Das Baumhaus - ein Kindheitstraum (Kunst)

( 4 Votes )

Baumhaushotel als Gestaltungsaufgabe; die Kreativität der SchülerInnen wird durch eine einführende Geschichte und bereitgelegtes Material angeregt. Sehr schöne Ergebnisse können entstehen.

Download der Originaldatei

Hier können Sie als registrierter Benutzer die Originaldatei herunterladen:
Download Originaldatei

Das Baumhaus - ein Kindheitstraum (Kunst) icon Das Baumhaus - ein Kindheitstraum (Kunst)

Das Baumhaus - ein Kindheitstraum

Bezugsrahmen

In dieser Stunde werden sich SUS mit dem „Bau" eines Baumhauses befassen. Nach Erfindung verschiedener Häuser für verschiedene Wesen, die malerisch umgesetzt wurden und anschließender Sensibilisierung auf Raumecke und Fenster, konstruieren die SUS nun im zweidimensionalen Bereich ihre Baumhäuser und, lernen dabei verschiedenes Material miteinander zu kombinieren.

Inhalte und Aufbau der Doppelstunde und anschließender Bildbetrachtung:

Vorbereitung: Die Tische werden jeweils zu vierer Gruppentische zusammen-geschoben, damit die SUS um die Tische herum in fünfer/sechser Gruppen im Stehen arbeiten können. Im vorderen Bereich des Klassenzimmers werden die Stühle zu einem Halbkreis angeordnet, um die Lehrperson gut sehen zu können. Am Anfang des Stuhlhalbkreises werden zwei kleine Schachteln stehen, in denen Namenskärtchen von den SUS in fünf verschiedenen Farben sein werden. In eines der Schachteln werden Namenskärtchen der Jungen und in dem Anderen die Mädchen drin sein, um zu verhindern, dass sich alle um eine Schachtel versammeln. In der Mitte des Kreises werden ein großes Stück Packpapier, Zeichenkohle, braune Farbe, Pinsel (dick und dünn) und ein Sack voll Obstkistenholz, das bereits in kleine Stücke zerlegt ist, bereit gestellt. Es werden auch pro Gruppentisch Packpapier, Zeichenkohle und zusätzlich braune Farbe, Paletten, Wassergefäße, Pinsel bereit gestellt, die sich die SUS nach der ersten Kohlezeichnung abholen können.

Die SUS holen sich zu Beginn der Stunde jeweils ihre Namenskärtchen und behalten diese bei sich. Als stummen Impuls zeichnet die Lehrperson mit Zeichenkohle eine Baumkrone auf das bereit liegende Packpapier, das sie danach ausmalt und dabei für die groben Äste einen dicken Pinsel und für die dünnen Äste einen dünnen Pinsel benutzt. Anschließend schüttet sie den Sack mit dem Obstkistenholz in die Mitte und wartet auf die Beiträge der SUS. Als weiteren Impuls kombiniert die Lehrperson einige Holzstücke miteinander und sucht dafür eine geeignete Stelle auf der Baumkrone. Hierbei erkennen die SUS die auftretbaren Probleme am Baumhausbau. Die L. eine Geschichte und formuliert darauffolgend die konkrete Aufgabenstellung.

Die SUS arbeiten nun in Gruppenarbeit einzeln an ihren Baumhäusern und versuchen durch anschließenden Brücken- und Stegbauten, diese zu einem kleinen Dorf zusammen zu fassen. Hierbei wechseln sie zwischen Einzel- und Gruppenarbeit. Durch Hilfestellungen und Meinungen anderer überarbeiten sie gegebenfalls ihre Werke. Die schnellen SUS fertigen eine Frottage von ihren Baumhäusern an, das sie anschließend in ihre Hefte kleben, was ihnen nochmals die besondere Materialstruktur näherbringt. Darauffolgend können sie, falls auch andere Gruppen fertig sind und ihre Werke schon hängen, Verbindungen zu den anderen Häusern bauen, um eine große Stadt in den Gipfeln zu erstellen.

