werden angeboten:
• Die taktile Station - Tasten (Symbol: Hand)
Aufgabe: Die Schüler fühlen das Graphem als Holzbuchstaben in einem Fühlkasten und artikulieren den Laut. Sie schreiben das Graphem in den Sand und gestalten ein Arbeitsblatt mit dem Graphem nach einer Vorlage.
Förderschwerpunkt: Figur-Grund-Wahrnehmung, taktile Stimulation.
• Die auditive Station - Hören (Symbol: Ohr)
Aufgabe: Die Schüler analysieren an Hand einer Kassette und eines Arbeitsblattes das Graphem als reinen Laut und innerhalb von Wörtern.
Förderschwerpunkt: Die Information über den zu erlernenden Laut wird über das Ohr aufgenommen. Die auditive Merkfähigkeit wird geschult und die Figur-Hintergrund-Diskrimination weiterentwickelt.
• Die visuelle Station - Sehen (Symbol: Auge)
Aufgabe: Optische Analyse. Auf einer Graphemsammlung muß das eingeführte Graphem erkannt werden.
Förderschwerpunkt: Hier ist das Auge als Lernkanal angesprochen. Die visuelle Merkfähigkeit wird gefördert. Im Bereich der Wahrnehmungsfähigkeit liegt der Schwerpunkt auf Figur-Grund-Wahrnehmung, Wahrnehmungskonstanz (auch wenn das Graphem in Größe oder Druckstärke variiert) und Raumlagewahrnehmung (das Erkennen des Buchstabens, auch wenn ähnliche abgedruckt sind z.B. b/d)
• Die Station für schriftsprachliches Handeln - Stempeln (Symbol: Stempel)
Aufgabe: Die begonnenen Buchstabenreihen im oberen und unteren Teil des Arbeitsblattes müssen weitergeführt werden. Im Mittelteil befindet sich eine szenische Darstellung. In die Sprechblasen müssen nach eigenen Ideen oder nach der Vorlage schriftsprachliche Äußerungen gestempelt werden.
Förderschwerpunkte: Hier wird die Fähigkeit erworben, eigenständig Schrift im sinne von Schriftsprache zu produzieren und führt so schon früh zum freien Schreiben hin.
Die bisher skizzierten Stationen sind für jedes Kind Pflicht. Es gibt aber noch weitere freiwillige Stationen zur Differenzierung. Diese kommen jedoch in einer Einführungsstunde meist nicht zum tragen und sollen deshalb nur kurz der Vollständigkeit halber genannt werden:
• Die Synthese-Station - Spielen
Hier werden verschieden Spiele (Domino, Memory, Lotto, Puzzle, Würfelspiele...) angeboten, in denen das eingeführte Phonem/Graphem mit anderen in Verbindung gebracht wird.
• Die Lese-Station - Lesen
Erlesen von Wörtern an Hand von Leseschiebern.
• Die vestibuläre Station - Gleichgewicht
Die Kinder laufen ohne Schuhe das mit Seilen ausgelegte Graphem in Schreibrichtung ab.
• Die sozialintegrative-kreative Station - Gemeinschaft.
Die Schüler gestalten in Gruppen nach einer Vorlage das Graphem nach.
• Die sensomotorische Station - Bauen
Die Kinder bauen vorgegebene Buchstabenformen nach.
• Anwendung des erarbeiteten Lerngegenstandes
Hier findet das Rahmenthema im gemeinsamen Handeln seinen Abschluß. Der neue Laut/Buchstabe wird durch kreativ-praktisches Tun gesichert (z.B.: Basteln, Gestalten, Malen, Falten, Spielen, Rollenspiel, Singen, Bewegen, Kochen, Geschichten hören.......)
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7.3. Die Stunde
Das Thema der Rahmenhandlung ist eine Traumreise, die Leila träumt. An Hand einer kleinen Bildbetrachtung wird in die Thematik eingeführt. Nun sollen die Schüler erraten, was Leila auf ihrer Traumreise alles begegnet. Dazu flüstert die Lehrkraft einem Kind ein Wort ins Ohr, in dem das "ei" erklingt. Das Kind soll diesen Begriff an die Tafel malen und die anderen erraten, was gemalt wurde.
Die Schüler benennen die Bilder und bemerken das häufige Vorkommen der Phonemverbindung ei.
Der Lehrer zeigt den Kindern die Grahpemverbindung - für die Kinder wird das nicht schwierig sein, da sie das "e" und das "i" schon kennen und auch beim "au" schon lernten, dass es Graphemverbindungen gibt.
Nun wird das Ganzwort "Leila" erlesen. Als kleiner Gag dürfen die Kinder in dem Wort "Weihnachten" - das sie noch nicht lesen können!! - das Graphem "ei" analysieren und so ein "Weihnachtsei" finden. Ich denke dadurch können die Kinder in ihrer augenblicklichen Lebenssituation die optische Analyse des "ei" immer wieder üben, da das Wort "Weihnachten" zur Zeit ja überall in der Umwelt der Kinder zu lesen ist (z.B. Werbeprospekte, Weihnachtskarten....).
Nach einer kurzem Überleitung und einigen Hinweisen, werden die Schüler an die ihnen wohlbekannten Stationen entlassen.
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8. Stundenverlaufsplan
| Zeit | Lehr- und Lernarrangement | Sozialform | Medien |
| min | |||
| ~ 15 | Rahmenhandlung: Bildbetrachtung "Leila träumt" Montagsmalerspiel: Der Lehrer flüstert einzelnen Schülern Wörter ins Ohr, in denen das /ei/ erklingt. Der Schüler malt den Gegenstand an die Tafel und die anderen raten. Die Schüler erkennen das häufige Vorkommen des Phonems /ei/ und der Lehrer zeigt ihnen das Graphem. Das Ganzwort "Leila" wird erlesen. Aus dem Wort "Weihnachten" wird das Graphem "ei" analysiert – das "Weihnachtsei". Die Kinder erhalten nun den Plan für die Stationen. Kurze notwendige Erläuterungen zu einzelnen Besonderheiten werden gegeben. | Großgruppe | Bild Tafel Wortkarten Pläne |
| ~ 30 | Arbeit an den Stationen: Die Schüler arbeiten selbstständig an den Stationen. Die Lehrkraft widmet sich einzelnen Kindern und ist Ansprechpartner bei Schwierigkeiten. | Einzelarbeit/Partnerarbeit/ Arbeit in Kleingruppen | Arbeitsblätter und Materialien |
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Literatur
• Bildungsplan für die Grundschule
• Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg Stuttgart 1994
• Ulrike Marx/Gabriele Steffen, Lesenlernen mit Hand und Fuß, Horneburg, 1994.
• Duden, Die Rechtschreibung, Mannheim, 1997.
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