An die Arbeitsphase schließt sich eine Reflexion der entstandenen Arbeit an, in der das Gesamtwerk im Vordergrund steht. Es wird jedoch auch kurz auf die in Gruppen entstandenen Werke eingegangen.

In der darauf folgenden Werkbetrachtungsstunde wird das Baumhaus Hotel von Jürgen Bergmann, das das erste in Deutschland ist, betrachtet. Hierbei wird hervorgehoben wie die beim Baumhausbau entstehenden Probleme von ihm gelöst wurden. Es wird auch kurz etwas zu seinem Leben erzählt und wie er dazu kam, ein Baumhaushotel zu bauen.

Als Abschluss bekommen die SUS den Auftrag die betrachteten Ausschnitte des Baumhaus Hotels imaginär zusammen zu fügen, sich im Kopf ein Bild zu machen und dieses anschließend in einer kurzen Skizze zu verdeutlichen. Durch Übertragung auf Folie werden einige Vorschläge gemeinsam näher betrachtet.

 

Material:

  • 5-6 Packpapier (ungf. 1mx1,5m)
  • dicke Pinsel
  • braune Farbe
  • Wassergefäße
  • Zeichenkohle
  • Klebstoff, Leim
  • Namenskärtchen in 5 verschiedenen Farben
  • Foto von Baumhaushotel
  • Haushefte
  • Folien Din A5
  • Folienstifte

Lernziele:

Schülerinnen und Schüler...

Phase 1:

  • erschließen durch nonverbale Handlung/Aktion das Thema
  • entwickeln Lösungsvorschläge zur Behebung/Vermeidung der Schwierigkeiten
  • beteiligen sich am Gespräch über Baumhäuser

Phase 2:

  • zeichnen und malen gemeinsam die Äste einer Baumkrone mit breitem Pinsel
  • mischen sich dafür unterschiedliche Brauntöne auf vorbereiteten Paletten
  • konstruieren Häuser aus Obstkistenholz
  • verständigen und einigen sich untereinander beim Malen der Baumkrone und Platzieren der Baumhäuser
  • geben und nehmen Hilfestellungen an
  • setzen ihre Ideen gestalterisch um, indem sie Obstkistenholz verwenden

Phase 3:

  • akzeptieren andere Ideen und finden sich in ihren eigenen bestätigt
  • betrachten die Lösungen der Mitschüler unter bestimmten Kriterien
  • entdecken andere Lösungen und würdigen diese

Phase 4:

  • betrachten Vorgehensweisen ihrer Mitschüler und können diese beschreiben
  • reden aufgrund eigener Gestaltungserfahrungen über Bilder von Baumkronen
  • können sich ein Bild machen und es zeichnerisch umsetzen
  • präsentieren und erläutern ihre Ideen

 

Thema: Baumhaus - ein Kindheitstraum


Phase/Zeit

Lehrer - Schüler - Interaktion

Arbeits-/Sozialform

Medien und Material

Bemerkungen

Vorbereitung/ Begrüßung

3'

L. weist die SUS darauf hin ihre Namensschilder aus den Schachteln zu holen bevor sie sich in den Kreis setzen.

L begrüßt die SUS

Plenum

Sitzhalbkreis

Namensschilder, Tafel

 

Einstieg

1'

 

 

 

2'

 

2'

 

4'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3'

 

 

 

 

 

3'

 

 

5'

Stummer Impuls:

1. L. zeichnet mit Zeichenkohle eine Baumkrone, also dicke und feine Äste auf das vorliegende, großes Stück Packpapier

2. und malt sie anschließend mit einem breiten Pinsel braun aus.

3. Die L. wartet auf Beiträge der SUS und hört sich diese eine Weile an.

4. Die L. leert nun den Sack mit dem zerkleinerten Obstkistenholz in die Mitte des Kreises und holt sich einige Holzstücke, die sie zusammenstellt und kombiniert, dabei zerkleinert sie einige und betrachtet die Seiten, prüft die Biegsamkeit, legt aufeinander, überkreuzt und ordnet es in den Baum ein.

5. L.: „Wer von euch kann mir denn sagen was ich soeben gemacht habe?"

S.: „Du hast einen Baum gezeichnet, danach mit braun angemalt und dann ein Baumhaus hineingesetzt."

S.: „du hast nur die Krone des Baumes gemalt."

„wir müssen aber zuerst legen, danach kleben, weil wenn uns etwas nicht gefällt werden wir es später nicht ändern können."

6. Die L. erzählt nun die Geschichte von einem Mann der in einer Großstadt lebte, die hauptsächlich nur aus Beton bestand, und eines Tages dafür entschied in den Wald zu ziehen...(siehe Anhang).

7. L.: „Was denkt ihr? Wie könnten wir diese Probleme lösen?"

Die SUS machen Vorschläge.

8. Die L.: formuliert nun den konkreten Arbeitsauftrag: „Eure Aufgabe ist es nun erstmal eine Baumkrone zu malen, indem ihr es zuerst vorzeichnet und danach anmalt. Papier und Zeichenkohle sind schon an euren Tischen. Während die eine Hälfte von euch die Vorzeichnung erledigt, holen die anderen Farbe, Wasser und Pinsel. Nachdem die Zeichnung fertig ist malt ihr euren Baum braun an.

L.: „genau, während nun die eine Hälfte den Baum anmalt holen die anderen Holz für alle, weil ihr sollt ja dann jeder aus der Gruppe einen Platz am Baum finden und euer eigenes Baumhaus konstruieren. Wie könnt ihr nun euer Baumhaus erstellen?"

S.: „wir legen die Holzstücke beieinander und probieren rum und wir können ja auch einen Balkon machen.

L.: „die Fenster und Türen dürft ihr aber auch nicht vergessen. Ihr habt bestimmt alle mal von einem Baumhaus geträumt, jetzt könnt ihr es umsetzen. Ich hab die wichtigsten Schritte nochmals an die Tafel geschrieben." (Klappt die Tafel auf). „Hier könnt ihr dann immer nachschauen, falls ihr nicht weiter kommt.

 

Stummer Impuls

Plenum

 

 

 

Schüler-Beiträge, Kommentare und Eindrücke

 

 

 

 

 

Lehrer - Schüler - Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehrerbeitrag/ Plenum

 

 

 

Lehrer - Schüler - Gespräch

 

Packpapier, Zeichenkohle

 

Braune Farbe, dünner und dicker Pinsel, Wassergefäß

Sack mit Obstkistenholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tafel

 

 

 

 

 

SUS werden auf den folgenden Arbeitsauftrag vorbereitet

SUS erkennen die Aufgabe und werden auf Probleme aufmerksam.

 

 

 

 

 

 

SUS drücken die Probleme, die auftreten können verbal aus.

Hören einander aufmerksam zu und lernen hierbei aufeinander einzugehen.

 

 

 

 

Die SUS werden emotional angesprochen

SUS werden angeregt sich in die Geschichte und in die Lage des Mannes hineinzuversetzen und Lösungsvorschläge zu finden.

 

 

 

Die SUS sind durch wiederholende Fragen an das Gespräch verwickelt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tafel bietet den SUS einen Anhaltpunkt, wo sie immer wieder nachschauen können, falls sie mal nicht weiter wissen

Erarbeitungsphase1

20' (große Pause) danach nochmals 20'

 

 

Erarbeitungsphase2

10'

Die SUS finden sich in ihre Gruppen zusammen und entscheiden sich wer zeichnet und wer malt.

Die SUS bearbeiten die Aufgabe.

 

Die SUS, die schneller fertig sind, überlegen sich Verbindungsmöglichkeiten von Haus zu Haus. Anschließend können sie mit einem dicken schwarzen Farbstift eine Frottage von ihren Baumhäusern anfertigen und diese in ihr Hausheft einkleben.

SUS können Verbindungen von einem Baum/Baltt zum anderen erstellen.

 

Gruppenarbeit und Einzelarbeit im Wechsel

Packpapier, Farbe, Zeichenkohle, Wasser, Pinsel, Holz, Leim, Klebstoff, Tafel

Die SUS lernen sich zu einigen, einander zu helfen und sich gegenseitig zu inspirieren.

 

SUS probieren unterschiedliche Techniken aus und lernen das Material Holz besser kennen

Reflexion

15'

Das entstandene Gesamtwerk wird betrachtet.

1. „Eure Baumhausstadt sieht sehr interessant aus und wie ich sehe habt ihr die Probleme gut gemeistert."

2. Die SUS liefern ihre Meinungen und erklären wie sie selbst vorgegangen sind

3. Die L. bittet die SUS noch aufzuräumen und in ihr Klassenzimmer zu gehen.

 

Plenum

Lehrer - Schüler Gespräch

 

SUS erkennen wie ihre Mitschüler ihre Baumhäuser gestaltet haben.

SUS lernen miteinander zu reden, einander aktiv zuzuhören und ausreden zu lassen.

Einführungsphase2

5'

Die L. greift aufgrund der kurzen Unterbrechung das Thema nochmals auf und wiederholt in kurzen Sätzen den Leitgedanken der letzten Doppelstunde. Danach:

L.: „Es gibt mehrere Künstler und Architekten die sich auch mit diesem Thema beschäftigt haben.

L. legt ein Bild auf.

 

Plenum

Lehrer - Schüler -Gespräch

Tageslichtprojektor

Die SUS rekapitulieren nochmals das erlebte.

 

SUS erfahren, dass ihre Ideen z.T. in die Wirklichkeit umgesetzt wurden und werden dadurch auf den folgenden Unterrichtsverlauf motiviert.

Erarbeitungsphase2

15'

L.: „Um was handelt es sich hier?"

„Welche Details und Merkmale könnt ihr erkennen?

Wie hat er diese umgesetzt?"keine W-Fragen

L. zeigt weitere Fotos und fragt was die SUS erkennen können und ob sie sich vorstellen können wie das Ganze aussieht

Die L. erzählt kurz etwas zum Künstler und dass die Fotos Ausschnitte aus dem ersten Baumhaushotel in Deutschland sind, das in einem Freizeitpark in der Nähe von Berlin liegt.

 

Plenum

U-Gespräch

Tageslichtprojektor

Folien mit den Abbildungen der Fotos

Tafel

SUS setzen sich mit den Bildern auseinander und versuchen fremde Gedanken nachvollzuziehen und sich ein Bild daraus zu machen.

SUS sprechen über das was sie wahrnehmen können.

Erarbeitungsphase3

15'

L.: „Jetzt habt ihr kurz Zeit dieses Baumhaushotel in einer Skizze in eure Haushefte zu zeichnen. Ihr könnt euch jetzt bestimmt vorstellen wie die Anlage angelegt sein könnte. Eure Zeichnungen überträgt ihr dann auf Din A5 Folien, damit wir es uns anschließend gemeinsam anschauen können.

 

Die SUS erarbeiten die Aufgabe.

 

Plenum

Einzelarbeit

Haushefte

Folien

Folienstifte

Tageslichtprojektor

Die SUS drücken ihre Imaginationsfähigkeit aus, indem sie versuchen die einzelnen Teile des Hotels zusammen zu fügen.

Reflexion2

8'

Die Entwürfe der SUSr betrachtet und von den SUS kurz erläutert.

Zum Abschluss lässt die L. offen, wie genau das Baumhaushotel angelegt ist, um die SUS zu inspirieren sich selbst darüber zu informieren.

Plenum

Lehrer - Schüler - Gespräch

Folien

Tageslichtprojektor

Die SUS präsentieren ihre Entwürfe

Ihre Werke werden gewürdigt, somit werden die SUS motiviert.

Schluss

2'

Die L. verabschiedet sich und wünscht den SUS noch ein schönes Wochenende.

 

 

 

 

Anhang:

Geschichte:

 

Es war einmal ein Mann, der lebte sein ganzes Leben lang schon in einer Großstadt und wie Großstädte es so ansich haben, wurde ihm die Luft zu stickig , die Umgebung zu kahl und die Menschen zu viel. Er beschloss seinem Kindheitstraum nach zu gehen und in den Wald zu ziehen. Dies war jedoch leichter gesagt, als getan, denn wie sollte er dort leben? In der Zeitung gab er eine Anzeige auf und

sprach mit Menschen, die mit ihm in den Wald ziehen wollten. So kam es dazu, dass in der Tat viele Menschen sich bei ihm meldeten. Sie unterhielten sich über ihre Wünsche und Träume. Sie wollten sich morgens von der Sonne wecken lassen, einen Balkone oder eine Terrassen und Licht. Außerdem war es auch wichtig, geeignete Bäume zu finden, die stabil sind. Sie mussten auch an die Verbindungsmöglichkeiten der Baumhäuser untereinander denken, damit sie sich gegenseitig auch besuchen konnten ohne wieder hinrunter auf die Erde zu müssen.

Könnt ihr euch vorstellen wie

Man solch eine Baumhaus-Stadt im Wald bauen kann?

 

Das Baumhaus-Hotel

  • Das erste Baumhaus-Hotel in Deutschland
  • empfängt seit Juni 2005 Gäste
  • Im Freizeitpark Einsiedel in Zentendorf
  • Besteht aus acht Häusern in acht bis zehn Metern Höhe, die durch Holzstege mit einer Plattform in der Mitte verbunden sind
  • Jedes Haus hat eine eigene Geschichte und ist individuell zu den Hausgeistern gestaltet
  • Konvexe und konkave Wände, kaum rechte Winkel, schräge und krumme Türen und Fenster, dennoch hervorragend ausgestattet
  • Drei der Häuser sind „Luxushäuser" mit Minitoilette, Licht, fließendem Wasser (Bad, Dusche), Balkon, Küche
  • Der Hotelier und Künstler Jürgen Bergmann erhielt 2006 den deutschen Tourismuspreis

Jürgen Bergmann

  • Gelernter Bildhauer
  • Hat mit Spielskulpturen begonnen
  • Heute beliefert er Spielplätze mit seinen riesigen Holzskulpturen
  • Liefert nur Unikate
  • Schlägt Produkte vor, die er selber toll findet
  • Seine Mitarbeiter sind seine Freunde
  • Hat einen Abenteuerfreizeitpark: die Kulturinsel Einsiedel in Neißeaue OT Zentendorf , in der Nähe von Görlitz
  • Sein Abenteuerfreizeitpark wurde immer größer und er brauchte Platz für die Gäste und Besucher so entstand 2005 das Baumhaus-Hotel

 

Quellen:

http://www.stern.de/reise/europa/deutschland-fuer-entdecker-kulturinsel-einsiedel-schlafen-ueber-deutschen-wipfeln-701536.html

 

http://www.goerlitzer-anzeiger.de/goerlitz/wirtschaft/2953_in-den-gipfeln-des-luxus.html?category=gal&cfx=1087

 

www.Kulturinsel.com/baumhaushotel.html

Kommentare

 
# dafyline 2010-01-25 22:32
Ansprechende, wenn auch vorerst stumme Anregung. Die Verbindung von Malen und kreativem Gestalten lässt alle Kinder je nach Neigung aktiv werden. Als Dokumentation würden sich Fotos anbieten, damit diese Arbeiten nicht in Vergessenheit geraten.